25.11.2002

KINODie Wandlungen einer Diva

„Mein letzter Film“, Hannelore Elsners Leinwandmonolog über die Abgründe zwischen Männern und Frauen, ist von der nächsten Woche an im Kino zu sehen. Nach dem Kritikererfolg „Die Unberührbare“ beweist die Schauspielerin erneut ihre Klasse.
Erotisch gesehen haben die Zuschauer im Fernsehen nicht viel zu genießen. Aber vor ungefähr vier Jahren war alles für einen Moment anders. Es handelte sich nicht um Pornografie, um die Zurschaustellung sexueller Reize - es handelte sich um einen Blick. Die ZDF-Produktion hieß "Andrea und Marie", ein ansonsten zu Recht vergessenes, leicht neckisches Spiel von einer Ehefrau (Iris Berben), die sich mit der Geliebten ihres Mannes wider alle Erwartung versöhnt und ihr in weiblichem Überschwang einen nackten Callboy zur nächtlichen Verwendung schenkt.
Wie Hannelore Elsner, in der Rolle der Geliebten, dieses wohlgebaute Präsent in Augenschein nimmt, den Blick an seinem Körper nach unten gleiten lässt, an der entscheidenden Stelle innehält und, was sie sieht, mit einer unvergleichlichen Mischung aus Bewunderung, Erwartung und leichtem Spott quittiert, davon schwelgt und schweigt des Mannes Höflichkeit noch heute.
Ausgeblickt, Männer. Heute schaut die Elsner, mit der vor Jahren laut Umfrage jeder dritte deutsche Mann ins Bett gehen wollte, nicht mehr auf das eine. Sie guckt dir in die Seele. Höchste Alarmstufe also.
Es deutete sich schon vor zwei Jahren an. Als "Unberührbare", in der Kinoabrechnung des Regisseurs Oskar Roehler mit seiner Mutter, der unbelehrbaren 68er-Schriftstellerin Gisela Elsner, wurde die Abkehr der Schauspielerin vom Dienst an der Männerphantasie deutlich. Verunziert mit einer scheußlichen schwarzen Perücke, Zigaretten und andere Drogen verschlingend, zelebrierte Hannelore Elsner die Selbstzerstörung einer aus der Epoche fallenden Frau. Wer da im schönen Frühsommer in diesen todtraurigen Film geriet, der wusste, womit im deutschen Kino wohl immer zu rechnen ist: Mach dir ein paar depressive Stunden.
"Mein letzter Film", von Donnerstag dieser Woche an mit rund 20 Kopien in den Kinos und im nächsten Jahr zur besten Sendezeit in der ARD, ist keine solche Verzweiflungsetüde. Nach der Tragödin gibt die Elsner nun den weiblichen Hamlet, mit versöhnlichem Ende allerdings, und überführt den berühmten Monolog von Sein oder Nichtsein in das unlösbare Dilemma der Geschlechterfrage: Als Frau ich selbst bleiben oder einen Mann lieben, was ist edler im Gemüte?
Bodo Kirchhoff, 54, der in Frankfurt lebende Schriftsteller ("Parlando", "Schundroman"), hat dazu das Drehbuch als große Einzelrede einer Frau geschrieben - ein atemberaubendes Gedanken- und Gefühlsfeuerwerk über die Paradoxien der Liebe zwischen Mann und Frau. Der Kirchhoff-Text ist jetzt auch als Buch bei der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen*. Für Interessierte eine große Hilfe.
Denn die Aperçus, die im temporeich von Oliver Hirschbiegel inszenierten Film am Ohr des Zuschauers nur so vorbeirauschen, ohne überdacht werden zu können, werden nachlesbar, Sätze wie: "Jetzt ist, wenn es wehtut", "Erfolg mit Schönheit ist die schleichendste aller tödlichen Krankheiten, wahrscheinlich" oder "Von einem gewissen Alter an ist jede bekannte Frau nackt, egal, was sie anzieht, und das Gesicht ist doppelt nackt. Wenn sie es anmalt, dreifach".
Film und Buch zusammen steigern die Wirkung dieses großartigen Protokolls zum Stand der modernen Liebesdinge: Ohne Kinoeindruck, bei reiner Lektüre wäre oft der Dichtermeißel zu hören, wie er eine erhabene Weisheit nach der anderen in den Marmor hämmert. Umgekehrt, ohne die marmorne Intelligenz und ironische Lakonie des Geschriebenen, versänke der Film womöglich in der Willkür des Gefühligen.
Diese Heldin Marie treiben Gefühl und Verstand gleichermaßen. Die Starschauspielerin will ihr Leben von Grund auf ändern und neu anfangen. Das geht nur, wenn sie sich über das bisher Gelebte klar wird. Und als Mimin wählt Marie für ihr Lebensabschnittstestament eine theatralische Form: ein Video, das sie mit Hilfe eines diskreten jungen Mannes in ihrer Wohnung aufnimmt, "meinen letzten Film", wie sie sagt.
Das mit dem Videotestament ist eine Idee des Produzenten und Vorstandsmitglieds für elektronische Medien im Axel-Springer-Verlag, Hubertus Meyer-Burckhardt. Der hörte einen Anwalt davon erzählen, dass immer mehr Klienten ihren Nachlassregelungen Videos beilegen, auf denen sie meistens mit den Hinterbliebenen abrechnen. Nach tausend Diskretionsschwüren und monatelanger Überzeugungsarbeit gelang es Meyer-Burckhardt, sich zehn Minuten lang ein solches Band
anzusehen. "Das hatte eine so große Kraft", beschloss er, "das muss literarisch übersetzbar sein."
Auch Autor Kirchhoff teilte schließlich diese Ansicht und entschied sich nach einem ersten missratenen Entwurf für die Variante des einsamen letzten Worts, in der 90 Minuten nichts anderes geschieht, als dass eine Frau über drei Männer und eine Frau spricht, alles Menschen, die ihr im Leben etwas bedeutet haben.
Das klingt bedrohlich nach Wortgeklingel, Theater und Hörspiel, nicht nach handfestem Film und Fernsehen. Aber was die Bilder nicht hergeben, das schafft die Phantasie der Zuschauer: Der Autor und seine Schauspielerin zwingen das Publikum geradezu, die innere Bühne zu bevölkern.
Mit Richard zuförderst, dem Ex-Ehemann Maries. Er, der Regisseur, sieben Jahre älter als die Frau, hat Marie zum Film- und TV-Star gemacht. Dieser Richard spiegelt sich in Maries erinnernder Empörung, Enttäuschung, aber auch liebender Verehrung in seiner ganzen fatal-männlichen Egozentrik - ein Gefühlsklotz, der zu seiner Frau "Kind" sagt, der sie ausbeutet, weil er merkt, dass sie sich ausbeuten lässt, der sie in der Not im Stich lässt, der ihr aber auch die größte Vertrautheit vermitteln kann. Er betrügt sie mit einer jüngeren Dramaturgin (Marie voller Verachtung: "dieser Nichtberuf") und bringt die Betrogene dennoch dazu, sogar nach der Trennung den Beischlaf im Bett der Neuen zu vollziehen.
Maries Erinnerungstheater erweckt ebenso die Geliebten zum Leben. Auch sie Figuren, die im Spiegel des weiblichen Zorns zu Menschen werden. Tomas zum Beispiel, der erfolgreiche Fußballtrainer. Einer, der sensationell gut küssen kann und dennoch nie aus Liebe zu einer Frau aus dem männlichen Gefühlskäfig namens Fußball ausbrechen würde. Zur Schäferstunde im Hotel, wo Marie auf Tomas wartet, bringt der Trainer unangekündigt Spieler mit. Nur einer aus der Viererkette erweist der Frau Achtung, der Rest denkt ans Vögeln. Paul heißt der zweite Geliebte - auch keine wirkliche Stütze für die verletzte Marie. Er ist Politiker und unglücklich verheiratet. Das hat ihn innerlich aus der Bahn geworfen, denn - so Marie - "alle Politiker sind gute Söhne". Sie mögen keinen Unfrieden mit rechtmäßig verbundenen Frauen. So weint denn Paul am liebsten, wenn er sich mit Marie heimlich zur Liebe trifft, über seine verkorkste Ehe. Aber aus seinen Augen kommen nur leere Tränen, sein Selbstmitleid übersieht Marie.
Die Revue dieser traurigen Männergestalten führt Kirchhoffs Buch virtuos über die Bühne. Maries Schilderungen überschreiten alle Genregrenzen. Mal ergeht sich die resignierte Frau in bissiger Satire, mal übermannt, besser überfraut, die Heldin das Tragische, dann wieder scheint sie vor erinnernder Liebe zu zerschmelzen. So irrlichtert die Elsner durch die Szene - zu dieser faszinierenden Frau gehört das Rätsel, der unerwartete Sprung einer Tigerin und das verzweifelte Erstarren.
Auch Angst. Die Freundin Bess ist die einzige Figur, vor der Marie Angst hat. Bess war eine Schulfreundin, die später Terroristin wurde. Ihren verfolgten Freund hatte sie bei Marie versteckt. Doch nach dreiwöchiger Abstinenz im Namen der gerechten Sache wurde in der vierten Leidenschaft. Revolutionäre sind auch nur Männer, und Marie war eine schöne Frau, schöner als Bess. Den Vertrauensbruch - oder war es nur die Ungerechtigkeit der Natur? - verzieh die Freundin nicht, und in Marie bohrt der Stachel der Schuld, denn da war keine Geschlechterungerechtigkeit am Werk. Das war schon sie allein.
Der väterlich-gleichgültige Mann, der fußballverrückte Lover und der verheiratete Politiker - sie haben natürlich etwas mit dem Leben der Elsner zu tun. Aber nicht im platten Sinne. Es ist sinnlos, in Maries Männerrevue nach Dieter Wedel zu suchen, von dem die Schauspielerin einen geliebten Sohn hat, nach Alf Brustellin, dem Autorenfilmer, mit dem sie trotz Krisen alt werden wollte, bis ihn 1981 ein besoffener Porschefahrer im Taxi tödlich verletzte. Auch der Verlagsleiter Uwe Carstensen, ein Partner für ein Jahrzehnt, von dem sie sich inzwischen getrennt hat, kommt in "Mein letzter Film" so nicht vor.
Was vorkommt, fasst Elsner in dem Satz zusammen: "Ich habe viele Schmerzen im Leben erlebt, ich möchte mich deshalb aber nicht wegwerfen." Sie möchte zeigen, dass man Krisen überstehen kann. "Die Unberührbare", erinnert sich Elsner, war in Roehlers Erinnerung an seine Mutter "viel, viel trauriger, gehasster, unerträglicher". Sie habe versucht, die Schriftstellerin-Figur zu mögen, so wie sie es auch mit Marie versucht habe.
Drei Tage haben Schauspielerin, Regisseur und Kameramann Rainer Klausmann auf Mallorca gesessen und "jedes Wort des Textes umgedreht" (Elsner). Es mag die schöne Frau auch noch so lieblich wirken, bei der Arbeit am Geschriebenen wird sie zur Zicke, eine wählerische Buchstabenverkosterin, die sich einen Text skeptisch einverleibt. Was sie nicht akzeptiert, wird geändert, da mag die Presse Kirchhoffs "hochstilisierten" Plauderton noch so preisen.
Der Dichter Morgenstern juxte einst: "Das Perfekt und das Imperfekt tranken Sekt." Von solchen Freundlichkeiten kann im Verhältnis zwischen Kirchhoff und Elsner nicht die Rede sein. Die Schauspielerin treibt dem Dichter, der auch Drehbücher für die Elsner-Reihe "Die Kommissarin" geschrieben hat, das Imperfekt aus, weil - da hat sie Recht - dieses Tempus in der täglichen Rede nur selten vorkommt und meist nach Papier klingt.
Dichter- und Filmtext weichen an etlichen Stellen voneinander ab. Hier hat Elsner an allzu apodiktische Kirchhoff-Sätze ein einschränkendes "vielleicht" oder "meistens" angehängt, dort einen Schachtelsatz vereinfacht. Dass Frauen in Pornofilmen schreien, "wie Jesus geschrien hatte, als man ihm den Nagel durch die Füße trieb" (O-Ton Kirchhoff), wollte sie - dem himmlischen Vater sei Dank - nicht über die Filmlippen bringen.
Wachsam gab Elsner Pathos-Alarm. Wenn der Dichter seiner Heldin vorschreibt, nach einer Liebesnacht mit Richard zu sagen: "Und gegen Morgen dann eine umfassende Güte. Die umfassende Güte, die einen befällt, wenn das Lieben und Leben geklappt hat, man alles verzeiht, sogar sich selbst in seiner Sterblichkeit", dann greift die Schauspielerin zum Buch und tut, als zitierte sie einen Dichter.
Der Verehrung zwischen den Künstlern tut solches szenisches Redigieren, bei dem die Schauspielerin meistens Recht hat, allerdings keinen Abbruch. Kirchhoffs im Buch gedrucktes Nachwort ist eine Liebeserklärung an Elsner. Und es gibt so vieles, was diesen Film als Gemeinschafsleistung heraushebt. Zu den lyrisch-emphatischen Höhepunkten gehört die Schilderung, was in der Seele der Frau vorgeht, wenn sie ein Kind empfängt, zu den tragischen, wie Marie ihre Tochter wegen "plötzlichen Kindstods" verliert, zu den analytisch-genauen, in welchem Moment eine Beziehung zu einem Mann zerbricht.
Und zu lachen gibt es. Eine köstliche Mediensatire. Elsner lässt Marie kreiseln und schleudert all den Wortmüll heraus, der in TV-Serien so gesprochen wird: "Frühstück, Kinder!", "Ist das nicht ein herrlicher Tag", "Sie, Sie wissen doch gar nicht, was Liebe ist!", "Wir müssen Mutter informieren", "Vielleicht erzählen Sie jetzt erst mal der Reihe nach", "Ich bin eine Frau, verstehst du!"
"Mein letzter Film" ist nicht nur ein schöner Film, er signalisiert einen Stimmungswandel an den Fronten des Geschlechterkampfs. Es geht nicht mehr um die Umerziehung des Mannes. Der ist - Maries Erkenntnis - leider so, wie er ist. Die Frau muss sich von symbiotischen Verschmelzungsphantasien verabschieden, um ein Glück jenseits der Sehnsucht zu erreichen.
Elsner, die früh ihren älteren Bruder und ihren Vater verlor, gehört zu einer Frauengeneration, die sich über Männer definiert hat und die gleichzeitig durch die Schule von 68 gegangen ist, durch eine Zeit, in der alles definiert werden musste, vor allem die Liebe. So eine wird nie den Mann mit seiner Maulfaulheit davonkommen lassen, aber wohl auch nie eine befriedigende Antwort von ihm akzeptieren.
Am Ende, ganz wie es das klassische Drama will, die Katharsis. "Und jetzt bin ich rein", sagt Marie, bevor sie die Kamera ausstellt, und - das ist der Einfall von Regisseur Hirschbiegel - mit dem Auto lachend davonfährt, um jeden Gedanken zu zerstreuen, dem Filmtestament könnte der Suizid folgen.
Wovon rein? Wovon frei? Von allen Männerzumutungen?
Kirchhoff hat unter das in seinem Textbuch abgedruckte Schlussbild geschrieben: "Das ist Marie, die jetzt davonfährt in ihrem schnellen Auto, ohne Brille. Und lachend übersteht, was kein Gemüt bewältigt."
Frau Elsner, bitte redigieren.
NIKOLAUS VON FESTENBERG
* Bodo Kirchhoff: "Mein letzter Film". Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main; 96 Seiten; 14,90 Euro.
Von Nikolaus von Festenberg

DER SPIEGEL 48/2002
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