10.06.2002

MEDIZINEinmal Yin, einmal Yang

In Berlin soll der erste deutsche Professor für traditionelle chinesische Medizin (TCM) lehren und so die fernöstliche Heilkunde akademisch hoffähig machen. Keine leichte Aufgabe: Denn auf dem boomenden deutschen TCM-Markt geht es auch um Ideologien, um Macht und um viel Geld.
Jahrelang hatte Beate Hübner, 47, Ärztin aus Berlin-Marzahn, mit Übergewicht zu kämpfen. "Du isst zu viel": Das war alles, was Kollegen und Freunde ihr dazu sagen konnten. Helfen tat ihr das nicht; nur unverstanden und schuldig fühlte sie sich.
Doch 1994 begann Hübner, sich mit traditioneller chinesischer Medizin zu beschäftigen. Und plötzlich hatte ihr Problem einen neuen Namen: "Verschleimte Mitte" - so lautet die TCM-Diagnose für einen Zustand des Ungleichgewichts, der von Übergewicht, dem Bedürfnis, zu viel zu essen, und einer ganzen Reihe weiterer Symptome geprägt ist. "Das hat mich fasziniert", sagt Hübner, "denn ich sah mich plötzlich mit ganz anderen Augen."
Zwar ist Hübner bis heute ihr Übergewicht nicht losgeworden - aber ihre Faszination für die chinesische Heilkunde hat andere Dinge in Bewegung gesetzt. Denn Hübner ist nicht nur Ärztin: Von 1996 bis 1999 war sie auch CDU-Gesundheitssenatorin von Berlin.
Mit unermüdlichem Einsatz - nach dem Ende ihrer Senatorinnenzeit gründete sie dazu eigens einen Förderverein - schaffte sie es, dass an der traditionsreichen Charité die erste deutsche "Professur für traditionelle chinesische Medizin" eingerichtet wird - und das ausgerechnet jetzt, in Zeiten von Bettenabbau und Stellenstopp, wo an der benachbarten Freien Universität Berlin sogar die Schließung der gesamten Medizinischen Fakultät droht. Noch in diesem Jahr, so verspricht Dekan Joachim Dudenhausen, soll die zunächst auf fünf Jahre befristete Stelle besetzt werden; das Auswahlverfahren sei bereits abgeschlossen.
Mit Macht dringt die chinesische Medizin - noch vor kurzem in Universitätskreisen bestenfalls belächelt - in den akademischen Elfenbeinturm vor. Treibende Kraft sind die Patienten: Unbeirrbar scheinen sie vom Glauben an die Wunderkraft der fernöstlichen Heilkunde beseelt. Die chinesische Arzneitherapie, Ernährungslehre, Entspannungs- und Massagetechnik und vor allem die Akupunktur haben einen beispiellosen Siegeszug durch die Arztpraxen hinter sich.
Schätzungen zufolge praktizieren in Deutschland inzwischen - bezogen auf die Einwohnerzahl - fast doppelt so viele Akupunkturärzte wie in China; 1,5 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr nadeln. Und die gesetzlichen Krankenkassen sehen sich trotz Sparzwang und Beitragssteigerungen zunehmend genötigt, zu zahlen: derzeit etwa 300 Millionen Euro im Jahr im Rahmen von Modellversuchen, und vermutlich bald noch mehr: "Ich bin der festen Überzeugung", sagt etwa Jürgen Hardt, der als Landesgeschäftsführer der Barmer Ersatzkasse Berlin Hübners Pläne aktiv unterstützt hat, "dass die Akupunktur in absehbarer Zeit bei bestimmten Erkrankungen in den normalen Leistungskatalog der Krankenkassen übernommen wird."
Der massiven Nachfrage können sich offenbar auch die Universitäten nicht verschließen. "Als ich mit meinen Plänen von der Professur kam", erzählt Hübner, "war den Leuten an der Charité schnell klar: Chinesische Medizin - das kann auch zur Standortsicherung beitragen."
Ziel der Professur solle es sein, die chinesische Medizin aus der "Schmuddelecke" der alternativen Therapien zu befreien und auf wissenschaftliche Füße zu stellen.
Denn vieles, was hier zu Lande unter dem Etikett TCM angeboten wird, grenzt an Quacksalberei: Nur 15 000 der rund 40 000 deutschen Akupunkturärzte können eine auch nur einigermaßen akzeptable Ausbildung vorweisen.
Trotzdem ist jeder Arzt berechtigt, seine Kenntnisse, und seien sie noch so dürftig, am Patienten auszuprobieren. Dabei sind neumodische Techniken wie Laserakupunktur und willkürliche Kombinationen mit anderen fragwürdigen Verfahren wie Bioresonanztherapie oder Homöopathie weit verbreitet - ohne dass sie jemals ernsthaft auf Wirksamkeit oder auch nur Schädlichkeit hin untersucht worden wären.
Der Patient kann dabei kaum beurteilen, ob er sich gerade einem Kundigen oder einem Dilettanten anvertraut (einziges Indiz: Die Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten nur ab einer Mindestausbildungszeit des Arztes von 140 Stunden an ganz bestimmten Ausbildungseinrichtungen). Auch hinter einem Arzt chinesischer Abstammung - bei vielen Patienten wegen der scheinbaren "Authentizität" besonders beliebt - kann sich ein Hochstapler verbergen.
Bislang gibt es gerade mal eine Hand voll methodisch guter Studien, die Hinweise darauf liefern, dass das Nadeln überhaupt eine Wirkung hat; über das System Akupunktur sagt das nur sehr wenig aus. Und ob dabei die authentische Methode wirklich die beste ist - wie meist ganz selbstverständlich vorausgesetzt -, ist keineswegs gewiss.
"Solange es dem Patienten nicht schadet", sagt deshalb sogar Paul Unschuld, Münchner Sinologe, Medizinhistoriker und anerkanntermaßen bester Kenner der Geschichte der chinesischen Medizin in Deutschland, "ist es eigentlich völlig gleichgültig, welche Akupunktur-Variante ein Arzt verwendet."
In diesem Chaos überrascht es nicht, dass es schwierig war, geeignete Kandidaten für die Besetzung der neu geschaffenen Professur zu finden. "Einer der Bewerber", berichtet zum Beispiel Hans Joachim Lehmann, Heilpraktiker, Arzt und China-Kenner aus Berlin, "hat damit angegeben, in China studiert zu haben. Als ich ihn aber dann auf Chinesisch fragte, an welcher Universität er denn war, guckte er mich an wie ein Auto. Tatsächlich konnte er kein Wort Chinesisch und hatte nur ,per Korrespondenz'' in China studiert."
Drei Kandidaten mit einigermaßen akzeptablen Qualifikationen sind inzwischen noch übrig geblieben: Julia Kleinhenz aus der Nähe von Wiesbaden, Mitentwicklerin einer "Placebo-Akupunkturnadel"; Michael Hammes, Neurologe aus München; und Thomas Ots, Gynäkologe und Psychosomatiker aus Graz.
Allerdings gehen die Meinungen darüber, was eigentlich die Aufgaben des zukünftigen Professors für traditionelle chinesische Medizin genau sein sollen, weit auseinander: Hübner zum Beispiel li egt vor allem die Suche nach dem ursprünglich Chinesischen am Herzen - genau das aber halten Ots, Hammes und Kleinhenz für "obsolet". Ots ("Die Zukunft der TCM liegt im Westen!") hält es für weitaus sinnvoller, gezielt das für den Westen Brauchbare aus der chinesischen Medizin herauszudestillieren, insbesondere auf dem Gebiet der Psychosomatik. Und Hammes will unter anderem untersuchen, ob sich chinesische Diagnosen überhaupt auf westliche Patienten übertragen lassen.
Sicher ist, dass der zukünftige Professor für chinesische Medizin vermutlich weniger ein renommierter Forscher als eine starke Persönlichkeit sein muss. Was zum Beispiel würde passieren, wenn er es wagen sollte, mit einigen lieb gewonnenen Missverständnissen aufzuräumen?
So ist schon der Begriff "traditionelle chinesische Medizin" verblüffend jung. Was im heutigen China unter diesem Namen praktiziert wird, ist keineswegs Ergebnis einer 4000-jährigen Tradition, wie es ehrfürchtige Westler oft glauben. "TCM", erklärt Sinologe Unschuld, "ist eigentlich ein Konstrukt der Maoisten, die aus der riesigen Vielfalt der traditionellen chinesischen Heilkunde das mit der Parteilinie Verträgliche herausfilterten."
Auf dem Weg in den Westen - Richard Nixons China-Besuch 1972 war ein wichtiger Auslöser für einen ersten TCM-Boom - kam dann noch eine Fülle von Fehlübersetzungen und gezielten Umdeutungen hinzu, die seitdem als echt chinesische Wahrheiten weiterverbreitet werden.
So entstammt auch die viel gepriesene "Ganzheitlichkeit" der chinesischen Medizin vor allem der Theorie. In China, so Landeskenner Hammes, sei die TCM in der Praxis "alles andere als ganzheitlich", eher eine Art Massenabfertigung, bei der Gefühle und seelische Nöte der Patienten in der Regel keinen Platz hätten. Auch die ursprünglich sehr militaristische Terminologie der chinesischen Medizin, die den Kampf zwischen Krankheitsauslösern und Körper beschreibt, verschwand klammheimlich.
"Es war eine Aneignung durch Umdeutung", erklärt Hammes. Offensichtlich ging es dabei darum, gezielt eine Bedürfnislücke zu füllen, die die westliche Medizin mit ihrer eigentlich längst überholten Technikgläubigkeit des 19. Jahrhunderts offen gelassen hatte. "Es waren vor allem die Ideen der chinesischen Medizin, oder das, was wir dafür hielten, die uns so schnell für sie eingenommen haben", sagt Unschuld, "nicht ihre möglicherweise gar nicht so große Wirksamkeit."
Inzwischen ist für die chinesische Medizin ein fast schon perfektes Vermarktungsnetz gesponnen worden - und gerade hier lauert für einen zukünftigen TCM-Professor eine Gefahr. Denn falls er sich tatsächlich um wissenschaftliche Seriosität bemüht, müsste er sich zum Beispiel mit den größeren deutschen Akupunkturorganisationen, wie der "Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur" oder der "Forschungsgruppe Akupunktur" anlegen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ärzte in der Technik der Akupunktur auszubilden.
Kassen und Ärztevertretern bieten sich diese größeren Verbände als die einzig seriösen Ausbilder an ("Diplom A" nach 140 Stunden / etwa 1800 Euro, "Diplom B" insgesamt etwa 4800 Euro nach 350 Stunden). "Doch was da gelehrt wird", kritisiert Hammes, "ist manchmal nicht mehr als die Meinung von Meinungsmachern."
Bislang allerdings wagt es kaum jemand, die großen Gesellschaften zu kritisieren, denn ohne sie läuft im Bereich der Akupunktur in Deutschland so gut wie nichts: kaum große Kongresse, kaum Zusammenarbeit mit den Kassen, kaum Forschung.
Der zukünftige TCM-Professor wird vermutlich auch aus anderen Gründen zögern, an dieses Tabu zu rühren: Die Gesellschaften überlegen, ob sie die nicht gerade lukrative halbe C3/W2-Professur finanziell aufstocken sollen. Auch die Zusammenarbeit mit China dürfte für den künftigen Professor nicht einfach werden. Zwar würde sich, so Hammes, "vermutlich jeder Arzt in China darum reißen, mit ihm zusammenzuarbeiten". Doch diese Bereitschaft ist von klaren finanziellen Interessen geprägt.
"Die TCM", sagt Unschuld, "ist heute in China ein wichtiger Image- und Wirtschaftsfaktor." So systematisch wird die Vermarktung der traditionellen Heilkunde von China aus vorangetrieben, dass der Münchner Sinologe von einer "aktiven Missionierung" des Westens spricht.
So werden nicht nur jedes Jahr Tausende westlicher Ärzte zur Ausbildung ins
Land geholt (Unschuld: "In schlechtem
Englisch gegen teures Geld lieblos vorge-
tragene Vorträge!") und Touristen gezielt zu TCM-Kliniken geführt, wo sie nach einer kurzen ärztlichen Konsultation gegen horrendes Entgelt die angeblich passenden Heilkräuter kaufen dürfen.
"Es gibt auch TCM-Kliniken in China", erzählt Hammes, "die ihre Ärzte an Krankenhäuser in der ganzen Welt regelrecht vermieten." Auch die bekannte TCM-Klinik in Kötzting im Bayerischen Wald funktioniert nach diesem Modell.
Die Qualität der angemieteten TCM-Ärzte allerdings lässt sich nur schwer kontrollieren. Kaum eine deutsche Behörde weiß, wie chinesische Dokumente zu beurteilen sind. Und deutsche Klinikchefs, die zu unbequem wurden, sind auf Drängen der Chinesen auch schon mal abgesetzt worden. "Das ist ein ganz heikler Filz", sagt Hammes, "viele chinesische Ärzte werden ganz nervös, wenn sie merken, dass ihnen ein Westler in den Tee spucken kann."
Entsprechend zurückhaltend sind sie dann auch oft, wirklich wichtiges Wissen an westliche Ärzte weiterzugeben - zumal es in der chinesischen Medizin die Tradition des Geheimwissens gibt, das allenfalls auf dem Sterbebett an den Sohn oder treuesten Schüler weitergegeben wird - und mit Sicherheit nicht an einen obskuren deutschen TCM-Professor.
"Stattdessen", erzählt Hammes, "sind viele chinesische Ärzte sehr geschickt darin, uns genau das zu erzählen, was wir hören wollen. Wenn zum Beispiel Ganzheitlichkeit gewünscht wird, dann liefern sie sie uns eben."
Noch ist das Rennen um die Berliner TCM-Professur nicht entschieden. Doch egal welcher der Bewerber es letztendlich schafft - seine wichtigste Aufgabe wird es sein, westliche Ärzte und Patienten aus ihrer naiven Gutgläubigkeit, teilweise sogar Euphorie (Ots: "Viele glauben doch: Einmal Yin, einmal Yang - und die Welt ist in Ordnung!") zu holen.
Beate Hübner ("verschleimte Mitte") jedenfalls hatte auch hierzu schon ein Schlüsselerlebnis. So lud sie einmal einige ehrwürdige TCM-Koryphäen nach Berlin ein, die deutschen Anästhesisten bei der OP-Vorbereitung assistieren sollten. Ziel war es, mit Hilfe von Akupunktur die Menge an Beruhigungsmitteln zu reduzieren.
"Anfangs", erzählt Hübner, "lief alles glatt. Aber irgendwann erklärten die chinesischen Ärzte: ,Der Patient ist jetzt so sehr im Gleichgewicht, er muss gar nicht mehr operiert werden.''" Hübner lacht: "Da sind sie hochkant aus dem OP geflogen." VERONIKA HACKENBROCH
* Oben: im bayerischen Kötzting; unten: in Hongkong.
Von Veronika Hackenbroch

DER SPIEGEL 24/2002
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