21.05.1952

HELSINKISiege ohne Retusche

Nie haben farbige Sportler von einem olympischen Wettkampf so viel erwartet wie die schwarzen US-Stars vom Start in Finnland. Denn:
* Von der "Diffamierung farbiger Amerikaner" lebt die Sowjet-Propaganda. Deshalb faßt die US-Expedition ihre farbigen Mitglieder mit Samthandschuhen an.
* Durch den geplanten Helsinki-Start der Sowjetunion wird Olympia 1952 zu einer Prestigeangelegenheit. Sowjetische Wunderleistungen, bisher als Märchen abgetan, könnten sich jetzt als wahr erweisen.
* Falls aber die Wunderrekorde stimmen, sind in vielen Wettbewerben nur Neger stark oder schnell genug, den Sowjets Paroli zu bieten.
Liegt für die sowjetischen Sportler der Ansporn zu Rekorden in der Hoffnung auf Belohnung und in der Furcht vor Strafe, so haben die schwarzen Sprinter, Werfer, Boxer, Gewichtheber und Springer ein viel wirksameres moralisches Dop-Mittel, das die Neger zu Höchstleistungen treibt: Hunger nach reichlichem Essen und Geld, nach Ruhm und höflicher Behandlung, nach einer Chance, dem sonst hinter Vorrechten verschanzten Weißen überlegen zu sein, und sei es nur für eine kurze Wettkampfspanne.
Daß es kaum erstklassige Neger-Tenniscracks oder Neger-Rennfahrer gibt, läßt sich soziologisch erklären. Aber weshalb existieren keine erstrangigen Neger-Schwimmer? Und warum versagen die als Sprinter hervorragenden, angeblich so harten Negerläufer bei Lang-Strecken?
Darauf wissen auch die Neger selbst keine Antwort. Sie erkennen aber den Weg ihrer Rasse zur völligen Gleichberechtigung im Sport, die für sie nur die Vorstufe zur ersehnten sozialen Ebenbürtigkeit ist.
Darum geht es den Schwarzen in Helsinki. Denn Olympia 1952 soll eine Entwicklung abschließen, die den vorerst lediglich geduldeten farbigen Sportler zum geschätzten, weil sportpolitisch wertvollen Mitbürger erhebt.
Den Anfang dieser Entwicklung machte, wenn auch in zweifelhafter Richtung, Schwergewichtsboxer Jack Johnson. Jahrelang verfolgte er den kanadischen Weltmeister Tommy Burns, der sich schließlich in Sydney durch eine für damalige Zeiten immense Börse ködern ließ. Der exzellente Techniker Johnson überragte den Kanadier um Haupteslänge und knallte ihn mit wollüstiger Bedächtigkeit allmählich zusammen. In der 14. Runde stoppte die australische Polizei.
Alle Herausforderer wurden von Jack Johnson souverän abgewiesen. Da holten die Yankees 1910 den unbesiegt abgetretenen weißen Weltmeister Jim Jeffries in den Ring zurück, aber auch der wurde von Johnson zertrümmert. Johnson hielt spöttische Reden, schnitt Grimassen und pöbelte mit dem Publikum, bis er in der 15. Runde den alt gewordenen Gegner endlich bezwang. Schriftsteller Jack London, Pressechef jener Veranstaltung. urteilte: "Es war kein Kampf, es war ein Abschlachten!"
Ein Farbiger hatte die letzte weiße Box-Hoffnung zur Karikatur degradiert. Die Quittung waren Prügeleien und Lynchaktionen quer durch die Vereinigten Staaten, die den Sklavenkrieg rund um Onkel Toms Hütte noch nicht vergessen hatten.
Fünf Jahre später, in einem Treffen, von dem man bis heute nicht weiß, ob es regulär endete oder erst, als Frau Johnson die vereinbarte Bestechungssumme erhalten hatte, verlor Jack Johnson den Weltmeistergürtel an den weißen Riesen Jess Willard.
Johnsons Erbe wirkte weiter. Willards Nachfolger Jack Dempsey zog die "Farbenlinie" - er akzeptierte keinen farbigen Gegner. 22 Jahre lang, bis 1937 Joe Louis den Weißen Jimmy Braddock entthronte, boxte kein Neger mehr um die Weltmeisterschaft im Schwergewicht.
Um aber Joe Louis diese Chance zu verschaffen, startete ein schwarzer Gehirntrust die umfassendste Reklameaktion der Sportgeschichte. Der brain-trust hat dabei Millionen verdient. Profitiert in einem zahlenmäßig nicht zu errechnenden Ausmaß hat auch das farbige Bevölkerungselement der USA.
Zwei farbige Grundstücksmakler, John Roxborough und Julian Black, später von anderen unterstützt, haben aus dem Detroiter Ford-Arbeiter Joseph Louis Barrow den Boxweltmeister im Schwergewicht, Joe Louis, gemacht. Und dieser Joe Louis war 1952 der erste farbige Golfprofi, der an dem bis dahin blütenweißen Turnier von San Diego teilnehmen durfte.
Tüchtige Professoren stießen im Stammbaum des Joe Louis auf einen weißen Plantagenbesitzer und den Indianerhäuptling Charles Hunkerfoot vom Stamm der Tscherokesen. So etwas gesellschaftsfähig geworden, wurde Joe Louis von der publicity als haargenaues Gegenteil des verhaßten Jack Johnson dargestellt.
Johnson hatte seine Gegner verspottet, mit ihnen gespielt und Goldzähne blekkend sein berüchtigtes "goldenes Lächeln" gegrinst. Louis sprach im Ring kein Wort, knockte jeden Gegner schnellstmöglich aus und wahrte seine maskenhaft starre Miene. Die Presse taufte ihn "Pokergesicht", der brain-trust führte 1:0 im Kampf um die öffentliche Meinung.
Johnson hatte mit teueren Rennwagen geprotzt und weiße Freundinnen ausgehalten. Louis lebte zurückgezogen im Kreis seiner vielköpfigen Verwandtschaft und heiratete eine farbige Sekretärin. Außerdem schlug er in einer Revanche den politisch
angefeindeten Schmeling und wurde als "Brauner Bomber" zum Idol der Boxfanatiker aller Welt. Das sicherte ihm die zweite Runde.
Johnson spielte und trank, Louis lehnte sogar Reklame für Tabak und Alkohol ab. Seine einzige Leidenschaft war der Schlaf, mindestens zwölf Stunden pro Tag. Er gab bescheidene Interviews und avancierte zum Prototyp des sympathischen Sportlers. Das war die konsequent durchboxte dritte Runde.
Zum K.o.-Sieg über viele rassische Vorurteile verhalf Joe Louis der Krieg. Ohne Börse bestritt er zwei Weltmeisterschaften für die Hilfsfonds der Armee und der Marine. Rund um den Erdball ging er auf Truppenbetreuung, und als er in Italien kühn bis zu den alliierten Artilleriestellungen vordrang, war aus dem Südstaatenmischling endlich "Joe Louis, der Amerikaner", geworden. Die bibelfesten Neger aber nannten Joe Louis ihren "Schwarzen Moses", der sie heimführen sollte ins gelobte Land der Gleichberechtigung zwischen Schwarz und Weiß.
Durch Sport haben sich die Neger geholt, was man ihnen sonst versagte. Neger-Baseballstar Jackie Robinson ist so berühmt wie einst der Weiße Babe Ruth. Althea Gibson durfte auf Wimbledons sakrosankten Plätzen ihr Tennisracket schwingen, und Altheas Finanzier, Boxweltmeister Sugar Ray Robinson, hat nach einer 10 000-Dollar-Spende für Frankreichs Krebsfonds Madame Auriols Wange geküßt. Schließlich warten alle Schwarzen voller Ungeduld auf die Spiele von Helsinki, wo man die Neger verhätscheln wird. Denn die Weißen des Westens setzen auf Schwarz bei diesem gigantischen Sportroulett rouge gegen noir.
Noch nie sind sowjetische Sportler unter dem Zeichen der fünf Ringe gestartet. Niemand weiß, was sie wirklich können. Aber jeder weiß, daß sie, wenn sie nun in Helsinki antreten, weit stärker sind als beim Olympia 1912 die Fußballelf des Zarenreiches, die in Stockholm von den Deutschen mit 16:0 auseinandergeschossen wurde.
Damals erreichten 178 russische Teilnehmer nicht mehr als zwei Silbermedaillen und einen dritten Platz. Inzwischen
hat Dynamo Moskau das Lomonossowartig gewachsene Format des Sowjetfußballs sogar den staunenden Briten bewiesen.
Im Hintergrund hielten sich die sowjetischen Boxer, doch sie sind nicht untätig geblieben. Schwergewichtschampion Nikolai Korolew entpuppte sich 1946 bei einem Berliner Trainingsfight gegen den deutschen Exmeister Adolf Witt als ausgezeichneter Techniker, Korolews Nachfolger Schotsikas soll noch besser sein. Auf jeden Fall haben die Sowjets bisher alle volksdemokratischen Länder, Finnland und das renommierte Schweden glatt ausgeboxt.
Deutschlands Federgewichtsmeister Harry Stein hat bis zu seinem Tode die sowjetischen Amateurboxer trainiert. Charles Thayer, der "Bob Hope der amerikanischen Diplomatie", begeisterte Reitermarschall Budjennij für Polo, das Ballspiel zu Pferde, das den kleinen Kosakengäulen gut gelegen haben soll.
Wenn Thayer in seinem gerade erschienenen Buch "Baers in the Caviare"" nicht schwindelt, hat er während des Krieges im beschädigten Dienstflugzeug des stellvertretenden sowjetischen Außenministers zwecks körperlicher Erwärmung einen freundschaftlichen Boxkampf mit Andrej Wischinsky ausgetragen, der nach heftigem Schlagwechsel von einem alliierten Doppel-K.o. gekrönt worden ist.
Das Boxeraufgebot des Westens wird viele Neger enthalten. (Amerikas "Golden-Golves-Team" der jüngsten Europatournee bestand aus sechs farbigen und nur vier weißen Akteuren.) Trotzdem haben die Sowjets die taktisch günstigere Position. Keiner kennt ihre Trümpfe, doch ihr Vertrauensmann, Volkspolens Boxchef Zaplatka, besucht seit Jahren inkognito viele Großveranstaltungen in Westdeutschland und Westberlin.
Weder Boxer noch Gewichtsheber erschienen 1951 bei den internationalen Meisterschaften in Mailand. Die vielgepriesenen Wintersportler blieben den Osloer Pisten fern. Und ob die Sowjets in Helsinki wirklich aktiv erscheinen, steht erst endgültig fest, wenn der erste Russe im Startloch sitzt.
Helsinki bedeutet für die prestigebewußten Sowjets ein großes Risiko. Viele ihrer Stars kämpfen zum erstenmal vor fremdem Publikum auf ungewohnten Bahnen gegen unbekannte Konkurrenten. Riskiert das All-Unionskomitee für Körperkultur
und Sport den nach Niederlagen unvermeidlichen Anpfiff durch den ihm direkt übergeordneten Ministerrat?
Sport ist in der Sowjetunion kein Coubertinsches Ideal-Vergnügen, sondern Bürgerpflicht. Jahr für Jahr erwerben Hunderttausende das Leistungsabzeichen "Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung". Fallschirmabsprünge, Skimarathons, militärische Schießwettkämpfe, Hindernisläufe und Schwimmen in voller Kleidung sind die wehrertüchtigenden Aufgaben des Massensports.
Der Sowjetsport mit seiner Breitenarbeit und Jugendförderung gilt nicht als Stekkenpferd privater Klubs oder Gönner. Er ist Sache des Staates, der jährlich allein in der Moskauer Stalin-Sporthochschule 20 Millionen DM investiert. Hohe Belohnungen winken "Verdienten Meistern des Sports", und ein attraktives Prämiensystem mit Wohnung, Privatwagen und
rein nominellen Arbeitsplätzen reizt so sehr zu neuen Höchstleistungen, daß es selbst den laxen westlichen Amateurbegriffen widerspricht.
Die Amerikaner, sonst leidenschaftliche Vorreiter im Kreuzzug gegen Schein-Amateure, schweigen dazu. Sie wollen nicht Papierkorbproteste. Ihre Sportler sollen die Antwort haben. Dabei vertrauen sie besonders ihren farbigen Sportlerinnen, der sichersten Waffe gegen die sowjetischen Frauenstars. Nina Dumbadse (Diskuswerfen), Smirnizkaja (Speerwerfen) und Andrjejewa (Kugelstoßen) dürften unschlagbar sein, aber gegen die sowjetische 4mal-100-m-Staffel sind die Negerinnen vermutlich schnell genug.
Die farbige Läuferin Tidye Pickett gehörte schon 1932 zum Olympiateam der USA. In Los Angeles durfte sie nicht starten. 1936 führte sie als erste Farbige in amerikanischem Olympiadreß noch im Berliner Zwischenlauf der 80 m Hürden, als sie sich stürzend das Fußgelenk brach. 1948 waren von zwölf US-Frauen in London drei weiß und neun farbig. Zum Entsetzen der schockierten Südstaaten wurden alle zwölf durch Präsident Truman im Weißen Haus empfangen. In Helsinki zählen die siebzehnjährige Mary McNab und Jean Patton zu den chancenreichsten Läuferinnen über 100 und 200 m.
Aber auch von den Russen weiß man, daß sie gute Läufer haben. Die besten allerdings über die langen Distanzen. Wäre der Sowjetrusse Ssemjonow Olympia 1948 angetreten, so hätte er sich im 10-km-Lauf mit 30:0,70 die Silbermedaille erobert. Sein Landsmann Kasanzew hätte sich ihm mit der Bronzenen (30:20,0) angeschlossen.
Der Marathon-Lauf könnte für die Russen eine Goldmedaille bringen. Ihr Läufer Vanin ist mit 2 Stunden 29 Min. 9,4 Sek. sogar knapp eine halbe Sekunde besser als der 1936 vom Japaner Son aufgestellte olympische Rekord. Olympia 1948 in London lief der Argentinier Cabrora 5 Minuten länger und bekam dennoch die Goldmedaille.
Im olympischen Dreisprung hätten sich die Russen Zambrimbortz und Tsjerbakow in London die Gold- und Silbermedaille vor dem Schweden Ahman, der 15,40 m sprang, geholt. Sofern die russischen Leistungen von 15,84 und 15,70 nicht nur auf dem Papier der sowjetischen Rekordlisten stehen.
Als erster Neger holte sich George Poage 1904 in St. Louis eine Silbermedaille über
400 m. DeHart Hubbard gewann 1924 in Paris den Weitsprung, und 1932 begann in Los Angeles die große olympische Erfolgsära farbiger Läufer.
1948 waren 58 Neger unter den 260 amerikanischen Teilnehmern am Londoner Olympia. Harrison Dillard, Weltrekordmann über 110 m Hürden, holte sich eine Goldmedaille im 100-m-Lauf. In Helsinki will er auf seiner Spezialstrecke siegen. Ueber die beiden Sprintstrecken und im Weitsprung könnte Andy Stanfield ein zweiter Owens werden. Studentensprinter Jim Golliday kam im Vorjahr nach Deutschland, seine Collegekameraden Mal Whitfield (800 m) und Bill Miller (Speerwerfen) sind zusammen mit dem Gewichtsheber John Davis und seinem Schützling Jim Bradford weitere aussichtsreiche farbige Helsinki-Kandidaten.
John Davis hat sich alle nur möglichen Titel geholt: Weltmeister, Weltrekordmann und Olympiasieger im Schwergewicht für Gewichtheber. Seit 1940 hat ihn kein Gegner geschlagen.
Mit den Russen, die alle Weltrekorde im Gewichtheben halten, hat John Davis schon bei mehreren Turnieren gekämpft. In Helsinki haben diesmal die Russen den Vorteil besserer Akklimatisation. Das
Schlußtraining sollen die sowjetischen Olympioniken in Leningrad absolvieren, keine Flugstunde von Helsinki entfernt. Davis macht sich keine Illusionen: "Sie werden kämpfen wie die Teufel. Sie brauchen Siege ganz ohne Retusche*)."
Starten die Sowjets in Finnland, muß es wahrscheinlich in der Generalkritik von Helsinki heißen: Der Wettstreit zum höheren Ruhme des Sports hat sich verwandelt in einen Zusammenprall extremer Welten. Aus dem gewohnten Zweikampf Schwarz gegen Weiß ist ein Duell Schwarz-Weiß gegen Rot geworden. Ferner lief die olympische Idee.
Rot gegen Schwarz
Disziplin Name Zeit bzw. Weite Olymp. Rekord
100 m W. Ssucharew JIM GOLLIDAY 10,3 10,3 10,2
200 m W. Ssucharew ANDY STANFIELD 21,2 20,04 20,7
400 m Ju. Lituew GEORGE RHODEN 48,3 45,8 46,2
800 m P. Tchewgun MAL WHITFIELD 1:51,0 1:49,2 1:49,2
110 m Hürde E. Bulantschik HARRISON DILLARD 14,2 13,7 13,9
400 m Hürde Ju. Lituew MEREDITH GOURDINE 51,7 52,0 51,1
Hochsprung Ju. Jliassow ARNOLD BETTON 1,99 2,01 2,03
Weitsprung S. Kusnjezow MEREDITH GOURDINE 7,49 7.90 8,06
Schrifttype: Sowjetrusse;
Disziplin Name Weite kg Olymp. Rekord
Diskus Ch. Lipp OTEY SCRUGGS 52,78 53,50 52,78
Speer W. Zybulenko BILL MILLER 73,37 72,42 72,71

Gewichtheben Schwergewichtklasse über 90 kg

Stoßen beidarmig N. Saxonow JOHN DAVIS 138,0 182,5 177,5
Drücken beidarmig G. Nowak JOHN DAVIS 142,0 152,0 152,0
Reißen beidarmig A. Worobjew JOHN DAVIS 133,5 148,0 148,0
Olymp-Dreikampf G. Nowak JOHN DAVIS 432,5 468,0 468,0
SCHRIFTTYPE: US-NEGER

DER SPIEGEL 21/1952
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