18.11.2002

INTELLEKTUELLEDonald Duck im Klassenkampf

Den Präsidenten George W. Bush beschimpft er als kriegerischen Narren, die mächtige US-Waffenlobby ist sein Lieblingsfeind: Michael Moore ist Amerikas lautester Oppositioneller. Nun kommt sein Dokumentarfilm „Bowling for Columbine“ in die deutschen Kinos. Von Thomas Hüetlin
Der letzte Rebell Amerikas hat sein Bodybuilding mit großer Disziplin betrieben. Dazu gehörten: Fernsehen, selten unter acht Stunden, jeden Tag; Kartoffelchips, tütenweise; und große Dosen gefüllt mit Bier und Cola. Wenn sich der letzte Aufständische aus dem Sessel erhob und einen Ausflug unternahm, dann immer im Auto und meist zu McDonald''s, wo er die billigsten Hamburger, das Stück zu 39 Cent, verdrückte. So auszusehen wie er, das war ein hartes Stück Arbeit, ganz klar.
Schon deshalb sagt dieser Bursche, der wie ein gestrandeter Wal auf den Sofakissen des vornehmen Hotels Dorchester in London liegt, von sich, er sei ein "großer, fetter Blödmann". Dazu grinst er und bestellt noch mehr Cola.
Es landen zwei Flaschen auf dem Tisch. Eine Coca-Cola und eine Diet-Coke. Michael Moore schüttet die Diät-Cola in ein Glas, trinkt und schüttelt sich. "Puh", sagt er, "man schmeckt es, dieses Zeug namens Aspartam. Womöglich kriegt man Krebs oder auch Multiple Sklerose davon. Wenn du die Wahl hast, trink die alte Coca-Cola. Davon kriegst du wenigstens nur eine Herzattacke."
Einer wie er dürfte im properen Amerika des George W. Bush keinen Erfolg haben. Der Skandal, den er verkörpert, besteht nicht darin, dass er den Mess-Zeiger seiner Waage locker über die 100-Kilo-Marke treibt. Nein, wirklich abstoßend und widerwärtig findet das weiße, wohlhabende Amerika an diesem Monstrum mit Namen Michael Moore etwas ganz anderes: Es ist die Tatsache, dass Moore die Wahrheit sagt über die hässlichen Dinge, die im Bush-Amerika totgeschwiegen werden.
Besonders unangenehm für die herrschende Klasse ist, dass dieser Superschwergewichts-Aufklärer sich nicht auf ein Medium festlegt. Sein unrasiertes Haupt, das meist von einer billigen Baseballkappe aus hundertprozentigem Kunststoff geschmückt wird, taucht im Kino, auf Buchumschlägen und in Theatern auf. Er ist nicht aufzuhalten - und er ist gefährlich.
Denn Moores Aufklärungsarbeit ödet das Publikum nicht mit armseliger Gewerkschaftsrhetorik an. Wie ein Fleisch gewordenes Erdbeben bringt der Mann die Welt der Mächtigen zum Wackeln, weil er sie lächerlich macht. Wie sein Vorbild Mark Twain ist Moore der Meinung, dass es wenig gibt, was einem Anschlag aus Gelächter standhalten kann. "Daran glaube ich fest", sagt Moore. "Und gerade dies hat die Linke vergessen."
Den etablierten Medien in den USA ist, was Moore angeht, das Lachen längst vergangen.
Dabei sah es lange nicht gut für ihn aus. Seine preisgekrönte Fernsehserie namens "The Awful Truth" wurde abgesetzt, weil die Werbekunden meuterten. Sein Buch "Stupid White Men" sollte eingestampft werden, weil der Verlag nach dem 11. September sich mit so etwas Amerikakritischem nicht in die Buchhandlungen traute. Sein Film "Bowling for Columbine" musste von Kanadiern finanziert werden, weil sich im Land der Tapferen und der Freien, im Land der weltbeherrschenden Kinoindustrie, niemand fand, der in Moores Projekt investieren wollte. Wer sich mit dem System anlegt, den lässt das System verhungern. Friss Dreck, Commie!
Aber das gilt nicht für Michael Moore, einen Mann, dem die Zurückweisung durch die Mächtigen das Gefühl gibt, gerade richtig zu liegen; einen Kämpfer, der sich samt seinen Colas und Kilos am liebsten in jene Schlachten wirft, die besonders ausweglos erscheinen.
Jetzt, am Ende des Jahres 2002, hat er allen Grund zu triumphieren: Nachdem Moores Fans monatelang im Internet seinem amerikanischen Verlag Ärger bereitet hatten, fand "Stupid White Men" im Frühjahr mit beträchtlicher Verspätung doch noch den Weg in die Läden - und wurde mit über einer halben Million verkauften Exemplaren in den USA das wohl erfolgreichste Sachbuch des Jahres. Seit Monaten steht es in der Bestsellerliste der "New York Times" weit vorn - bloß eine jener zahlreichen Zeitungen, die es für unanständig hielten, Moores Buch auch nur zu besprechen.
Moores Rachefeldzug wird komplettiert durch seinen Film "Bowling for Columbine", der bei den Filmfestspielen in Cannes (als erster Dokumentarfilm seit 46 Jahren) im Wettbewerb laufen durfte, dort prompt den Spezialpreis abräumte und vor kurzem in den USA angelaufen ist. Das Ergebnis lehrt Moore-Feinde abermals das Fürchten: Vor allem dank Mundpropaganda spielte der mit wenigen Kopien gestartete Film in vier Wochen 4,5 Millionen Dollar ein - für eine Dokumentation ein Rekord.
Was also geschieht mit diesem zweifellos erfolgreichsten amerikanischen Multimediastar des Jahres 2002 in den USA? Bekommt er Titelseiten in "Newsweek", Glanzporträts im Fernsehen, ein Hollywood-Bankett, wo das Symphonieorchester ihm zu Ehren "Also sprach Zarathustra" geigt? "Nichts von alldem", sagt Moore. "Ich war gerade mal in zwei Talkshows eingeladen."
Die Ansichten des Pop-Klassenkämpfers Moore sind einfach nicht der Stoff, der sich im flaggenschwingenden amerikanischen Prime-Time-TV gut ausnehmen würde. Für Moore sind die USA ein gigantisches Kasperltheater, welches leider in der Wirklichkeit spielt - mit echten Armen (33 Millionen), echten Analphabeten (46 Millionen), echten Ermordeten (11 000 kommen im Durchschnitt jährlich allein durch Schusswaffen zu Tode).
Bessere Zeiten sind nicht in Sicht, denn dummerweise ist, so Moore, der Staatsfeind Nummer eins gleichzeitig Präsident und Herr über die Atombombe: George W. Bush, der mit seinen Junta-Freunden das Land in Geiselhaft halte. "Wir sind nicht besser als irgendeine gottverlassene Bananenrepublik", schreibt Moore in "Stupid White Men", das gerade in deutscher Übersetzung erschienen ist*, "wir fragen uns, warum wir morgens aufstehen, uns den Arsch abarbeiten und Güter und Dienstleistungen produzieren, die nur dazu dienen, die Junta und ihre Truppen in Corporate America noch reicher zu machen."
Der Satiriker Moore gibt sich nicht mit Polemik und schnellen Lachern zufrieden. Er macht sich zum Beispiel noch einmal die Arbeit, jene höchst dubiosen Wahlmanöver in Florida aufzurollen, welchen Bush im Herbst 2000 seinen Sieg verdankte.
Für Moore war die Sache eher eine Art moderner Staatsstreich, bei dem die großen US-Medien alle Augen zudrückten. Bush und seine Kumpane seien, so glaubt er, systematisch vorgegangen. Zuerst habe im Jahr 1999 die Bush-Vertraute und Innenministerin von Florida, Katherine Harris, vier Millionen Dollar bei einer Firma namens Database Technologies eingezahlt, damit diese das Wahlregister durchgingen und jeden strich, der eines Verbrechens "verdächtigt" wurde. Ergebnis: 31 Prozent aller männlichen Schwarzen Floridas seien aussortiert worden.
Das war praktisch, denn die große Mehrheit der Schwarzen wählt traditionell demokratisch. Teil zwei der Kampagne war, als es trotzdem knapp wurde am Wahltag, Soldaten auf den Schlachtschiffen und im Ausland zu alarmieren, damit sie noch ihre Briefwahlstimme abgäben. Der Hintergrund: Die meisten Soldaten wählen traditionell republikanisch.
Viele der Wahlbriefe sollen erst nach dem Wahltag abgeschickt worden sein. Mitgezählt wurden sie trotzdem. Als auch dies noch nicht half, sprach der zum Teil von Bush Senior eingesetzte Supreme Court im Dezember 2000 das Machtwort. Die Nachzählungen in Florida seien verfassungswidrig. Moore zitiert den Obersten Richter Antonin Scalia: "Die Auszählung der Stimmen, deren Rechtmäßigkeit fraglich ist, droht meiner Ansicht nach dem Kläger (Bush) und dem Land irreparablen Schaden zuzu-
fügen, weil sie einen Schatten auf die Rechtmäßigkeit seiner Wahl wirft."
Es folgte der 11. September 2001, er festigte den Status eines Präsidenten, der bis dahin um seine Legitimierung und den Respekt seiner Landsleute gerungen hatte. "Wie viele Staaten sind jetzt ein Problem geworden?", fragte Bush nach den Anschlägen den CIA-Direktor George Tenet. "So an die 60", antwortete Tenet. "Dann werden wir uns die vornehmen", sagte Bush. "Einen nach dem anderen." Seitdem befindet sich Amerika in einem zeitlich nicht begrenzbaren Krieg, außenpolitisch und innenpolitisch.
Kritik wird in dieser Situation nicht geduldet. Die nächste Attacke kommt vielleicht schon morgen, da unterstützt Kritik allein den Feind.
Während die Querulanten in der Medienöffentlichkeit des Landes geknebelt werden, schickt sich die Regierung Bush in Moores Augen an, die Unter- und Mittelschichten zu Gunsten der Oberklasse auszuplündern. Moore berichtet zum Beispiel von Flugkapitänen der Linie American Eagle, die 16 800 Dollar im Jahr verdienten, und weil sie mit dem Geld nicht auskämen, Sozialhilfe beantragt hätten, was ihnen von der Fluglinie untersagt worden sei.
"Ich weiß nicht, wie Sie das sehen", schreibt Moore, "aber ich möchte, dass die Leute, die mit mir abheben und der mächtigsten Naturkraft - der Schwerkraft - trotzen, glückliche, zufriedene, zuversichtliche und gut bezahlte Menschen sind ... Wenn ich 10 000 Meter über dem Erdboden bin, will ich nicht, dass die Piloten oder Flugbegleiterinnen darüber nachsinnen, wie sie Strom und Wasser wieder angestellt kriegen, wenn sie abends nach Hause kommen, oder wen sie ausrauben müssen, um ihre Miete bezahlen zu können. Und was ist die Lehre für die Allgemeinheit? Seid nett zu Sozialhilfeempfängern, sie fliegen euch vielleicht nach Buffalo."
Moores Kampftechnik ist brachial, er sucht immer den offenen Fight. Auch sein Film "Bowling for Columbine" ist eine Art Kettensägenmassaker gegen die verlogenheile Welt Vorstadt-Amerikas. In einer Montage aus Nachrichtenschnipseln, Cartoons und Interviews begibt sich Moore, als drehe er ein Roadmovie, auf die Reise ins Herz des amerikanischen Waffenwahns - nach Littleton, jenen angeblich so heiteren Vorort von Denver im US-Bundesstaat Colorado, wo die Schüler Dylan Klebold und Eric Harris im Jahr 1999 in der Columbine High School zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst töteten.
Beim näheren Hinsehen liegt Littleton, jener riesige Spielplatz, auf dem sich die Schul-Killer am Morgen vor ihrer Tat noch beim Bowling amüsierten (daher der Filmtitel), in einem Zentrum der amerikanischen Rüstungsindustrie. In diversen Werken stellt etwa die Firma Lockheed Martin Elektronik für Militärjets her, eine riesige Plutoniumfabrik ist zwar stillgelegt, aber strahlt munter vor sich hin. Moore zeigt auch ein Denkmal in Form einer B-52, die jene denkwürdigen Bombardements in der Weihnachtszeit des Jahres 1972 feiert, die als schwerste Angriffe der Amerikaner in Vietnam gelten. Der örtliche Supermarkt verkauft seit dem Attentat zwar keine Handfeuerwaffen mehr, aber dafür, als wäre es Limonade, die von den Teenagern benutzte 9-mm-Munition.
Moore wäre nicht Moore, wenn er sich bloß mit der Schilderung bizarrer Orte und Umstände zufrieden geben würde. Er verhöhnt die stereotypen Schuldzuweisungen der Meinungsmacher (Videospiele, Fernsehen, Kino, der Rocker Marilyn Manson) und wird selbst aktiv: Michael Moore sucht den Showdown.
Mit T-Shirt und Baseballkappe spaziert er in die Firmenzentrale des Supermarkts, fragt, wer amerikaweit für den Verkauf von Munition zuständig sei, und erwirkt nach ein paar Tagen, dass die Munition aus dem Angebot genommen wird.
Einen ähnlichen Robin-Hood-Auftritt absolviert Moore, allerdings weniger erfolgreich, bei Charlton Heston, dem Präsidenten der National Rifle Association - jenem Verein, zu dessen Glaubensgrundsätzen es anscheinend zählt, dass ein Lebewesen erst mit einer Schusswaffe zum Menschen wird, und dessen Lobbyismus seit Jahrzehnten schärfere Schusswaffengesetze verhindert.
Der typisch amerikanische Glaube an die Veränderbarkeit der Welt durch eigene
Aktionen hat sich schon früh in das Leben von Michael Moore gedrängt.
Eigentlich, so sagt er, habe er nur fernsehen und Chips essen und seine Ruhe haben wollen, aber schon als Teenager gewann er fast wider Willen einen lokalen Redewettbewerb.
Kaum 18 geworden, erfuhr er, dass das Wahlalter von 21 auf 18 Jahre gesenkt worden sei. Er rief bei der Stadtverwaltung an, fragte, ob man auch kandidieren könne. "Wenn Sie 20 Unterschriften beibringen", lautete die Antwort. Moore lieferte sie, wurde prompt als Jüngster in die Schulbehörde gewählt und feuerte, so sagt er, ein paar Monate später seine ärgsten Peiniger - den Direktor und seinen Vize.
Als notorischer Nörgler nistete Moore sich zunächst bequem ein in Alternativzeitungen und Radiosendungen, bis er als Karrierehöhepunkt die Chefredaktion einer Stadtzeitung in San Francisco angeboten bekam - und prompt wenig später rausflog. Er ging zurück in seine Heimat nach Flint (Michigan), setzte sich wieder vor den Fernseher und wurde depressiv.
Wenn er die Straßen von Flint entlangfuhr, besserte sich seine Laune keineswegs. Der Ort, früher mal ein stolzer Standort der amerikanischen Autoindustrie, verwandelte sich langsam in eine Geisterstadt: leere Fabrikhallen, Schlangen vor den Suppenküchen und eine Frau, die mitten in Flint ein Schild anbrachte: "Kaninchen zu verkaufen: als süße Kuscheltiere oder als Fleisch".
Moore sah das als Metapher für die Lage seiner Familie, seiner Freunde. Früher waren sie die irisch-katholischen Haustiere von General Motors, jetzt wurde ihnen das Fell über die Ohren gezogen.
Moore ahnte, dass das zornige Gekritzel in Alternativzeitungen nicht viel an diesem Zustand ändern würde. Es musste ein Medium her, das lauter und mächtiger war, eines, das die Bosse nicht mit einer Hand in den Papierkorb knüllen könnten: der Film.
Das Dumme war nur: Moore hatte noch nie eine Kamera in der Hand gehalten, geschweige denn auf einem Kinoset gestanden, und ein Thema wie "Arbeitslosigkeit in einer Autostadt in Michigan" verführte Produzenten nicht unbedingt dazu, ihre Geldschranktüren begeistert aufzureißen.
Aber weil Moore ein uramerikanischer "Man of Action" ist, störten ihn diese Hindernisse nicht. Er verkaufte sein Haus für 27 000 Dollar, plünderte seine Abfindung aus San Francisco, lud die Bürger von Flint einmal die Woche zum Bingospiel und besuchte einen Crash-Kurs für Filmtechnik.
Bald darauf konnte man den dicken Mann mit einem Filmteam die Konzernzentralen von General Motors stürmen sehen, immer auf den Fersen des Chairman Roger Smith. Dazwischen Interviews mit Familien, die aus ihren Heimen geworfen wurden.
Die Dokumentation "Roger and Me" spielte 25 Millionen Dollar ein - das beste Ergebnis in diesem Genre jemals. Feuilletonisten verglichen Moore auf einmal mit dem russischen Filmrevolutionär Sergej Eisenstein, was ein Irrtum war, denn die sozialkritische Strenge und das zeigefingerschwingende Pathos dimmte Moore herunter zu Gunsten einer Art revolutionärer Komik: Sheriff Donald Duck auf der Suche nach Gerechtigkeit.
"Roger and Me" machte seinen Regisseur, der 260 000 Dollar investiert hatte, nach eigenen Worten "reicher als alles, was ich mir je erträumt hatte", und eigentlich war das Drehbuch für ein solches Schicksal in Amerika schon geschrieben: Hollywood, eine Frau aus Silikon, ein Personal Trainer, drei Jahre am Swimmingpool an einem Filmprojekt vom Schlag "Die nackte Kanone, Teil 17" herumdoktern, an der Kasse untergehen, den alten Zeiten nachjammern.
Moore ist den kalifornischen Sirenenrufen nicht erlegen, was vor allem daran liegt, dass er die Wirklichkeit spannender findet als alles, was sich Drehbuchschreiber an ihren Computern ausdenken können.
Hinzu kommt, dass es im Leben des Michael Moore wenig gibt, was ihm mehr Freude bereitet, als mit Baseballkappe und einer Kamera schwitzend im Foyer eines großen Konzerns aufzutauchen, nach dem Chef zu verlangen, zu sehen, wie leise Panik ausbricht in den Hallen der vermeintlich Unantastbaren - und dann manchmal tatsächlich für ein wenig mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen.
* Michael Moore: "Stupid White Men". Aus dem Amerikanischen von Michael Bayer u. a.; Piper Verlag, München; 336 Seiten; 12 Euro. * John Travolta und Lisa Kudrow in Nora Ephrons Film "Lucky Numbers" (2000).
Von Hüetlin, Thomas

DER SPIEGEL 47/2002
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