28.10.2002

ZEITGESCHICHTE„Wüste Siegerlaune“

Der Publizist und Historiker Joachim Fest über den dramatischen Untergang Berlins 1945 und die Darstellung seines britischen Kollegen Antony Beevor
Fest, 75, war von 1973 bis 1993 einer der Herausgeber der "FAZ" und veröffentlichte zahlreiche Werke zur NS-Zeit, zuletzt "Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reichs". -------------------------------------------------------------------
Zu den großen Themen, die das vergangene Jahrhundert den Historikern vermacht hat, gehört die Geschichte nicht nur von Aufstieg und Herrschaftspraxis, sondern auch vom Fall des Hitler-Regimes. Vielleicht hat das Machtgebilde sich und alles, was es ausmachte, zu keiner Zeit so offenkundig wie im Sturz demaskiert.
Die vom Diktator mit wirren Befriedigungsgefühlen betriebene Inszenierung des Endes, die wagnerianischen Zuspitzungen, die er dem Geschehen gab, haben wenig, was ihnen gleicht. Mitsamt den Weiterungen, die der Gegenstand enthält, bildet er eine einzigartige Herausforderung für den Historiker. Denn er beansprucht ihn gleichermaßen als Analytiker, der die Ziele und oftmals verborgenen Antriebe der Beteiligten herauszufinden versucht, wie auch als literarischen Gestalter des Tragödienstoffes, der auf dem Grund aller Geschichten hervortritt.
Umso erstaunlicher, dass das Geschehen in nahezu 60 Jahren zwar von Schriftstellern wie Theodor Plivier und historisch bewanderten Reportern wie Erich Kuby oder Cornelius Ryan beschrieben, jedoch von der Geschichtswissenschaft niemals zureichend behandelt worden ist. Nicht einmal eine Quellenbeschaffung und -sicherung ist geleistet worden. Dabei bieten jene Monate eine nahezu unvergleichliche Fülle erregenden und menschlich bewegenden Stoffs, und beides verleiht den Vorgängen, neben aller geradezu berstenden Anschaulichkeit, den Rang der großen Parabel.
Merkwürdigerweise sind es aber offenbar ebendiese Besonderheiten, die den Gegenstand in den Augen der akademischen Geschichtshandwerker disqualifizieren. Denn in ihrer Vorstellung steht die so genannte Ereignisgeschichte seit geraumer Zeit unter wissenschaftlichem Verruf. Stattdessen behaupten die Struktur- und Sozialgeschichte das Feld. Eines der großen historischen Dramen nicht nur der Epoche wird auf diese Weise gleichsam entsorgt.
Umso verdienstvoller, dass jetzt ein britischer Autor das Thema aufgegriffen hat. Von Antony Beevor ist bereits vor einigen Jahren ein erfolgreiches Buch über die Schlacht von Stalingrad vorgelegt worden. Zu den gerühmten Vorzügen des Werks gehörte die Auswertung zahlreicher Materialien zumal aus Moskauer Archiven. Im vorliegenden Buch greift der Autor auf das bewährte Verfahren zurück.
Die Darstellung beginnt mit dem Durchbruch der Roten Armee an der Weichselfront Mitte Januar 1945 und schildert ihren Vorstoß zur Oder-Neiße-Linie. Dort verhielten die Verbände zunächst für einige Zeit, um die zweieinhalb Millionen Mann, die vielen zehntausend Geschütze sowie die Panzerarmeen heranzuschaffen und aufzustellen, die den Krieg jetzt zu Ende bringen sollten. Am 16. April 1945 eröffnete Marschall Schukow im Mittelabschnitt der Front den Angriff auf die Seelower Höhen und damit die Schlacht um Berlin, während Marschall Konew über Cottbus und Luckenwalde auf die Reichshauptstadt vorrückte. Alsbald entwickelten die Operationen sich zu einem Wettlauf nicht nur der sowjetischen Heerführer gegeneinander, sondern zugleich gegen die von Westen her vorstoßenden Amerikaner. Die mit immer neuen Tricks und stummer Erbitterung ausgetragene Rivalität zielte nicht nur auf den Ruhm des Eroberers, sondern galt auch, wie der Verfasser nicht ohne einige Übertreibung immer wieder hervorhebt, dem ersten Zugriff auf die deutsche Atomforschung im Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut.
Viel mehr als solche militärstrategischen oder gar die politischen Aspekte der Endphase des Krieges beherrschen die grauenhaften Barbareien im Verlauf der Kämpfe den Vordergrund der Darstellung. Es ist ein Bild schwarz in schwarz und ohne jeden Lichtpunkt. Gerade die ausgiebige Verwendung sowjetischer sowie mitunter auch neutraler Quellen gibt den Beschreibungen eine überzeugende Aussagekraft, und manches bleibt unvergesslich. Beevor berichtet von einer Gruppe sowjetischer Zwangsarbeiter, die in einem deutschen Lager aufgegriffen und unter dem Vorwurf, für den Feind gearbeitet zu haben, reihenweise liquidiert wurden. An anderer Stelle erzählt er von einem jungen SS-Soldaten, den ein paar siegestrunkene Rotarmisten ans Klavier zwangen und mit Erschießung bedrohten, falls er zu spielen aufhöre. Als der SS-Mann nach 16 Stunden erschöpft und schluchzend mit dem Kopf auf die Tasten fiel, klopften sie ihm bewundernd auf die Schulter, zerrten ihn vor das Haus und exekutierten ihn.
Vergeltungsbedürfnisse, die in eigens veranstalteten "Racheversammlungen" der Sowjetverbände geschürt wurden, Übermut und wüste Siegerlaune beherrschten die Stunde. Keiner der Eroberer unterschied zwischen Mann oder Frau, alt oder jung, und selbst Akteure des Widerstands oder ehemalige Kommunisten, die überglücklich, oft mit den alten Parteiausweisen in der erhobenen Hand, ihren Befreiern entgegenliefen, fanden keine Gnade.
Solche Vorgänge bestätigten den Zeitgenossen nicht nur die schlimmsten Vorahnungen, sondern zugleich vieles von dem, was das Regime vorab an Schreckensbildern verbreitet hatte. Weit seltener ist naturgemäß von deutschen Grausamkeiten die Rede. Der Furor, mit dem das Reich fast ganz Europa unterworfen hatte, war erschöpft und reichte allenfalls noch für die Zerstörung des eigenen Landes, das hektische Demolieren von Fabriken, Brücken oder Transportlagern sowie für die Standgerichte, die in der Endphase des Krieges durch von Hitler oder Himmler erlassene Bestimmungen eingesetzt wurden und überall, wo sie ans Werk gingen, ganze "Galgenalleen" hinterließen.
Zum Ende hin, angesichts der Eroberung von Berlin, beherrschen zunehmend Vergewaltigungsorgien die Szenerie. Der Verfasser spricht von wenigstens zwei Millionen Frauen, denen im Verlauf der Kämpfe nicht selten Dutzende von Malen Gewalt angetan wurde, ungerechnet die beträchtliche Zahl ins Reich verschleppter Russinnen, die sich zu ihrem Erschrecken nicht befreit, sondern ebenfalls als eine Art Siegesbeute behandelt sahen.
Der Dichter Wassili Grossman, den Beevor häufig heranzieht, wollte in seinen Notizen zunächst nicht wahrhaben, dass sich sowjetische Soldaten, gar die "Helden der Front", dergleichen zu Schulden kommen ließen. "Ihre Herzen sind rein und gesund", hielt er anfangs, gegen alle Gräuelberichte, fest und schob die Abscheulichkeiten, von denen er hörte, kurzerhand auf die Einheit der Etappe. Aber die Beweise waren allzu erdrückend. Einmal hörte er von einer jungen Mutter, die im Verlauf einer Serie von Vergewaltigungen die umstehenden Rotarmisten anflehte, eine Pause einzulegen, damit sie ihr schreiendes Kind stillen könne. Ungemein versöhnlich klingt vor diesem Hintergrund die Beobachtung eines sowjetischen Offiziers, er habe im Verlauf des Vormarsches entdeckt, dass die deutschen Kinder nicht anders weinten als die russischen.
Im Episodischen, das einen großen Teil der Darstellung ausmacht, liegt zweifellos der Vorzug und die Stärke des Beevorschen Werks. Manches davon ergänzt das bestehende Bild auf informative, nicht selten erschütternde Weise. So vermerkt der Autor, dass der eine und andere Sowjetsoldat verstimmt oder sogar empört darüber war, dass die Bewohner im deutschen Osten bei Annäherung der Roten Armee nach Westen flohen. Auch stößt man verschiedentlich auf eine verblüffende Unkenntnis der Verhältnisse.
So wussten die Stäbe der Eroberer angeblich nicht, ob Hitler sich in der Hauptstadt aufhielt. Der Kommandeur der Division, die im Norden Berlins vorrückte, glaubte allen Ernstes, dass Joseph Goebbels persönlich, neben anderen Aufgaben, die Verteidigung des Zuchthauses Moabit leite, und den Rotarmisten, die aus den rasch anschwellenden Gefangenenhaufen die SS-Angehörigen auszusondern hatten, war, wie Beevor darlegt, die Tätowierung unbekannt, die jeder SS-Mann an der Innenseite des linken Armes trug. Einer der Offiziere stellte eine Frage, die eine ausführliche Antwort verdient hätte: Warum die Deutschen, die doch "kein gedankenloses Volk" seien, ihre sauberen Kleinstädte, ihre guten Straßen und gepflegten Vorgärten, ja ihren ganzen Wohlstand aufs Spiel setzten, um die Sowjetunion zu überfallen.
Doch Beevor gibt keine Antwort darauf. Der Reichtum des Buches an Einzelauskünften ist auch dessen Schwäche. Es hat keinen dramaturgischen Höhepunkt, sondern reiht nur die mit staunenswertem Fleiß zusammen- getragenen, nicht selten regellos präsentierten Fakten zu einem
Patchwork der Geschichte aneinander. Der Befund ist umso auffälliger, als das Werk auch keinen leitenden Gedanken enthält, und die gelegentlichen reflektierenden Einschübe sind von solcher Schlichtheit, dass es dem Leser mitunter die Sprache verschlägt.
Hinzu kommt, dass eine ganz aufs Tatsächliche gegründete Darstellung hinsichtlich der Tatsachen über jeden Zweifel erhaben sein sollte. Leider ist das nicht der Fall. Das beginnt schon bei manchen Namen und Begriffen. General Burgdorf, der Chef des Heerespersonalamts, hieß keineswegs "von" Burgdorf, der so genannte Reichsgesundheitsführer Conti war weder Minister, noch schrieb er sich "Konti", und die Feldgendarmerie hieß im Volksmund "Heldenklau", nicht "Heldenklauen". Das sind Kleinigkeiten.
Schon gravierender sind die verschiedentlich falschen Zitierweisen. Hitlers berühmter "Nerobefehl" vom 19. März 1945 (der die Anweisung enthielt, "alle militärischen, Verkehrs-, Nachrichten-, Industrie- und Versorgungsanlagen sowie Sachwerte innerhalb des Reichsgebiets, die sich der Feind für die Fortsetzung des Kampfes ... nutzbar machen kann, sind zu zerstören") wird ersichtlich in einer noch dazu lückenhaften Rückübersetzung aus dem Englischen angeführt. Bei Beevor heißt es: "Alle Militär-, Verkehrs-, Fernmelde- und Versorgungseinrichtungen sowie alle materiellen Werte im Reichsgebiet" seien zu vernichten.
Das hat auch die Folge, dass der unter Fachleuten gelegentlich geführte Streit, ob nach dem Wort "militärischen" ein Komma stehe oder nicht, was den Anwendungsbereich des Befehls tatsächlich nicht ganz geringfügig verändert, gar nicht erst aufkommen kann. Auch lautet die Maxime der SS nicht "Deine", sondern "Meine Ehre heißt Treue". Im Faktischen reichlich ungenau sind darüber hinaus, neben anderem, etwa die Beschreibungen vom Ende des SS-Generals Hermann Fegelein, dem Verbindungsmann Himmlers im Führerhauptquartier und am Ende sogar Hitlers Schwager. Anders als Beevor glauben macht, hat sich Fegelein am 25. April nicht nach Nauen "abgesetzt", sondern war zunächst ins Hauptquartier seines Förderers, des SS-Obergruppenführers Jüttner in Fürstenberg, gefahren und anschließend in seiner Wohnung in Charlottenburg, Bleibtreustraße 4, untergetaucht. Fehlerhaft ist auch die Auskunft, Anton Graffs Porträt Friedrichs des Großen, mit dem Hitler in den letzten Tagen wieder und wieder stumme Zwiesprache gehalten hatte, sei von russischen Offizieren in einem Kleiderschrank des Bunkers gefunden worden. In Wirklichkeit hatte Hitler das Gemälde am 30. April seinem Flugkapitän Hans Baur zum Abschied überreicht, dem es dann wenig später, während der Gefangennahme, abhanden kam. Und so weiter bis zu der Behauptung, die letzten deutschen Kriegsgefangenen seien im Januar 1954 aus der Sowjetunion entlassen worden, während jeder weiß, dass dies erst nach Adenauers Moskau-Besuch 1955 geschah.
Wenn die Geschichte über das Endes des Hitler-Reiches auch bisher keine überzeugende Gesamtdarstellung gefunden hat, sind doch einige Arbeiten vor allem über Teilaspekte erschienen. Zu den Unbegreiflichkeiten des Buches zählt, dass der Verfasser die einschlägige Literatur nicht kennt, nicht berücksichtigt oder auch überholte Versionen verwendet. Die mehrfach angeführten Äußerungen Albert Speers etwa werden nach den Nürnberger Vernehmungsprotokollen oder nach der Darstellung von Gitta Sereny zitiert, nicht jedoch nach der offenkundig verlässlichsten Quelle, den verschiedenen Speerschen Erinnerungsbüchern.
Die wenigen Seiten, die Beevor für die Schlussbetrachtung erübrigt, vermerken die "Verbitterung", mit der die Deutschen seit der Niederlage von 1918 auf die Wechselfälle der Geschichte reagiert hätten. Noch nach dem Zusammenbruch von 1945 entdeckt er eine Vielzahl von Versuchen, das "Weltbild der Nazis" ins Recht zu setzen.
Natürlich hat es dergleichen gegeben. Aber ohne jeden Hinweis auf die gleichzeitig weit verbreitete traumatische Verwirrung angesichts der ungeheuerlichen Verheerung des Landes, auf die Einsichten und Schuldgefühle, die auch anzutreffen waren, ist diese Überlegung nicht nur von einer entgeisternden Einfalt, sondern schlechthin falsch.
Beevor leistet, was er zu leisten vermag. Das ist immerhin einiges. Historisch wie gedanklich jedoch ist er seinem Gegenstand nicht gewachsen, und vielleicht hat das damit zu tun, dass er als Romanschriftsteller begonnen hat; umso erstaunlicher, dass er sogar in der Gestaltung des dramatischen Stoffes unbeholfen wirkt. Aber womöglich gibt sein Buch einen Anstoß, dass der gewiss große Gegenstand endlich die angemessene Behandlung erfährt.
* Sowjetmarschall Georgij Schukow (2. v. l.), britischer Feldmarschall Bernard Montgomery (3. v. l.) vor dem Brandenburger Tor.
Von Joachim Fest

DER SPIEGEL 44/2002
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