16.04.1952

KINDER-TÖTUNGDas Tor zum Jenseits

Selbst alte, abgebrühte Kriminalfüchse waren angesichts der grausigen Eigenart dieses Tatortes erschrocken: Eine Waldlichtung, darauf drei Laubhügel. Als man das Laub wegschob, lag unter jedem Hügel eine Kinderleiche mit durchschnittener Kehle. Die Köpfe der Kinder waren auf Kissen gebettet. Hinter den Leichen steckte ein kleines, etwa ein Meter hohes Kreuz aus Haselnuß-Stöcken in der Erde. An dem Kreuz war ein Blatt Papier angebracht. Darauf stand in ungelenker Schrift:
RUHE
In Gottes Namen
Amen
Arme Kinder
Zur selben Zeit, als dieser improvisierte Kinderfriedhof auf der Lichtung im Kastenwörth-Wald bei Karlsruhe-Daxlanden entdeckt wurde, lag in einer Karlsruher Klinik der junge, 24jährige Pole Thomas Waclawowicz. Er war bei dem Versuch, sich von einer Straßenbahn überfahren zu lassen, geringfügig verletzt worden.
Waclawowicz hatte sofort, nachdem er aus der durch den Selbstmordversuch erlittenen Ohnmacht erwacht war, den Lageort der Kinderleichen im Wald angegeben.
Er war der Vater der drei getöteten Kinder, und er hatte sie umgebracht. Die Tat geschah am 6. Oktober 1951.
Ein halbes Jahr später stand Thomas Waclawowicz vor Gericht: groß, schlank, dunkles, gewelltes Haar. Mit weinerlicher Stimme bat er um seinen Tod.
Selten hatte ein Angeklagter soviel Mitleid erweckt. "Das Wasser aus Weiber-Augen stand knietief im Gerichtssaal", übertrieb ein kaltschnäuziger Zuhörer. Bevor noch das Urteil in der Oeffentlichkeit bekannt war, ging bei der führenden Karlsruher Tageszeitung den "Badischen Neuesten Nachrichten" ununterbrochen das Telefon. Teilnahmsvoll erkundigten sich zahlreiche Leute nach der Höhe der Strafe, die über Thomas Waclawowicz verhängt worden sei.
Die Strafe war milde: 4 Jahre, 5 Monate Gefängnis, die Untersuchungshaft angerechnet. Der Staatsanwalt hatte eine Art Verteidigungsrede gehalten und das Gericht tröstete den dreifachen Kindertöter damit, daß er in den vier Jahren Haft seinen Beruf gründlich erlernen und später auf Grund der im Gefängnis abgelegten Gesellenprüfung eine höhere soziale Stufe erklimmen könne.
Ueber dem Mitleid für ihren Vater gerieten die drei im Kastenwörth-Wald bestialisch umgebrachten Kinder fast in Vergessenheit.
Daß die Tat so bestialisch ausgeführt wurde, war das einzige Rätsel, das die Richter nicht lösen konnten und das auch so gar nicht zu der vom Gericht vertretenen Auffassung paßte, daß Thomas Waclawowicz nämlich seine Kinder aus Liebe getötet habe. Um dennoch die Einheitlichkeit des Tatmotivs - Liebe - herzustellen, schloß sich das Gericht dem Gutachten des Psychiaters an, der ausgeführt hatte, daß die Beschaffenheit der slawischen Seele für den Deutschen eben ein Rätsel sei.
Thomas Waclawowicz hatte seine drei Kinder, wie er beteuerte, deshalb aus Liebe getötet, weil er nicht wollte, daß sie - seinen Selbstmordversuch, zu dem er dann aber den Mut nicht hatte, vorausgesetzt - ohne ihn in einem verdorbenen Milieu aufwuchsen. In dieses Milieu war der Thomas Waclawowicz ursächlich durch nationalsozialistische Schuld hineingeschliddert.
Am 24. Oktober 1927 wird Thomas Waclawowicz in dem kleinen Nest Chodenice bei Bochnia in der Nähe von Krakau geboren. Vater Stanislaw Waclawowicz arbeitet als Maschinist beim Elektrizitätswerk in Bochnia. Die Familie Waclawowicz ist sozial gesichert und sehr religiös. Mit seiner Mutter und seiner einzigen Schwester korrespondiert Thomas jahrelang regelmäßig, nachdem er schon in Deutschland ist. Der Schwester teilt er auch, nach dem Tod der Mutter, vom Untersuchungsgefängnis aus die Bluttat an seinen Kindern mit. Sie rät ihm, das zu erwartende Urteil in Gottergebenheit auf sich zu nehmen.
Thomas Waclawowicz ist 14 Jahre alt, als "König Frank I." (Hitlers Polen-Statthalter Hans Frank) auf dem Wawel zu Krakau residiert. Der Sohn des Maschinisten Waclawowicz aus Chodenice wird, ob er will oder nicht, vom deutschen Arbeitsamt
nach Krakau in eine Metall-Ausbildungswerkstätte gesteckt. Dann soll er zur Arbeit nach Deutschland verfrachtet werden. Aber beim ersten Transport gelingt es Thomas, zu entfliehen. Mit dem zweiten Transport erst kommt er dann zu den Focke-Werken bei Laupheim. Thomas ist 16 Jahre alt, scheu und gottesfürchtig und allein in einem fremden Land.
Nach dem Kriege bewacht er, da er nicht in das bolschewisierte Polen heimkehren will, in schwarzer Kluft und blauem Helm amerikanische Verpflegungs-Depots. 1946 kommt er mit seiner Wacheinheit nach Karlsruhe, in die ehemalige Dragoner-Kaserne in der Kaiser-Allee.
Es ist Schwarzmarktzeit, und an Hand von Camel-Stangen und Tin foods befreunden sich die polnischen Wachmannschaften mit deutschen Mädchen. Dem gläubigen Thomas ist das zuwider. Aber schließlich läßt er sich doch von seinen Kameraden in ein für polnisch-amerikanische Besucher immer offenes Dreimäderl - Haus in den Vorort Daxlanden schleppen.
Das städtische Reihen-Häuschen in Daxlanden, Holländerstraße Nr. 9, wird von der Familie Guthier bewohnt. Vater Johann Guthier, Schleifer von Beruf, ist noch in Gefangenschaft. Um so ärger treiben es seine Töchter. Mit Duldung der Mutter. Abends trippeln die Mädchen zum nahen Rheinhafen und schleppen landhungrige Rheinschiffer in ihr Nest. Später holen sie sich Amerikaner und Polen aus den Kasernen.
Martha Guthier ist, kaum zwanzig, bereits mit Gefängnis bestraft, weil sie sich, obwohl geschlechtskrank, der gesundheitlichen Ueberwachung entzogen hatte. Erna Guthier, die Aelteste, hat drei Jahre in einer Erziehungsanstalt verbracht. Mutter Helene Guthier hat eine längere Straflatte hauptsächlich wegen Kuppelei. Außerdem stehen in der Strafakte der Holländerstraße Nr. 9 Hehlerei, Unterschlagung, Beamtenbeleidigung. Sogar die drei noch nicht volljährigen Guthier-Söhne Walter, Hans und Paul haben Jugend-Vorstrafen wegen Wildfrevels und Fischdiebstahls.
Für den frommen Thomas Waclawowicz ist die Holländerstraße Nr. 9 ein verabscheuungswürdiger Sündenpfuhl. Aber zweierlei zieht ihn an:
* Mutter Helene Guthier. Sie spricht als in Oberschlesien geborene Jagodzik außer Deutsch seine Heimatsprache. Anfangs ist sie auch nett zu ihm und erinnert ihn an seine Mutter.
* Die mittlere Guthier-Tochter Paula. Sie ist 15, als Thomas sie kennenlernt, ein zierliches, nettes Ding und von ihrer Umgebung anscheinend noch unberührt.
Im Jahre 1946 heiraten Thomas und Paula, nachdem Thomas auf seinem Taufschein eine kleine Korrektur seines Geburtsdatums vorgenommen hat. Wenige Wochen nach der Hochzeit liegt auch schon der kleine Stanislaus Waclawowicz in Paulas Arm, die selbst noch ein Kind ist. Es folgen Siegmund und Brunhilde. Als die Kinder dann tot auf der Waldlichtung gefunden werden, sind sie fünf, vier und zwei Jahre alt.
Thomas Waclawowicz hat nach der Heirat seinen Wachdienst aufgekündigt. Er ist Hilfsschlosser in der Verzinkerei Englert am Rheinhafen geworden und verdient 50 Mark in der Woche. 30 davon gibt er Paula. Mit dem Rest macht er Anschaffungen oder bezahlt aufgelaufene Guthier-Schulden. Er ist fleißig, zuverlässig und genügsam.
Aber zu Hause ist die Hölle los. Die Schwarzmarktzeit ist vorüber und die geborene Jagodzik will den "Dreckpolen" aus ihrem Hause haben. Seit er die amerikanische Büchsen-Atzung aus der Dragoner-Kaserne nicht mehr anschleppt, steht er mit seinen drei Bälgen im Weg.
Die Familie Waclawowicz haust in einem kleinen, immer sauberen Zimmer im Parterre der Holländerstraße. Einmal räumt die Schwiegermutter in Thomas'' Abwesenheit dieses Zimmer aus und feuert das Mobiliar auf den Hof. "Naus mit''m!" kreischt sie. "Ich will den stinkigen Polacken nicht mehr hier sehen."
Thomas ist zu weich und zu gutmütig, um der Alten die Faust unter die Nase zu reiben. Wenn ihm die Schwiegermutter gar zu sehr einheizt, rennt er zur Polizei. Dann wieder läuft er zum Wohnungsamt, auch zu Pfarrer Ostermann von der Heiliggeistkirche in Daxlanden. Er will selber weg aus dem Haus. Aber wo er hinkommt und sein holperiges Deutsch daherstammelt, lächeln die Leute, klopfen ihm auch zum Trost auf die Schulter, aber helfen tut ihm niemand.
Zu Hause reinen Tisch zu machen, dazu hat der Thomas Waclawowicz keinen Mut. Als er keine andere Wohnung bekommen kann, plant er, mit seiner Familie nach Kanada auszuwandern. Paula zaudert. Einmal sagt sie ja, einmal nein. Sie schwimmt im Fahrwasser ihrer Mutter. Als dann ein Permit zur Einwanderung nach Kanada eintrifft, wird es von den beiden Frauen vernichtet.
Sie vernichten auch Thomas'' Gebetbuch, in dem er immer liest, wenn er Trost sucht. Er versäumt keine Messe. Oft sehen ihn die Bewohner von Daxlanden weinend auf der Kirchhofmauer kauern. So hat der heimatlose Thomas Waclawowicz schließlich nichts mehr als seine Frömmigkeit und seine Kinder.
Die Kinder sind immer nett angezogen. Es sind hübsche Kinder. Thomas verwendet alles auf sie. Jede freie Stunde widmet er sich ihnen. Wenn gutes Wetter ist, fährt er mit ihnen auf dem Fahrrad in den Kastenwörth-Wald: die beiden Aeltesten hinten auf dem Gepäckträger, auf den er vorher ein paar Kissen geschnallt hat, das Jüngste in einem Körbchen vor sich auf dem Rahmen des Rades. So fuhr Thomas Waclawowicz auch an jenem 6. Oktober 1951 mit seinen Kindern los.
An diesem 6. Oktober trat das ein, was der Gerichts-Psychiater meinte, als er sagte: "Der Slawe stößt das Tor zum Jenseits ganz rasch und ganz weit auf."
Es ist Sonnabend. Am Morgen hat Thomas in seinem Betrieb Aerger gehabt.
Beim Hochheben eines Verzink-Bottichs brüllt ihn ein Arbeitskamerad an: "Paß'' doch auf!" Thomas, eingeschnappt: "Warum schreist du so?" Der andere: "Mensch, bleib'' bloß friedlich, du hast doch daheim Krach genug." Das war das verhängnisvolle Stichwort. Thomas will sich bei seinem Chef über den verletzenden Ton des Arbeitskameraden beschweren. Aber der Chef empfängt ihn nicht. Er hat Vertreter-Besuch.
Aufgebracht radelt Thomas bei Arbeitsschluß am Mittag nach Daxlanden, aber nicht, um diesmal das Uebel seiner häuslichen Verhältnisse bei der Wurzel zu packen, sondern er weicht auf Unschuldige, Wehrlose aus. Er sammelt die Kinder zusammen. Die Kinder sind teils im Hause, teils spielen sie bei Nachbarn nebenan. Thomas setzt sie aufs Rad.
Paula will ihnen gute Sachen anziehen, da sie annimmt, daß Thomas - wie gewöhnlich - mit den Kindern spazierenfahren will. Aber Thomas, rauh: "Du brauchst ihnen nichts anderes mehr anzuziehen."
Er bricht dann die Brücken hinter sich ab. Auf dem Sportplatz schreibt er Abschiedsbriefe an Vater, Schwester und eine Patin in Polen. Dem Pfarrer Ostermann schiebt er - korrekt wie immer - das Familienstammbuch unter die Tür. An einem Kiosk kauft er den Kindern Schokolade.
Im Wald, auf der Lichtung, bettelt der fünfjährige Sohn Stanislaus um Brot. Vater Thomas: "Du brauchst jetzt kein Brot mehr." "Ich nahm das Messer heraus - um''s Rumgucken war''s fertig", schildert er unter Tränen dem Gericht. "Es war nicht grausam", sagt der Staatsanwalt. "Waclawowicz hat die Kinder nicht gequält. Es geschah gleichsam in einem Schnitt." "Aus Liebe", sagt das Gericht.
Wenn die Liebe aber als Tatmotiv stimmen sollte, hätte sie den Selbstmord des Thomas Waclawowicz zwingend nach sich ziehen müssen, denn Thomas wollte - wie er erklärte - nicht, daß die Kinder nach seinem Tod in einem Hause aufwuchsen, das er verabscheute. Aber zu diesem Selbstmord war der liebende Vater zu schwach. Da er seine Schwäche selbst fühlt, wendet er nach der Tat äußere Mittel an, um sie zu überwinden:
* Er durchschneidet die Bereifung des Fahrrades, um nicht mehr wegfahren zu können. Anderntags geht er dann zu Fuß weg.
* Er streut sein Geld auf der Lichtung umher, um mittellos zu sein. Später sammelt er Pfennig für Pfennig wieder ein.
* Er bindet die Klinge des Rasiermessers, mit dem er die Tat ausgeführt hat, mit Kabeldraht von seiner Dynamolampe fest. Aber er benützt die Klinge nicht.
* Er bringt an einem Baum einen Zettel mit einem Richtungspfeil an und der Entfernungsangabe: 200 Meter, damit ihn Spaziergänger am Tatort überraschen und dadurch zum Selbstmord veranlassen sollten. Aber niemand kommt.
* Er geht am Morgen nach der Tat zum nahegelegenen Baggersee, kauft im Seegasthaus eine Flasche Wermut und trinkt sie auf nüchternen Magen aus. Aber der Mut-Trunk ermutigt ihn nicht.
* Schließlich torkelt er, stark angetrunken, nach Daxlanden hinein und schwankt zwischen den Schienen auf eine herankommende Straßenbahn zu. Der Fahrer sieht ihn aber kommen und bremst. Außerdem war es dicht vor einer Haltestelle.
Die Tat an den Kindern war abends zwischen 5 und 6 Uhr. Thomas mußte mit den Kindern noch gespielt haben. Schokoladepapier lag umher. Als die Kinder tot sind, deckt sie Thomas mit Laub zu, bettet sie um sich herum und schnitzt das Kreuz. In der Nacht schläft er unter seinen toten Kindern. Er schläft nicht ruhig, wie er gesteht, aber zeitweilig schläft er doch ziemlich fest.
Bevor er dann am nächsten Tag von der Straßenbahn angefahren wird, reißt er noch rasch eine Skizze des Tatortes auf und schiebt das Blatt heimlich in der Holländerstraße Nr. 9 durch die Tür.
"Nicht hinterlistig, grausam oder aus niedrigen Beweggründen begangen", hieß es in der Urteilsbegründung von der Tat. "Ein sauberer, reiner Beweggrund." Daher auch nur Totschlag und nicht Mord.
Hinsichtlich des Rätsels der slawischen Seele, welches das Karlsruher Gericht im Falle der bestialischen Tat des Totschlägers "aus Liebe", Thomas Waclawowicz, nicht lösen konnte, schreibt Stefan Zweig in einem Essay*) über die Romanfiguren des Fedor Michailowitsch Dostojewski: "Ihre Liebe ist ein verkümmerter Haß, ihr Haß eine verborgene Liebe".
Bei Dostojewski mordet ein abgerissener, von der Umwelt geknechteter 24jähriger Medizinstudent namens Raskolnikow aus einer Art Liebe zur Menschheit. Aber er schleudert nicht etwa eine Bombe ins Regierungsgebäude in Moskau, sondern er erschlägt zwei alte Frauen mit der Axt. Dieser Raskolnikow wird von seinen - russischen - Richtern zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Das bedeutete Kettenhaft und keine Berufsausbildung.
Die Richter des Rodion Raskolnikow kannten die slawische Seele besser als die badischen Richter des Thomas Waclawowicz.
*) Stefan Zweig: "Baumeister der Welt", S. Fischer Verlag, 1951, 594 Seiten, 19,50 DM.

DER SPIEGEL 16/1952
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