17.06.1953

AGENTENVersprechen kann man viel

Seit Tagen produziert SSD-Oberrat Johannes Hederich, 44, aus Berlin-Friedrichshagen (Sowjetsektor) Nervenzusammenbrüche am laufenden Band. Ostberlins abgebrühter Agentenchef weint wie ein Kind und fleht die alliierten Kollegen an, ihn nicht den zivilen deutschen Stellen auszuliefern.
Den Enthüllungsgrad seiner Aussagen vor den US-amerikanischen Vernehmungsbeamten macht er von dieser Entscheidung abhängig. Angeblich haben ihm amerikanische Verbindungsleute schon vor Wochen fest zugesagt:
* Garantie der persönlichen Sicherheit ohne Strafverfolgung,
* Unterkunft für die Familie,
* finanzielle Überbrückung.
Aber die Public-Safety-Leute lächeln lakonisch darüber: "Versprechen kann man viel. Das hat der Hederich auch gemacht."
Das Kuriose an dieser dunkelgrauen Agenten-Affäre ist, daß Staatssicherheitsminister Zaissers Ostberliner Oberagent Hederich freiwillig nach Westberlin ausrückte.
Am 1. Juni 1953 wunderten sich einige Bürger des Westberliner Stadtteils Kreuzberg darüber, daß am Moritzplatz auffallend viele junge Männer mit Bebop-Haarschnitt in Begleitung von Jagdhunden promenierten. Um dieselbe Stunde fuhr Johannes Hederich von seinem Tarnbüro am Märkischen Museum im Ostsektor zu eben diesem Moritzplatz, um sich mit den stehhaarigen US-Kriminalbeamten in einem kleinen Café zu treffen.
Fünf Minuten später saß er in einem Straßenkreuzer mit amerikanischer Zivilnummer und erlitt den ersten Nervenzusammenbruch. Seither beratschlagen CIC, Public Safety und die Kripo-Abteilung V der Westberliner Polizei, was mit dem seltenen Vogel anzustellen sei.
Nach Lage der Dinge müßten die Amerikaner Hederich den deutschen Behörden
übergeben, denn auf der Liste seiner Vergehen stehen:
* ein vollendeter Menschenraub,
* ein Feme-Menschenraub, über dessen Strafwürdigkeit sich Westberlins Juristen nicht ganz einig sind, und
* mindestens vier Entführungsversuche, die im letzten Augenblick mißglückten.
Vorerst kontrollierten die Amerikaner den Fragebogen des SSD-Oberrates Johannes Hederich mit genauem Lebenslauf: Johannes Hederich wurde am 25. April 1909 als Sohn eines Rechtsanwalts und Offiziers in Berlin geboren, studierte Jura, brach aber 1930 das Studium ab und wurde dann Reisender in Rasierklingen. ("War meine schönste Zeit".) Nebenbei arbeitete er als Hilfsadvokat und als Ermittler für eine Privatdetektei.
Seine erste Frau, über die er später niemals spricht, heiratete er 1930. Von 1930 bis 1932 terrorisiert er als SA-Schläger den Stadtteil Beussel-Kietz, verprügelt auch mal seinen Sturmführer und fliegt unrühmlich aus der NSDAP. Von den drei Monaten Haft im Jahre 1933 sagt Hederich: "Wegen eines politischen Delikts", die Gerichtsakten dagegen sagen etwas anderes.
Die weitere Laufbahn: Vertreter, Büroangestellter, Winkelagent. 1935 heiratet er seine zweite Frau, die anspruchslose, bescheidene Hildegard Friedrischewski.
Mit ihr verschwindet er - wegen krimineller Vergehen - nach Estland und Finnland. Von dort werden die unliebsamen Bürger nach Deutschland abgeschoben. Nach kurzer Haft betätigt sich Johannes Hederich wieder als Handelsvertreter; seine Frau wird Buchhalterin.
Während des Krieges wird der wegen einer merkwürdigen Krankheit nicht felddienstfähige Hederich schließlich als Wachmann zum KZ Kaiserwald (einem Villenvorort von Riga) abgestellt. Hier werden mehrere tausend Juden erschossen. Hederich streitet die aktive Teilnahme an diesen Erschießungen ab, schränkt aber ein: "Na ja, gelegentlich hat''s auch mal geknallt."
Seine große Zeit beginnt 1945: irgendein russischer Kommandant setzt den abgemusterten KZ-Wächter als Kripo-Chef im
damals noch sowjetisch besetzten Staaken und Kladow ein. Gemeinsam mit Fritz Lange, dem heutigen Chef der "Zentralen Kommission für staatliche Kontrolle" in der "DDR", sozialisiert er das bürgerliche Eigentum. Wenn man ihn fragt, was er in jener Zeit für sich selbst sozialisiert habe, winkt er bescheiden ab: "Nicht der Rede wert, Fritze Lange hat viel mehr geklaut." - Als die Briten nach Staaken kommen, wird Hederich Leiter der Mordkommission im sowjetzonalen Belzig. Aus jener Zeit stammt seine Verbindung zur sowjetischen Geheimpolizei. (MWD)
Im Mai 1946 arbeitet sich der wendige Mordkommissar bis ins Berliner Hauptquartier der Briten in Westberlin vor, um dort weniger pfiffige Angestellte auszuholen. Dafür stecken ihn die Engländer vier Monate lang ins Kittchen. Anschließend stellen ihn die deutschen Behörden vor Gericht: wegen Amtsunterschlagung in Kladow und Staaken. Hederich wird freigesprochen mit der Begründung: "Damals (1945) hat jeder organisiert." Wieder in Freiheit, lernt Hederich auf einer Parteischule der SED in Königswusterhausen erst einmal die Grundbegriffe der sowjetischen Polit-Ökonomie kennen: "Bißchen trocken, aber sonst ganz lehrreich."
Im Sommer 1947 wird er dann noch auf östlichen Holzhammer-Journalismus gedrillt. Albrecht Albert, ehemals Chef beim Berliner "12-Uhr-Blatt" und nun erster Mann der Ostberliner "BZ am Abend", ist von dem neuen Mitarbeiter gar nicht begeistert: "Der Kerl wird nie im Leben Journalist, und außerdem ist er schmierig!"
Die journalistische Betätigung dient auch nur zur oberflächlichen Abrundung der Universal-Profession dieses Hederich. Sein sowjetischer Kontaktmann, der sich Alexej nennt, hat mit dem 1,83 Meter langen Schläger etwas ganz anderes vor: Er soll eine großangelegte Ostspionage-Organisation in Westberlin auf die Beine bringen, die später in Karlshorst als "Informationsgruppe West" geführt wird. Zu den Aufgaben dieser Gruppe gehört:
* Herstellung illegaler Verbindungen zur Westberliner Stadtverordneten-Versammlung, zu Senatsdienststellen, Fraktionen, Partei- und Gewerkschaftsbüros.
Hederich, der sich jetzt "Otten" oder "Weißensee" nennt, bezieht ein Luxuszimmer in der Westberliner Zietenstraße, ganz in der Nähe des SPD-Parteihauses. Innerhalb von sechs Monaten sind die Westsektoren vom Hederich-Netz überzogen, Agenten werden eingeschleust und arbeitslose Seelenverkäufer für Spitzeldienste der vielseitigen "Informationsgruppe West" geworben.
Die Hederich-Gruppe soll nämlich nicht nur spionieren, sondern auch "unerwünschte Elemente" aus Westberlin verschwinden lassen. Mitte 1949 versuchen vier stämmige Hederich-Leute, den "Kampfgruppen"-Ideologen Dr. Rainer Hildebrandt in eine Limousine zu verfrachten. Aber Hildebrandts Leibgarde hat die Stämmigen rechtzeitig geortet, und die Polizei setzt sie fest. Während der Untersuchungshaft praktiziert Hederich Kassiber in die Zellen der Entführungs-Volontäre: "Wer aussagt, ist erledigt! Die paar Jahre reißt ihr doch auf einer Backe ab." Die Stämmigen schweigen und werden verurteilt.
Im Februar 1950 wird Hederich zu seinen Auftraggebern bestellt. Am Alexanderplatz in Ostberlin hat sich eine Bande von Schwerverbrechern, Zuhältern, Homosexuellen und Straßenmädchen etabliert. Hederich soll die Alex-Bande "politisch organisieren". Darüber vergehen drei Monate. Dann kennen die Zuhälter in der Münzstraße ihren neuen Boß. Jetzt braucht der Chef der "Informationsgruppe West" nicht mehr lange zu suchen, wenn er geeignete Leute für gewisse Aufgaben benötigt.
"Stangen-Emil", die "Dicke Anna" und der "Luden-Fritz" werden ständige Gehilfen; dazu schickt ihm die Volkspolizei-Presse-Chefin Hanna Sandtner hilfswillige Nachkriegs-Journalisten. Der wegen Unredlichkeit entlassene Redakteur des SED-Parteiorgans "Neues Deutschland", Reinhard Meier, 23, wird als "Peter Steffen" Hederichs vielseitiger Adjunkt.
Meier-Steffen mimt mit einigen geeigneten Helfern der Alex-Bande bürgerliches Niveau. SED-Redakteur Kassube vom inzwischen entgleisten Ostberliner "Nacht-Expreß" spezialisiert sich auf Westberliner Senats-Informationen, ein anderer Auch-Journalist informiert Hederich über Stärke und Stimmung der US-Besatzer in den Westsektoren, und zwei weitere Kollegen vervollständigen Hederichs "Informationsbüro".
Die Russen kargen nicht mit Westmark-Prämien. Dem flottgekleideten Agentenchef fliegen nicht nur in den Seitenstraßen des Kurfürstendamms die Mädchen zu. Star unter seinen Freundinnen wird im Sommer 1949 die damals achtzehnjährige Journalistin Ruth-Esther Penser vom Ostberliner "Nacht-Expreß". Das erste Penser-Baby wird von der ältlichen Hederich-Gattin Hildegard adoptiert. Als das zweite kommt, wohnt die hübsche Geliebte schon bei Familie Hederich in Berlin-Friedrichshagen (Sowjetsektor), Löcknitzstraße 5. Das leichtlebige Familienoberhaupt entschuldigte dieses Zusammenleben vor sittenstrengen SED-Genossen: "Ich konnte und konnte nicht los von ihr." Ruth Penser stellt das heute in Abrede: "Er hat mich nur geschlagen, und ich habe Angst vor ihm gehabt."
Bald packte den Pascha Hederich aber selbst die Angst vor seinem Schatten Alexej. Ende 1949 soll Hederich gleich vier Angehörige des Ostbüros der FDP aus Westberlin schanghaien. Aber die Aktion schlägt fehl. Dann kommt aus Karlshorst der Auftrag, einen Westberliner "Kampfgruppen"-Mann, der sich Michael nennt, zu entführen. Alexej verwandelte sich gleichsam
in einen wutschnaubenden Erzengel Michael, als Hederich - wieder einmal abgeblitzt - mit letzter Lunge gerade noch über die Sektorengrenze setzen konnte.
Als Alexej tobt: "Ihr werdet wohl langsam ein Bibelforscher-Verein?", beschließt Hederich ein Täuschungsmanöver. Da führt er den ersten ihm einwandfrei nachzuweisenden Menschenraub durch. Er holt den Westberliner Arbeitslosen Günter Michel, 26, gewaltsam in den Sowjetsektor und liefert ihn den Russen aus. Die merken erst nach sechs Wochen, daß ihnen Hederich - nach dem Prinzip "Mann ist Mann" - einen falschen Michel angedient hatte.*)
Dann passierte die Sache mit Spielmann. Udo Spielmann, 25, ein abgesprungener Hederich-Spitzel aus Westberlin, wird 1950 vom amerikanischen CIC "umgedreht". Hederich lockt den Abtrünnigen nach Ostberlin und übergibt ihn hier dem Alexej. Seitdem ist Udo Spielmann verschwunden.
"Ist das Menschenraub?" knobeln jetzt die Westberliner Richter in Moabit und suchen vergeblich nach einem passenden Paragraphen. "Interne Flurbereinigung", kommentiert Hederich den Fall, "Spielmann kam doch freiwillig zu mir."
Nach einem weiteren Menschenraub-Versuch wird Hederich aus Tarnungsgründen als Redakteur zum "Nacht-Expreß" versetzt. Sein Agentenstern ist im Sinken. Er hat auch kein Glück mehr in der Liebe. Seine Freundin Ruth Penser brennt am 3. November 1952 nach Westberlin durch. Sie sollte die Entführung eines Journalisten vorbereiten, der über auffallend gute Beziehungen zu gewissen US-Dienststellen verfügte. Statt dessen stellt sie sich der Westsektoren-Polizei.
Ruth Penser bleibt vier Monate im Untersuchungsgefängnis Moabit. Als sie dann freigesprochen wird, stellt sie sich willig einer US-Dienststelle zur Verfügung. Die Amerikaner zeigen größtes Interesse an solchem Unkraut wie Hederich, und auch das Deuxième Bureau der Franzosen möchte sich sehr gern einmal mit
dem früheren Geliebten der Penser unterhalten.
Vielleicht kann die noch immer attraktive Ruth den schwankenden Johannes, der inzwischen als Vopo-Oberrat ressortmäßig dem Ostberliner SSD-Chef Morgenthal unterstellt worden ist, zu einem gemischten Agententreff im Westsektor überreden. Freies Geleit und freie Rückfahrt sollen ihm garantiert werden. Dann werde man weitersehen.
Hederich sagt zu, am 26. Februar auf dem U-Bahnhof Seestraße (französischer Sektor) auf einen alliierten Lotsen zu warten. Der Lotse wartet vergebens. Ende März muß ein V-Mann der Amerikaner nochmals dem Hederich ein verlockendes Angebot überbringen. Aber der lehnt ab mit der einleuchtenden Erklärung: "Wenn ich gegen den Westen arbeite, bekomme ich, falls ich erwischt werde, ein paar Monate. Arbeite ich gegen die Russen, habe ich mindestens 25 Jahre zu gewärtigen."
Das ist Agenten-Logik, aber auch ein so hartgesottenes Herz wie das des Johannes Hederich kann auf die Dauer nicht schweigen. Ohne Ruth erscheint ihm das Leben dunkel und trübe. Die US-Interessenten bohren weiter an Hederichs schwächster Stelle.
Am 14. April 1953 wird ein neuer Treff an der Potsdamer Brücke (britischer Sektor) arrangiert. Die beteiligten Amerikaner inszenieren eine Autopanne und benehmen sich nicht sehr geschickt: Die in unmittelbarer Nähe der Sektorengrenze liegende Potsdamer Straße sieht aus wie der Anfahrtsweg zu einer Hundeausstellung: überall kaugummiwälzende Boys mit Jagdhunden, die rechte Rocktasche eisenbeschwert. Hederich entsendet Beobachter und bleibt der Verabredung abermals fern. Daraufhin blasen die Amerikaner die Fangaktion Hederich vorläufig ab und warten auf eine neue Gelegenheit.
Am 16. Mai 1953 schreibt Hederich einen reuigen Brief an seine abtrünnige Geliebte Ruth Penser, über den die inzwischen umgeschwenkte frühere Freundin sagt, daß er ganz elegisch gewesen sei. Endlich scheint Hederich reif für den Übergang zum Westen zu sein. Ruth Penser macht die Amerikaner scharf. Drei Tage später überbringt ein V-Mann dem absprungbereiten Johannes die mündliche Garantie vom CIC, daß man ihn - ähnlich wie Kemritz - vor den deutschen Behörden schützen werde.
Darauf setzt sich SSD-Oberrat Hederich in die U-Bahn und fährt in den Westsektor. Dort sitzt er jetzt im US-Gewahrsam und flennt. Ruth Penser, Mutter von zwei Hederich-Kindern, bleibt ungerührt: "Ich mache einen Strich darunter, aber einen anständigen."
*) Zwei Michel-Entführer wurden später in Westberlin zu vier bzw. drei Jahren Gefängnis verurteilt.

DER SPIEGEL 25/1953
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