05.08.2002

FUSSBALL„Der Irrsinn ist vorbei“

Einnahmeausfälle bei den TV-Honoraren zwingen die Bundesliga zum Sparen. Die Spielerkader sollen verkleinert werden, auf dem Transfermarkt bewegt sich wenig. Zum Saisonstart wird deutlich: Bislang hofierte Stars verlieren an Macht.
Wenn in Gesprächen die Rede mal wieder aufs Geld kommt, dann kann Rolf Rüssmann aus dem Regal seines Büros in der Vereinsgeschäftsstelle einen roten Ordner mit der Aufschrift "Konzeption" herausziehen. Darin hat er zum Beispiel eine mit "Vertragsbestand zum 1. 7. 2002" überschriebene Seite abgeheftet, auf der alle Bundesligaspieler des VfB Stuttgart aufgelistet sind - geordnet nach ihren Positionen auf dem Feld.
Die Namen der Betagteren, die Sportdirektor Rüssmann "die Erfahrenen" nennt, sind mit roter Leuchtfarbe unterlegt, dann gibt es "Orientierungsstufe", "Zenit" sowie die jüngsten Profis in Grün. Rüssmann nennt sie liebevoll "Grünschnäbel".
Auf manchen Positionen stehen nur ein oder zwei Namen, auf anderen - etwa im Angriff und im Mittelfeld links - gleich vier oder fünf. Das, sagt der VfB-Manager, seien die "Überhänge, die wir versuchen, in Geld umzusetzen".
So weit ist es also gekommen. Bis zur vergangenen Saison, in Zeiten des scheinbar unbegrenzten Wachstums und reichlich fließender Fernsehgelder, erweckten die Profi-Clubs noch den Eindruck, als könnten sie sich an hoch bezahlten Stars gar nicht satt kaufen. Ablöseforderungen von mehr als 25 Millionen Euro wurden akzeptiert, vertragsfreie Kicker strichen neben Gehältern von bis zu 5 Millionen Euro noch üppige Handgelder ein.
Es schien, als schleuderte die im internationalen Wettbewerb um Titel und Star-Appeal stehende Bundesligaelite Weihrauch über die Spielerkader aus. Doch plötzlich erscheint solcherart hofiertes Personal weniger in Mannschafts- als in Kostenaufstellungen - als "Überhänge".
Wenn an diesem Freitag die neue Spielzeit angepfiffen wird, sind mehr als 20 Fußballprofis, die vorige Saison noch bei einem Bundesligisten unter Vertrag standen, ohne Job. Andere fristen, als "Ladenhüter" verhöhnt, ein freudloses Dasein auf den Verkaufslisten der Clubs. Der Deutsche Meister Borussia Dortmund etwa muss in Ermangelung zahlungskräftiger Interessenten vier Spieler, für die er keine Verwendung hat, weiter entlohnen - aufs Jahr gerechnet mit insgesamt 11 Millionen Euro.
Weil die meisten Vereine nur investieren können, wenn sie vorher durch Spielerverkäufe die Kasse aufgefüllt haben, kam der Transfermarkt in den letzten Wochen nicht richtig in Gang. Mit rund 100 Millionen Euro gab die Bundesliga diesen Sommer insgesamt ein Drittel weniger Ablöse für Neuzugänge aus als im Vorjahr. "Die Zeit des Irrsinns", bilanziert Bayer Leverkusens Manager Reiner Calmund, "ist vorbei."
Begründet wird die Sparwelle mit Etatlöchern, die der Schwund bei den TV-Honoraren riss. Nur noch 290 Millionen Euro zahlt KirchMedia den 36 Profi-Clubs in den nächsten zwei Jahren pro Spielzeit. Das sind für diese Saison 70 Millionen weniger als im alten, vor der Insolvenz des TV-Partners abgeschlossenen Vertrag vereinbart. Im nächsten Jahr fehlen 170 Millionen.
Bei Rolf Rüssmanns VfB Stuttgart kommt alles zusammen. Die neuen Mindereinnahmen, die europaweite Rezession im Fußballbusiness, die alten Sünden.
Die Schwaben plagen Schulden von rund 17 Millionen Euro. Und allzu viel Mitleid können die Vereinsoberen nicht erwarten, seitdem bekannt ist, dass der frühere Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder im Ehrenamt zuletzt eine Aufwandsentschädigung von monatlich 25 000 Mark kassiert hat. Unternehmen wie DaimlerChrysler hielten in Aussicht gestellte Gelder für die VfB-Beteiligungs-GmbH doch lieber zurück, nachdem die Staatsanwaltschaft in Sachen Mayer-Vorfelder die Clubräume und die Wohnung des Aufsichtsratschefs untersucht hatte.
Kurzfristig fehlen Rüssmann 5,5 Millionen Euro wegen der Fernsehgeschichte. Das sei "die Hürde, die zu überspringen ist". Dann kommt aber schon die nächste. Noch hält die Agentur ISPR 24,5 Prozent der Marketingrechte, die der Verein dringend zurückerwerben will. Das brächte Spielraum für eine Umschuldung.
Auch auf dem Personalsektor läuft nicht alles rund. Die zu "Überhängen" gestempelten Spieler waren bislang nicht abzusetzen. Von dem als entbehrlich eingestuften Stürmer Viorel Ganea etwa war zu hören: Er fühle sich an seinem Wohnort im Remstal wohl, warum solle er wechseln?
Rüssmann war deshalb der erste Bundesligamanager, der nach der Kirch- Insolvenz im Spielerkader für einen Gehaltsverzicht warb. Er hatte darin Erfahrung. Als er 1987 den FC Schalke 04
sanieren sollte, stieß er bei den Profis auf Verständnis: Für drei Monate begnügten sich Olaf Thon und Kameraden mit 90 Prozent ihrer Bezüge.
Diesmal in Stuttgart ist die Lage verzwickter. Manche Spieler argumentierten, im Winter seien doch noch sieben Millionen Euro übrig gewesen - als Kaufsumme für den bislang wenig überzeugenden Abwehrmann Fernando Meira. Woran die Profis nicht dachten: Schon der Portugiese wurde auf Pump gekauft.
Gern hätte Rüssmann dem Topverdiener Krassimir Balakow die Jahresgage von drei Millionen Euro gekürzt. Er versuchte es, indem er ihm nach der Profi-Karriere eine Weiterbeschäftigung im Trainerbereich offerierte - der Bulgare lehnte dankend ab. Er habe ohnehin, heißt es, einen Anschlussvertrag über drei Jahre nach der aktiven Laufbahn.
Den Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Mannschaft kann er obendrein selbst bestimmen. Balakow braucht, so hat es sein Berater Dusan Bukovac ausgehandelt, jeden Sommer nur eine Fitness-Bescheinigung vom Arzt, schon kann er das Arbeitsverhältnis zu gleichen Bezügen um ein weiteres Jahr verlängern. Jetzt ist er 36.
Vor Wochen hätte der VfB Stuttgart beinahe ein Werkzeug gefunden, das denkwürdige Vertragswerk auszuhebeln. Denn um ein Haar hätte sich Balakow verführen lassen, den Arbeitgeber zu verklagen.
Alles begann damit, dass Adidas seinen Ausrüstervertrag mit dem VfB beendete. Zwar fand der Club beim Konkurrenten Puma - für weniger Geld - Ersatz, doch plötzlich präsentierte Kollege Meira einen privaten Kontrakt mit Adidas. Das muss Balakow gekränkt haben, denn Sonderrechte gebührten bislang ausschließlich ihm. Rüssmann bemerkte "Feuer unterm Dach wie bei eifersüchtigen Weibern".
Der Forderung des Bulgaren, der aus seinem Anstellungsvertrag ein Recht auf ähnliche Extrabezüge für Werbung herauslesen wollte, widersprach der Club. Da müsse er schon klagen, riet Rüssmann dem Agenten Bukovac. Die spätere Nachfrage, ob der VfB so eine Klage zum Anlass nehmen würde, den Arbeitsvertrag anzufechten, verneinte Rüssmann nicht. Sofort lenkte Balakow im Streit um die Schuhe ein.
Fraglos gibt es unter den fast 500 Bundesligaprofis in Bezug auf Gewinnstreben und Starallüren dezentere Charaktere als Krassimir Balakow. Auf ihre Spitzeneinkommen wollen trotzdem die wenigsten verzichten.
Warum auch? Die Vereine wollten mit ihren Klagen über die Fernsehgelder bloß "ihre verfehlte Geschäftspolitik decken", tadelt Thomas Hüser, Sprecher der Spielergewerkschaft VdV. Wer, fragt spitz der Anwalt und Spielerberater Michael Becker, habe denn "die Vereine gezwungen, von beispielsweise 30 Millionen Mark Kirch-Geld 32 auszugeben"?
In Boom-Zeiten sei mancherorts fahrlässig eine "soziale Versorgungsebene für altgediente Spieler" in die Clubverwaltungen eingezogen worden - mit Titeln wie Teammanager oder Teamkoordinator für ehemalige Stars, die für diese Jobs keine Ausbildung hätten. So, rügt Becker, "wurde das Kirch-Geld gnadenlos verballert".
Vor allem wurden die Aktiven verhätschelt. Denen fällt die Anpassung an eine Situation schwer, in der sie nicht mehr mit Angeboten aus aller Welt pokern können. Der bisherige Dortmunder Profi Miroslav Stevic schlug eine Offerte des 1. FC Kaiserslautern über einen mit angeblich 1,6 Millionen Euro jährlich dotierten Vertrag aus - und rutschte, "überrascht" von der "Entwicklung auf dem Fußballmarkt", auf die Liste der Arbeitslosen wie nach Saisonende Bayern Münchens Abgang Stefan Effenberg. Der hatte gedacht, seine Ablösefreiheit versilbern zu können.
Inzwischen gilt der Zustand der Vertragslosigkeit jedoch nicht mehr als Gutschein, der sich beim künftigen Club in "astronomische Handgelder" umwandeln lässt, wie ein Spielervermittler einräumt - sondern als "Eintritt in die Erwerbslosigkeit". Schon bieten die ersten Profis ihren klammen Arbeitgebern an, auf einen Teil ihrer Jahresbezüge zu verzichten, falls ihre Verträge vorzeitig verlängert werden.
Die Finanzkrise der Clubs erstreckt sich nämlich bis zu den Fußballhochburgen Europas. Mehr als 60 Spieler der spanischen Primera División sind zu Saisonbeginn ohne Beschäftigung. Der mit 40 Millionen Euro verschuldete FC Barcelona reichte den brasilianischen Weltmeister Rivaldo unentgeltlich an den AC Mailand weiter und zahlte dem Star noch 3 Millionen Euro als Abfindung. So muss er nicht mehr jährlich 12 Millionen Gehalt an den Spieler überweisen. Mailand zahlt nur 4,8.
Rückläufige TV-Honorare und nachlassende Fütterung durch betuchte Clubeigner machen auch Italiens Serie A zu schaffen. In den letzten vier Jahren hatten die Clubs ihre Ausgaben für Spielergagen von 417 auf 868 Millionen Euro gesteigert. Doch diesen Sommer wendeten sie mit gut 120 Millionen Euro für Transfers weniger auf, als etwa der AC Mailand im Vorjahr allein zahlte.
Entsprechend büßen die Ikonen des Gewerbes an Freiheit bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes ein. Daraus resultierende Verschiebungen im Kräfteverhältnis registrieren Vorgesetzte mit Genugtuung.
Entspannt betrachtete Stuttgarts Trainer Felix Magath die Anstrengungen der ihm unterstellten Profis im Trainingslager. Mit den fallenden Spielerpreisen, meint er, hätten sich "die Machtverhältnisse im Fußball verändert": Jetzt müssten die Spieler wieder täglich "beweisen, dass sie gut genug sind".
Dabei hatten manche Profis noch vor kurzem den Sinnspruch des früheren Fußballlehrers Adi Preißler in ein modernes Branchen-Bonmot umgedichtet: "Wichtig is'' auf ''n Konto."
Jetzt fanden in Dortmund, wo sich die Borussia Personalkosten von rund 60 Millionen Euro leistet, erfahrene Spieler wie Stefan Reuter das Ersuchen des Clubs um Gehaltsverzicht "legitim". Entsprechende Sondierungsgespräche, die Chef Gerd Niebaum in Anbetracht wachsenden Medieninteresses unvermittelt bestritt, wurden nach Auskunft von Clubmanager Michael Meier schon vor Wochen geführt. Dem Vernehmen nach förderten sie Widerstände vorrangig bei den brasilianischen Angestellten zu Tage.
Meier, der den Profis eine "moralische Verpflichtung" einreden möchte, erklärt den Versuch auch als Maßnahme zur Kurspflege: "Für ein börsennotiertes Unternehmen wie uns kann es nur gut sein, wenn ich bei Einnahmeausfällen ein Szenario habe." Notfalls bekomme der BVB durch Personalkürzungen bei den Fußballamateuren oder den Handballdamen "schnell ein paar Mark zusammen".
Andere Clubs wie der 1. FC Nürnberg oder Energie Cottbus sparen an Leistungs- oder Nichtabstiegsprämien. Der VfL Bochum, wie Hansa Rostock und Werder Bremen noch ohne Trikotsponsor, verkleinerte den Kader, der TSV 1860 München genehmigt auf Reisen keine Einzelzimmer mehr. Der VfB Stuttgart spart Geld für den Ordnungsdienst, indem er die Stadiontore eine halbe Stunde später öffnet als bisher.
Doch die Möglichkeiten sind begrenzt. Bei Borussia Mönchengladbach sieht Geschäftsführer Stephan Schippers kaum noch Spielraum für weitere Kostenkontrolle: "In den letzten drei Jahren wurde hier schon jede Mark hinterfragt."
Beinahe erleichtert hingegen beobachtet Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge "einen Säuberungsprozess in ganz Europa": Topstars würden nie wieder 50 oder gar 75 Millionen Euro Ablöse kosten, die "Mittelklasse" müsse gehaltsmäßig "extrem Federn lassen".
Vor allem der FC Bayern, der sich zuletzt für 25 Millionen Euro Ablöse die Stars Michael Ballack, Sebastian Deisler und Zé Roberto gönnte, ist vermutlich fein raus. Rummenigge will künftig "insgesamt mehr Hochkaräter verpflichten" und sieht selbst im Sponsoringbereich "noch genügend Luft nach oben". Dabei hat sich Deutschlands Rekordmeister erst kürzlich, rechtzeitig vor Anbruch der Rezession, auf diesem Gebiet neu aufgestellt und gegen Krisen wie die nach der Kirch-Pleite resistent gemacht. Partner Telekom zahlt jährlich 20 Millionen Euro, Adidas 8 Millionen, Audi und Yello jeweils 5.
Nun will Rummenigge für den Sektor Fan-Artikel den asiatischen Markt erobern und in der Werbung "noch kreativer" sein. Er denkt an Cross-Promotion und Cross-Marketing, wovon Besucher der Saisoneröffnungsfeier schon einen Eindruck bekamen: Der "Frankfurter Allgemeinen" kam sie wie eine "Präsentationsveranstaltung" für Produkte des Hauptsponsors vor.
Der Boom, den die verwöhnten Münchner der gesamten Liga prophezeien, "mag ja kommen", konzediert Stuttgarts gestresster Manager Rüssmann. "Aber er ist noch so weit weg." Mit einigem Optimismus jedoch hat er bereits ein Papier mit der Überschrift "Vertragsbestand zum 1. 7. 2003" für den Konzeptions-Ordner gefertigt.
In diesem Kader für die übernächste Spielzeit taucht der Name des Gehaltsprimus Krassimir Balakow nicht mehr auf. JÖRG KRAMER
* Mit dem Logo des Sponsors Audi beim Fototermin zur Saisoneröffnung am 23. Juli in München.
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 32/2002
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