05.11.1952

FILM / MARGOT HIELSCHERKarriere mit dem Mund

Trotz unerwartet stürmischer Publikumsovationen zu ihrer Schlagersängerinnen-Rolle in R. A. Stemmles Musikfilm "Heimweh nach Dir", meint Margot Hielscher es durchaus ironisch, wenn sie sagt: "Die Leute standen Schlange nach mir." Als bei ihrem "persönlichen" Auftreten im Hamburger Passage-Theater ein Polizeiaufgebot bemüht werden mußte, um die Menge zu bändigen, versicherte das Kinopersonal - es war als Schmeichelei gemeint - , so etwas sei bisher nur bei Hans Albers vorgekommen.
Die Beifallskundgebungen trösten Margot Hielscher indes nicht über den Vorwurf alter Freunde hinweg, sie habe in diesem Film darauf verzichtet, ihre zwei besten Attribute auszuspielen, ihren Sex Appeal und ihren Jazz-Gesang, deren konsequente Kultivierung sie zu einem neuen deutschen Star-Typ machen könnten. Und ihrer Fähigkeit, beides mit einer gewissen Verve anzubringen, konnte sie es immerhin zuschreiben, daß sie, ein Klein-Phänomen des deutschen Films, der 45er Asche als "Die Hielscher" entstieg, ohne vorher besonders aufsehenerregende Erfolge gehabt zu haben.
Wenn sie jetzt auch die "ewigen teutschen Mädchen mit Edelmut und erstauntem Augenaufschlag" leid ist: in "Heimweh nach Dir" spielt sie wiederum ein Exemplar deutscher Treu und Redlichkeit. "Mit Sex Appeal kommt man in Deutschland offenbar nicht weit."
Schon nach ihrer ersten Rolle habe ihr Professor Carl Froehlich prophezeit: "Sie können Karriere machen, aber nicht mit dem Mund." Während in Amerika die Teenagers von siebzehn bis vierzig dem Leinwand-Ideal mit wohlproportionierten Formen, vollen Lippen, geheimnisvollem Blick und üppigem Haar neidvoll nachstreben, habe man ihr eben diese Attribute stets zum Vorwurf gemacht.
"Meine Mutter sagte: 'Lach' nicht immer so', meine Verwandten sagten: 'Das Kind ist ja ganz hübsch, wenn es nur nicht einen so großen Mund hätte.'" So habe sie denn bis ins Backfischalter mit dem Satz "O rote Rose im Morgenrot" gewissenhaft auf Kirschenmund trainiert. Erst als Hollywood-Star Joan Crawford das deutsche Kinopublikum mit großzügig geschwungenen Lippen anlächelte, brach sie ihre Sprechübungen ab.
Willi Forst war es dann, der sie geradezu ermunterte, sich zu einer Art deutschem Glamour Girl zu entwickeln. Mit einem großzügigen Dekolleté, schwarzem Tüll und Formen, die denen der berühmten Jane Russel einigen Triumph in Deutschland vorwegnehmen konnten, verwirrte sie in seinem kriegsproduzierten Film "Frauen sind keine Engel".
Ihre Art, ganz dicht ins Mikrophon zu hauchen, das sie mit langen schmalen Händen umspannt hält, ihre spöttischen grünen Augen und die weiche, lockende Stimme brachten ihr dann umfangreiche Verehrerpost ein, aber auch einen Verweis des Propagandaministeriums. Ihr Spiel sei zu amerikanisch-lässig, ihr Typ entferne sich weit von dem Idealbild einer deutschen Frau, und - ihr Mund sei zu groß.
Das Gefühl aus jenen Tagen, sich wegen ihres Sex Appeals quasi entschuldigen zu müssen, ist Margot Hielscher bis heute noch nicht ganz losgeworden. "Wenn ich mit Sex Appeal komme, sind die Frauen böse, und die Männer trauen sich nicht." Dabei sei sie, im Gegensatz zu ihrem Gesicht, "im Grunde ihres Wesens treu".
Auch ihre Leidenschaft für den Jazz hat Margot Hielscher, dem deutschen Publikum zuliebe, empfindlich gedrosselt. Wer sie in "Heimweh nach Dir" treuherzig das Lied "Schau in meine Augen" aufsagen hört, glaubt es ihr kaum, daß sie vor fünf Jahren, als sie in der Jazz-Show des US-Soldaten Gene Hammers auftrat, in gelegentlichen mitternächtlichen Jam Sessions einen "hot" ins Mikrophon jagte, der selbst eingefleischte Jazz Fans von den Sitzen riß.
Indes, bei den Rundfunksendern und Schallplattenfirmen hat sie heute eben mehr Erfolg, wenn sie - zärtlich, vorwurfsvoll oder sentimental - ihre kleinen Liedchen von Vorstadtcafés, "Annetten"-Midinetten
und von der Liebe zu kleinen Preisen singt.
Ihr fraulicher Mezzosopran läßt sich deswegen jetzt gern vom Dreivierteltakt schaukeln und wird niemals heftig oder zappelig. "Margot kommt über diesen gewissen Schuß Dame nicht raus", bedauert Friedrich Meyer, seit vier Jahren Margot Hielschers Hauskomponist, der ihr die Potpourris arrangiert und auch verschiedene Gesänge für sie neu erfunden hat, zum Beispiel die "Annette".
Daß dieses Lied ironisch, parodistisch sei, muß Meyer allerdings hinzusetzen. Margots Interpretation - kultiviert, betont innig und doucement, doucement - machte es nicht eigentlich klar. "Das was sie heute macht, ist zu vorsichtig, zu verbindlich", klagt Meyer. "Sie sollte nebenbei ruhig mal schreien, urwüchsig singen, aus dem Trieb heraus."
"Heimweh nach Dir" spannt Margot Hielscher mit einer Refrainsängerin urwüchsiger Machart vor das gleiche Mikrophon: mit Rita Paul, der lärmenden Naiven, dem stimmgewaltigen und rhythmisch ausgepichten Baby aus dem Volke. Die Hielscher ist nur fünf Jahre älter als die 27jährige Rita Paul. Trotzdem wird deutlich, daß sich hier zwei Generationen der Schlagerbranche begegnen.
Aber ihrer gelockerten Art, sozusagen mit den Händen in den Hosentaschen, zu singen, die bemerkenswerte Mikrophonroutine, die ihr die Rundfunktechniker immer wieder bestätigen, verdankt Margot Hielscher es hauptsächlich, daß sie heute zu den Stars des Fernseh-Studios Tempelhof zählt. Fernseh-Mann Werner Schöne: "Man hat das Empfinden, daß sie ein Wort sagt und zufällig den Ton dazu nimmt." Die Hielscher erläutert die eigene Behutsamkeit so: "Wenn ich am tiefsten getroffen bin, verliere ich direkt die Sprache. Schließlich singst du ja nicht von Gemüse, sondern von Liebe."
Immer in Bewegung, fährt sie heute als deutsche Modegesandtin nach Paris, praktiziert in fachgerechtem Make up, macht Conférencen auf Modeschauen, um gleich darauf, zwischen zwei Aufnahmen beim Funk und Fernsehen, ihre Pilotenprüfung bei der Air France zu absolvieren, für die ihr noch fünf Flugstunden fehlen. "Wenn man mich als Assistentin zu einem Tierarzt schickte, würde ich das mit dem gleichen Ehrgeiz machen, wenigstens so lange, bis ich nicht mehr in Ohnmacht fiele."
Klar, daß die quirlige Hielscher (im Frühjahr 1950) am allerwenigsten jenem jähen Zug der Zeit widerstand, der harmlose Schauspieler verlockte, sich unter die Produzenten zu begeben, "weil sie es leid sind". Sie stieß sich dabei nicht sehr an den Erfahrungen ihrer Kollegen, die alle gehofft hatten, den Mangel an kaufmännischer Erfahrung durch künstlerische Verve wettmachen zu können und trotzdem zuzahlen mußten. Heinz Rühmann machte mit seiner "Comedia"-Filmgesellschaft pleite, in Wien ging der Produzentin Paula Wessely die Luft aus, und Olga Tschechowas "Venus"-Gesellschaft verschlang nach mühseligen Finanzierungskämpfen einen guten Teil ihres Vermögens.
Das "Hielscher - Meisel - Kollektiv", als HMK-Gesellschaft mit 20 000 DM Stammkapital im Münchner Handelsregister eingetragen, basierte auf der Idee des "Teams", dem außer Margot Hielscher und Regisseur Kurt Meisel ein Kameramann, ein Produktionsleiter und ein musikalischer Leiter angehörten.
Bei dem Erstling "Liebe auf Eis", der ohne Gagen und Handlungsunkosten für 350 000 DM mit vielen hundert Metern aus dem Eishockey-Endkampf Rießersee gegen Füssen billig heruntergekurbelt wurde,
unterliefen der HMK-Gesellschaft Schnitzer, die ein erfahrener Produzent gewiß zu verhindern gewußt hätte: Margot, beflügelt von der Fülle eigener Großaufnahmen, tanzte Polka, während Kurt Meisel, der seit Veit Harlans "Die Goldene Stadt" auf den Zuhälter festgenagelt ist, sich als Liebhaber gebärdete. "Er bestand darauf, keiner konnte ihm das ausreden", petzt die Hielscher.
"Liebe auf Eis", im Hochsommer in Freiburg im Breisgau angelaufen, wurde ein Reinfall. Der zweite, in Gemeinschaftsproduktion mit der Wiener Helios-Gesellschaft gedrehte Film "Der Teufel stellt Monsieur Darcy ein Bein", nach dem gleichnamigen Theaterstück von Just Scheu und Ernst Nebhut, startete unter günstigeren Vorzeichen. Dank einem günstigen Wechselkurs konnte Meisel für österreichische Schillinge in den Tiroler Thiersee-Ateliers einen Stab engagieren.
Die Rolle der leichtsinnigen, triebhaften Midinette Jacqueline, die ihrem Zuhälter Poupoul zuliebe den braven Kassierer Darcy (Paul Hörbiger) zum Kassenraub verführt, bescherte Margot Hielscher den langersehnten Respekt vor ihrer schauspielerischen Leistung.
Daß man aber die an sich einleuchtende Handlung durch pseudo-existentialistischen Seelen-Tiefgang künstlich kompliziert machte, war Grund genug, auch diesen Film publikumsmäßig scheitern zu lassen. Ein weiterer Nachteil war die vom National-Verleih geforderte Umbenennung des Films in "Dämonische Liebe". (Münchens Starkritiker Gunter Groll sprach von einem "leichten Anflug von dämonischem Kunstgewerbe".) Da ein vogelperspektivischer Einblick in das Mieder der schönen Jacqueline das Äußerste war, was sich der Film an Dämonie gestattete, kam das Publikum keineswegs auf seine Kosten.
Erst als es zu spät war, fiel dem Kollektiv ein, daß man die "Dämonische Liebe" besser als "den Film propagiert hätte, in dem das berühmte Lied 'Annette' vorkommt".
Trotz aller Rückschläge aber hielten die HMK-Leute zusammen: "Man kann uns nur en bloc kaufen. Wenn einer die Margot will, muß er unser ganzes Team schlucken."
In der Tat schlug Margot Hielscher günstige Angebote in den Wind, um sich auf den dritten Film "Die Stadt ist voller Geheimnisse" vorzubereiten. "Mit unserem gesamten Firmenkapital konnten wir uns gerade das Drehbuch sichern." Nach dem Episoden-Muster von "Unter dem Himmel von Paris" sollte der Alltag eines Münchner Bürohauses mit Schicksalen vom Chef bis zur Aufwartefrau gestaltet werden. Drei Geldgeber ließen das Drehbuch nacheinander umschreiben, dann biß niemand mehr an.
Im Januar 1952 flog die HMK-Gesellschaft offiziell auf. "Was uns fehlte, war der nüchtern kalkulierende Produktionschef, wir haben immer gedacht, morgen werde der Richtige kommen", gibt die von kaufmännischem Wissen unbeschwerte Ex-Produzentin zu. Sie habe nicht einmal gewußt, was "amortisieren" heißt. "Ich dachte, das hat was mit Liebe zu tun."
Wenn Margot Hielscher durch die Wandlung vom "Hallo, Fräulein" zur Jacqueline schauspielerisch weitergekommen war, so hatte es Regisseur Kurt Meisel doch nicht geschafft, sie gänzlich zum Charakterfach hinüberzuziehen. Meisel, seit 1933 beim Theater unter Falckenberg, Sierck und Gründgens, haßt ihre Tanzmusik-Narrheit: "Margot, wenn du dir einred'st, du bist schon a Große, kann ich dir nur sag'n, du bist blöd" - diese interne Regie-Anweisung an die Schauspielerin Margot Hielscher ist verbürgt.
Gegen den Vorwurf, sie sei dickköpfig gewesen und habe sich nichts sagen lassen, verteidigt sie sich: "Wenn Kurt uns vorspielte, hatte ich oft das Gefühl, auf dem ersten Rang im Burgtheater zu sitzen. Um das Lied 'Annette' haben Meyer und ich wie die Löwen gekämpft. Und ich muß nun mal singen."
Wenn es Meisel nicht gelang, die eigenwillige Hielscher zu einem festen Typ hinzuführen, so war er nicht der einzige. "Jeder Regisseur sah mich bisher anders und glaubte, mich entdeckt zu haben."
Das war von Anbeginn ihrer Karriere so: Nachdem sie zwei Jahre als Modeberaterin bei der Heinz-Rühmann-Produktion in Berlin auf ihre Filmchance gewartet hatte, entdeckte Harald Braun, damals Assistent bei Professor Carl Froehlich, sie in der Tempelhofer Kantine. In dem Maria - Stuart - Film "Herz der Königin" debütierte sie als cholerische Gespielin Zarah Leanders.
In "Auf Wiedersehen, Franziska" setzte Helmut Käutner sie als Vamp ein. "Zum Schluß, wo die Hoppe und der Söhnker noch mal schnell auseinandergebracht werden müssen, fahre ich als kesse Reporterin dazwischen. Von da ab reichte mich ein Regisseur dem anderen als Vamp weiter." Und sie blieb lange, wenn auch widerwillig, ein "Wiesenpieper", ein Miniatur-Vamp, fröhlich, laut und nicht ganz fein.
Ihre Aufgabe als Vamp habe im wesentlichen darin bestanden, langbeinig Treppen rauf- und runterzugehen und: "Ich habe nichts gegen Vamps, aber meine waren so entsetzlich albern."
Gerade hatte Willi Forst ihrer Verführungskunst in "Frauen sind keine Engel" neue Impulse gegeben, da nahm das Promi Anstoß. Der Wechsel zum soliden Gesicht mit gebändigtem Haar und schmaler geschminkten Lippen oder, wie Margot ihn nennt, "der Wandel vom Vamp zum Schulmädchen" verschaffte ihr in H. H. Zerletts "Reise in die Vergangenheit" unerwarteten Publikumserfolg. Die Kritiker rühmten sie nicht nur als "ungewöhnlich natürlich", sondern sogar als "beseelt" und "verinnerlicht".
Hans Schweikart entdeckte dann das Komische in der Hielscher. Als Partnerin von
Ferdinand Marian in "In Flagranti" spielte sie eine Stenotypistin, die als Privatdetektivin immer wieder ausrutscht. Ihren Erfolg hier verdankt sie hauptsächlich der Partnerschaft Marians: "Ein hinreißender Schauspieler. Bei ihm habe ich erst begriffen, was man weglassen muß." Als Marian 1945 tödlich verunglückte, hatte sie ihren intelligentesten Partner verloren.
Ihre zweijährige Tourneezeit mit der 34 Mann starken Band des US-Soldaten Gene Hammers, bei der sie ihre lässige Singerei lernte, wertet Margot Hielscher heute als einen Ersatz für obligatorische Schmierenjahre.
Die Erlebnisse dieser Schmierenjahre verhalfen ihr immerhin zu einer eigenen Film-Idee, der Idee zu "Hallo, Fräulein". Während Rudolf Jugert, Drehbuch-Autor und
Regisseur, sie in diesem Film den schmukken Ami-Offizier Peter van Eyck zugunsten des armen, aber deutschen Hans Söhnker aufgeben läßt, wollte die Hielscher, daß sich das deutsche Mädchen mit dem Amerikaner verlobt und - in der Hoffnung auf Auswanderung - fleißig Konsulatsbogen ausfüllt, um dann sitzenzubleiben, weil die bis dahin verheimlichte Gattin aus den USA anreist. Das war Jugert zu hart: "So was tut ein deutsches Mädchen nicht!"
Vielleicht hätte Margot Hielscher nach ihrem großen Erfolg in "Hallo, Fräulein" (von dem sie heute noch zehren muß) den Typ kultivieren können, den die Kritik als "modernes Geschöpf aus Jazz und Sport" beschrieb: leicht amerikanisiert und mit gemäßigtem Sex Appeal. Auf dieser Linie konnte sie sich jedoch nicht halten: Viktor Tourjanski engagierte sie als "natürliches Mädchen mit kleinen Fehlern, nicht zu intelligent" für "Dreimal Komödie" und den "Blauen Strohhut".
Für die damals entgangene Gelegenheit zur Entfaltung von Sex Appeal und Jazz will R. A. Stemmle die Hielscher nun entschädigen. In seinem Film "Heirat nicht ausgeschlossen" nach einer Idee des Karikaturisten Manfred Schmidt ("Nick Knatterton") soll sie die Rolle einer Heiratsschwindlerin spielen, eine raffinierte, verführerische Frau, die heiratswütigen Herren das Geld für ihren jungen Verlobten abknöpft, der schließlich damit durchgeht, und zwar als Heiratsschwindler.
Vorher will sich Margot Hielscher allerdings noch schnell an das große Monarchie-Geschäft der Illustrierten anhängen. Sie will die Hauptrolle in einem Film spielen, den Herbert Tischendorf, der Chef des Herzog-Filmverleihs, über das Leben der Kronprinzessin Cecilie ("Kaiser meiner Seele") plant.
Auf einer Party in Bremen eröffnete ihr Prinz Louis Ferdinand: "Sie können genau meine Mutter spielen - wenn Sie sich die Haare hochstecken."
"Er war sprachlos", sagt die Hielscher. Sprachlos über die Ähnlichkeit zwischen Margot Hielscher und seiner Mutter, der Kronprinzessin Cecilie.

DER SPIEGEL 45/1952
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