06.10.2003

ISRAELVerräter und Patrioten

Die Piloten der israelischen Luftwaffe sind der Stolz der Nation - und spalten sie jetzt. Seit sich 27 von ihnen weigern, Angriffe in den Palästinensergebieten zu fliegen, und dabei auch von Intellektuellen unterstützt werden, streitet das Land erbittert über Recht und Unrecht des Besatzungsregimes.
Jiftach Spektor war schon immer ein Mann für besondere Einsätze, ein dekorierter Held, ein bewunderter Haudegen. Er war einer, der es sich und anderen nie leicht machte - zum Wohle Israels.
Im Abnutzungskrieg gegen Ägypten jagte er 1970 einmal mit seiner Mirage eine feindliche MiG mit fast leerem Tank. Trotzdem entschloss er sich noch zum Abschuss. Auf dem Rückweg über den Sinai musste er in den Gleitflug gehen und notlanden. 1981 gehörte Spektor dann der Kampfflieger-Staffel an, die in einer legendären Geheimdienstoperation den irakischen, im Bau befindlichen Atomreaktor Osirak zerstörte. "Junge Männer wollten in die Luftwaffe, um zu sein wie er", sagt ein Reserveoffizier in Tel Aviv.
In seiner 27-jährigen Armeezeit hat es Spektor zum Brigadegeneral gebracht und konnte sich damit brüsten, die Rekordzahl von 15 feindlichen Flugzeugen vom Himmel geholt zu haben. Er war aber nie ein blindwütiger Einzelgänger; auch als Kommandeur genoss Spektor bei seinen Leuten einen blendenden Ruf. Er konnte sich Extravaganzen leisten - beispielsweise schrieb er einen Roman, dessen Held sich gegen unmenschliche Befehle seiner Armeeführung auflehnt.
Seit vorletzter Woche ist für viele Israelis aus dem Vorbild ein Verräter geworden.
Spektor, 63, ist im wirklichen Leben zum Mitstreiter einer spektakulären Rebellion geworden. Seine Unterschrift steht unter einem Brief von 9 aktiven und 18 nicht-aktiven Piloten der Reserve an Luftwaffengeneral Dan Haluz. "Wir lehnen es ab, illegale und unmoralische Angriffsbefehle zu befolgen, wie Israel sie in den besetzten Gebieten ausführt", heißt es in dem Schreiben, das die Gruppe auch einigen israelischen Presseorganen übermittelte. "Wir weigern uns, an Luftangriffen auf zivile Bevölkerungszentren teilzunehmen." Gemeint sind damit vor allem die gezielten Liquidierungen von Hamas-Führern im Gaza-Streifen und im Westjordanland aus F-16-Kampfjets und "Apache"-Helikoptern, bei denen immer wieder auch Zivilisten umkommen - in den letzten drei Jahren über 65 Frauen, Kinder und Männer.
Am Tag nach Erhalt des Briefes suspendierte die Armeeführung die Verweigerer, bot aber Straffreiheit bei "Reue" und einem Rückzug der Unterschriften an. Vier Rebellen knickten ein, vier andere Piloten schlossen sich den "Refuseniks" an. Bis Ende letzter Woche blieb es bei 27 Fliegern mit gekappten Flügeln.
Die Initiative hat in Israel wie eine Bombe eingeschlagen. In den Cafés an der lebhaften Scheinkin-Straße von Tel Aviv, in den engen Abgeordnetenzimmern der Knesset von Jerusalem, auf der Flaniermeile unter dem Bahai-Tempel von Haifa, am Trucker-Highway-Treff "Elvis Presley" ist das Pilotenpapier heiß diskutiertes Thema Nummer eins. Sind die 27 nun hinterhältige Meuterer oder mutige Patrioten? Oder: Patrioten, eben weil sie meutern?
Ihr Aufruf gegen Militäroperationen in zivilen Zentren der besetzten Gebiete hat Israel wieder mit der verdrängten Besatzungsrealität konfrontiert - und mit der Frage, ob es sich der jüdische Staat noch weiterhin leisten kann, über ein anderes Volk zu herrschen.
Die Debatte spaltet die Gesellschaft. Die einen halten daran fest, dass der unablässige palästinensische Terror harte Gegenwehr, einschließlich der Liquidierungen von Kämpfern, erzwingt. Die anderen, derzeit in der Minderheit, glauben, dass Israel trotz des Terrors nun einen mutigen Schritt machen muss, um das Blutvergießen zu beenden. Doch selbst viele, die den Weg der Befehlsverweigerung und der Politik in Uniform ablehnen, teilen mit den rebellischen Piloten die Sorge, dass die Okkupation auf Dauer auch Israel und seine demokratischen Werte zu Grunde richtet.
Aus dieser Sorge eilten vergangene Woche auch 36 prominente israelische Autoren, die lange geschwiegen hatten, den als Vaterlandsverrätern angefeindeten Piloten zu Hilfe. In ihrem öffentlichen Aufruf forderten die Schriftsteller - darunter David Grossman, Batya Gur und Sami Michael - die Regierung auf, sich um Verhandlungen mit den Palästinensern zu bemühen.
"Der Abzug aus den besetzten Gebieten ist der einzige Ausweg", sagt die Krimi-Autorin Gur: "Wenn die Piloten meutern, die zu den Gehorsamsten gehören, zeigt das, dass nicht ganz Israel blind und taub ist." Die Schriftstellerin wurde jüngst kurzzeitig festgesetzt, als sie drei Grenzpolizistinnen anbrüllte, die einen alten Palästinenser ihrer Meinung nach auf demütigende Weise kontrollierten. "Es geht um das Bild des Menschen und seine Würde."
Gräben tun sich auf zwischen denen, die mit den Piloten sind - und denen gegen sie. Vor allem von rechts werden ihre Sympathisanten öffentlich angegriffen. Vize-Erziehungsminister Zwi Hendel will sogar Texte der Unterstützer-Autoren aus den Schulbüchern entfernen lassen, um "die Kinder nicht mit ihren Schriften zu vergiften". Die Wogen der Empörung schlugen so hoch, dass der Abgeordnete Uri Ariel von der rechtsgerichteten Nationalen Union sogar die Passagiere der El Al aufrief, nicht mehr mit den fünf Verweigerer-Piloten zu fliegen, die inzwischen bei der israelischen Luftfahrtgesellschaft zivilen Dienst tun. Der Verteidigungsausschuss der Knesset verurteilte die Aktion der Rebellen als "Meuterei in Zeiten des Krieges".
Ausgerechnet die Air-Force-Jungs rebellieren, wundern sich viele Israelis. Die Kampfpiloten gelten im Land als privilegierte Elite. "Nur die Besten werden Piloten", heißt ein geflügeltes Wort, "und sie kriegen wegen ihres Prestiges auch die schärfsten Bräute."
Die "Magnificent 27" (so der Publizist Uri Avnery) haben mit ihrem Protest zweifellos einen Nerv getroffen. Sollten sie allerdings damit gerechnet haben, dass sich ihnen der Großteil der Linksliberalen in Israel anschließt, haben sie sich getäuscht.
"Moralische Fragen des Besatzungsdilemmas müssen diskutiert werden, aber nicht von Männern in Uniform. Soldaten brauchen gegenseitige Solidarität", meint Jizchak Herzog von der oppositionellen Arbeitspartei. "Wir unterstützen die Botschaft, aber nicht den Weg", sagt auch Moria Schlomit aus der "Peace Now"-Bewegung, die 1978 von kritischen Reserveoffizieren ins Leben gerufen wurde. Manche Linken fürchten, dass sich in einer "politisierten" Armee demnächst auch erzkonservative Offiziere zusammenfinden könnten - und etwa den Befehl verweigern, illegale Siedlungsposten zu räumen.
Die jetzigen Air-Force-Rebellen maßen sich nicht an, jeden Befehl ihrer Führung zu diskutieren, ihn gar per Mehrheitsentscheidung zu verwerfen. Keine Armee der Welt kann so arbeiten, das wissen die Profis. Um den Verdacht zu entkräften, die Bewegung könne "von außen gesteuert" sein, was Omri Scharon, der Sohn des Premiers, gleich vermutete, haben sie bisher Interviews mit internationalen Medien abgelehnt.
Oberst a. D. Jigal Schohat, 55, gehört zu den wenigen Verweigerern, die sich mit vollem Namen zu dem Aufruf bekennen. Der Mediziner, der für die humanitäre Organisation "Ärzte für Menschenrechte" arbeitet und im Jom-Kippur-Krieg als Pilot von der ägyptischen Armee gefangen genommen wurde, betont: "Wir sind sehr wohl bereit, die Sicherheit unseres Staates zu verteidigen, auch dazu, den Terrorismus zu bekämpfen. Aber wir können doch nicht ewig mit einer Generation von Soldaten nach der anderen der Besatzung dienen und den wechselnden Regierungen so ermöglichen, die palästinensische Bevölkerung zu unterdrücken."
Was aber heißt das: den Terror bekämpfen? Kann eine Armeeführung die Liquidierung eines Hamas-Aktivisten anordnen, wenn sie konkrete Hinweise auf ein von ihm geplantes Attentat hat? Darf sie einem Piloten befehlen, diese präventive Gewalttat in der Nähe von Zivilisten durchzuführen?
Bei solchen Fragen geht der Riss zuweilen durch einzelne Familien: Der Ex-Premier und jetzige Finanzminister Benjamin Netanjahu ist einer der radikalsten Liquidierungsbefürworter; sein Neffe verweigert den Militärdienst. Und auch im Haus des Schriftstellers Tom Segev, 58, denken die Generationen unterschiedlich: Er selbst findet das Piloten-Manifest "großartig"; sein aus Äthiopien stammender Adoptivsohn ist stolz darauf, es in die Air Force geschafft zu haben und möchte sich aus Konflikten "heraushalten". Jedenfalls so lange, wie er nicht selbst mit der moralischen Grundsatzfrage konfrontiert ist.
Segev wirkt mit seiner Herzlichkeit nicht gerade wie einer, der die Nation spaltet - und doch haben ihn seine Bücher ("Die siebte Million") über die Seelenlage der israelischen Gesellschaft zum Zentrum erbitterter Debatten gemacht.
Die allgegenwärtige Angst vor dem nächsten Selbstmordattentat vermittele den Israelis das Gefühl, im Krieg zu leben, sagt der Autor: "Jetzt herrscht wieder die Mentalität eines belagerten Stammes." Segev glaubt, dass seine Landsleute den hohen moralischen Preis, den Ariel Scharons Kurs im Kampf gegen den Terror fordert, einfach verdrängen. Er sieht eine bedenkliche Verrohung der Gesellschaft, wenn Luftwaffenchef Haluz öffentlich bekundet, er schlafe auch nach den Angriffen auf dicht besiedelte Palästinensergebiete mit zivilen Opfern "weiterhin ganz ruhig".
Meinungsumfragen zeigen, dass ein Großteil der Israelis die politische Lage für ausweglos hält wie noch nie. Weil das so ist, plädiert der Historiker für einen sofortigen Teilabzug der Israelis aus den besetzten Gebieten und für die vorübergehende Trennung von den Palästinensern durch einen Grenzzaun, wie er zurzeit im Bau ist und international scharf kritisiert wird.
"Natürlich dürfte diese Mauer nicht zur Annexion palästinensischen Landes genutzt werden, wie das gerade geschieht", sagt er. "Und der jetzt gerade beschlossene Ausbau der jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten ist eine schlimme Provokation." Das klingt hilflos.
Rebellionen in der militärischen Grauzone, von denen die Öffentlichkeit nichts erfährt, hält Reserve-Hauptmann David Zonsheim, 30, für ein verbreitetes Phänomen. "Mehr als ein Dutzend Mal" habe er selbst Befehle nicht ausgeführt. Etwa als es im Gaza-Streifen um die Zerstörung von Häusern ging, aus denen offenbar Schüsse gefallen waren. "Sie erwarten dann, dass du den Block flach machst." Er sagte Nein - was freilich nur hieß, dass ein anderer den Bulldozer anforderte und die Zerstörung übernahm.
Gelegentlich hilft zweifelnden Soldaten auch der Gang zum Militärpsychologen. "Etliche wählen diesen Weg, um nicht in den Gebieten eingesetzt zu werden", sagt Zonsheim.
Der junge Mann mit den breiten Schultern und dem hemdsärmligen, kumpelhaften Auftreten hat es nicht bei solchen "grauen" Protesten belassen. Zonsheim, bis dahin Chef einer Elite-Einheit von Fallschirmspringern, ging im Januar 2002 an die Öffentlichkeit. Er verweigerte und rief seine Mitsoldaten dazu auf, den Militärdienst in den besetzten Gebieten abzulehnen. Er kam vor den Militärrichter. Im letzten Jahr saß Zonsheim, dessen Eltern Auschwitz überlebten und als "displaced persons" nach Israel kamen, 35 Tage im Gefängnis; demnächst muss er wieder eine Haftstrafe antreten.
Seine Frau erwartet ihr erstes Kind. Er freut sich darauf. Doch für Zonsheim ist Privates kein Grund, Kompromisse zu machen. Mehr als 1000 Einberufene sind seinem Beispiel gefolgt. Das, meint er, verpflichte. "Letztlich hat alles, was ich über den Eichmann-Prozess hier in Jerusalem gehört und gelesen habe, für mich den Ausschlag zum Protest gegeben. Dieses Kalte, Bürokratische, Unmenschliche. Dieses: Ich habe nur Befehle befolgt."
Will er ernsthaft den israelischen Rechtsstaat mit der Nazi-Diktatur gleichsetzen?
"Nein. Vermutlich haben wir unter Bedingungen der Besatzung sogar wirklich die moralischste Armee der Welt, wie unsere Politiker immer sagen. Aber diese absolute Macht an den Checkpoints, diese Hunderte von Möglichkeiten, sich an Palästinensern zu rächen und ihnen ihre Würde zu nehmen - die Okkupation frisst alles in dir auf, was anständig ist." Dann setzt Zonsheim leise hinzu: "Ich bin Patriot, kein blauäugiger Pazifist. Ich habe Hisbollah-Terroristen getötet, die in unser Land eindrangen, und bin dazu auch weiterhin bereit. Ich tue nur nichts jenseits der schwarzen Flagge."
Der Begriff schwarze Flagge stammt aus dem Jahr 1956. Damals erschossen israelische Soldaten in Kfar Kassam 47 arabische Dorfbewohner, die sich nicht an eine Ausgangssperre hielten. Ein Bataillonskommandeur, Jehuda Frankenthal, weigerte sich, den weitergehenden Befehl auszuführen, das ganze Gebiet zu "säubern". Ein Gericht gab ihm Recht und formulierte als Lehre aus dem Massaker die Verpflichtung an jeden Soldaten, "offensichtlich illegale Befehle" nicht auszuführen - wenn die Fahnenstange des moralischen Tabubruchs erreicht sei, "die schwarze Flagge".
Doch wer entscheidet, wann es so weit ist? War der Panzerkommandant Eli Gewa 1982 berechtigt, den Einmarschbefehl nach Beirut zu verweigern, weil er nicht am Tod von Zivilisten mitschuldig werden wollte? Er wurde aus der Armee entfernt, der damalige Verteidigungsminister Scharon musste sich von einer israelischen Untersuchungskommission
später eine Mitschuld an den Massakern in den palästinensischen Flüchtlingslagern attestieren lassen. Gilt bald einer der heutigen Refusenik-Piloten, der die nächste Liquidierung in einem Zivilistengebiet verweigert, als Held des Widerstands?
Wie stark der öffentliche Druck auf die Air-Force-Rebellen geworden ist, zeigte sich beim Auftritt ihres prominenten Kameraden am Freitagabend, als der dem israelischen Fernsehen ein Interview gab. Der alte Haudegen Spektor "bedauerte" die starken Reaktionen, die der Brief ausgelöst hat und zeigte sich über einige der Formulierungen im Nachhinein unglücklich. "Ich wollte die Luftwaffe nicht beschädigen, tickende Bomben müssen natürlich entschärft werden, aber nur, wenn man sie von Zivilisten trennen kann." Fast schon ein halber Rückzug.
Doch der Stein, den die Verweigerer in das große Wasser der israelischen Politik warfen, hat längst seine Kreise gezogen. Ermutigt von dem Pilotenprotest, stellte eine Gruppe von Refuseniks gemeinsam mit fünf Schriftstellern einen Antrag bei Israels Oberstem Gericht: Sie wollen - exemplarisch für die Liquidierungen - eine Untersuchung des Falles Schahada erzwingen. Beim Angriff mit einer Tausend-Kilo-Bombe auf einen Wohnblock in Gaza-Stadt waren im Juli letzten Jahres neben dem Hamas-Führer 16 Zivilisten ums Leben gekommen.
Es gilt als unwahrscheinlich, dass das Oberste Gericht den Fall annimmt oder der Regierung gar grundsätzlich die vorbeugende Tötung palästinensischer Terroristen verbietet. Gerichtspräsident Aharon Barak ist allerdings immer für eine Überraschung gut. Erst kürzlich hat er gesagt: "Es ist das Schicksal einer Demokratie, dass ihr nicht alle Mittel zur Verfügung stehen, die ihre Feinde anwenden können. Ein Rechtsstaat muss diese Grenzen respektieren, auch wenn es bedeuten kann, mit gebundenen Händen zu agieren."
ERICH FOLLATH, ANNETTE GROßBONGARDT
* Beim Angriff auf das Haus von Hamas-Führer Salah Schahada am 23. Juli 2002 wurden 16 weitere Menschen getötet und mehr als 140 verletzt.
Von Erich Follath und Annette Großbongardt

DER SPIEGEL 41/2003
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