19.05.1954

NULL-ACHT-FÜNFZEHNAuf höherer Ebene

Verleger Kurt Desch konnte in diesen Tagen, sieben Wochen nach Erscheinen des ersten Exemplars, das hundertundzwanzigste Tausend von Hans Hellmut Kirsts "Null-acht-Fünfzehn" (SPIEGEL 16/54) in Druckauftrag geben. Damit ist die vielbeschrieene Romanreportage vom Kasernenhof eindeutig der deutsche Bestseller des Frühjahres 1954 geworden. Sagt Desch: "Diese steile Kurve werden wir natürlich nur so lange halten können, wie die Kontroverse im Gange ist."
So können für ihn die Beschuldigungen und Strafanzeigen der beiden ehemaligen Oberleutnante Strauß und Kirst und die Variationen ihres Streits, wie sie die deutsche Presse weidlich kolportiert hat, nur mit Dankbarkeit registriert werden.
Der Bundesminister für besondere Aufgaben Franz-Josef Strauß tat auf der Bonner Delegierten-Versammlung des Verbandes deutscher Soldaten den ersten Spatenstich zu jener Sappeur-Tätigkeit, mit der die beiden jäh auf höherer Ebene wieder aufeinander getroffenen Wehrmachtskameraden von einst nun ebenso spät wie eifrig ihre politisch-militärische Vergangenheit nebst einigem Zubehör freilegten.
Strauß rief auf der von soldatischen Gefühlswogen durchfluteten Tagung die Front- und Etappenkämpfer von damals zur Ruhe und Stärke angesichts des wehrkraftzersetzenden Kirstschen "Pamphlets" auf. Er überraschte seine Zuhörerschaft mit der zusätzlichen Mitteilung, daß just dieser Kirst bei seiner Brigade als "hauptamtlicher NS-Führungs-Offizier" bis zum Kriegsende tätig gewesen sei.
Damit hätte nach Ansicht von Strauß alles sein Bewenden haben können - nur das Wort "hauptamtlich" unterstreicht er nicht mehr - , wenn nicht aus vielen Fragen an ihn, "wie denn das mit Kirst gewesen sei", schließlich ein Pressegebräu entstanden wäre, das dem Veteranen Kirst zu übel schmeckte.
In der Hamburger "Zeit" stand am 1. April zu lesen: "Strauß erinnert sich nämlich, daß Kirst in seinem Regiment NS-Führungs-Offizier und Nazispitzel gewesen ist und noch Ende April 1945 drei Offiziere aufhängen lassen wollte, die zu keinem Widerstand mehr bereit waren - darunter den ehemaligen Oberleutnant Strauß."
Die "Ruhr-Nachrichten" gingen in ihrer Osternummer noch mehr in die Einzelheiten der Kontroverse. Dort heißt es, daß sich am 20. April 1945, an "Führers Geburtstag" also, "der zur geheimen Widerstandsgruppe im Lager" gehörende Oberleutnant Strauß "eine Durchhalterede anhören mußte, die vom Oberleutnant Kirst, dem NS-Führungs-Offizier, gehalten wurde.
"Strauß ... erzählt jedem, der es hören will, man habe in den letzten Kriegstagen den späteren Erfolgsautor Kirst buchstäblich überwachen, ja sogar zeitweise festsetzen müssen, damit er nicht Dummheiten mache, zu sinnlosem Widerstand gegen die anrückenden Amerikaner aufputsche oder gar die Waffen-SS zu Hilfe rufe."
Weiter: "Auf Betreiben von Strauß ... wurde Oberleutnant Kirst eingefangen und für sieben Monate in das US-Internierungslager Garmisch gebracht."
Die "Ruhr - Nachrichten" wollen sogar wissen, daß Strauß dazu erklärt habe: "Daß ein NS-Führungs-Offizier nicht wie alle anderen Truppenführer interniert worden sei, habe ihn einfach gewurmt, deshalb habe er die Amerikaner auf Kirst aufmerksam gemacht."
In diesem überheizten Klima reichte Kirst Beleidigungsklage gegen Strauß bei den Amtsgerichten Bonn und Weilheim ein und beantragte bei dem Präsidenten des
Deutschen Bundestages, die Immunität des Abgeordneten Strauß aufzuheben. Strauß verwahrte als Gegenwaffe sorgfältig das Tonband einer Kirstschen Pressekonferenz, das seine Anwälte schon auf seine Ergiebigkeit für Beleidigungsklagen gegen Kirst abgehört hatten.
Wenn man heute die Presse-Kolportage von dem wirklichen Geschehen abzieht, bleibt aber als Ergebnis der Erzählungen beider ehemaliger Oberleutnante und ihrer damaligen Kameraden nur eine kleine Zusammenbruchs-Story aus dem Jahre 1945 vom Kaliber "Null-acht-Fünfzehn".
Schauplatz dieser Story war die Flak-Artillerie-Schule IV in Altenstadt bei Schongau. Hier waren, während die Amerikaner über Ulm vorrückten, über 2000 Soldaten untergebracht, darunter mehrere hundert Verwundete. Die Bewaffnung war zeitgemäß. Kommandeur dieser Schule war Oberst Dr. Günther Kretschmann. Wirtschaftlich angegliedert war der Luftwaffenflakschule IV eine Heeresflak-Lehrgangsgruppe unter dem Studienrat Willy Schnieber (damals Hauptmann) als Kommandeur. Schniebers Adjutant war Franz - Josef Strauß, seit 1939 Soldat, seit Februar 1942 Offizier, seit 1. Juni 1944 Oberleutnant.
Der frühere Kommandeur der Schongauer Luftwaffenschule, Generalmajor Hiller, war Mitte Februar 1945 wegen defaitistischer Äußerungen durch seinen NS-Führungs-Offizier Leutnant Matschurat gemeldet worden. Er sah einem Verfahren vor dem Reichskriegsgericht entgegen, wurde aber unter der Angabe, er sei nicht transportfähig, im Lazarett festgehalten. Skepsis gegen NS-Führungs-Offiziere war somit in der Schongauer Schule selbstverständlich, und Strauß räumt auch ein, generell gar nichts gegen die NSFO (in der Truppe NSF Null genannt) zu haben.
In die mißtrauengeladene Schongauer Atmosphäre geriet nun der Oberleutnant Kirst. Er war nach Schließung der Luftkriegsschule VI, Kitzingen (Main), mit vierzig Mann seiner Stabsbatterie, einigen Angestellten und zahlreichen Geheimkisten auf der "Wanderschaft" über Göppingen nach Altenstadt gelangt. Wie er sagt, etwa zehn Tage vor den Amerikanern.
Kirst, gebürtiger Ostpreuße vom Jahrgang 1914, mußte in den dreißiger Jahren unter dem Einfluß der Wirtschaftskrise erst das Pennal vor dem Abitur räumen und verlor dann auf Grund von Einsparungsmaßnahmen seine Stelle als Rendant auf einer Staatsdomäne. Also trat er am 1. April 1934 als Kanonier beim Artillerie-Regiment 1 in Königsberg ein. Ein Hang zu Kultur und Literatur - er hatte seit 1935 Gedichte, Erzählungen und Funkmanuskripte geschrieben - blieb ihm auch beim Kommiß. Er arbeitete gern für Armeezeitungen und stellte den Erlebnisband "Flak-Korps I im Westen" zusammen. Als der Berufs-Unteroffizier Kirst 1943 Offizier geworden war, schien er bei derartigen Ambitionen der geeignete Mann für den Posten des NSFO zu sein, in dem zahlreiche großdeutsche Kommandeure ein Mittelding zwischen Kommissar und Divisionspfarrer erblickten. Kirst wurde dann auch prompt im August 1944 noch in Kitzingen NSFO.
Kaum daß er in Altenstadt angekommen war, wurde er dort wieder NSFO, und da kurz nach seinem Eintreffen der 20. April im Kalender stand, war also jene Rede fällig, von der Oberst Dr. Kretschmann meint, sie sei "einer Reichsparteitagsrede würdig" gewesen.
Diese Rede hörte sich auch der Oberleutnant Strauß mit an. Er hörte dann von Kirst zum erstenmal wieder etwas, als er am 27. April zu Oberst Kretschmann gerufen wurde, der ihm mitteilte, er habe davon Meldung bekommen, daß einige jüngere Offiziere eine Aktion gegen die besonnenen Herren planten.
Der Stabsarzt Schad, Truppen- und Standortarzt an der Flakartillerieschule Schongau-Altenstadt, hatte sich damals entschlossen, wie er heute sagt, Kirst "in unserem und schließlich auch in seinem Interesse unter einem Vorwand ins Lazarett zu locken und ihn dort unter Verabreichung von Beruhigungsspritzen bis zum Eintreffen der Amerikaner festzuhalten. Dieser Notwendigkeit wurden wir enthoben, weil bereits vom Kommandeur in Zusammenarbeit mit anderen Offizieren Maßnahmen getroffen wurden, ihn an der Ausführung seiner Verteidigungspläne zu hindern."
Von dieser Behinderung hat nun aber Kirst gar nichts gemerkt. Nach Kretschmanns eigenen Worten blieben die Herren Kirst und Schuck*) "unter dauernder Beobachtung und für beide Herren wahrscheinlich nicht bemerkbarer Bewachung, die zu Zwangsmaßnahmen übergehen sollten, wenn deren Verhalten und die Lage es erforderten".
Kirst war auch nicht an jenen Offiziers-Patrouillen beteiligt, zu denen Kretschmann noch einige verteidigungslüsterne Offiziere ausschickte. Kretschmann: "Als Führer der Offiziers-Patrouille in Richtung Landsberg wählte ich den Leutnant Grawietz, den ich auf diese Weise ausschalten konnte. Den Befehl erteilte ich ihm persönlich. Grawietz geriet dabei, wie ich später erfahren habe, in das Feuer eines amerikanischen Panzers und ist dabei leider gefallen."
Zu Kretschmanns Aussage, Kirst habe sich als NSFO und dienstlich bei ihm nach den getroffenen Verteidigungsvorbereitungen erkundigt, sagt Kirst, daß er sich als neu angekommener Offizier beim Kommandeur gemeldet habe, um zu erfahren, welche Lage er vorfinde. Das Gespräch fand unter vier Augen statt.
Am 27. April - dem entscheidenden Tage vor dem Einmarsch - heiratete Kirst.
Seine Frau hatte sich einen Tag vorher in Schwabsoien, dicht bei Altenstadt, polizeilich gemeldet. Dann - so sagt Kirst - habe er seine Landser entlassen, die sich in der Nähe ein Quartier suchten, sich davon überzeugt, wie seine Landser nun wohnten, und sei in Zivil umgestiegen.
Nicht weit von Schwabsoien stieg um diese Zeit auch der Oberleutnant Franz-Josef Strauß in Zivil um, und zwar beim Pfarrer von Schwabniederhofen. Nachts, als die Amerikaner nach ehemaligen Soldaten suchten, stellte sich Strauß.
Bis hierhin ist nun in den heutigen Berichten von Aufhängen und anderen bitteren Scherzen keine Rede mehr. Was ernsthaft übrigbleibt, ist die Nervosität der letzten Tage und - auf der Seite der Offiziere um Oberst Kretschmann - ein nach dem Fall des Generalmajors Hiller jedem NSFO gegenüber berechtigtes Mißtrauen.
Nun waren aber Angst und Nervosität in diesen Tagen kein deutsches Privileg. Auch die Amerikaner entwickelten unvorstellbare Empfindungen gegenüber dem "Werwolf". Einen solchen Werwolf und Nazioffizier - so sagt nun Strauß - hätten die Amerikaner eines Tages auch im benachbarten Schwabsoien suchen wollen. Sie hätten ihn dazu mitgenommen und seien direkt zu Kirst gefahren.
Er, Strauß, habe zwar erklärt: "Jawohl, das ist ein ehemaliger Offizier, aber kein Werwolf", die Amerikaner hätten Kirst aber trotzdem mitgenommen. Kirst berichtet, daß er bei der Vernehmung geschlagen wurde und nach zwei Tagen dadurch entkommen sei, daß er vom fahrenden Zug sprang. Erst später holten ihn die Amerikaner wieder in automatischen Arrest, entließen ihn aber nach Monaten wegen seiner Harmlosigkeit.
Er kam nach Schwabsoien zurück, wo seine Frau noch immer wohnte, und erfuhr dort, als er bei versprengten Resten seines Haufens fragte, an wen man sich denn nun wenden könne: "Geh'' zum Landratsamt. Dort sitzt ein ehemaliger Offizier der Schule. Der ist in Ordnung."
Auf dem Landratsamt saß der Oberleutnant a. D. Strauß. Er war im Juni 1945 von den Amerikanern entlassen worden, konnte damals aber noch nicht nach München, und da er während des Krieges Referendar und Studienassessor geworden und damit Beamter im Bereich des bayerischen Kultusministeriums war, hatte er sich beim Landratsamt Schongau gemeldet. Der alte Amtmann Bauer, der hier Landrat war, brauchte eine Hilfe, besonders für die Verhandlungen mit den Amerikanern. Er behielt Strauß, den die Regierung von Oberbayern als stellvertretenden Landrat einsetzte. 1946 wurde er erstmals durch den Kreistag zum Landrat gewählt. 1948 wurde er wiedergewählt, legte aber später, am 1. Januar 1949, dieses Amt nieder, weil seine Tätigkeit im Frankfurter Wirtschaftsrat ihn zu sehr in Anspruch nahm.
In Vertretung des Landrats war Strauß nach eigener Aussage "Vorsitzender einer aus angesehenen Bürgern bestehenden Kommission, die sich bemühte, die schlimmsten Auswüchse der damals ausschließlich durch die Amerikaner gehandhabten Entnazifizierung
zu verhindern". Dieser Ausschuß überprüfte auch den "Anwärter für Schriftsteller", Hans Hellmut Kirst. Der "Befund des Ausschusses" lautete im März 1946: "Es ist kein großes Verdienst von Kirst, daß er nicht der Partei oder einer ihrer Gliederungen beigetreten ist, weil er seit 1934 aktiver Soldat war und als solcher in die Partei nicht eintreten konnte. Außerdem spricht die Tatsache, daß er die Stellung eines NSFO angenommen hat, nicht dafür, daß er gegen den Nationalsozialismus eingestellt war. Seine Veröffentlichungen beweisen allerdings, daß sein Interesse in der Hauptsache auf kulturellem Gebiet liegt und legen den Glauben nahe, daß er weniger Propaganda für den Nationalsozialismus gemacht, als sich bemüht hat, die Truppe geistig zu betreuen. Kirst war während der letzten zwei Wochen des Krieges als NSFO in Altenstadt, wo er allerdings nur mehr wenige und sehr zurückhaltende Vorträge hielt, die keinen ausgesprochen nationalsozialistischen Inhalt hatten." Als Vorsitzender unterschrieb Franz-Josef Strauß dieses Dokument, das Kirst als minderbelastet einstufte, ihm eine Tätigkeit als Schriftsteller aber erst nach zwei Jahren Bewährungsfrist gestattete.
Gegen dieses Berufsverbot wandte sich der Betroffene mit aller Energie. Am 17. Juni 1948 erhielt Kirst die Mitteilung, daß er vom Gesetz nicht betroffen sei.
Das ist die magere Wirklichkeit des "Null-acht-Fünfzehn"-Rummels. Franz-Josef Strauß will dem "Münchner Merkur" in diesen Tagen eine Erklärung übersenden, die alle inzwischen aufgetauchten Irrtümer beseitigt, und von der sich Kirst so etwas wie eine Rehabilitierung verspricht.
*) Leutnant Schuck war der NSFO des Hauptmanns Schnieber von der Heeresflak, also der Standortkollege des Luftwaffen-NSFO Kirst und der für Strauß eigentlich zuständige NSFO.

DER SPIEGEL 21/1954
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