20.01.2003

„Dieses Symbol spricht zur Welt“

Der amerikanische Star-Architekt Daniel Libeskind über seinen spektakulären Entwurf für ein neues World Trade Center, die halbherzige Sehnsucht der New Yorker nach Höhe und sein Leben als bekennender Optimist
SPIEGEL: Mister Libeskind, Sie und einige Ihrer Kollegen wollen das neue World Trade Center deutlich höher bauen, als die Zwillingstürme des Vorgängerbaus waren. Und die zählten mit 417 Metern zu den höchsten Wolkenkratzern der Welt. Müssen Wahrzeichen unbedingt bis in die Wolken ragen?
Libeskind: Das war nicht das Bestreben von uns Architekten, sondern der Stadt New York. Wir Wettbewerbsteilnehmer wurden mit Nachdruck aufgefordert, einen deutlichen Akzent in der Skyline zu setzen.
SPIEGEL: Aber Sie haben die Gelegenheit zum Auftrumpfen offenbar eifrig genutzt.
Libeskind: Warum auch nicht? Sicher, man könnte sich als Architekt der Sehnsucht nach Höhe entziehen und nur noch eingeschossige Häuser bauen, aber das wäre nicht realistisch und entspräche nicht den Bedürfnissen einer Weltstadt. Außerdem ist es der Wunsch vieler New Yorker, etwas zu ersetzen, was sie beim Anblick ihrer Stadt vermissen.
SPIEGEL: Viele Amerikaner plädieren dafür, die alten Türme zu rekonstruieren.
Libeskind: Natürlich wünschen sich manche Menschen, die Vergangenheit zu fixieren. Aber eine Rekonstruktion oder auch nur eine architektonische Annäherung dürfte gerade an diesem Ort - sollten die Türme dann erst einmal stehen - abschreckend wirken. Niemand würde in neuen Twin Towers mit 110 Stockwerken arbeiten wollen ...
SPIEGEL: ... wie das? Das von Ihnen geplante Gebäude-Ensemble ist doch viel höher, einschließlich der metallenen Spitze misst ein Turm 541 Meter - er wäre das mit Abstand höchste Gebäude der Welt.
Libeskind: Aber dessen oberste Stockwerke werden keine Büros aufnehmen, sondern begehbare Grünflächen. Dieser Wolkenkratzer ist eher eine architektonische Geste. Ich glaube, die Forderung nach Höhe und einer Wiederbelebung der Stadtsilhouette lässt sich besser durch ein symbolisches Gebäude als durch einen Bürowolkenkratzer erfüllen.
SPIEGEL: Trotzdem enthält Ihr Entwurf auch Bürohochhäuser.
Libeskind: Die werden vergleichsweise niedrig ausfallen, aber natürlich wird es sie geben. Dieser Ort ist schließlich das historische Herz von Manhattan, das Zentrum dieses riesigen Konzerns namens New York.
SPIEGEL: Wo liegt Ihrer Ansicht nach das Höhenlimit für Bürobauten?
Libeskind: Bei etwa 70 Geschossen, schon um die Gebäude schnell evakuieren zu können. Mehr ist nicht vertretbar, auch wenn einige meiner Kollegen da anderer Meinung sind. Sir Norman Foster ...
SPIEGEL: ... der einen Entwurf für 538 Meter hohe Zwillingstürme einreichte ...
Libeskind: ... er kam, als er seinen Vorschlag präsentierte, auffällig schnell auf das Thema Fluchtwege zu sprechen.
SPIEGEL: Warum sollte an dieser Stelle des Grauens überhaupt neu gebaut werden?
Libeskind: Ich bin New Yorker, und alle New Yorker fühlten sich erst einmal zwischen zwei Stimmungspolen hin- und hergerissen. Der eine sagte: Wir können diese Brache nie wieder füllen, höchstens einen Park anlegen. Der andere: Wir müssen höher als zuvor bauen, wir dürfen dem Terrorismus nicht klein beigeben. Ich will beide Gegensätze vereinen. Deshalb sollen nicht nur die so genannten Fußabdrücke der Zwillingstürme unbebaut bleiben, sondern auch die mächtige Bodenwanne, die das alte World Trade Center vor Grundwasser schützte. Diese 24 Meter tiefe Grube wäre der angemessene Platz für ein Mahnmal.
SPIEGEL: Ihr gesamter Entwurf wirkt wie eine einzige große Gedenkstätte: Sie planen einen "Platz des 11. September", einen "Park der Helden", einen "Park des Lichts", ein "Museum der Hoffnung" und außerdem einen Gedenkparcours. Überschätzen Sie das Memento-Bedürfnis nicht ein wenig?
Libeskind: Das glaube ich nicht. Millionen von Menschen haben den Ground Zero bereits besucht. Viele kommen mehrmals, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Es scheint so, als wollten sie das Unfassbare begreifen, indem sie immer wieder die Begrenzungen des Geländes abschreiten.
SPIEGEL: Die von Ihnen geplante Ästhetisierung des Schreckens sorgt dafür, dass auf Schritt und Tritt die Erinnerung an die Tat der Terroristen lebendig bleibt - denen tun Sie damit einen großen Gefallen, im Gedächtnis zu bleiben war ja wohl eines ihrer Ziele.
Libeskind: Nein, ich glaube, dass Terroristen ganz einfach Nihilisten sind, Zerstörer. Sie denken nicht auf diese vorausschauende Weise an Zukunft. Ich bin der Ansicht - und das macht diese Aufgabe so komplex -, dass dieses Grundstück einerseits die Erinnerung nicht verleugnen darf, auch nicht an die Tragödie und die Attentäter. Andererseits müssen wir zeigen, dass diese Vergangenheit eine Zukunft in sich trägt. Das ist es doch, worum es in der Architektur gehen sollte, um einen Blick nach vorn. Ich will schließlich keine Kathedrale bauen, sondern ein World Trade Center.
SPIEGEL: Aber mit einer Lichtdramaturgie, die aus einer barocken Kirche stammen könnte. So soll jedes Jahr am 11. September Ihr "Park des Lichts" zwischen 8.46 Uhr und 10.28 Uhr, das ist der Zeitraum vom ersten Anschlag bis zum Einsturz des zweiten Turmes, schattenfrei bleiben - eine Art Show-Effekt.
Libeskind: Den die meisten Menschen nicht bemerken werden. Es handelt sich um eine diskrete Anspielung auf das Leben, denn Licht hat ja immer etwas mit Leben zu tun. Die Katastrophe ist Realität, an ihr können wir nichts mehr ändern, aber wir haben einen Einfluss darauf, wie sie von späteren Generationen betrachtet und verstanden wird.
SPIEGEL: Ihre Konkurrenten, darunter solche Architekturlegenden wie Richard Meier und Peter Eisenman, scheinen zwar auch auf die Ewigkeit zu hoffen, dabei aber eher auf einen Verdrängungsmechanismus zu setzen - sie halten sich im Hinblick auf die Trauersymbolik vergleichsweise zurück.
Libeskind: Mich hat nur überrascht, wie wenige der Architekten auf die Besonderheiten dieses Areals eingehen, auf den Genius Loci. Sie haben Solitäre entworfen und sich auf deren ästhetische Wirkung konzentriert. Viele dieser Modelle könnten aber ebenso gut in einer anderen Stadt errichtet werden, es würde keinen Unterschied machen. Meiner Meinung nach sollten sich die Gebäude jedoch in diese eine und einzigartige Stadt einbetten und mit dem übrigen New York vernetzt werden. Es reicht nicht, sich auf große Monumente zu konzentrieren, man muss die Fußwege ebenso aufregend gestalten wie die Skyline.
SPIEGEL: Sie gelten selbst als Protagonist einer spektakulären und schillernden Architektur - Ihre Gebäudeskulpturen wirken expressiv, dramatisch. Ihr spanischer Architektenkollege Rafael Moneo hat beanstandet, Ihr Jüdisches Museum wolle Entsetzen auslösen und die Betrachter zwingen, auf eine bestimmte Art und Weise zu empfinden.
Libeskind: Wenn ich eines bestimmt nicht will, dann, dass sich jemand in meinen Gebäuden fürchtet. Doch natürlich möchte ich mit meiner Architektur die Menschen berühren. Beim Jüdischen Museum ging es um die lange Beziehung von Deutschen und Juden, um die Geschichte von Menschen, um ihre Erwartungen, Ängste, Schmerzen und Erlebnisse - dafür habe ich die angemessene Form gesucht. Jeder Bau entfaltet ohnehin eine Wirkung, warum sollte ich als Architekt nicht gleich die Verantwortung dafür übernehmen, was er ausstrahlt?
SPIEGEL: Ähnlich markante Formen wie in Berlin, etwa schräge Fensterschneisen oder spitz zulaufende Winkel, kommen in jedem Ihrer Entwürfe vor - ob nun für New York oder bei Ihrem Kriegsmuseum in Manchester.
Libeskind: Diese beiden Projekte handeln ja ebenfalls von Krisen und Konflikten. Obwohl etwas unbegreiflich Furchtbares geschah, ist die Geschichte nicht an ihrem Ende angelangt - das ist es, was ich in dieser Architektur veranschaulichen will.
SPIEGEL: Während halb New York über einen Wiederaufbau debattiert, schmiedet Washington Kriegspläne: Wird das neue World Trade Center auch zu einem Sinnbild für ein kämpferisches Amerika?
Libeskind: Unabhängig von einem drohenden Krieg wird das Gebäude zeigen, dass es nun einmal furchtbare Fakten gibt, die am 11. September 2001 geschaffen wurden. Diese Architektur, dieses Symbol, wird zum Rest der Welt sprechen, und zwar mit einer Stimme, die nicht vergisst. Aber sie wird vor allem ein Zeichen für den New Yorker Optimismus sein. Diese Stadt war schon immer voller Ambitionen, und sie wird sich aus diesem Alptraum befreien.
SPIEGEL: Ihre Familie stammt aus Polen und wanderte 1960 nach New York aus. Viele Einwanderer berichten, dass diese Stadt auf sie wenig optimistisch, sondern eher abschreckend wirkte.
Libeskind: Für meine Eltern gestaltete sich der Neuanfang in der Tat schwierig. Sie mussten in dieser riesigen Metropole ihren Alltag bewältigen, Jobs finden. Meine Schwester und ich waren Teenager, wir fanden alles aufregend und haben vor allem die liberale Haltung dieser Stadt genossen.
SPIEGEL: Sie kamen 1946, ein Jahr nach Kriegsende, als Sohn jüdischer Eltern zur Welt. Mussten Sie selbst als Nachkriegskind in Ihrer Familie stets die Rolle desjenigen übernehmen, der für Zukunft und Zukunftsglauben steht?
Libeskind: Ich glaube, jeder in meiner Generation, jeder, der nach 1945 geboren wurde, schien so etwas wie ein Hinweis auf eine andere, bessere Zeit zu sein. Ich kenne Menschen, Überlebende des Holocaust, die nur ein, zwei Jahre älter und völlig anders sind. Sie kamen mit einer Furcht vor dem Leben zur Welt. Meine Eltern waren, wie viele polnische Juden, in die Sowjetunion geflüchtet, wo sie aber in Lagern interniert wurden. Die letzten Kriegsjahre verbrachten sie in Kirgisien. Acht der neun Geschwister meines Vaters starben dagegen in Auschwitz. Nach Kriegsende kehrten meine Eltern nach Polen zurück. Diese Reise dauerte neun Monate, ich wurde einen Tag nach der Ankunft geboren. Wenn das kein gutes Omen war, was dann?
SPIEGEL: Sie leben seit 14 Jahren in Berlin und sprechen immer wieder davon, wegziehen zu wollen. Sollten Sie den Auftrag für das World Trade Center ergattern, müssten Sie nach New York übersiedeln. Würde Ihnen der Abschied leicht fallen?
Libeskind: Schwer zu sagen. Berlin ist inzwischen so etwas wie mein Stützpunkt, allerdings nicht mein Zuhause.
SPIEGEL: Wo ist der Unterschied?
Libeskind: Lassen Sie es mich so erklären: Auch wenn ich Berlin sehr mag, ist es für mich nicht einfach, hier zu leben.
SPIEGEL: Warum?
Libeskind: Das hat etwas mit der Geschichte der Stadt und des Landes zu tun und auch damit, dass es hier antijüdische Kräfte gibt, die sich verstärken. Trotz allem ist es eine sehr faszinierende Metropole.
SPIEGEL: Wegen dieser schwierigen Vergangenheit hat es zehn Jahre gedauert, bis man sich auf eine angemessene Gestalt für das Berliner Holocaust-Mahnmal geeinigt hatte. Die ganze Nation wollte mitreden. Werden die Planungen des neuen World Trade Center - trotz anderer Vorzeichen - ähnlich zögerlich verlaufen?
Libeskind: Ganz bestimmt nicht. Ich weiß zwar nicht, wie sich dieser Wettbewerb entwickelt, wer letztlich die Entscheidung trifft, die ja auch eine politische ist. Natürlich gibt es auch hier unterschiedlichste Interessensgruppen. Aber wir befinden uns in New York City, in Amerika. Und dieses Land ist pragmatisch veranlagt. Natürlich hat es auch Träume, nur wollen die Menschen diese auch umsetzen.
SPIEGEL: Sind die Deutschen grundsätzlich schwerfälliger?
Libeskind: Die Wiederbebauung des Potsdamer Platzes zum Beispiel war von sehr viel Bürokratie geprägt. Und heute ist dieser Platz weit von einer urbanen Höchstleistung entfernt.
SPIEGEL: Und damit also ein Lehrbeispiel dafür, wie man es in New York nicht machen sollte?
Libeskind: Zumindest ist der Potsdamer Platz ein Exempel dafür, dass man die besten Architekten der Welt engagieren kann und trotzdem nicht automatisch etwas Großartiges herauskommen muss. Alle Architekten waren Einzelkämpfer, es haperte am Zusammenspiel.
SPIEGEL: Könnten Sie, falls Sie das neue World Trade Center - allein oder in einer Kooperation mit anderen Architekten - errichten dürfen, überhaupt stolz auf einen Gebäudekomplex sein, der durch eine Tragödie ermöglicht wurde?
Libeskind: Das hätte doch nichts mit Stolz zu tun. Natürlich hoffe ich, am Wiederaufbau beteiligt zu sein. Schließlich handelt es sich um einen historischen Moment, um ein langes Abenteuer. Und ich bin überzeugt, dass es gut ausgeht. Ich bin nun einmal kein Zyniker oder Skeptiker, sondern ein Optimist. Das ist die wichtigste Voraussetzung, um Architekt zu werden.
SPIEGEL: Herr Libeskind, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteurinnen Susanne Beyer und Ulrike Knöfel.
Von Susanne Beyer und Ulrike Knöfel

DER SPIEGEL 4/2003
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