29.04.1953

CDU-PARTEITAGSternstunde der Menschheit

Ob es nur an Ahnungen über seine bevorstehende Niederlage in Reinhold Maiers Bundesrat gelegen hat, oder ob es auch mit das ungewohnte Bett war, in dem er schlief, ober ob etwas anderes die Schuld trug: Fest steht, daß Dr. h. c. Konrad Adenauer beim CDU-Parteitag in Hamburg in der zweiten und dritten Nacht auf deutschem Boden nach seiner Rückkehr aus Amerika kein Auge zutun konnte. Dies, obgleich der 77jährige Kanzler nach den Strapazen der Reise über den großen Teich erquickenden Schlaf wahrlich verdient gehabt hätte.
Dabei hatte der sozialdemokratische Senat der Freien und Hansestadt Hamburg in seinem Gästehaus, dem Haus Wedell an der Moorweide, ein offizielles Staatsbett herrichten lassen. Trotzdem: Der Kanzler floh vor der vierten Nacht aus der Millionenstadt Hamburg, obgleich der CDU-Parteitag noch anhielt, zurück ins heimatliche Rhöndorf.
So mußte der große Kongreß der Christlich-Demokratischen Union sein Finale am Mittwoch letzter Woche im Hamburger Schauspielhaus ohne den Hauptdarsteller Konrad Adenauer über die Bühne gehen
lassen. Der vierte Bundesparteitag der CDU schloß ohne den Kanzler genau so unvollendet, wie er begonnen hatte. Es war am ersten und letzten Tag wie in einer Hamlet-Aufführung ohne den Prinzen von Dänemark.
Dazwischen aber, am Montag und Dienstag, lagen Konrad Adenauers große Auftritte. Schon die Attraktion des ersten Tages war das Schwarze Brett im Tagungsvorraum im Hamburger Curio-Haus gewesen, auf dem Stunde für Stunde die Verspätung des Kanzler-Flugzeuges angeschrieben wurde. Vor einem aufziehenden Sturm hatte der Strato-Clipper über die Azoren ausweichen müssen.
Statt um 16.23 Uhr landete die viermotorige Maschine der Pan American Airways um 21.18 Uhr im kalkigen Scheinwerferlicht auf der Rollbahn von Hamburg-Fuhlsbüttel.
Bis die Gangway an die Kabinentür der ausrollenden Maschine geschoben wurde, war die vom hanseatischen Polizeisenator Lothar Danner aufgebotene Polizeistreitmacht Herr der Lage. Dann aber brach die viel zu weit vom Flugzeug entfernt gebildete Sperrkette vor den Massen.
Außenamts-Staatssekretär Walter Hallstein wurde von einem Polizisten-Stoßtrupp, der dem Kanzler eine Gasse bahnen sollte, ohne viel Federlesens abgedrängt. Mit derangierter Kleidung und sturmflugbleichem Gesicht jammerte der Staatssekretär hinter muskulösen Polizisten-Armen: "Laßt mich doch durch, ich bin doch sein Vertreter." Niemand erkannte ihn.
Walter Hallsteins ranghöherem Kabinettskollegen, Innenminister Robert Lehr, ging es nicht besser. Er war mit den CDU-Bundesministern Ludwig Erhard, Jakob Kaiser und Anton Storch zum Empfang in Fuhlsbüttel angetreten.
Lehr wurde abgetrieben. Mit hochrotem Kopf und schiefgedrücktem Homburg zerrte er an einem breiten Schupo-Rücken herum: "Lassen Sie mich durch, ich muß den Kanzler zum Wagen bringen." Hamburgs Hüter der Ordnung beruhigte den Bundesinnenminister: "Lassen Sie man, der kommt schon so hin."
Übermütig und beschwörend zugleich pries Konrad Adenauer am nächsten Tag seinen unbestreitbaren persönlichen Erfolg in den Vereinigten Staaten und warnte mit düsteren Prophezeiungen davor, die hochgespannten Erwartungen zu enttäuschen, die er in Amerika erweckt hat.
Das sah mit Zuckerbrot-und-Peitsche-Argumenten etwa so aus:
Nach zwei begonnenen und verlorenen Kriegen sei für Deutschland nun die Gelegenheit da, sich an die Seite der größten Weltmacht, der USA, zu schlagen und damit endlich einmal im richtigen Lager zu stehen. Wenn Deutschland dabei jedoch wieder versagen sollte und weder EVG-noch Generalvertrag annehmen würde, müßten sich die Amerikaner wohl sagen, "daß ihnen nichts anderes bliebe, als sich mit Sowjetrußland ohne uns über Deutschland zu einigen ...
"Ich möchte den Deutschen sehen, der das vor der Welt, vor unserem Volk und der Geschichte verantworten könnte, nur weil ihm ein paar Artikel in den Verträgen nicht passen..."
Alles in allem schloß Konrad Adenauer, daß in dieser Lage nach Stalins Tod und Eisenhowers Kapitulationsprogramm "eine Sternstunde der Menschheit" angebrochen sei und die CDU, wenn man es recht bedenke, das Schicksal der Welt mit in ihren Händen halte.
Wenn aber das deutsche Volk wieder versage, wenn es die große Chance verspiele, die EVG nicht verwirkliche, die
CDU nicht wähle, Adenauer nicht zur zweiten Kanzlerschaft berufe, dann habe es durch "Dummheit und Unfähigkeit" wiederum den Frieden der Welt und die Sicherung der Freiheit gefährdet; dann werden sich die Amerikaner und die anderen freiheitlichen Nationen für immer von ihm abwenden und es seinem traurigen Schicksal überlassen, dem eines sowjetischen Satelliten. "Dann wird sich der Weg des deutschen Volkes wieder abwärts in das Dunkel wenden."
Durch seine düstere Schilderung der Götterdämmerung nach einer etwa vertanen Sternenstunde und durch seine dunklen Warnungen hat der Kanzler den Eindruck erweckt, als ob die USA dann ihre gesamte Europa-Politik fallen lassen und alle Früchte, die sie dabei bisher ernteten, in die Wolfsschlucht werfen würden. Er tat so, als ob von der Zustimmung zu den zwölf deutschen Divisionen das Schicksal der Eisenhowerschen Friedenspolitik abhinge.
Er sagte überhaupt nichts darüber, ob es genau so schrecklich werden würde, wenn zwar die CDU gewählt und die EVG von der Bundesrepublik honoriert würden, wenn aber an Frankreichs Widerstand die Aufstellung der zwölf deutschen Divisionen in der EVG oder auch direkt unter NATO-Kommando verhindert oder noch weiter hinausgezögert würde.
Frankreich, jahrelang von Konrad Adenauer poussiert und umworben, wurde in den verschiedenen Referaten des Kanzlers nur in einem Relativsatz, in einem Atemzug mit Italien, erwähnt. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat seinen politischen Gesichtskreis so erweitert, daß er in der Lage war, mit denkbar einfachsten Strichen eine kolossale Schwarz-Weiß-Pinselei von der Weltlage zu entwerfen. In diesem Gemälde war für Frankreich und seine Politik kein Platz mehr.
Seinen rauschendsten Beifall erzielte der Kanzler mit einem lapsus linguae: "Der Bundeskanzler des Deutschen Reiches ist in Kanada vom kanadischen Ministerpräsidenten und allen anwesenden Ministern seines Kabinetts und mit vollen militärischen Ehren empfangen worden - ich meine: der deutsche Bundeskanzler, denn der andere Titel ist noch verfrüht ..." (Jakob Kaiser, der gesamtdeutsche Minister, klaschte wie toll.)
Für Hamburgs Reeder hatte Konrad Adenauer eine besondere Gabe in petto. Im Haus des CDU-Fraktionschefs der Hamburger Bürgerschaft, Erik Blumenfeld, in der Warburgstraße, verkündete er ihnen die bevorstehende Rückgabe von rund 350 Schiffen durch die Vereinigten Staaten, "darunter einige sehr respektable Dampfer".
Um Flossenbreite wäre der Bundeskanzler, so in maritime Gespräche verstrickt, rückwärts in Blumenfelds Goldfischteich gefallen, hätte die Dame des Hauses, Sybilla Blumenfeld, ihn nicht durch einen handfesten Zugriff vor dem Fehltritt bewahrt.
Galant bedankte sich der Kanzler. Erik Blumenfeld lächelte etwas maliziös. Dann klärte er den Kanzler auf. Seine Frau Sybilla ist eine geborene Brügelmann aus Köln. Die Brügelmanns, eine der einflußreichsten protestantischen Familien der Stadt, aber gelten seit Jahr und Tag als
eingeschworene Gegner der Hauspolitik des ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters Dr. h. c. Konrad Adenauer. Sybilla Blumenfelds Mutter ist gar Anhängerin von des Kanzlers erstem Innenminister und heutigem Anti-Adenauer-Parteiführer Dr. Dr. Gustav Heinemann. Konrad Adenauer entsann sich gut: "Sie war schon immer eine sehr eigenwillige Frau."
Erik Blumenfeld: "Sie sehen, Herr Bundeskanzler, ich stehe zwischen zwei Feuern, zwischen der SPD und der Familie meiner Frau."
Kavalier Adenauers Antwort mit einem bewundernden Blick zur Gastgeberin: "Wer so etwas geheiratet hat, kann dafür ruhig etwas erleiden."
Neben der angekündigten Schiffs-Rückgabe interessierten sich Hamburgs Lokal-Reporter vor allem für die telegraphisch gemeldete Geburt des zwölften Kanzler-Enkels, die mitten in die Pressekonferenz platzte, für Kanzler-Tochter Lotte, deren schüchterne Arroganz bei vielen Hanseaten einen vornehmen Eindruck hinterließ, und für die Vorzugsstellung des Columnisten, NWDR-Kommentators und Kanzler-Interviewers Ernst Friedlaender. Sitzend zur Rechten des Kanzlers genoß Friedlaender auf dem Abendempfang im Curio-Haus Adenauers Gunst (Bild S. 3).
Was die Korrespondenten eigentlich am wenigsten beschäftigte, das war der IV. Bundesparteitag der CDU und das von ihm beschlossene "Hamburger Programm der CDU".
Das Programm ist eine Aufzählung von Thesen, wie "den Lebensstandard erhöhen", "eine gesunde Agrarpolitik betreiben", "Produktion und Export steigern", "die Rechte der Einzelpersönlichkeit schützen",
und was dergleichen glatte Postulate mehr sind. Daneben gibt es eine Aufreihung von Produktionsindicis, Exportziffern, Wohnungsbaugrößen, Arbeitsplatzzahlen.
Das "Hamburger Programm" ist überhaupt kein Programm, sondern ein Bericht nach der Devise, daß der Erfolg den Erfolg am sichersten verbürge, getreu der Parole von Bundestagspräsident Ehlers: "Wir wollen unser Licht nicht länger unter den Scheffel stellen."
Adenauers großartige Amerikaberichte waren glänzend dazu angetan, vielen CDU-Leuten ihre großen Zweifel zu nehmen, daß des Kanzlers Politik der deutschen Einheit abträglich sein könnte. Jetzt sind diese Parteigänger sicher, daß sie im Wahlkampf auch in dieser Frage gegen die Sozialdemokratie werden bestehen können.
Die Exil-CDU der Sowjetzone war kein mahnendes Gewissen mehr, wie sie es noch 1950 auf dem 1. CDU-Parteitag in Goslar zu sein versuchte. Der diesjährige Vorstoß der Exil-CDU, die mittel- und ostdeutschen Provinzen sollten im Bundestag durch eine Anzahl beratender Abgeordneter vertreten sein, wurde ohne Umschweife pflichtschuldigst dem Parteivorstand zur Prüfung überwiesen.
Der "linke Flügel" unter Karl Arnold von Nordrhein-Westfalen, die christlichen Gewerkschafter Johannes Albers und Josef Arndgen spielten keine Rolle mehr. Zum erstenmal hat Karl Arnold nicht mehr gesprochen. In Goslar 1950 und in Karlsruhe 1951 hat er noch Kritik geübt und über die Verpflichtung zum Ahlener Sozialprogramm der CDU geredet.
Daß Ernst Lemmer von Berlin seine wiederangekündigte "Oppositionsrede", in
der er warnen, mahnen und appellieren wollte, wieder nicht hielt, fiel kaum noch auf. In Goslar 1950 und Karlsruhe 1951 hatte man noch darauf gewartet.
Des Alten von Rhöndorf Stellung in der Partei bleibt solange unangetastet, wie seine EVG-Politik noch nicht allen sichtbar und endgültig zusammengebrochen ist. Bundestagspräsident und 2. Vorsitzender Hermann Ehlers, in einer gewissen Auffang-Position, hat sich zwar auf dem Parteitag wieder weit nach vorn gespielt. Der gleiche Abstand aber, der ihn auf seinem zweiten Platz in der Partei von allen möglichen Konkurrenten trennt, trennt ihn mindestens auch vom Kanzler.
Die Wahlmanager der CDU wissen, daß die Partei, die sich immer mehr in der Rolle der alleinverantwortlichen Regierungspartei wohlfühlt, bei den Wahlen zum zweiten Bundestag im August/September ein so ausgeprägtes politisches Hoch wie in diesen Wochen nicht mehr antreffen wird. Denn dann werden die Blütenträume von Konrad Adenauers Amerika-Tournee schon verwelkt sein und statt dessen den Wählern entweder das Scheitern seiner Integrationspolitik oder das mangelnde deutsch-amerikanische Regierungsinteresse an einer Wiedervereinigung Deutschlands klar vor Augen stehen. Oder beides.
Eine radikale Vorverlegung der Wahl in den Juni, die darum von den Partei-Bossen zeitweilig ernsthaft erwogen wurde, ist jedoch aus zwei Gründen nicht möglich. Die Wahlfinanzierung kann bis dahin nicht auf die Beine gestellt werden, und die von der SPD regierten Länder werden die technische Durchführung der Wahl in so kurzer Frist für unmöglich erklären.
Es muß also Ende August, Anfang September gewählt werden. Und Amerikafahrer Konrad Adenauer versuchte auch, auf diese schmerzende Wunde des Parteivorstandes ein Trostpflaster zu kleben. Von seinen auffallend intensiven Konferenzen mit amerikanischen Bankiers brachte er nach Hamburg die vertrauliche Versicherung mit, daß Westdeutschland bald eine größere oder mehrere kleine US-Anleihen erhalten wird, obgleich Berlins Regierender Bürgermeister Ernst Reuter die Finanz-Weide von Wallstreet wenige Tage vor dem Kanzler zugunsten Berlins schon gehörig abgegrast hatte.
Mit einem ca. 100-Millionen-Dollar-Kredit für die Flüchtlinge hofft Konrad Adenauer, in den Sommermonaten die Bundesrepublik überraschen und den Flugsand der Wähler für die CDU gewinnen zu können. Er sagte es jedenfalls seinen Vertrauten in Hamburg.
Das wirklich Neue am Parteitag war das Parteiabzeichen: ein goldener Adler vor einem schwarzen Kreuz auf rotem Grund. Ehlers deutete: "Der Adler des Reiches und Bundes, das Kreuz des Abendlandes und der rote Grund für die Farben Schwarz-Rot-Gold."

DER SPIEGEL 18/1953
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