14.04.1954

KOMMISSWaren Sie Soldat?

Am 30. Januar begann die "Neue Illustrierte" mit dem Vorabdruck des Kasernenhof-Romans von Hans Hellmut Kirst "Null-Acht Fünfzehn". Als am 1. April die neunte Fortsetzung erschien, war die Druckauflage der Illustrierten um runde 35 000 Stück (von etwa 615 000 auf 650 000) gestiegen. Kirst hatte ein Thema angefaßt, das noch weit mehr als die Hundeschlachtungen und die E-605-Welle dazu angetan war, die deutsche Öffentlichkeit in Wallung zu bringen: "Null-Acht Fünfzehn" behandelt in dünner Romanverpackung die klassischen Methoden des deutschen Kommiß, "Menschen zur Sau zu machen".
Verlagsleiter Blankenagel war bald außerstande, die einflutende Leserpost während seiner Bürostunden zu bewältigen. Aus den Briefbündeln, die er Abend für Abend in seine Wohnung mitschleppte, um sie dort auszuwerten - Rekordeingang waren 68 Zuschriften am 22. Februar - , sind heute acht dicke grüne Mappen "Pro" und eine dünne rote Mappe "Contra" geworden.
Zur hellen Freude von Verleger Kurt Desch, der seit dem 25. März die Buchausgabe von "Null-Acht Fünfzehn" ausliefert, konnte ihn die "Neue Illustrierte" so mit unbezahlbarem Werbematerial beliefern. Obwohl einzelne Buchhandlungen seinem Verlag mittlerweile den Boykott angedroht haben, sind die erste und zweite Auflage*) durch Vorbestellung restlos vergriffen, die dritte wird verkauft, die vierte und fünfte sind im Druck. (Jede Auflage mit 5000 Stück.)
Die Zuschriften zeigten, daß es vielen deutschen Männern, um mit den Worten des Romans zu sprechen, noch immer nicht "gegeben ist, ausgedehnte Schleiferei als ein persönliches Geschenk und eine Quelle freudiger Erinnerung anzusehen". Ein Frankfurter erinnert sich unfreudig: "Ich mußte auch einmal als Rekrut im Alter
von 35 Jahren und Ernährer einer vierköpfigen Familie nach dem Dienst zwischen 19 und 21 Uhr meine Knobelbecher alle Viertelstunde einem Oberfeldwebel vorzeigen, da an der Schuhsohle zwischen den Nägeln etwas Dreck war, wie Herr Oberfeldwebel zu bemängeln geruhten. Der Oberfeldwebel holte den Dreck vorsichtig mit dem Seitengewehr hervor und machte sich daraus einen netten Spaß mit seinen Kollegen, deren vier mit ihm beim Flaschenbier saßen."
Sehr unliebliche Bemerkungen schrieben viele, die den Kommiß bis zum Überdruß kennengelernt hatten, ihren ehemaligen Ausbildern aus Anlaß der Romanveröffentlichung nachträglich ins Stammbuch: "Leider kann das Schmunzeln und die Erinnerungen, über die man heute gern lächelt - (man hat es ja nun glücklich überstanden) - , nicht über den tiefen Ernst des aufgeworfenen Problemes hinwegtäuschen.
"Der deutsche Barras war ein Freibrief für geistig unterernährte Primitive, die ihr krankhaftes Geltungsbedürfnis und ihre Minderwertigkeitskomplexe in bekanntem Sadismus, und nur zu oft auch schmutziger niedrigster Erotik, zu befriedigen suchten", sagt ein ehemaliger Untersturmführer der Waffen-SS.
Etwa 10 Prozent der Leser reagierten bis jetzt aber genau umgekehrt. Sie warfen dem Verfasser glattweg vor, daß die gesamten Schleifszenen und Unteroffizierporträts "Ausgeburten einer dreckigen Phantasie" seien und mit der sauberen Wirklichkeit deutschen Soldatentums nichts zu tun hätten.
Einen besonders erheiternden Beitrag zu den Contra-Stimmen lieferten Bielefelds "Westfalen-Blatt" und die "Westfälische Zeitung" derselben Stadt. Beiden regierungsfreundlichen Blättern hatte - wie auch anderen Tageszeitungen - Anfang Februar eine längere Leseprobe als Werbung beigelegen. Erst die entrüsteten Ketten-Anrufe abbestellungswilliger Abonnenten brachten die verantwortlichen Herren dieser beiden Blätter darauf, was für ein Kuckucksei ihnen da untergeschoben worden war.
So beeilten sie sich, gleich in der nächsten Nummer am Donnerstag, dem 4. Februar, je eine Notiz einzurücken. Unter der Überschrift: "Wir rücken ab von ''Nullacht fuffzehn''" stand im "Westfalen-Blatt" zu lesen: "Technische Gründe haben verhindert, daß wir den Werbebogen Nullacht fuffzehn, der gestern unserer Zeitung und anderen Blättern Ost-Westfalens beilag, so gründlich prüfen konnten, wie es - das hat sich inzwischen herausgestellt - tatsächlich nötig gewesen wäre. Die ''Neue Illustrierte'' hat auf diese Weise erreicht, daß an die Leser von Tageszeitungen eine Werbeschrift herangetragen wurde, von deren Gesinnung zumindest wir uns in aller Form absetzen. Verlag und Redaktion stehen nicht an, den Vorgang nachdrücklich zu bedauern. Wer unsere Haltung kennt, der weiß, uns liegt nichts ferner, als deutsches Soldatentum durch eine unsaubere Brille zu sehen, wie es in jenem Roman geschieht, für den die am Mittwoch beigelegte Probenummer werben möchte."
Die "Westfälische Zeitung" versicherte treuherzig gleichfalls: "Der Inhalt war uns nicht bekannt." Und wies tapfer den Judaslohn für die Zersetzung ost-westfälischer Wehrkraft zurück: "Wir haben dem Verlag der Illustrierten sofort mitgeteilt, daß wir eine Gebühr für das Beilegen der Leseprobe nicht entgegennehmen werden. Unsere Leser wissen um die Haltung unserer Zeitung zum deutschen Soldatentum."
Kirst müßte, nach solcher Verwirrung der Gefühle zu urteilen, Erich Maria Remarque und James Jones ("Verdammt
in alle Ewigkeit") bei weitem übertroffen haben, was die Kraßheit der Darstellung des Kasernenhofes als Schindanger angeht.
Dabei ist die Handlung ausgesprochen brav. Wieder steht im Mittelpunkt eine Art Old Shatterhand der Moral und der Lebenstüchtigkeit, wie ihn Kirst auch in seinen drei vorangegangenen Romanen*) vorgeführt hat. In Kirsts erstem Buch läßt der Oberleutnant Strick durch raffinierte Handhabung des Gewaltapparates eine korrupte Etappen-Clique hochgehen. In "Sagten Sie Gerechtigkeit, Captain" rechnet der SS-Führer Manfred Hauser dem amerikanischen Vernehmungsoffizier das Einmaleins des "Auch Ihr!" vor. In "Aufruhr in einer kleinen Stadt" schließlich räumt ein schlichter deutscher Mann mit Restauration und menschlicher Gemeinheit so erfrischend blauäuig auf, daß Hans Albers sich wünschen könnte, die Rolle zu spielen.
Der vorläufig letzte aus der Kirst''schen Ideal-Heldenfamilie ist ein Gefreiter mit dem beziehungsvollen Namen Herbert Asch ohne r. Besonnen, schlau, überlegen, immer das Gute im Auge, versucht er, in seiner "abenteuerlichen Revolte" die von ihm sorgfältig studierten Kommißhengste, indem er immer zur richtigen Zeit an der richtigen Schraube dreht, im Triebwerk ihrer eigenen stupiden Schleifmühle zu zerknacken. Natürlich wäre ihm das gelungen, wenn nicht der Kommandeur zum Schluß wie ein Theatergott alle Fäden mit polternder Anständigkeit wieder richtig geknüpft hätte.
Kirst exemplifiziert auch wieder seine Überzeugung, daß vernünftige und saubere Menschen im allgemeinen Sozialisten sind. Das Demonstrationsobjekt ist der künftige Schwiegervater des Gefreiten Asch, der Werkmeister Freitag.
Schwerlich wäre diesmal mehr herausgekommen als ein neuer, in der Tendenz ebenso durchsichtiger wie kreuzbraver gehobener Unterhaltungsroman, wenn nicht das Kasernenmilieu und die Typen-Porträts, die kleinen Szenen aus dem Kommißalltag und der muntere Umgangston
des Barras, so photographisch scharf getroffen wären.
Bezeichnend ist, daß viele Leser Kirst''s Buch als "Roman" nicht anerkennen wollen: Eine beispielhafte Stimme unter vielen: "Ihr Roman Null-acht fuffzehn ist ja gar kein Roman, das ist wundervollste Wirklichkeit, wie es war! ... das ist ja der Barras in Reinkultur, wie wir ihn fast alle erlebt haben, das muß auch innerlich Hauptwachtmeister Schulz zugeben."
Bei dem Hauptwachtmeister Schulz handelt es sich um das Meisterporträt des Verfassers. Mit genußvoller Routine zieht Schulz alle Register der Schikane. Er beherrscht die Kunst der Vorschriften-Ausdeutung
und der Improvisation, durch die aus Drill erst Schliff wird, im Schlafe.
Schulz wurde dann auch Gegenstand auffälliger Gefühlsregungen der Leser. Ein Leutnant, "der den Friedensbetrieb beim Kommiß und den Krieg miterlebt hat", bestätigt: "Männer, wie der im Roman geschilderte Hauptwachtmeister Schulz oder Schleifer-Platzek waren typische Erscheinungen und in jeder Wehrmachtseinheit zu finden."
Die ganze Weisheit der tatsächlichen "Mannesertüchtigung" faßt der Rekrutenoffizier, Leutnant Wedelmann, im "vertikalen System" zusammen: "Auf sieben Soldaten ein Unteroffizier, auf sieben Unteroffiziere ein Offizier, auf sieben Offiziere ein Kommandeur, auf sieben Kommandeure ein General. Diese Zahlen waren nicht überall die gleichen, sie wechselten auch laufend, aber das war das ungefähre Prinzip. Die Pyramide der Disziplin. Und Vorgesetzter sein, hieß, dafür zu sorgen, daß sieben andere ständig unter Druck waren, dann lief die Maschine. Dann war das standfesteste Gebilde der Mathematik und der Menschheit nicht so leicht umzuwerfen ... Die Mannschaft war das Schwungrad und die Unteroffiziere setzten es in Bewegung ... Und daher wurden sie von den Oberen, das Rückgrat, von den Unteren, das verlängerte Rückgrat der Armee genannt."
Von Hauptwachtmeister Schulz her gesehen, hört sich das dann so an: "Die Offiziere kontrollierten lediglich, und fast immer mußten sie dann bestätigen, daß sie erst gar nicht hätten zu kontrollieren brauchen: es war alles in Ordnung - eben weil er, der Hauptwachtmeister, und die Unteroffiziere dafür sorgten, daß alles in Ordnung war. Und warum, so fragte er sich immer wieder, quatschten dann diese Scheißoffiziere, diese Nichtstuer, diese Tagediebe, ständig dazwischen? Nur um zu zeigen, daß sie da sind."
Trotz alledem glaubten viele in Kirst''s Buch ein "aus den Fingern gesogenes Phantasieprodukt" sehen zu müssen. Wie weltfremd oder erlebnisarm sie zum Teil sind, zeigt dieser Protest: "... daß Vorgänge, wie drei Stunden und mehr Revierreinigen am Sonnabend, die völlig unmöglich waren, als allgemeine Tatsache hingestellt werden, ist wohl eine bewußte Absicht. Bei der gesamten Wehrmacht war
nach dem Stuben- und Spindappell gegen 14 Uhr ''Ruhe im Puff!''"
Ein Treppenwitz war die bedrohliche Anfrage: "Waren Sie je Soldat?" Kirst war "etwas über zehn Jahre" dabei. Eine Zeitlang sogar als Hauptwachtmeister. Als der Krieg zu Ende ging, hatte er es bis zum Oberleutnant gebracht. Er sagt von sich: "Ich kenne die Mannschaftsstuben und die Kantinen, die Hallen und Exerzierplätze, das Unteroffizierskorps und die Offizierskasinos, ich kenne praktisch jeden Winkel des deutschen Kasernenlebens."
Dann schlägt sich der einstige Berufsunteroffizier Kirst an die eigene Brust: "Wir haben zu wenig, viel zu wenig für die uns anvertrauten Menschen getan. Nicht gelegentlicher Mangel an Charakter allein, nicht hier und dort anzutreffendes Unvermögen der Ausbilder hat zu dem geführt, was als ''Alpdruck Kaserne'' gerade die intelligentesten, beweglichsten und hellhörigsten Menschen nicht selten in eine gefährliche Verbitterung hineintrieb - das ganze Erziehungssystem war überholt, und zwar seit nahezu einem halben Jahrhundert."
Wenn Kirst glaubte, daß sein Buch dankbar als eine Hilfe begrüßt werden würde, ein Erziehungssystem zu revidieren, das vor grauer Zeit für halbe Analphabeten erdacht worden und seitdem wesentlich nicht verändert worden war, so irrte er gründlich. Nicht als Mahnung, ein besseres heeresdienstliches Klima nicht nur zu erörtern, sondern auch um jeden Preis und mit aller Energie durchzusetzen, wurde "Null-Acht Fünfzehn" verstanden. Vielmehr faßten die Vertreter der Interessenverbände einer relativ kleinen Zahl von Berufssoldaten Kirsts Buch als eine ehrenrührige Attacke auf ihren Stand und als eine Aushöhlung deutschen Wehrwillens auf.
Kirst das Handwerk zu legen, sind seine Freunde inzwischen auf eine neue Idee gekommen. Der Oberstaatsanwalt in Köln erhielt den Antrag eines Bielefelder Lesers, ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung (§ 184) gegen die "Neue Illustrierte" einzuleiten. Den Hebel für ein etwaiges Verbot sollten die "schmutzigen erotischen Stellen" des Buches bieten Vor allem von Kirsts Darstellung des Liebeslebens der Lore Schulz, der von ihrem Mann zugrunde gerichteten Frau des Hauptwachtmeisters, verspricht sich der Antragsteller für seine Zwecke Erfolg.
Der General a. D. Krüger erklärte auf einer Tagung des "Verbandes deutscher Soldaten" in Herford: "Diese Schreiberseele sollte sich schämen, so etwas verfaßt zu haben; es kann einem beim Lesen übel werden." In der anschließenden Aussprache wurden dann Schritte gefordert, die solchem "Untergrabungsversuch des Verteidigungswillens in der Bundesrepublik" Einhalt geböten
Dieses Stichwort zog in Bonn. Auf der Vertreterversammlung des Verbandes deutscher Soldaten in der Bundeshauptstadt nannte Bundesminister Franz Josef Strauß Kirsts Roman ein "Pamphlet". Er tröstete indessen seine Zuhörer: "Ich halte es aber unter Ihrem Niveau und auch unter unserer Würde, mich mit seinen Ansichten oder mit dem Inhalt seines Elaborats näher zu befassen."
Dann machte Strauß die erstaunliche Mitteilung, daß Kirst ausgerechnet in seiner Brigade als NS-Führungsoffizier "bis zur letzten Stunde des Krieges tätig" gewesen sei. Hierin hätte der Autor kaum etwas Ehrenrühriges finden können. Gegen die von Strauß weniger öffentlich verbreitete Behauptung, Kirst habe ihm nach dem Leben getrachtet, ließ der Autor mittlerweile seinen Anwalt aufmarschieren.
*) Hans Hellmut Kirst "Null-Acht Fünfzehn" Die abenteuerliche Revolte des Gefreiten Asch. München 1954. 400 Seiten. 5,80 Mark.
*) Hans Hellmut Kirst: "Wir nannten ihn Galgenstrick." München 1950. 398 Seiten. 8,50 Mark. "Sagten Sie Gerechtigkeit, Captain?" München 1952. 480 Seiten. 14,80 Mark. "Aufruhr in einer kleinen Stadt." München 1953. 383 Seiten. 12,60 Mark. Sämtliche Bücher im Verlag Kurt Desch.

DER SPIEGEL 16/1954
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