30.04.1952

ABENDLAND

Intelligenz hat Seltenheitswert

Und doch gerät hier ein echtes Gefühl ... in die Gefahr, das die Menschheit bedrohende Unheil nicht etwa zu vermindern, sondern mit noch größerer Folgerichtigkeit gerade erst herbeizuführen."

"Echtes Gefühl" - das war die Genfer Liga der Nationen, das sind Straßburg und die UNO, kurz die "westlichen Weltstaats-Ideologien". Insbesondere auch die amerikanischen.

Der Autor dieser Thesen aber schlug vor knappen sieben Jahren den amerikanischen Besatzern vor, aus Westdeutschland ein USA-Kondominion zu machen. Und knapp sieben weitere Jahre zurück schrieb er den deutschen Best-Seller "Der maßlose Kontinent". Goebbels'' Promi und Ribbentrops AA ließen das Buch in fast alle lebenden Sprachen übersetzen und während des Krieges überall in der Welt als Programm gegen den Amerikanismus verteilen.

"Der maßlose Kontinent" - das waren die USA. Und von der Lebensform ihrer Bürger, dem sogenannten Amerikanismus, schrieb der Autor, daß er "Gift und Kulturtod" für Europa und Asien, ja selbst für Südamerika bedeuten würde, und daß der Amerikanismus, "um seine ungelösten inneren Schwierigkeiten zu verbergen, die Errichtung einer Weltherrschaft anstrebt".

Und noch weitere sieben Jahre zurück, als Assistent am Institut für Sozial- und Staatswissenschaften der Universität Heidelberg, gehörte der Autor zusammen mit dem Wirtschafts - Publizisten Ferdinand Fried und dem Literaten Ernst Wilhelm Eschmann dem Kreis um Hans Zehrers*) Zeitschrift "Die Tat" an. Der "Tat"-Kreis war eine Intellektuellen-Gruppe, die sich zwar nie zur Tat entschloß, Hitlers Bewegung gegenüber jedoch zumindest kritisch eingestellt war.

Der Schriftsteller solcher geistigen Spannweite ist Dr. Giselher Wirsing, geborener Max Emanuel Wirsing (seinen königlichbayrischen Vornamen tauschte er mit dem teutschen Namen Giselher, der ihm als Mitglied einer Studentengilde verliehen wurde), Jahrgang 07. Ehedem war er einer der bekanntesten politischen Publizisten in Deutschland**), Chefredakteur der "Münchener Neuesten Nachrichten", Herausgeber des "XX. Jahrhunderts", SS-Sturmbannführer ("Nur Sturmbannführer", beschwerte er sich im Vorzimmer des SS-Brigadeführers Schellenberg), Experte in Ribbentrops Informations-Abteilung, Chefredakteur der Soldaten-Jllustrierten "Signal" und Berater von Himmlers Geheimdienst-Chef Walter Schellenberg, Mitbegründer von "Christ und Welt".

Im 3. Zivil-Internierungs-Lager Fallingbostel stellte sich Wirsing seinem britischen Vernehmer mit der Frage vor: "Wissen Sie, mit wem Sie sprechen?" Und als der Offizier etwas fassungslos dreinschaute: "Ich bin einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller!"

Selbstverständlich wurde er im Februar 1950 von der Münchener Spruchkammer als "Mitläufer" entnazifiziert und mußte 500 DM Sühne zahlen. Nach sieben mageren Jahren brachte Wirsing jetzt den new

look seiner heutigen Gesinnung auf den literarischen Meinungsmarkt.

In alttestamentlichen Zeitabschnitten also schreitet Wirsing jeweils wie ein Phönix aus dem Nichts hervor. Eine Deutung dieser Phänomene könnte der Leser aus dem neuen Buch*) abziehen. "Die Natur macht doch Sprünge", wandelt Wirsing Founiers 1613 entdecktes Gesetz "Natura non facit saltum" ("Die Natur macht keine Sprünge") ab:

"Alle großen Menschheitsgruppen befinden sich im Uebergang zu einem neuen Aggregatzustand. Ueberall ist die Kontinuität unterbrochen, nirgend gewahren wir stetige Entwicklungsvorgänge, überall treten Sprünge und Zickzackkurven auf ... so ist die auffallendste, überall auf der Erde gleiche Erscheinung die Unterbrechung der Konstanz der gesellschaftlichen Entwicklung."

Diese auf das menschliche Verhalten angewendete Mutationstheorie**) - Wirsing spricht von "gesellschaftlicher Mutation" - ist keine eigentliche Entdeckung Wirsings. Ist sie etwa eine "Verhüllungsideologie***) der eigenen sprunghaften Verhaltungsweise Wirsings selbst? Uebelwollende Leser könnten solches auch aus Wirsings Definition der Spezies Mensch herauslesen: dessen Wesen sei "eben seine ''Nicht-Festgestelltheit'' im Gegensatz zu allen Tieren", seine "Weltoffenheit" oder auch die "Freiheit zur Erlebnisfülle".

Jene Theorien wurden vielmehr von modernen Biologen, wie etwa dem Hamburger Jakob Johann Baron von Uexküll, vorbereitet. 1940 faßte der Königsberger Philosoph und Inhaber des Lehrstuhles von Kant, Arnold Gehlen, sie in einer aufsehenerregenden philosophischen Anthropologie zusammen. Uexküll sprach seinerzeit von der "Eingepaßtheit" des

Tieres in seine "Umwelt" und meinte damit, daß die Körperfunktionen eines Individuums in einem organischen Verhältnis zu seiner Umwelt stehen, daß seine "Merkwelt" sich im Akkord zu seiner "Wirkwelt" befinden müsse.

Demgegenüber stellte Gehlen fest, daß der empirische Mensch ein "biologisches Sonderproblem" darstellt, da er, "infolge seiner organischen Primitivität und Mittellosigkeit", in "jeder natürlichen und urwüchsigen Natursphäre lebensunfähig" ist. Die Erfahrungstatsache der "biologischen Mittellosigkeit" des Menschen ist für Gehlen nun das Sprungbrett der Metaphysik.

Das heute noch Erregende an Gehlens Unternehmen war, daß er die Ergebnisse der Naturwissenschaften in den letzten 50 Jahren philosophisch und soziologisch interpretierte und dabei nicht in Widerspruch zu Rosenberg geriet. Gehlen ist das Fundament der heutigen Denkvariante Wirsings.

Hier liegt die Stärke Wirsings. Er ist ein hochempfindlicher Seismograph für alle geistigen Schwingungen und Schwankungen der Epoche. Zu den Bedingungen, die der Leser bei einem Experiment mit Wirsing kalkulieren muß, gehört, daß er wie die meisten Intellektuellen seiner Generation in der Jugendbewegung seine geistige Heimat hat.

Seine bündische Vergangenheit aber bedeutet nicht nur ein starkes abendländisches, sondern auch romantisch-deutsches Pathos. Und dieses wiederum bedingt ein Ressentiment gegen den westeuropäischen Rationalismus Frankreichs und Englands. (Er spricht von der westlichen "Algebra der Gesellschaft", der "Auflösung der Lebensbeziehungen in Mathematik".)

So gerät sein abendländisches Bewußtsein stets in die Gefahr der Spaltung. Auf der einen Seite der Rationalismus und Mechanismus Westouropas, auf der anderen die "organische", "funktionelle" Daseinshaltung und Daseinsgestaltung des mitteleuropäisch deutschen Geistes. (Kant verneinte die Möglichkeit eines "Newton des Grashalms".)

Die weitere Stärke Wirsings liegt in seiner Fähigkeit, die hochgespannte Intellektualität etwa der Atomphysik, der Quanten-Mechanik, der Infinitesimal-Mathematik oder moderner Philosopheme in die niedergespanntere Geistigkeit des gebildeten Laien zu übertragen.

Allerdings sagt Wirsing eigentlich nie etwas Neues. Er vereinfacht höchstens das bereits anders Gesagte. Er zitiert die Quellen, aus denen er schöpft, sogar reichlich, wenn auch nicht vollständig. Aber jene beiden Eigenschaften würden genügen, um ihm seinen Platz in der anspruchsvolleren Publizistik zuzuweisen. Wirsing gefährdet jedoch seine Arbeiten durch seine Interpretation. Sie ist seine Versuchung.

Es war so nicht von ungefähr, daß Wirsing in den ersten Jahren des tausendjährigen Reiches damit begann, als Chefredakteur der "Münchener Neuesten" seinen ausgezeichneten Korrespondenten-Stab auf dem Balkan über sich selbst als nachrichtendienstliche Relais-Station auf den Hauptabteilungsleiter II des Sicherheitsdienstes in München umzuschalten.

Es war auch nicht von ungefähr, daß Wirsing nach Abstechern zu Goebbels und Ribbentrop wieder beim Sicherheitsdienst kriegsendete: 1944/45 als Redakteur der vom Amtschef VI im Reichssicherheitshauptamt und Chef des deutschen Auslandsnachrichtendienstes herausgegebenen geheimen "Egmont-Berichte". Das waren weltpolitische Lagebeurteilungen mit dem Ziel, einer eng begrenzten politischen Führungsgruppe im damaligen Deutschland

die Notwendigkeit eines politischen Kurswechsel zu suggerieren.

Es war opportunistisch, als Wirsing und der Gesandte Otto v. Hentig, jetzt als Botschafter im indonesischen Djakarta vorgesehen, im Winter 1945/46 ein Angebot des amerikanischen Geheimdienstes annahmen, einen Bericht über Stimmung und Lage der deutschen Bevölkerung zu erstellen.

Wirsing und v. Hentig fuhren damals in einem Jeep und in Begleitung eines amerikanischen Nachrichten - Offiziers durch Süddeutschland und befragten Schuhmacher, Pfarrer, Friseure und Lehrer.

Im Gästehaus "Alaska" des Internierungslagers Oberursel erstellten Wirsing und v. Hentig bei Armee-Verpflegung ihre Expertise. Der Katzenjammer der Niederlage und der Gegensatz zwischen der Wirklichkeit draußen und dem Komfort von "Alaska" ließ die beiden die Idee von Deutschland als einer US-Kolonie erbrechen.

Da solches sogar heute noch den Amerikanern etwas zuviel ist, war es ihnen damals, im Schatten von Auschwitz und Buchenwald, um so mehr. Sie hatten also nichts dagegen, als im Sommer 1946 die Engländer sich Wirsing zur Vernehmung in das Schlammbad Nenndorf ins Hannoversche holten. Das war damals bei den Internierten als "Hölle von Nenndorf" bekannt.

In jenen Kellern von Nenndorf, wenn nachts in den Zellen die Häftlinge unter den Riemenschlägen ihrer Bewacher aufheulten und die angetrunkenen Wächter sadistisch jaulten, entstand die Konzeption des Buches: "Schritt aus dem Nichts". Mit einer gewissen intellektuellen Sattheit zeigte Wirsing damals seinen Freunden die Entwürfe seiner Kapitel über die "Höllen-Utopien" und den "Einbruch des Dämonischen" in die moderne Welt.

Aber auch dort interpretierte Wirsing falsch. Er zeigte dazu seinen Kameraden das Elaborat aus Oberursel. Damals machten die Häftlinge passiven Widerstand gegen den Nenndorfer Terror, indem sie zackig wie eine Wachkompanie des Regimentes Groß-Deutschland zur Arbeit marschierten: Generalstabsoffiziere, SS-Führer, Wirtschaftskapitäne von der Ruhr und sowjetische Nachrichtenoffiziere in einem Glied. Selbst die Russen lächelten über Wirsings Dialekt. Mit überzeugender Gebärde versicherte er jedem, der es wissen wollte, daß er seit 1934 der deutschen Widerstandsbewegung angehörte.

Immerhin, in dieser makabren Atmosphäre wurde der "Schritt aus dem Nichts" begonnen. Jetzt hofft Wirsing, daß der "Zyklon vorübergerauscht" sei. Sein Erlebnis von Nenndorf deutet er an: die Intelligenz, die durch dies und andere europäische Gefängnisse gewandert ist, hat "Erfahrungen" gesammelt, "die sich nicht aus Büchern lernen lassen. Eine unerbittlich fragende Nüchternheit gegenüber den Werken menschlichen Willens geht daraus hervor."

Wirsing meint nun, daß die Gegenwartsgeneration in der Dämmerung einer festumrissenen Geschichtsperiode existiere. Die Ueberschneidung der alten mit den

Anfängen der neuen Epoche, die "Verschränkung der Zeitalter", mache das Exponierte der gegenwärtigen Situation aus. Davon sprechen auch die modernen Kulturkritiker und Krisentheoretiker von Spengler bis Huizinga. Neu ist höchstens der Wirsingsche Optimismus. Der Zusammenbruch Deutschlands und Europas "führt entweder zur wirklichen Vernichtung oder zu jener Freiheit, die jenseits der bisherigen Nomenklaturen liegt. Das ist die Chance der Niederlage. Man muß sie voll akzeptiert haben, muß keine Ausflucht mehr besitzen. Dann wachsen neue, vitale Kräfte zu."

Rund zwei Drittel seines Buches besteht aus einer Auseinandersetzung mit den historisch gewachsenen Krisenfakten unserer Gegenwart. Dabei erscheint ihm als wesentliches Merkmal, daß das abendländische Denken utopisch veranlagt ist, sich immer auf die Illusion eines idealen sozialen Endzustandes hin entwickelt und dabei die Politik sich in immer stärkerem Maße zu kalten oder heißen Glaubenskriegen verhärtet hat. Dieses Element der utopischen Illusion entdeckt er bei Lenin und Hitler genau so wie in den Ansprüchen der Atlantik-Charta und der Vereinten Nationen.

Daß aber etwa die Vorstellung der klassenlosen Gesellschaft des Marxismus oder aber die Freiheits- und Gleichheitsthesen der Aufklärung, die den modernen demokratischen Staat schufen, nur eine Simplifizierung, "Säkularisation", Einweltlichung der sakralen alttestamentlichen Paradies - Vorstellungen, eine "vernünftig begründete" Gemeinschaft der Heiligen bedeutet - wobei zwischen diesen Polen eine differenzierte geistesgeschichtliche Entwicklung lag - , das haben bereits vor einigen Jahrzehnten der Theologe Ernst

Troeltsch und der Soziologe Max Weber festgestellt. Schließlich startete die Aufklärung ihre Bemühungen mit dem Versuch, die Mysterien des Christentums vernünftig zu erklären.

Als eine Auswirkung der Illusionären Utopien bezeichnet Wirsing nun jedoch das revolutionäre Pathos der europäisch-amerikanischen Menschheit. Sie hat in den letzten Jahrhunderten "unter der Fragestellung gelebt, ob durch eine Gesamtumwälzung der menschlichen Zustände nicht schließlich der Zustand der idealen Gerechtigkeit zu erreichen sei". Jetzt, meint er, ist der Zeitpunkt gekommen, daß die Ernüchterung eintritt. Wir gewöhnen uns langsam an die Erfahrung, daß es unmöglich ist, "durch organisatorische Kunstgriffe die Gesellschaft so umzugestalten, daß Elend, Not und Ungerechtigkeit aus ihr verschwänden".

Er ist davon überzeugt, daß sich die Menschheit zum gegenwärtigen Zeitpunkt in einem soziologischen "Mutations - Stadium" befindet und am "Ende der Revolutionen" ist, die durch den utopischen Hang des europäischen Denkens verursacht wurden. Die Menschheit wage eher einen Sprung als einen "Schritt aus dem Nichts" und streife dabei die illusionäre faustische Haut ab, um in eine neue historische Entwicklungsphase hineinzutauchen.

Mit dem Mutations - Gesetz wird dem Spenglerschen Untergangs-Fatalismus der Stachel gebrochen. Davon handelt das letzte Drittel der Wirsingschen Untersuchungen, das den Anspruch erhebt, konstruktiv zu sein: Durch Humanisierung der menschlichen Beziehungen soll die Vermassung unserer Epoche aufgebrochen werden.

Eine Bedrohung dieses Programms sieht. Wirsing in dem Niedergang der europäischen Eliten und in der Heraufkunft von Pseudo-Eliten: "Intelligenz besitzt in der modernen Gesellschaft einen wahren Seltenheitswert." Sein Rezept: durch intereuropäische Zusammenarbeit ein intereuropäisches Zusammenwirken der Begabungen zu erzielen.

Bleibt die Frage, ob die Chance der Humanisierung, wie Wirsing sie sehen will, nicht selbst eine Utopie ist, die im Machtkampf der Ideen von vornherein unter Handicap läuft, da ihr der revolutionäre Elan abgeht. Die Humanitas ist genau so alt wie Utopia, und beide standen durchaus nicht immer in Kampfstellung zueinander, sondern haben sich gegenseitig ergänzt und befruchtet.

Nicht zuletzt bleiben alle praktischen Vorschläge, die Wirsing macht, irgendwie im Technischen der menschlichen Beziehungen stecken. Amerikanische Gesellschaftsmagie wie public relations, keep smiling oder Carnegies Rezepte, wie man Freunde gewinnt, bleibt ohne religiöse oder philosophische Verbindlichkeit eine Technik des Lebenskampfes, um mit geringstem Widerstand größtmögliche Erfolge zu erzielen. Das Abendland kann dadurch nicht gerettet werden.

So betrachtet wäre Wirsings Buch nicht ein Schritt aus dem Nichts, sondern nur ein weiterer in das Nichts.

*) Zehrer ist heute Chefredakteur des von Landesbischof Lilje herausgegebenen "Sonntagsblattes". **) Seine Auflagen: "Der maßlose Kontinent", 1943: 145 Tausend. "100 Familien beherrschen das Empire", 1940: 120 Tausend. "Der Krieg 1939/1941", 1942: 400 Tausend.*) Giselher Wirsing: "Schritt aus dem Nichts." Perspektiven am Ende der Revolutionen. Eugen Diederichs Verlag. 364 Seiten, 14,50 DM. **) Die von dem holländischen Botaniker Hugo de Vries 1901 entwickelte Mutationstheorie nimmt die Möglichkeit plötzlicher, sprunghafter Veränderungen der Arten sowie die Vererbung der damit erzeugten neuen Arteigenschaften an. So sei z. B. der Teckel eine Mutationserscheinung. ***) Eine von dem Schweizer Elite-Soziologen, Wilfredo Pareto, entwickelte sozial-psychologische These: die Menschen handeln nicht in bestimmter Weise, weil sie so denken, sondern denken so, weil sie so handeln.

DER SPIEGEL 18/1952
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