13.10.2003

„Du sollst Gott nahe sein“

Der amerikanische Regisseur Quentin Tarantino über Kino als Ersatzreligion, die Wirkung von Gewaltszenen auf junge Zuschauer und seinen neuen Film „Kill Bill“
SPIEGEL: Mr. Tarantino, wo ist eigentlich Warren Beatty geblieben - sollte der große Hollywood-Charmeur nicht ursprünglich die Rolle des Oberbösewichts Bill in Ihrem neuen Film "Kill Bill" spielen?
Tarantino: Warren las das Drehbuch und sagte: "Okay, Quentin, du weißt, dass ich dich sehr gern mag, aber darf ich mal eine Frage stellen: Was unterscheidet deinen Film von einem, in dem einfach nur eine Kampfszene die andere jagt und jede Kampfszene versucht, die vorhergehende zu übertreffen?" Und ich antwortete: "Warren, du kennst dich da offenbar nicht allzu gut aus, aber was du sagst, ist eine verdammt gute Beschreibung für einen Kampfkunstfilm, für das, was man Martial-Arts-Kino nennt. Wenn mir genau das gelingen würde - ein Kampf nach dem anderen, jede Kampfszene besser als die vorhergehende - heureka, das wäre ein totaler Erfolg und würde mich sehr glücklich machen!" Damit war die Sache für Warren erledigt.
SPIEGEL: Sie gelten seit Ihrem Welterfolg mit "Pulp Fiction" als ein Mann, der sich seine Arbeit aussuchen kann. Was trieb
Sie dazu, "Kill Bill" zu drehen, einen Mix aus Samurai-Film, Italo-Western und Gangster-Movie, der die Schauspielerin Uma Thurman auf einen blutigen Rachefeldzug um den halben Globus schickt?
Tarantino: Ich habe einen Kampfkunstfilm gemacht, weil ich diese Art von Kino liebe, seit ich ein Kind war, und im Gegensatz zu meiner Liebe für andere Genres hat sich diese Zuneigung nie abgeschwächt. Ich finde, einige Kampfkunstregisseure zäh-len zu den wahren Meistern der Filmgeschichte.
SPIEGEL: Sie sind unlängst 40 Jahre alt geworden. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie allmählich zu alt sind, um in Ihren Filmen Ihren pubertären Glückserlebnissen hinterherzujagen?
Tarantino: Ich fände es dumm und befremdlich, wenn ich dieses Alter zum Anlass nähme, auf einmal langweilige Filme zu machen - denn genau das ist die Falle. Es gibt eine Menge Regisseure, die ich für ihre frühen Werke bewundere und die leider in diese Falle getappt sind. Deshalb versuche ich, von den meisten großen Kinomachern nur die Werke ihrer ersten 20 Jahre in Erinnerung zu behalten.
SPIEGEL: Sie wollen offenbar dem B-Movie ewig die Treue halten. Reizt es Sie nicht, in die Riege der A-Liga-Regisseure aufzusteigen und richtig ernst genommen zu werden?
Tarantino: Erstens habe ich schon einen Oscar. Und zweitens bin ich längst ein A-Liga-Regisseur. "Kill Bill" ist ein A-Liga-Film, der eben nur aussieht wie ein B-Movie. Ich blicke von außen auf das Filmgeschäft, und ich will nicht als einer von denen enden, die tolle Filme machten, als sie jung waren - und sich im Alter dafür entschuldigten. Ich möchte nicht einer dieser verdammten alten Typen werden, die ihren Sextrieb verloren haben. Die nur noch Filme machen, um die Rechnungen für ihren Swimmingpool zu bezahlen. Die sich sagen: "Großartig, ich hab''s geschafft, jetzt muss ich nicht mehr auf meinen Penis hören." Denn was passiert, wenn Regisseure versuchen, ihren Penis zu ignorieren? Richtig: Sie machen Schlappschwanz-Filme. Das soll mir nicht passieren. Selbst wenn ich einmal privat keinen mehr hochkriegen sollte, werde ich es auf der Kinoleinwand immer noch schaffen.
SPIEGEL: Halten Sie es für eine größere Kunst, Mord und Totschlag elegant zu inszenieren als, sagen wir mal, eine Liebesszene zwischen Mann und Frau?
Tarantino: Klar kann man auch mit einer gut geschriebenen, lustigen Dialogszene enorme Reaktionen beim Publikum auslösen, aber das, was ich den "movie thrill" nenne, dieses wirklich große, umwerfende Kinoerlebnis, erreicht man nur im Action-Kino. Nehmen Sie die Schießerei im Restaurant in Michael Ciminos "Im Jahr des Drachen"; das Finale in Sergio Leones "Zwei glorreiche Halunken"; die Verfolgungsjagden in Walter Hills "Driver"; die Kettensägensequenz in Al Pacinos "Scarface" - da spürst du, wie dir das Herz bis zum Hals klopft und alles, was dir den Alltag erschwert, verschwindet. Die Zeit bleibt stehen.
SPIEGEL: Die Kettensägensequenz in "Scarface" ist doch eine eher unblutige Angelegenheit, man sieht nur ein paar Handschellen, eine Badewanne und eine Kettensäge. Wollen Sie das wirklich vergleichen mit den Blutfontänen, die Sie in "Kill Bill" aufspritzen lassen?
Tarantino: Ich sage nur, dass die Szene in "Scarface" sehr intensiv ist. Damals, als ich jung war, habe ich "Scarface" in den ersten zwei Wochen ungefähr zehnmal gesehen. Man hörte immer ein ganzes Kino aufatmen, als sie vorbei war.
SPIEGEL: Wir haben versucht, die Toten in "Kill Bill" zu zählen, und haben aufgegeben. Können Sie uns sagen, wie viele es sind?
Tarantino: Wir haben anfangs Buch geführt, aber irgendwann ebenfalls aufgegeben. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie viele Menschen in "Kill Bill" sterben müssen.
SPIEGEL: Wir vermuten, mehr als hundert. Ist die Zahl der Toten und der mit Säbeln abgetrennten Gliedmaßen Teil eines Wettstreits, in dem man als Kampfkunstregisseur punkten muss, um nicht ausgelacht zu werden?
Tarantino: Chinesische Martial-Arts-Filme sind gar nicht so blutig, japanische schon. Da sieht man Männer mit einer Axt im Bauch noch weiterkämpfen. Wenn im neueren japanischen Yakuza- und Samurai-Film einem Darsteller der Arm abgeschlagen wird, sieht das so aus, als würde Blut mit einem Gartenschlauch verspritzt. Für die Japaner ist Blut offenbar eine sehr hübsche Sache - und deshalb inszenieren sie es wie eine Art rotes Feuerwerk, wie das Wasserballett vor dem Bellagio-Hotel in Las Vegas. Dagegen ist Blut in amerikanischen Filmen normalerweise eine völlig andere Angelegenheit: Wir zeigen Blut vor allem in Horrorfilmen, und dort hat es die Aufgabe, eklig zu wirken.
SPIEGEL: Kritiker werden Ihnen für "Kill Bill" mal wieder vorwerfen, Sie vergötterten eine Ästhetik des Primitiven, die darauf zielt, Angst und Schrecken in poppig ausgestatteten Traumwelten zu verbreiten und das Publikum platt zu walzen, um es gleichzeitig in eskapistische Sphären zu entführen. Wie verteidigen Sie sich?
Tarantino: Indem ich sage: Klar, das ist vielleicht nicht Ihre Art Kino, und es ist Ihr gutes Recht, den Film nicht zu mögen. Aber wer sich "Kill Bill" anschaut, der erlebt garantiert einen Kinoabend, der sein Geld wert ist. Sie können den Film hassen, seien Sie gewarnt! Aber Sie werden bewegt im Kino und liegen nicht nur in Ihrem Sessel, während ein paar beliebige bunte Bilder vor Ihren Augen vorbeirasen.
SPIEGEL: Benutzen Sie die Vermischung von Filmgenres wie Samurai-Kino und Western, die viele Cineasten verzückt, nicht auch, um die Gewalt zu ironisieren, sich intellektuell abzusichern und die Wirkung auf das Publikum, von der Sie gerade so schwärmen, einzuschränken?
Tarantino: Meine Filme funktionieren auf zwei Ebenen. Auf der einen gibt es jene Experten, die das Ganze als eine Art intellektuelles Spiel ansehen. Aber auch auf der anderen sind Sie bei mir gut aufgehoben. Ich glaube sogar, je weniger Sie die Sprache der diversen Genres kennen, je weniger Sie über die Filmgeschichte wissen, desto mehr Spaß werden Sie haben. Weil der ganze Mist dann neu für Sie ist. Bumm. Bumm. Bumm. Sie haben keine Referenz als Schutz - und müssen sehen, wie Sie klarkommen.
SPIEGEL: Aber können Sie einfach ignorieren, was in der Welt außerhalb des Kinos geschehen ist, seit Sie Anfang der neunziger Jahre Ihre postmoderne Ästhetik entwickelten, in der Blut bloß eine weitere Farbe im Malkasten des Regisseurs zu sein schien? Also die Amokläufe in Schulen, die Schrecken des internationalen Terrorismus, die Anschläge vom 11. September?
Tarantino: Eine interessante Frage. Erstaunlicherweise hat sie mir in den USA noch niemand gestellt. In Deutschland höre ich sie dauernd. Ich kann nur sagen: Ich glaube nicht, dass irgendwelche Kids nach dem Kinoerlebnis von "Kill Bill" in die Schule gehen werden und sich gegenseitig mit Samurai-Schwertern aufschlitzen.
SPIEGEL: Was macht Sie so sicher? Angeblich haben die jungen Attentäter, die 1999 in der Columbine High School in Littleton zwölf Schüler, einen Lehrer und am Schluss sich selbst erschossen, auf einem Video den Wunsch hinterlassen, dass Sie ihre Geschichte verfilmen. Ist das nicht ein zweifelhaftes Kompliment für Ihre Arbeit?
Tarantino: Mir tun diese Kids Leid. Über sie zu reden zieht mich jetzt ziemlich runter. Aber gut. Mich erinnern diese Jungs an Typen aus "Carrie" - jenem Brian-de-Palma-Film, in dem Kids in der Schule ein Mädchen sehr mies behandeln und es schließlich beginnt, sich auf grausige Art zu rächen. Im Kontext dieses Films ist man auf seiner Seite: Man will, dass es Mitschüler umbringt, man will, dass es die Schule niederbrennt.
SPIEGEL: Und finden Sie es nicht gruselig und nachdenkenswert, dass die Wirklichkeit nun das Kino einholt?
Tarantino: Die Wirklichkeit war schon immer so. Die Menschen vergessen nur, wie hart und zerstörerisch die Schule sein kann, wie brutal Kids manchmal zueinander sind.
SPIEGEL: Wollen Sie bestreiten, dass das Kino die Wahrnehmung der Menschen verändert, dass es ihnen immer schwerer fällt, Realität und Fiktion auseinander zu halten? Haben nicht viele Augenzeugen auf den Straßen New Yorks angesichts der explodierenden Wolkenkratzer vom 11. September gestammelt: "Das ist wie im Kino"?
Tarantino: Was hätten die Leute angesichts des brennenden World Trade Center denn sonst sagen sollen? Vielleicht "Es sieht aus wie ein Gemälde"? Das Kino ist nun einmal das beherrschende Medium unserer Zeit, so wie es das Theater für das 19. Jahrhundert war. Wenn damals dramatische Dinge geschahen, pflegten die Leute zu sagen: "Oh, das ist wie in einer griechischen Tragödie." Oder: "Wie in der Oper".
SPIEGEL: Reizt es Sie nicht trotzdem, die Comic-hafte Brutalästhetik zu durchbrechen und Gewalt in Ihren Filmen wieder so darzustellen, dass sie einen berührt?
Tarantino: Ich habe das bereits getan - in meinem ersten Film "Reservoir Dogs". Da gibt es eine Szene, wo einem Typen ein Ohr abgeschnitten wird, und Sie sehen nichts davon. Aber Sie fühlen es. Das ist so real, wie es nur real sein kann.
SPIEGEL: Für Ihre Drehbücher rühmten Kritiker Sie als "neuen Shakespeare Hollywoods". Das Skript zu "Kill Bill" kann aber nicht sehr dick gewesen sein.
Tarantino: Doch, 220 Seiten. Manchmal habe ich 22 Seiten gebraucht, um eine Kampfszene zu beschreiben.
SPIEGEL: Trotzdem blieb für Dialoge so wenig Platz, dass sich Ihre Hauptdarstellerin Uma Thurman während der Dreharbeiten beschwerte, sie hätte das Gefühl, in einem Stummfilm mitzuspielen.
Tarantino: Aber man hängt an jedem Blick von ihr! Ich sehe sie in der Tradition von Filmen mit einem mysteriösen, starken Rächer im Mittelpunkt - so wie in den Clint-Eastwood-Movies. Als ich ihr den Spaghetti-Western "Für eine Handvoll Dollar" zeigte, begriff Uma, worum es ging: Je weniger Worte man gebraucht, desto größer ist ihre Wirkung.
SPIEGEL: "Kill Bill" ist Ihr erster Film seit sechs Jahren. Warum haben Sie sich so viel Zeit gelassen - lag''s an der Schreibhemmung, die Ihnen nachgesagt wurde?
Tarantino: Umgekehrt. Mein Problem war, dass ich viel zu viel schrieb, nicht zu wenig. Ich arbeitete an drei Skripts gleichzeitig.
SPIEGEL: Lag''s an den Joints, die Sie angeblich fleißig rauchen?
Tarantino: (lacht) Oh ja! Ich gestehe. Ich habe tatsächlich schon mal Cannabis geraucht in meinem Leben. Na und? Leute, die erzählen, dass ich immerzu zugekifft sei, werden in den Zeitungen gern als "anonyme Freunde" bezeichnet. Das scheint mir ein Widerspruch in sich zu sein.
SPIEGEL: Schon gut, wir kommen zu Erklärungsversuch Nummer drei: Haben Sie für "Kill Bill" so lange gebraucht, weil Sie so damit beschäftigt waren, Ihr Leben als Berühmtheit zu genießen - zum Beispiel mit einem öffentlichen Picknick, das sie zusammen mit Ihrer damaligen Gefährtin Mira Sorvino im Garten des Rodin-Museums in Paris veranstalteten?
Tarantino: Wir waren eine romantische Woche lang in Paris, und sie kannte den Garten des Musée Rodin noch nicht, der zu meinen absoluten Lieblingsplätzen gehört. Also picknickten wir dort, knutschten ein bisschen rum, und jeder starrte uns an, wir wurden fotografiert und gefilmt.
SPIEGEL: Angeblich haben Sie schon als Kind von sich gesagt, Sie wollten mal ein Star sein. Stört es Sie nun plötzlich doch, dass Sie sich heute kaum noch anonym und unerkannt durch die Welt bewegen können?
Tarantino: Natürlich ist es ein Nachteil, dass ich heute nicht mehr ungestört mit unbekannten französischen Mädchen im Rodin-Garten knutschen und picknicken kann, wie ich es vor meiner Karriere sehr regelmäßig zu tun pflegte. Ist das Berühmtsein solche Nachteile wert? Definitiv. Ich genieße es nicht immer, berühmt zu sein. Aber ich habe auch keine Lust, mein ganzes Leben wie Woody Allen auf dem Set und auf der Bühne zu verbringen. Und wenn ich das nächste Mal im Rodin-Garten mit einem Mädchen rumknutsche, können es die Leute von mir aus ruhig filmen und danach weltweit auf Imax-Leinwänden zeigen. Ist mir so was von egal!
SPIEGEL: Wie viel Zeit verbringen Sie damit, sich bei Ihnen zu Hause Filme aus Ihrer legendären Sammlung von B-Movies anzusehen?
Tarantino: Tatsächlich dürfte das ein Hauptgrund dafür sein, dass ich nicht so viele Filme drehe. Ich brauche viel Zeit, um mir Filme anzusehen. Wenn das Kino deine Religion ist, dann solltest du Gott nahe sein - und dabei hilft es, sich möglichst viel Kino anzuschauen. Da gibt es beispielsweise Szenen aus C-klassigen philippinischen Action-Movies, die ich nie in meinen eigenen Filmen verwenden würde, weil man sogar mich dafür in der Luft zerreißen würde, die mich aber unglaublich erregen.
SPIEGEL: "Kill Bill" ist so umfangreich geworden, dass Ihre Filmfirma Miramax ihn in zwei Teilen herausbringt. Ist das für Sie ein Glücksfall, weil Sie sich um die Fortsetzung, nach der Hollywood stets giert, keine Sorgen machen müssen und sich nun - wenn Sie so langsam arbeiten wie zuletzt - gleich zwölf Jahre Zeit lassen können für Ihren nächsten Film?
Tarantino: Oh Gott, das ist der deutsche, pessimistische Blick auf die Dinge. Bei Ihnen ist das Glas immer halb leer. Sehen Sie es doch mal so: Ich habe zwei Filme gedreht in sechs Jahren. Das heißt, wenn ich richtig rechne, dass es den nächsten in spätestens drei Jahren geben wird - vermutlich etwas über den Zweiten Weltkrieg.
SPIEGEL: Wie viel Geld muss "Kill Bill" einspielen, damit Sie glücklich sind?
Tarantino: Wenn der Film es an der Kasse nicht bringt, werden sie mir nicht gleich den Laden zusperren. Schließlich habe ich für nur 55 Millionen Dollar nicht bloß einen, sondern zwei Filme gemacht. Das ist nicht nur billig, das ist verdammt billig. Sehen Sie die Konkurrenz an: "Drei Engel für Charlie" kostete 120 Millionen, die verdammten "X-Men" 110 Millionen, und "Matrix" - Jesus Christus, was der gekostet hat! Da ist meiner mit 55 Millionen wirklich geschenkt.
SPIEGEL: Mr. Tarantino, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Quentin Tarantino
hat als Regisseur und Drehbuchautor das Kino der neunziger Jahre geprägt wie kein anderer. Regie führte er in "Reservoir Dogs", "Pulp Fiction" und "Jackie Brown", Vorlagen schrieb er unter anderem für "Natural Born Killers" und "True Romance". Das mit Tarantino-Filmen verdiente Geld ermöglichte der Firma Miramax den Aufstieg in die A-Liga der großen Hollywood-Produzenten. Tarantino, 40, hat nie eine Filmschule besucht. Vor seiner Kinokarriere arbeitete er als Kartenabreißer in einem Porno-Kino und als Kassierer in einem Videoladen.
Das Gespräch führten die Redakteure Wolfgang Höbel und Thomas Hüetlin.
Von Wolfgang Höbel und Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 42/2003
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