16.12.2002

VERMARKTUNGDer Netzwerker

Günter Netzer wird seit der Neuordnung der Kirch-Geschäfte als der künftige Herr über den Fußball wahrgenommen. Dabei hat er nur eine bewährte Taktik angewandt: Er lässt sich die Bälle zuspielen - wie früher auf dem Platz.
Ein langer, gerader Gang führt zu Günter Netzers Büro, vom Licht der Neonröhren an der Decke kühl erhellt. Auf beiden Seiten liegen die Zimmer der Mitarbeiter, durch Glaswände leicht einzusehen. Rechts sitzt einer vorm Computerschirm mit durchgedrücktem Kreuz, als wollte er verhindern, dass sein Jackett an der Rückenlehne verknittert. Links konferieren junge Männer in grauen Businessanzügen. Sie gucken einander ernst an.
In der Zentrale der KirchSport AG im schweizerischen Zug sieht es nach Ordnung, Leistung und Gleichförmigkeit aus. Es sieht eigentlich nicht nach der Welt von Günter Netzer aus.
Netzer, 58, trägt einen braunen Rollkragenpulli, und über seinen Stuhl hat er ein fusseliges Wollsakko gehängt. Wenn er vom Schreibtisch aufschaut, fällt sein Blick auf fünf knallrote Modell-Ferrari, die er sich auf ein Sideboard gestellt hat. Als Fußballprofi fuhr er schon Ferrari, er tut es immer noch. "Diese Portion Unvernunft habe ich mir bewahrt", sagt er lächelnd.
Plötzlich steht seine Sekretärin in der Tür. Sie flüstert einen fremdländischen Namen.
"Ah ja", antwortet Netzer und sagt im Rausgehen noch: "Wir haben gerade den Präsidenten des moldawischen Fußballverbandes im Hause - zwei Minuten."
Nach zehn Minuten kommt er zurückgeeilt, etwas außer Atem, mit einer Zweiliterflasche Wodka in der Hand: ein Präsent des Präsidenten. KirchSport vermarktet die Länderspiele der Moldawier, verkauft ihre Fernsehrechte und besorgt Kunden für die Bandenwerbung. Vor Jahren war Netzer in die ehemalige Sowjetrepublik gereist, um den Handel abzuschließen, und hatte nach Landessitte mit den Gastgebern reichlich Wodka gebechert.
"Als Fußballer habe ich meine Beine hingehalten", scherzt Netzer und wuchtet die Pulle wie eine Trophäe auf einen Schrank, "heute ist es meine Leber."
Beides ist charmant gelogen. Zum Säufer taugt Netzer ebenso wenig, wie er in den siebziger Jahren bei Borussia Mönchengladbach zum grätschenden Dauerrenner taugte. Netzer war auf dem Rasen oft minutenlang nicht zu sehen. Doch dann, ebenso unerwartet wie mühelos, schlug er aus der Tiefe des Raums einen Pass, den andere nicht in der Lage waren zu spielen. "Ich arbeite völlig unkonventionell", sagt Netzer heute. "Ich will auch faul sein, wenn es die Sache erlaubt."
Im Grunde ist er immer noch die Nummer zehn, die andere für sich malochen lässt. Dröge Vertragsdetails durchzuarbeiten hasst er, dafür gibt es bei KirchSport Juristen. Die Konten überwachen die Kaufleute, die Termine regeln Assistenten. Netzer gibt vor, nicht einmal zu wissen, wie sein eigener Job in der Firma genau heißt. "Executive Manager, glaube ich", sagt er und zieht eine Visitenkarte aus dem Schreibtisch. "Nein: Executive Director", ruft er kokett. "Mein Leben lang habe ich noch nie Wert auf Titel gelegt."
Netzer braucht keine Titel. Netzers Titel heißt: Günter Netzer. Dabei ist er zu einem der einflussreichsten Manager im Weltfußball aufgestiegen. Vermarktungsverträge mit 45 Fußballclubs, 5 europäischen Ligen und mehreren nationalen Verbänden sichern KirchSport lukrative Geschäfte. Bis 2004 hat das Unternehmen die TV-Rechte an der Bundesliga, vor allem aber schmückt die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 das Portfolio wie ein Rohdiamant.
Jetzt ist es so wertvoll, dass Netzer zusammen mit sieben Kollegen beschloss, die Firma selbst weiterzuführen, als Kirchs Imperium im April zerbrach. Allein konnten sie den Preis von rund 300 Millionen Euro jedoch nicht aufbringen. "Über einen Freund", sagt Netzer, habe er damals gehört, dass der ehemalige Adidas-Vorstandschef Robert Louis-Dreyfus an einem Einstieg interessiert sei. Netzer sprach den Multimillionär an. Mit Erfolg: Louis-Dreyfus kaufte im Oktober 35 Prozent; einen gleich hohen Anteil erwarb der Kaffee-Erbe Christian Jacobs, den wiederum Louis-Dreyfus aufgetan hatte.
Netzer selbst übernahm von KirchSport, das Ende Januar in "Infront Sports & Media AG" umbenannt wird, nur 1,25 Prozent. Doch die Zeitungen schrieben: "Günter Netzer kauft die WM."
Auf einen Schlag stand er öffentlich als der mächtige Mann mit den Millionen da. "Ich war entsetzt", sagt Netzer und schaut brüskiert. "Als würde ich diese riesige Investition aus meiner Jackentasche ziehen."
Dass falsche Vorstellungen und falsche Bewertungen um seine Person gesponnen werden, ist für ihn freilich kein neues Phänomen. So war er nie ein "Rebell am Ball", wie der Titel einer ersten Biografie suggerierte. Netzer war nicht politisch interessiert, kein Gesellschaftskritiker vom Schlage des überzeugten Linksaußen Ewald Lienen. Ihm eine "Nähe zu den 68ern" zu attestieren, hält er für abwegig.
Am vorvergangenen Sonntag lud ihn das ZDF zu seinem Jahresrückblick "Menschen 2002" ein. Es war eine Hommage an die Helfer der Flutkatastrophe, an die Überlebenden des Erfurter Schulmassakers und an Teamchef Rudi Völler, der die deutsche Nationalelf in Asien zur Vizeweltmeisterschaft geführt hatte. Worin Netzers herausragende Leistung im Jahr 2002 bestanden hat, wusste der Geehrte selbst nicht. Er nahm die Einladung auch deshalb an, weil er "jede Gelegenheit nutzen" will, den Eindruck zu korrigieren, er sei jetzt der alleinige neue Herr des Fußballs. "Es wird mir nicht hundertprozentig gelingen", ahnte Netzer schon Tage vor der Sendung.
Er wollte auftreten als Mister Einskommazweifünf Prozent. Doch er trat ab als der Pate, dem die WM gehört.
Netzer kann machen, was er will. Mit dem KirchSport-Deal rückt er der lichten Höhe des Fußball-Multis Franz Becken-
bauer nahe. Und er tut für diesen Status ja
auch einiges: Als Co-Kommentator für die ARD besitzt er das Erstrecht, wie die Länderspiele zu interpretieren seien. Als Kolumnist des Springer-Verlags ("Sport Bild") bringt er mit unverfänglichen Allgemeinplätzen dem Bundesliga-Publikum seine Sicht der Dinge nahe. Und beim Organisationskomitee für die WM 2006 sitzt er im Aufsichtsrat. Der Unterschied zu Beckenbauer sei, so urteilt Fernsehreporter Marcel Reif: "Der Franz hat''s von Gott", Netzer hingegen habe sich seine Integrität "über Jahre erarbeiten" müssen.
Discothekenbesitzer, lange Haare, schnelle Autos, schöne Frauen und der denkwürdige Auftritt beim DFB-Pokalfinale 1973 gegen den 1. FC Köln, als er sich selbst einwechselte, ohne den Trainer zu fragen - das reichte, um als aufsässig durchzugehen.
Der Ruf hallte lange nach, auch nachdem er seine Karriere beim konservativen Traditionsclub Real Madrid gekrönt hatte und bei den biederen Grasshopper Zürich ausklingen ließ. Als er 1978 als Manager beim Hamburger SV begann, hieß es über ihn: "bunter Vogel, Ferrari, ein bisschen in Spanien gespielt - und Weiber", sagt der ehemalige HSV-Präsident Wolfgang Klein. "Was wusste man denn sonst schon von ihm?"
Doch Netzer führte den Club mit dem Gestus eines Hamburger Kaufmanns. Den Ferrari ließ er in der Garage, stieg auf Mercedes um, weil sich das an der Elbe besser schickte; mit Frauengeschichten fiel er nicht auf. "Manchmal", sagt er, "war ich hanseatischer als die Hanseaten."
Und dennoch: Netzer war Lebensqualität immer wichtiger als Ruhm. Auf eine Selbstinszenierung verzichtete der Jungmanager sogar, als er mit dem HSV drei Deutsche Meistertitel und einen Europapokalsieg feierte. Diese Ära wird mit den Trainern Branko Zebec und Ernst Happel verbunden, von Netzers Anteil spricht in Hamburg keiner mehr. Als er nach acht Jahren den Eindruck hatte, die Arbeit fresse ihn auf, kündigte er.
Netzer fand seine Ruhe in der Schweiz. Er heuerte bei César W. Lüthi an, einem Vermarkter von Sportrechten, mit dem er als HSV-Manager zusammengearbeitet hatte. Lüthi brauchte ihn als Galionsfigur, und Netzer sah in seinem Mentor einen Geschäftsmann, von dem er lernen konnte: "Ich habe die Gabe, für mich die richtigen Menschen zu erkennen."
Anfangs flog Netzer vor allem nach Osteuropa, Mitarbeiter und Bargeldkoffer dabei, und besuchte die Funktionäre, die er noch aus seiner Zeit als Fußballprofi und HSV-Manager kannte: "Die haben gedacht: ein goldener Regen aus dem Westen!" Von Netzer bei Laune gehalten, unterschrieben Präsidenten und Generalsekretäre die Verträge, mit denen sie die Werbebanden- und TV-Rechte an Lüthis Firma CWL übertrugen. Wurde dann im Europacup ein Verein wie Sparta Prag einem westeuropäischen Spitzenclub zugelost, konnte Netzers Agentur von Fernsehsendern und Werbekunden ein Mehrfaches dessen verlangen, was sie selbst gezahlt hatte.
Auch als CWL Mitte der neunziger Jahre an Leo Kirch verkauft wurde und später in der KirchSport AG aufging, blieb Netzer an Bord. Sogar Konkurrenten im Rechtehandel schildern ihn als einen der wenigen "verlässlichen Protagonisten" der Branche.
Der Sohn eines Gemüseverkäufers hat die Chance genutzt, aus seiner Bekanntheit als Fußballer eine Karriere als Geschäftsmann aufzubauen. Die Gelegenheit bot sich, weil andere sie ihm geebnet haben. Netzer, der Phlegmatiker, hat immer Leute gebraucht, "die mich interessieren, faszinieren, die mich anspornen, vorantreiben".
Und die ihm seine Bequemlichkeit nicht übel nahmen. Das war schon als Fußballprofi so. Mit Herbert ("Hacki") Wimmer bildete Netzer ein legendäres Duo im Mittelfeld von Borussia Mönchengladbach. Netzer lief nur ungern, Wasserträger Wimmer dagegen ständig: "Günter war der Boss auf dem Spielfeld."
Wimmer, 58, sitzt im Hinterzimmer eines Geschäfts, in dem man Zigaretten kaufen kann und den Lottoschein abgeben. Er hatte den Laden vom Vater übernommen. "Ich war immer ein Bodenständiger", sagt Wimmer leise.
Risiken, die Netzer als Chance begriff, mied Wimmer lieber. Abseits des Platzes verband sie nichts miteinander. Wimmer fuhr nach jedem Training sofort heim nach Aachen, stets dieselbe Strecke. Irgendwann fragte ihn Netzer, warum er es so eilig habe. Weil an einem Bahnübergang um 17.32 Uhr die Schranke schließe, antwortete Wimmer, und er nicht die zehn Minuten warten wolle, bis sie wieder hochklappe.
Den Kontakt haben die beiden längst verloren. Doch ein Wimmer taucht immer wieder in Netzers Leben auf: jemand, der den Ball anschleppt, damit er ihn geschickt nach vorn spielt.
Lüthi führte Netzer in die Sportvermarktung ein.
Louis-Dreyfus besorgte Netzer das Geld, um KirchSport weiterzuführen.
Gerhard Delling stellt seit viereinhalb Jahren in der ARD die Fragen, mit deren Antworten sich Netzer erst in Szene setzen kann. "Er muss mich an die Hand nehmen", sagt Netzer, "das verlange ich von ihm."
Was ihnen der zuweilen onkelhafte Star dafür bietet, wissen seine Zuarbeiter nur zu gut. Ohne Netzer wäre Wimmer nicht Europameister geworden. Ohne Netzer wäre Delling nicht Grimme-Preisträger geworden.
Doch zukünftig wird selbst für den begabten Netzwerker ("Ich habe um mich herum immer bessere Leute gesucht, als ich selbst bin") das Leben schwieriger. Zwar sind für die WM 2006, wie KirchSport-Chef Oscar Frei stolz verkündet, 70 Prozent der Investition von 1,5 Milliarden Schweizer Franken durch weltweiten Rechteverkauf schon refinanziert. Doch im Geschäftsbereich Bundesliga ist der Markt platt.
KirchSport hat die TV-Lizenzen für den deutschen Ligafußball bis 2004 erworben, plus Option bis 2006. Der Hauptabnehmer aber, Sat.1, scheint schon vom kommenden Sommer an auf die Übertragungsrechte verzichten zu wollen. Bis Ende Dezember soll sich der Kommerzsender entscheiden. Doch das Druckpotenzial der Schweizer Agentur ist gering: Weder RTL noch die Öffentlich-Rechtlichen geben sich interessiert an der teuren Ware. Die Zeichen stehen auf weiter fallende Preise. "Die einfachen Zeiten sind vorbei", sagt Netzer.
Nach der Jahreswende wird der Kontakter Netzer ausschwärmen müssen: den Clubs erklären, dass sie weniger als die vereinbarten 290 Millionen Euro pro Saison kassieren werden. Oder Sender davon überzeugen, dass die Liga immer noch ein Produkt ist, für das man mehr Geld ausgeben muss, als die Vernunft gebietet.
Für einen, der in seinen Länderspiel-Analysen zuweilen so brachial kritisiert, dass sein Verhältnis zu Teamchef Völler als unterkühlt bezeichnet werden darf, ist das eine heikle Mission - zumal demnächst mit ARD und ZDF auch über die WM 2006 verhandelt wird. Als Netzer im Oktober nach dem dünnen 2:1-Sieg der DFB-Auswahl über die Färöer stellvertretend für alle Fußballfans von der Nationalelf mal wieder das Grundrecht auf "Kreativität, Raffinesse und Spielfreude" einforderte, wirkte es so, als wollte er unbedingt beweisen, dass er die eigene Ware nicht schönredete.
Netzer wird nicht persönlich an den Verhandlungen teilnehmen, "um mich dem Vorwurf nicht auszusetzen, es bestehe bei mir ein Interessenkonflikt". Als ob das einen Unterschied machte.
Den Vertrag als Analyst der Völler-Elf hat er mit der ARD bereits verlängert - bis 2006, WM inklusive. DETLEF HACKE
* Oben: 1999 mit Franz Beckenbauer als WM-Botschafter; unten: mit ARD-Moderator Gerhard Delling bei der Verleihung des Adolf-Grimme-Preises am 17. März 2000.
Von Detlef Hacke

DER SPIEGEL 51/2002
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