11.11.2002

ZEITGEISTAlso sprach Jedediah

Mit seinem Buch über das „Elend der Ironie“ erregt der junge amerikanische Autor Jedediah Purdy nun auch in Deutschland Aufsehen. Doch so treffend die Kritik am zynischen Kult der Oberfläche ist - zum politischen Diskurs steuert Purdy kaum mehr als guten Willen bei.
Die Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg ist alljährlich das Zentrum der "revolutionären" 1.-Mai-Demonstrationen. Hier tobt der Kampf der Autonomen gegen die "Bullen" - Mann gegen Mann, Gut gegen Böse - noch unvermittelt auf der Straße. Vergangene Woche wagte sich ein intellektueller Brückenkopf des Bösen, das Aspen Institut Berlin, genau hierher, um über das Thema "America and Europe - Is There a Values Gap?" zu diskutieren.
Im überfüllten Café "Max und Moritz" gab der 27-jährige amerikanische Autor Jedediah Purdy etwa zu bedenken, ob George W. Bushs Begriff von der "Achse des Bösen" nicht doch besser in "Achse der Unterdrückung" umgeändert werden sollte. Eloquent und erstaunlich selbstbewusst erklärte der junge Mann mit dem rötlichen Bubenschopf die Notwendigkeit, eine Art transatlantischen Kompromiss zu finden: "Amerika betont eher die Verbindung von Toleranz, Einheit und Stärke, Europa dagegen die Motive einer sozialen Demokratie."
Streng und ernst ging es zu im Kreuzberger Hinterzimmer, und das war kein Zu-
fall: Purdy befand sich auf einer kleinen Lesereise, um die deutsche Übersetzung seines Buchs "Das Elend der Ironie" vorzustellen*. Das Werk ist eine Streitschrift wider den Kult der Oberfläche und der zynischen Indifferenz, zugleich ein Plädoyer für die Rückkehr von Politik, Moral und Lebensernst. Von Purdys deutschem Verlag wurde es als programmatische "Antwort auf Stefan Raab und Harald Schmidt" annonciert, die deutschen Ikonen der "Spaßgesellschaft".
Tatsächlich erscheint das Buch in einer Zeit, in der von Spaß nicht allzu viel zu spüren ist. Deutschland im November 2002 - das ist Depression pur. Ob in Politik oder Wirtschaft, Kultur oder Medien, überall herrscht schlechte Laune. Rente, Steuer, Krankenkasse: Pleiten, Pech und Pannen. Schon jetzt treibt die Aussicht aufs nächste Jahr manchen Zeitgenossen in die akute Resignation - "von der Hoffnungslosigkeit über die Verzweiflung zur Trostlosigkeit", wie der Kabarettist Matthias Beltz den schwermütigen Dreisprung der deutschen Seele einst formulierte.
Das anti-ironische Traktat des Amerikaners scheint jenen Trendforschern also Recht zu geben, die die baldige Rückkehr von Tragik und Pathos voraussagten - und schon der Titel klingt wie eine Abwandlung jenes Nachrufs, den fünf deutsche Popautoren im Jahr 1999 in ihrem Manifest "Tristesse Royale" veröffentlichten: "Irony is over."
Damals wollte es noch niemand so recht glauben, und auch heute fällt es schwer, dem Zeitgeist-Dekret Folge zu leisten. Kleiner Trost: offenbar auch in Amerika.
Als 1999 der Erstling des damals 24-jährigen Jedediah Purdy erschien, gab es neben Zustimmung viel Kritik. "Harper''s Magazine" schrieb in spöttischer Anspielung auf Nietzsches "Zarathustra": "Also sprach Jedediah!", und der "New York Observer" wütete: "Was für ein Mist!" Die "New York Times" kritisierte die "rechthaberische" und zugleich "abstruse Prosa", während die "New York Times Book Review" sich von der "dahinschleppenden Iss-dein-Gemüseauf-Ernsthaftigkeit" genervt zeigte. Doch warum wurde das Buch trotz der ablehnenden Reaktionen der Ostküsten-Intelligenzija ein Bestseller? Der auf einer Farm in West Virginia geborene und in einem ländlich-wohlbehüteten Lebensumfeld aufgewachsene Autor hat offenbar einen Nerv getroffen: die Krise der politischen Öffentlichkeit. Purdy, so erweist sich schon auf den ersten Seiten des Buchs, geht es um eine, freilich sehr amerikanische, Kulturkritik, die bewusst und unbewusst Motive aus den verschiedensten Weltepochen in sich birgt: ein bisschen Kant und Hegel, viel Thoreau, Emerson und Tocqueville, aber auch Seneca und Botho Strauß. Und von Ferne grüßen Horkheimer und Adorno mit ihrer "Dialektik der Aufklärung".
Im amerikanischen Original hat Purdy sein Buch vor drei Jahren veröffentlicht; in der deutschen Ausgabe fehlt bedauerlicherweise ein aktuelles Vorwort, das etwa auf die Bedeutung der Terroranschläge vom 11. September 2001 eingeht. Inzwischen studiert der Autor Jura. Sein Buch versteht er als eine Antwort auf die "ironische Zeit".
Was er damit meint, wird schnell deutlich - ziemlich genau das, was Adorno und Horkheimer vor fast 60 Jahren die "Kulturindustrie" nannten: den Massenbetrug im Glitzergewand des zynischen "Amüsierbetriebs" - die andere, die grellbunte Seite des "Zwangscharakters der sich selbst entfremdeten Gesellschaft".
Mit einem geflügelten Wort der beiden Meisterdenker der Frankfurter Schule: "Der Fluch des unaufhaltsamen Fortschritts ist die unaufhaltsame Regression." Gnadenlos machten sie dem Spaß den kurzen Prozess: "Fun ist ein Stahlbad. Die Vergnügungsindustrie verordnet es unablässig. Lachen in ihr wird zum Instrument des Betrugs am Glück."
Jedediah Purdy formuliert es nur andersherum, im Blick auf das entfremdete Subjekt, das kein richtiges, wahres, "authentisches" Leben mehr kennt und in den Selbstschutz des Sarkasmus flüchtet: "Ironie ist die Weigerung, sich auf trügerische Dinge einzulassen." Die Angst vor Enttäuschung sitzt tief, und "es gibt nichts, was uns noch hinreißen, bewegen, begeistern oder entsetzen könnte".
Alles ist schon vorformuliert und vorgeprägt. Noch das intimste Gefühl prangt von der Großwerbefläche am Times Square. Die Welt ist "entleert" und "inszeniert", künstlich und unwirklich. Schlimmer noch: Das "vollkommene Vertrauen in die Realität der Dinge" fehlt - anders als in West Virginia, wo Purdy jede Felsspalte kannte und von seinen eigenen Eltern unterrichtet wurde, bis er 14 Jahre alt war.
"West Virginia war kein ironischer Ort", sagt Purdy, und man glaubt es gern. Mit Liebe und Emphase beschreibt er die Natur, in der er groß wurde: "Dort lernte ich Dinge kennen, von denen ich mir sicher sein konnte, dass sie wirklich, vertrauenswürdig und mein waren."
Und darum geht es, um den Verlust an Vertrauen, an Weltvertrauen. Und um die Hoffnung auf Besserung durch Politik und eine Zivilgesellschaft, in der sich Verantwortung und Moral dezidiert und öffentlich artikulieren. Doch noch herrscht "unsere kulturelle Leitwährung", die nichts anderes ist als eine "Spielart jener platt-bornierten Skepsis", die schon Tocqueville beobachtet hat. Motto: Wer an nichts glaubt, dem kann nichts passieren.
Auf diese Weise wird die prinzipielle Indifferenz zur Abwehrwaffe des desillusionierten Individuums gegen Zumutungen der Realität. Wer keinen angreifbaren, also verteidigenswerten Standpunkt hat, der hat auch nichts mehr zu verlieren außer einer guten Pointe. Sterben muss er sowieso.
So verfällt die Res publica, das öffentliche Leben - man erinnert sich an Richard
Sennetts Polemik gegen die "Tyrannei der Intimität" (1983) -, während im Fernsehen der Wahnsinn inszenierter Coolness tobt.
Ob Seinfeld, Letterman oder Al Bundy - die Sprache der Ironie, der ganze postmoderne Zitat- und Verweisdschungel, führt laut Purdy geradewegs in die Auflösung einer verantwortungsbewussten Gesellschaft, der nichts mehr heilig ist.
Alles scheint irgendwie "uneigentlich" (wie bei Heidegger und Adornos Kritik an dessen "Jargon der Eigentlichkeit"), das Wahre, Authentische bleibt auf der Strecke. "Werte" sind nur mehr persönliche Entscheidungen, subjektive Haltungsfragen, Probleme des Lifestyle unter "bourgeoisen Bohemiens", wie sie der amerikanische Autor David Brooks porträtiert hat. Das Individuum ist zur "Ich-AG" mutiert, lange bevor sie durch die Hartz-Kommission entdeckt wurde. "Vermarktung wird zu einer Lebensform."
Der dynamisch-flexible Wirtschaftsmensch, der Businessman, ist der Heros der ironischen Epoche. Seine "Sturmtruppen der Kreativität", so Purdy, kreieren die "Marke Ich" so, als ginge es um das Design eines Langnese-Zarathustra mit drei Geschmackssorten.
Kein Wunder, dass auch die Politik den Gesetzen von Narzissmus und Selbstinszenierung unterworfen ist. Nach jener prometheischen Selbstüberhebung des 20. Jahrhunderts, als ganze Klassen und Ideologien um die geschichtliche Vorherrschaft in Raum und Zeit kämpften, erscheint Politik nun als reine Show im Hier und Jetzt.
So ist Purdys Klage auch in Gerhard Schröders Sozialabgaben-Republik hochaktuell: Die Politiker tun nicht, was sie wissen; manchmal wissen sie auch nicht, was sie tun. Aus Angst vor Abstrafung durch verwöhnte Wähler unterlassen sie notwendige Reformen und widmen sich lieber den Spielen um persönliche Macht und Einfluss - bis zum nächsten Wahlkampf.
Durchaus zu Recht kritisiert Purdy das, was er "therapeutische Politik" nennt, das Reich jener Ersatzhandlungen, die Politik - als demokratische Bestimmung und Veränderung unserer Lebensverhältnisse - nur vorgaukeln. Nach Utopieverlust, Totalitarismuserfahrung und dem weltweiten Sieg des Neoliberalismus habe Politik, erst recht in den USA, ihre Substanz verloren. Alternativlos und ausgezehrt präsentiert sie sich den Menschen als inszenierte Pseudoveranstaltung, die das Gemeinwesen selbst zum lächerlichen Popanz zu machen droht.
Allein, "der globale Zusammenbruch weltgestaltender Politik", wie ihn der junge Mann aus West Virginia skizziert, erscheint derart überwältigend, dass die Leser sich womöglich nicht recht vorstellen können, wie eine andere, pragmatische Politik, die die "guten Möglichkeiten" der Welt "bewahren" soll, überhaupt aussehen könnte. Purdys Antwort ist schlicht, allzu schlicht: Ernst statt Ironie, Engagement statt Gleichgültigkeit, Verantwortung statt zynischer Rundum-Ironisierung der Verhältnisse. Dabei spielt der "Wiederaufbau des Öffentlichen" eine zentrale Rolle, denn gerade die Auszehrung der Polis und die "Verherrlichung des Privaten" habe zur Realitätsverweigerung geführt, bei der "die Welt als verlängertes Privatidyll" erscheint. Individuelle "Selbstvervollkommnung" und "achtlose Selbstsuche" rangieren da als höchste Ziele.
Also spricht Jedediah: "Die Wahrheit ist, dass die Möglichkeit eines anständigen Lebens eine Errungenschaft politischer und öffentlicher Institutionen bleibt und dass diese zu ignorieren der sicherste Weg ist, ihren Niedergang zu beschleunigen."
Von solcher Qualität sind viele Sätze: Sentenzen, redundante Lehrformeln, Tautologien und Allgemeinplätze im sanften Predigerton, und immer wieder wünscht man sich die Dialoge aus Woody Allens Filmen herbei, die Blues wie die Marx Brothers, Lauren Bacall und Mae West: Come on, boy, you know life isn''t like that! In diesen Passagen klingt das Buch tatsächlich wie eine frühreife Fibel für aufgeklärte Farmer in West Virginia, voller Anekdoten und frommer Parabeln mit dem Sound von John Denver: "Country roads take me home / to the place I belong ..."
In seiner altklugen Naivität, der er sich wohl durchaus bewusst ist, produziert der Autor eine Steilvorlage für alle professionellen Ironiker zwischen Boston und Miami. Wichtiger aber ist, dass der Kritiker der ironischen Realitätsflucht selbst weithin im Reich der wohlklingenden Abstraktion verbleibt. Die unzähligen, kaum lösbaren Widersprüche in der hoch komplexen postindustriellen Gesellschaft scheinen ihm fremd - Aporien, antagonistische Interessen, Paradoxien - und das Absurde sowieso. Vielleicht muss er es auch nicht wissen. Er ist ein kluger amerikanischer Idealist, der rasch Karriere machen wird. Aber er ignoriert die traumatischen Erfahrungen der Weltzivilisation: Ohne Dadaismus, Expressionismus, Surrealismus und andere vitale Reaktionen auf die Welt- und Bürgerkriege des 20. Jahrhunderts wäre so vieles ungesagt und ungezeigt geblieben; ohne Karl Kraus und Kurt Tucholsky wären wir so viel dümmer, ohne Philip Roth und Tom Wolfe wüssten wir so viel weniger von den Menschen - abgesehen davon, dass die Welt schrecklich langweilig wäre. Von Voltaire bis Lichtenberg, vom Marquis de Sade bis Heinrich Heine, von Anton Kuh bis Thomas Mann und Robert Gernhardt zieht sich eine ironische Linie der engagierten Aufklärung, die die Leidenschaft für eine Sache mit dem tiefen Zweifel verbindet, ob sie denn Wirklichkeit werde - und von Friedrich Nietzsche, dem Ernsthaftesten aller Ernsthaften, stammt der Aphorismus: "Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls."
Auch wenn Purdy den ersten europäischen Essayisten Michel de Montaigne zu seinem Helden kürt und damit der Ironie als Erkenntnismittel historisch wenigstens ein bisschen Recht verschafft - seine "moralische Ökologie" kann er nur mit einer diffusen Beschwörungsprosa unterfüttern, abgesehen von einem lehrstückhaften Abriss politischer Konflikte wie dem umweltzerstörenden Kohleabbau in West Virginia und den ethischen Problemen der Gentechnologie, denen man beliebig viele andere hinzufügen könnte.
Doch der wahrhaft Hoffende findet Trost in einer unbestreitbaren, hegelianisch klingenden Wahrheit: "Das richtige Leben jedoch spricht geradezu für die Angemessenheit der Realität." Ob das der deutschen Depression auf die Sprünge hilft und die akute Politikverdrossenheit lindert?
Im Februar 2003 soll das nächste Buch Purdys erscheinen, das sich angeblich gründlicher mit dem gleichen Thema beschäftigt. Titel: "Being America. Liberty, Commerce and Violence in an American World". Bis dahin müssen wir uns mit einem Wort Thomas Manns aus dem Jahre 1918 begnügen: "Der geistige Mensch hat die Wahl (soweit er die Wahl hat), entweder Ironiker oder Radikalist zu sein; ein Drittes ist anständigerweise nicht möglich."
Wir aber suchen weiter nach dem dritten Weg. REINHARD MOHR
* Jedediah Purdy: "Das Elend der Ironie". Europäische Verlagsanstalt, Hamburg; 216 Seiten; 19,90 Euro. * Szene aus "Im Bann des Jadeskorpions" (2001) mit Helen Hunt.
Von Reinhard Mohr

DER SPIEGEL 46/2002
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