25.11.1953

LITERATURPREISBrüche ohne Nenner

Das Haus Nr. 23 am Neuen Weg im westfälischen Kappenberg ist, genau genommen, eigentlich kein Haus, wie auch der daran vorbeiführende Neue Weg das Behelfsmäßige seiner Existenz schon mit seinem Namen bezeichnet. Aber wer, wie viele Anlieger, noch bei halber Nacht zur Frühschicht ins Revier um Lünen und Dortmund muß, der stolpert wohl auch auf der glatten Fahrstraße beim Kappenberger Schloß des Freiherrn vom Stein noch schlaftrunken über die eigenen Füße. Insoweit taten straßenbauliche Veränderungen am Neuen Weg bislang nicht not.
Das hat sich erst neuerdings etwas geändert, seit dem Tage, da der Behelfsheimherr von Nr. 23 nicht wie sonst ins Alu-Werk von Lünen zum Beschicken der Öfen radelte, sondern schlankweg in die Schweiz reiste. Seitdem hat der Ofenarbeiter Werner Warsinsky eine ausgedehnte Feierschicht eingelegt. Seitdem aber ist auch die Fahrzeug-Frequenz auf dem Neuen Weg beträchtlich gestiegen und damit das Unzulängliche seiner Beschaffenheit schlaglochartig in Erscheinung getreten.
Warsinskys Behausung ist noch heute Zielpunkt einer anhaltenden Sternfahrt, zu der Lektoren und Journalisten, Dramaturgen und auch Autoren wie auf ein Stichwort hin von überall her gestartet sind. Das Stichwort gab Gottfried Benn ("Statische Gedichte", "Der Ptolemäer") im vergangenen März, als er, zum Sprecher einer internationalen Jury bestellt, Werner Warsinsky in Genf als Träger des ersten Europäischen Literaturpreises*) vorstellte und dabei sein Buch "Kimmerische Fahrt"**) einen "großen, tragischen Wurf" nannte.
Die hochansehnliche Jury - Ignazio Silone saß unter anderen darin - wußte bis zu ihrem Spruch nichts von der Existenz eines Schreibers von Belang mit Namen Warsinsky. Man tippte vielmehr, stilkritisch rückschließend, auf ein Pseudonym Ernst Jüngers. Und damit lag man nicht einmal so schief: "Ich nenne Ernst Jünger meinen Meister", bekennt Werner Warsinsky und hat seine Freude am kleinen Wortspiel.
Das bedeutet nun freilich ein verpflichtendes Patronat, wenn auch die Zahl der Jünger-Jünger nicht eben ganz klein ist. Aber die besondere Sprachmusik von Warsinskys Schreibe mit ihrem kaschierten, in Prosa verpackten Versfuß bildet einen durchaus eigentümlichen, seltsam schneidenden Kontrast zur apokalyptischen Vision dieser "Kimmerischen Fahrt".
Der Titel geht zurück auf den 10. und 11. Gesang aus der Odyssee. Es ist die Stelle, da Kirke den heimbegehrenden Odysseus in die Unterwelt sendet. Und dieser Weg führt durch das Schattenreich, das an den Hades grenzt: Kimmerien. "Jämmerlich hält dort Nacht unselige Völker gefangen."
Das Thema vom Totenreich ist in der Literatur nicht neu. Vergil und Dante haben es behandelt, Goethe wies den Weg zu den "Müttern", Sartre und Cocteau, auch, auf anderem Niveau, Kasack haben
mit dem Motiv manipuliert. Warsinsky befindet sich in bester Gesellschaft.
Was geht vor in seinem Buch, in diesem jüngsten Gang eines zwiegespaltenen Ichs über die Grenze, die bei Warsinsky ein simpler Schienenstrang ist, mit einem fossilen Bahnwärter namens Hyronimus Knopfloch als lebender Dekoration an dem im übrigen toten Gleise, das aber plötzlich auf vertrackte Art lebendig wird und gleichsam kreißend einen Zug gebiert: "... und es kam näher und immer näher, brausend und brausender, unaufhaltsam, und im Geratter der vorüberflitzenden Räder war mir, als gelle ein Not- und Todesschrei genau mit der Stimme Knopflochs - die Räder rollten über mein eigenes Herz hinweg, der Geisterzug.
"Von Knopfloch war nichts mehr zu sehen ... Wohl fand ich die rote Schirmmütze und die Tabakspfeife und eine blutige Schleifspur im Schotter, die Strecke selbst aber war tot, unberührt der Rost auf den Schienen. Die Blumen, unverletzt, standen regungslos und mit trauriger Anmut auf ihrem alten Platz. Nichts! Nichts!" - was geht vor hier?
Nichts, nichts! möchte auch der Leser am Ende sagen, ratlos. Ein Schadensfall mit tödlichem Ausgang wird eingangs geschildert, soviel scheint sicher. Reinhart heißt der Tote und "folgende Todesursachen liegen vor: ein Verkehrsunfall, der eine ''tüchtige Schramme'' am Kopf zur Folge hat, ein Sturz in den Keller einer Hausruine und ein Schuß aus einer russischen Maschinenpistole."
"Reinhart ist aber gar nicht tot, sondern hat nur bei seiner Verwundung im Rußlandfeldzug das Gedächtnis verloren, aber der Besuch bei der Mutter eines gefallenen Freundes verhilft wieder zu seiner Identität, von der er jedoch keinen Gebrauch macht, da der Totgeglaubte bei seinem heimlichen Besuch zu Hause festgestellt hat, daß er jetzt überflüssig ist. Tot ist er also nicht, seine Persönlichkeit hat er auch wiedergefunden (er heißt jetzt wieder Albrecht), aber nun wird er irrsinnig.
"Man mag mir glauben oder nicht, deutlicher bringe ich die Vorgänge dieses Buches nicht zusammen", klagte Friedrich Sieburg in der "Gegenwart". Und ähnlich erklärten andere redlich bemühte Berufsleser
ihr Unvermögen, hinter den Sinn der Sache, dieser offenbar unauflöslich verknoteten visionären Vorgänge zu kommen.
Sagt Warsinsky: "Ich nehme das Kunstmittel der Träume und Visionen, um aus dem Unterbewußten heraus Wege zur Heilung zu suchen." Und, nach dem Wovon dieses Heilungsversuchs befragt: "Ich sehe nur Brüche. Ich möchte aber mit den Brüchen den großen Nenner finden."
Der müßte am ehesten aus dem Ende herauszulesen sein. Vielleicht, wenn man das Ende des verknäuelten Fadens in die Hand bekäme, daß dann der Knoten sich löste. Man liest fast am Schluß: "... nie Standpunkt, nur Richtung hatte mein armes Leben gehabt - wohin? Ach, wohin? Ich flog und flog und wußte schon auch dies nicht mehr. Ob diese Landschaft die Vorentscheidung war? Ich ahnte es plötzlich. Gnade! Gnade! Und wie ich noch nicht sicher sein mochte, ob der Richtspruch Gnade brächte oder - . Oder was? Da sah ich - sah ich: - - - ..."
Es folgen vier Zeilen voller Gedankenstriche, die beides verschweigen können: das "Nichts! Nichts!" des Anfangs oder ein Alles, wie es der Seher der Apokalypse sah. Aber Warsinsky ("Nichts ist erdichtet, Wort für Wort ist es Wahrheit") möchte darüber vorerst nichts weiter sagen.
Warnte die "Neue Zürcher Zeitung": "Warsinsky ... spricht aus dem Traum, aus dem Fieber, aus dem Wahn heraus; das Alltägliche steht brockenweise dazwischen. Man soll es nicht zu handgreiflich verstehen."
So wäre also das Ganze nicht logisch, sondern assoziativ zu deuten, diese mäandrisch verschlungene Kapitelfolge, die dauernd zwischen den Schauplätzen vor, in und nach dem Kriege wechselt, gemustert aus Träumen, Wahnvorstellungen und Visionen, motivischen Adern, die immer wieder versickern und an ganz anderer Stelle verwandelt aufs Neue ins Zwielicht dieses Berichts aus dem Totenreich treten. Der Rezensent der "Neuen Zürcher Zeitung" empfand die Lektüre offenbar so, nämlich wie "einen Schlag vor den Kopf: in den Augen gelbes, rotes, gelbes Flammen, und Schwarzes zuckt herein; im Ohr ein Rauschen und darin Pfiffe wie von ausfahrenden Zügen; dann die Stille wie
ein Loch mitten hinein; am Ende schmerzende Benommenheit - so wirkt dieses Buch".
Nun mögen auf grenzwachterprobte Schweizer Landesschützen Landeserschilderungen vom Ostkrieg (wo Warsinsky ewiger Obergefreiter war) erklärlicherweise wohl stärker wirken als auf deutsche Kriegsteilnehmer oder auch nur abgebrühte Kriegsbuchleser. Aber die Wirkung Warsinskys war auch in Deutschland überraschend.
Der dialektisch gewandte Kölner Kulturkritiker Gert H. Theunissen ging mit dem mikrophonscheuen Schwerarbeiter und Erstbuchschreiber aus Kappenberg in einem Stegreif-Streitgespräch für das Mittelwellenprogramm des NWDR ganz hart ins Gericht. Theunissen: "Ich hab'' hinterher einen Gallenanfall gekriegt", so schwer wurde ihm, aus menschlichen Gründen, der Verriß. Aber er gab ein zweites Zwiegespräch dran (diesmal mit dem assistierenden Kollegen Krämer-Badoni), um sich der für Warsinsky (den sie noch gar nicht gelesen hatten) einsetzenden Hörerbriefschreiber zu erwehren.
Wahr sei, so argumentierte Theunissen, daß Warsinsky das Chaos sehe und es überwinden wolle durch dichterische Gestaltung. Aber Warsinskys darstellerische Mittel seien selbst chaotisch, die geordnete Sprachform sei nur eine Jünger-Lizenz, und damit entfalle das Kriterium auf Kunst. Nach Theunissen heißt Dichtung heute, dem Chaos eine Ordnung, dem Formlosen eine Gestalt entgegenzusetzen.
Hier müßte freilich die Diskussion erst einsetzen, um den Begriff der künstlerischen Gestalt klarzustellen. Aber Warsinsky macht es seinen Kritikern leicht, dem Leser, "dem wohl mit Vieldeutigkeit, aber nicht mit Undeutlichkeit gedient ist" (Sieburg), um so schwerer: Der Leser greift überfall ins Leere, und sinnleer läuft schließlich der sorgsam regulierte Wortstrom an seinem ermüdeten Bewußtsein vorbei. Warsinskys "''Verloren, o verloren'', das wir von Thomas Wolfe kennen, gibt den Notschrei einer Phantasie wieder, die unfähig ist, ihren Anker in die blind dahinstrudelnde Zeit zu werfen", schrieb die "Gegenwart".
An anderer Stelle spendete man immerhin sparsam Aufmunterung: "... aber das Werk ist seinem Anspruch, seiner Aufrichtigkeit und seinem Verhältnis zur Sprache nach auf jeden Fall als ein guter Anfang zu betrachten ..." Der dem Debütanten in der "Süddeutschen Zeitung" auf solche Art betulich auf die Schultern klopfte und schulmeisterlich ein wegzehrendes Wassersüppchen verpaßte, war erstaunlicherweise gleichfalls ein im Beruf noch kaum ergrauter Schriftsteller, der, ominöserweise ausgezeichnet mit dem Literaturpreis 1952/53 der Kritiker, zeitweilig auch den öffentlichen Kunstrichter über seine Kollegen spielt: Heinrich Böll.
Warsinsky darf sich solch fadsüßen Zuspruch gewiß verbitten. Die Schreibpassion des ofenheizenden Schwerarbeiters zwischen seinen Acht-Stunden-Schichten (sonntags zwölf Stunden, drei Wochen lang
hintereinander, danach ein Sonntag frei!) sollte als eine Kraftleistung sondergleichen allen Leuten von der Schreibzunft das Herabreden wohl unmöglich machen.
Der Fall Warsinsky ist eben in vielem ein sonderbarer Fall, wenn vielleicht auch nicht in dem Maße ein Sonderfall, wie Preisredner Benn es sah. Freizeitschreiber gibt es genug, auch solche von Warsinskys respektgebietender Zähigkeit und seinem für einen Roman-Erstschreiber stattlichen Mannesalter von 43 Jahren, das ihn schriftstellerisch als Spätzünder ausweist.
Aber unter den Leuten mit dem literarischen Hobby, die den Lektoren und Dramaturgen das Dauerlesen nicht eben erleichtern, ist Warsinsky wieder ein Außenseiter. Buntscheckig die Lebenslaufbahn: Beamtensohn von der holländischen Grenze, mit polnischen Vorfahren, Bücherwurm, Buchhändler und Amateur-Schriftsteller, Tenor, dann Soldat und nach dem Kriege alles mögliche: Streckenarbeiter, Nachtwächter, zuletzt Ofenarbeiter und ganz ohne Übergang Preisträger und freier Schriftsteller, der in der wenig inspirierenden Kappenberger Wohnkate vorsorgend hausväterlich die zugefallenen Fränkli häufelt, um mit Weib und Kind bis zum nächsten Buch zu reichen. Darin mag er dem Geheimnis der vier Zeilen voller Gedankenstriche, dem verhüllten Finale der "Kimmerischen Fahrt", vielleicht etwas näherkommen.
Die slawische Abstammung war offenkundig entscheidend, Warsinsky hat Gesichte, er ist ein Spökenkiek-in-die-Welt mit dem Drang, sein Wachträumen literarisch zu konservieren. Der untersetzte Mann mit dem ganz unauffälligen Gesicht und dem noch immer in den bebrillten Augen sitzenden Erstaunen über die große Wendung in seinem Leben, die wie ein Toto-Glück über Nacht kam - Warsinsky wird erregt, wenn er von diesem Zusammenfall von Realität und Vision spricht. Warsinsky: "Ich hab'' so ein verfluchtes Gedächtnis, ich kann nichts vergessen."
Anderes fließt von weiter her in die Darstellung ein. Die Warsinskys waren polnische
Edelleute. Der Autor der "Kimmerischen Fahrt", in dessen Verhältnissen bisher nichts, aber auch gar nichts mehr auf eine aus der Umgebung hervorragende Stellung hinwies, legt seinem Mit-Helden bezeichnenderweise den Adelsnamen "von Kaun" zu; Alexandra heißt die Geliebte. "Traumvogel" das Kind - Trümmer-Literatur ist das gewiß nicht nur.
"Auch entwarfen wir passende Masken für uns und trieben mit fahrlässigem Ernst das schauerliche Lustspiel der Selbstflüchtigkeit bis zum Ende ...", heißt es an einer Schlüsselstelle in Warsinskys Roman, den Gottfried Benn "ein Buch des Zwiespalts, der Abgründe, der Krankheit und der menschlichen Zerstörung" nannte, ein Buch, "das aus dieser Krise geboren ist, ihr begegnet, ihr zwar auch erliegt, aber ihr einen ganz unvergleichlichen, ja ganz unvergleichlichen Ausdruck gibt. ... Ich wünsche ihm Glück ..."
Warsinsky, der glückliche Literaturpreisträger, kann solchen Glück-Wunsch gebrauchen. Die 5000 Franken und das, was sie über ihren Kaufwert hinaus bedeuten, lasten wie eine Riesen-Hypothek auf seinem Erstling und auf seinem taufrischen Ruhm. Schon zeigten sich die Buchgemeinschaften, die den europäischen Literaturpreis gestiftet und eine Auflagegarantie übernommen hatten, von dem schwer lesbaren Buch nicht übermäßig angetan.
Und eine gewisse Reserve der deutschen Kritik gegenüber Warsinsky war bisher die Regel, die durch Ausnahmen wie das Urteil des "Tagesspiegel" nur bestätigt wurde. Die Zeitung lobte "die Unbefangenheit, mit der Warsinsky die Lesefrüchte einer dürftigen Bildung in den Monolog einer elementaren Verzweiflung setzt, die herkömmlichen Metaphern neben den eigenen und neuen und die geradezu nachtwandlerische, ganz unartistische Sicherheit, mit der er zwischen den drei Ebenen seines Buches wechselt - Vorkriegsexistenz, Krieg und die benommene Gegenwart ...".
Das merkliche Unbehagen an dieser "Kimmerischen Fahrt" ist darum so merkwürdig, weil eigentlich alles am Fall Warsinsky so erfreulich schien wie etwas, das man lange erhoffte und vergeblich suchte: das zum Schreiben zwingende Erlebnis der Kriegsgeneration, der kultur-schaffende "Mann hinter dem Schraubstock", der hier eine glühende Ofentür war.
Die zitierte Zeitung der "Frontstadt Berlin" war darum auch so forsch - und stand damit ziemlich allein - dem Buch Dokumentarwert zuzuerkennen: "So sieht es in dieser Generation aus, so bedrohlich ringt es in ihr nach Ausdruck, so gärt es in diesen Überlebenden stattlicher Jahrgänge, deren Erinnerungen mehr bewahrt, als die Phantasie von Jahrtausenden an Entsetzlichem schuf."
Und wie als Antwort darauf schrieb die "Neue Zürcher Zeitung": "Es haben sich jetzt ein paar gescheite, aufmerksame, wortkräftige junge Deutsche an ihrer Katastrophe gewetzt. Und man wartet, erwartet."
*) Der in einem Wettbewerb der "Europäischen Gemeinschaft der Büchergilden und Buchklubs" vergebene Preis in Höhe von 10 000 Franken und einer Auflage-Garantie von 100 000 Stück wurde zwischen dem Deutschen Warsinsky und dem Exil-Polen Czeslaw Milosz geteilt.
**) Werner Warsinsky: "Kimmerische Fahrt", Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. 250 Seiten, 12,50 Mark.

DER SPIEGEL 48/1953
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