13.01.2003

BIOWAFFENMasterplan gegen Killerviren

Bund und Länder bereiten sich auf einen Terroranschlag mit Pockenerregern vor. Der Entwurf eines Pocken-Alarmplans sieht die Vorbereitung von Massenimpfungen und die sofortige Immunisierung von Seuchenärzten vor. Wie wahrscheinlich ist die Rückkehr der extrem gefährlichen Infektionskrankheit?
Das Infoblatt ist knapp gehalten, aber unmissverständlich: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger", heißt es da. "Bitte haben Sie Geduld."
Zwar könne es zu "langen Wartezeiten" kommen. Doch: "Es ist genügend Impfstoff für alle vorhanden." Nach der Impfung können Fieber und allgemeine Müdigkeit auftreten. Das sei "normal und sollte Ihnen keine Sorgen machen".
Was daherkommt wie die Szene eines Seuchenthrillers, ist Teil eines realen Alarmplans. Es geht um eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit: die Pocken.
"Organisation von Pockenschutzimpfungen" ist ein vertraulicher Bericht der Bund-Länder-AG überschrieben, in dem Experten der Bundesländer und des Robert-Koch-Instituts in Berlin (RKI) mit großer Detailfreude erläutern, wie sich Deutschland auf einen möglichen Terroranschlag mit Pockenviren vorbereiten sollte.
Ging es bislang nur darum, die Vorräte an Impfdosen aufzustocken und theoretische Attentatsszenarien durchzuspielen, stehen nun - fast 31 Jahre nach dem letzten Pockenfall in Deutschland - Alarmpläne zur Bekämpfung der auch Blattern genannten Krankheit wieder hoch im Kurs.
"Wir können nicht ausschließen, dass Pockenviren in den Händen von Leuten sind, die sie nicht haben sollten", warnt RKI-Präsident Reinhard Kurth. Falls irgendwo auf der Welt ein Pockenfall auftrete, müsse "innerhalb von Tagen" reagiert werden.
Einen Drei-Phasen-Plan haben die RKI-Experten aufgestellt, um der Bedrohung zu begegnen: Phase 1 des Konzepts soll schon dann gelten, wenn noch nirgendwo auf der Welt ein neuer Pockenfall aufgetreten ist - also ab sofort. Seuchen- und Impfärzte, die "wahrscheinlich als erste mit auftretenden Pockenfällen konfrontiert werden", sollen umgehend geimpft werden. Phase 2 tritt ein, sobald irgendwo auf der Welt die Pocken wieder ausbrechen. Dann empfehlen die Experten, das gesamte medizinische Personal zu impfen. Für Phase 3 schließlich ist die Massenimpfung der gesamten Bevölkerung vorgesehen. Sie soll beginnen, wenn der erste Pockenfall in Deutschland auftritt.
Über 80 Millionen Deutsche müssten dann den Plänen zufolge in nur fünf Tagen gegen die Pocken geimpft werden: eine logistische Herkulesaufgabe, die nur bewältigt werden könnte, wenn bereits jetzt detaillierte Vorbereitungen durchgeführt würden, mahnt RKI-Chef Kurth.
Doch wie real ist die Bedrohung wirklich? Muss sich Deutschland tatsächlich auf einen möglichen Anschlag mit Pockenviren einstellen? Oder kommt das Vorgehen von Bund und Ländern Panikmache gleich?
In einem sind sich alle Experten einig: Die Folgen einer großflächigen Attacke mit dem Krankheitserreger wären infernalisch. "Pocken sind die schwerste Infektionskrankheit des Menschen", sagt der Hamburger Virenexperte Rainer Laufs, der 1972
den letzten Pockenfall in Deutschland diagnostizierte. Anders als etwa Milzbrandbakterien werden die Pockenviren durch Tröpfcheninfektion übertragen und springen deshalb leicht von Mensch zu Mensch. Selbst Gegenstände, die ein Infizierter angefasst hat, sind hochinfektiös. Jeder Kranke, sagt Laufs, könne innerhalb kürzester Zeit Dutzende anderer Menschen anstecken.
Wer nicht innerhalb weniger Tage nach einer Infektion geimpft wird, kann auf keine Therapie mehr hoffen. Erst stellen sich Fieber und Gliederschmerzen wie bei einer Grippe ein. Wenn sich die typischen Hautbläschen bilden, ist es längst zu spät. Laufs: "Für 40 Prozent der Infizierten geht die Krankheit tödlich aus." Viele der Überlebenden seien schwer gezeichnet und blieben meist bis zum Lebensende entstellt.
Noch in den sechziger Jahren wütete die Seuche in Afrika, Brasilien, Indien und Indonesien. Für 1967 beispielsweise schätzte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Pockenfälle auf 10 bis 15 Millionen. Mit einer globalen Impfkampagne jedoch - das Impfprinzip wurde bereits 1796 von dem britischen Arzt Edward Jenner entdeckt - gelang der WHO Ende der siebziger Jahre ein spektakulärer Sieg gegen die Seuche. Am 8. Mai 1980 erklärte die WHO die Pocken für ausgerottet. Seitdem existieren die Viren offiziell nur noch in zwei Labors: in den amerikanischen Centers for Disease Control in Atlanta und in einem Hochsicherheitslabor im russischen Kolzowo.
Bis heute wird die Ausrottung als beispielloser Erfolg gefeiert - doch erst dieser Erfolg machte das Pockenvirus zur besonders perfiden Biowaffe.
Denn zeitgleich mit der frohen Botschaft empfahl die WHO auch, die routinemäßigen Pockenimpfungen einzustellen. In Deutschland wurde die Impfpflicht bereits 1976 aufgehoben. Inzwischen verfügen die Jüngeren über gar keinen Impfschutz mehr, bei den Älteren ist er nur noch schwach. Allerdings würde die Krankheit bei den in der Kindheit Geimpften harmloser verlaufen und selten tödlich enden.
In einer ungeimpften Bevölkerung jedoch, so das Schreckensszenario der Gesundheitsexperten, würden sich die Blattern ausbreiten wie ein Strohfeuer. Die US-Regierung spielte im Juni 2001 einen solchen Katastrophenfall durch. Die Übung "Dark Winter" simulierte den gleichzeitigen Pockenausbruch in Oklahoma City, Philadelphia und Atlanta. Die hypothetische Epidemie geriet blitzschnell außer Kontrolle. Nach nur zwei Wochen hatten sich die Pocken über 25 US-Bundesstaaten ausgebreitet. 16 000 Menschen waren infiziert. In zehn weiteren Ländern waren Pockenfälle aufgetreten.
Unter dem Eindruck einer wachsenden Terrorgefahr rüsten sich die Amerikaner daher längst für einen möglichen Pockenausbruch - zumal Präsident George Bush nicht an die Ausrottung der Todesseuche glauben mag. Eigentlich sollten die Restbestände in Atlanta und Kolzowo nach den Wünschen der WHO Ende letzten Jahres vernichtet werden, um die Seuche endgültig aus der Welt zu befördern. Doch die Vernichtung wurde ausgesetzt, um den Erreger weiter erforschen zu können. Denn die Amerikaner fürchten, dass Terroristen oder Staaten wie der Irak oder Nordkorea heimlich Viren-Arsenale angelegt haben. Der US-Geheimdienst CIA überprüft seit Monaten Angaben, nach denen eine russische Wissenschaftlerin bereits vor Jahren eine besonders virulente Pockenform an Bagdad übergab.
Bis in die neunziger Jahre hatten die Russen ein riesenhaftes Biowaffen-Programm, dessen größter Stolz die in Hühnereiern herangezüchteten Pockenviren waren. In ihre Ärzteteams, die sie zur Bekämpfung der Pocken im Rahmen der WHO-Kampagne entsandten, schmuggelten sie KGB-Agenten ein, die besonders gefährliche Virenstämme, etwa aus Indien, nach Moskau brachten. Dort entwickelten Waffenbauer Flugzeugbomben und Raketensprengköpfe zur Verbreitung der tödlichen Viren. Gentechniker versuchten, die Keime gegen Impfstoffe resistent zu machen. Wo auf der Welt noch Reste der sowjetischen Horrorforschung tiefgefroren überdauern, ist unbekannt.
Doch nicht nur aus den Ruinen des Kalten Krieges könnte die Seuche neu auferstehen. "Als die WHO die Pocken für ausgerottet erklärte, gab es weltweit noch 75 Labors, die das Virus im Eisschrank hatten", berichtet Pockenexperte Laufs. Zwar habe die WHO damals darum gebeten, die Restbestände einzusenden oder zu vernichten. Es gebe jedoch Zweifel, ob tatsächlich alle Reservoirs zerstört wurden.
So gehen US-Geheimdienstkreise nach Informationen des Sicherheitsexperten Oliver Thränert von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik von etwa zwölf Staaten aus, die noch Pockenviren besitzen - unter ihnen auch der Iran und angeblich sogar Frankreich. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil der Killerviren Terroristen in die Hände fallen könnte, sei zwar "sehr, sehr gering", sagt Thränert, "die Folgen jedoch könnten dramatisch sein".
Sicherheitsexperten rechnen mit mehreren Varianten eines möglichen Virenangriffs: Bei einem lokalen Attentat - etwa auf Botschaften oder Behörden - würde eine rasche so genannte Riegelungsimpfung in einem abgesperrten Areal um den Tatort reichen. Würden infizierte Selbstmordterroristen hingegen durch ganz Deutschland reisen, müsste wohl die gesamte Bevölkerung innerhalb weniger Tage die Vakzine erhalten. Handlungsbedarf sei daher schon jetzt gegeben, warnt Thränert: "Wenn irgendwo auf der Welt die Pocken ausbrechen, wird jeder sofort fragen: Warum habt ihr nichts getan?"
In Amerika haben die Vorbereitungen gegen den unsichtbaren Feind längst begonnen. Behörden und Krankenhäuser entwerfen Katastrophenpläne bis hin zur Zwangsquarantäne für ganze Städte. Auch prophylaktische Massenimpfungen werden bereits durchgeführt. Eine halbe Million Soldaten werden derzeit geimpft. Bis zu zehn Millionen Rettungskräfte sollen in einer zweiten Stufe geschützt werden. Schon in diesem Frühling will Bush auch Zivilisten eine Immunisierung anbieten. Demonstrativ krempelte sich der Präsident kurz vor Weihnachten selbst die Hemdsärmel hoch und ließ sich die Impflanzette setzen.
Derlei Symbolik verfehlt auch in Deutschland seine Wirkung nicht. Spätestens seit dem 11. September und den folgenden Milzbrandattentaten sind deutsche Politiker ohnehin für das Thema Killerkeime sensibilisiert. Vor allem die Union machte Druck. "Fahrlässig und gefährlich" seien die Verzögerungen, schimpfte der bayerische Gesundheitsminister Eberhard Sinner (CSU). Und als die US-Regierung ebenso wie die Engländer Impfstoff für die gesamte Bevölkerung orderten, kritisierte Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU): "Dass unsere Bevölkerung schlechter geschützt ist, ist aber inakzeptabel."
Den amerikanischen Weg der vorbeugenden Massenimpfung wollen aber nicht einmal Politiker wie Koch gehen. Denn die Impfung ist nicht ohne Risiko. Den meisten Gesunden bietet sie guten Schutz gegen das für Menschen gefährliche "Orthopoxvirus variola". Bei über eintausend von einer Million Impflingen jedoch kann es zu Komplikationen, im schlimmsten Fall zu Hirnhautentzündungen, kommen.
Noch gefährdeter sind Säuglinge, Schwangere, Immungeschwächte wie Krebspatienten oder Aids-Kranke und sogar Menschen, die nur an Hautekzemen leiden. Die Folge: In Amerika beispielsweise soll der Impfstoff für 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung nicht geeignet sein.
"Es wird bis zu 100 Tote und zahlreiche Schwerkranke geben, wenn wir alle Deutschen impfen würden", warnt Laufs. Vorbeugende Massenimpfungen seien daher nicht zu empfehlen. Im Verdachtsfall gelte es jedoch, möglichst schnell einzugreifen.
Genau für diesen Fall wollen Bund und Länder sich nun wappnen. Die erste Phase des vorliegenden Masterplans gegen die Pocken greift direkt: Geimpft werden soll demnach umgehend das medizinische Personal in fünf "Kompetenzzentren für hochkontagiöse Erreger" in Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main, München und Hamburg. Um die logistische Herausforderung einer später möglicherweise notwendigen Massenimpfung zu stemmen, empfehlen die Experten des RKI zudem:
* für den Fall einer auftretenden Pockeninfektion vorsorglich "schnelle Einsatzgruppen" auf Landes- und Bundesebene ins Leben zu rufen;
* ausreichend Ärzte für die Pockenimpfung zu schulen;
* Anzahl und Ort möglicher Impfstätten zu bestimmen und Transportwege festzulegen, auf denen Impfchargen und andere Materialien "innerhalb von 12 Stunden" angeliefert werden können.
"Wir müssen vor Ort in den 450 Landkreisen und Kommunen die Möglichkeiten schaffen, die Bevölkerung innerhalb weniger Tage durchzuimpfen", sagt RKI-Präsident Kurth. Um den dafür notwendigen Pockenimpfstoff bemühen sich Bund und Länder bereits seit Ende 2001. Derzeit verfügen die Krisenstäbe der Bundesländer über 24 Millionen Dosen. Bis Ende des Jahres will die Bundesregierung auf 100 Millionen Impfeinheiten aufstocken, um im Ernstfall jeden Bundesbürger schützen zu können. Schon hat das Gesundheitsministerium dem Pharma-Unternehmen Bavarian Nordic den Auftrag erteilt, 11 Millionen Dosen Pockenimpfstoff herzustellen.
Phase 2 des Pockenalarmplans ist für den Fall vorgesehen, dass außerhalb Deutschlands eine Pockeninfektion diagnostiziert wird. Etwa fünf Millionen Personen aus "prioritären Bevölkerungsgruppen" sollen dann durchgeimpft werden: Ärzte und Krankenschwestern, das Personal von Polizei, Feuerwehr und DLRG sowie Mitarbeiter von Energie- und Wasserversorgern - und die "politische Führung".
Im Fall eines Pockenkranken in Deutschland schließlich empfehlen die Planer, sofort mit der Immunisierung der gesamten Bevölkerung zu beginnen. Denn selbst Infizierten kann noch geholfen werden, wenn sie innerhalb von vier Tagen nach einer Infektion geimpft werden. "Auf Grund der zu erwartenden Unruhe beziehungsweise Panik in der Bevölkerung muss die Impfung innerhalb weniger Tage durchgeführt werden", heißt es in dem Papier. Nach dem Infektionsschutzgesetz kann der Bund die Bürger zu Schutzimpfungen verpflichten.
3287 Impfstätten in Schulen, Betrieben oder Sporthallen wären dem Alarmplan zufolge notwendig, um die über 80 Millionen Deutschen gegen Pocken zu impfen. Jede Impfstätte, so führt es das Papier aus, müsse neben "Impfstoff" und "Impflanzetten (Bifurkationsnadeln)" auch "Schreibmaterialien (Kugelschreiber, Papier)" und "ausreichend Parkplätze" bereithalten. Pro Impfstätte halten die RKI-Experten (bei einem Personalbedarf von jeweils 112 Mitarbeitern) die Immunisierung von 25 000 Personen in fünf Tagen, "zum Beispiel in 10 Impfschlangen", für machbar.
"Wir können nicht warten, bis irgendwo in der Welt die Pocken ausbrechen", begründet RKI-Präsident Kurth die detailfreudigen Vorschläge. "Gegen das, was dann in der Öffentlichkeit passieren würde, waren die Reaktionen auf die Milzbrandanschläge Peanuts." Jetzt sei es an den Ländern, das Rahmenkonzept in konkrete Einsatzpläne umzusetzen.
Schon vergangene Woche meldete sich Ministerpräsident Koch mit einem Positionspapier zu Wort. Hessen sei in der "aktuellen Bedrohungssituation" besonders betroffen, heißt es dort mit Verweis auf "die internationale Drehscheibenfunktion" des Frankfurter Flughafens. Das Land sei jedoch "gut gerüstet".
Dabei sind noch zahlreiche Details ungeklärt. Nach langem Gerangel verständigten sich Bund und Länder inzwischen zwar darauf, die Kosten des Impfstoffs von insgesamt rund 200 Millionen Euro gemeinsam zu tragen. Unklar bleibt, welchen Betrag die Länder überweisen sollen.
Umstritten ist zudem, ob der in Deutschland nicht mehr zugelassene Pockenimpfstoff überhaupt für Präventivimpfungen verwendet werden darf. "Es gibt Notstandsregelungen, die bereits existieren und dies zulassen", sagt RKI-Präsident Kurth. Auch habe sich der Bund für Phase 1 des Plans bereit erklärt, den Versicherungsschutz zu übernehmen, falls einige der Impflinge Gesundheitsschäden davontragen sollten. Impfstofflieferant Bavarian Nordic hofft zudem, die Zulassung der Vakzine bis 2005 über die Bühne zu bekommen. Rechtlich geklärt werden muss jedoch noch, ob der Staat Impfärzte dienstverpflichten darf.
Die wenigen Experten jedenfalls, die bereits in Phase 1 auf dem Impfplan stehen, scheinen von der Pockenimpfung nicht begeistert zu sein. Bei einer Befragung des medizinischen Personals in den Kompetenzzentren in Frankfurt am Main und Leipzig war die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, gering.
Reinhard Kurth allerdings sieht den Widerstand gelassen. Natürlich seien die Mitarbeiter zur Impfung bereit. Kurth: "Sonst müssten sie den Job wechseln."
PHILIP BETHGE, GEORG MASCOLO
* Am 30. Oktober 1965 bei einem Pockenausbruch in Kulmbach.
Von Philip Bethge und Georg Mascolo

DER SPIEGEL 3/2003
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