01.09.1954

LUIS TRENKERMünchhausen der Berge

Siebzehn Jahre ist es her, seit ein Wiener Gericht Luis Trenker wegen Urheberrechtsverletzung als Plagiator verurteilte. Der "Pionier des Freilichtfilms", Bergsteiger, Architekt, Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent und Schriftsteller hatte einen Stoff des Kärntener Pfarrers Michael Paul Moser für seinen berühmten "Condottieri"-Film verwandt. Erst durch eine "Führerbegnadigung" vom 19. Juli 1940 wurde der Makel wieder ausgelöscht.
Jetzt droht dem Ruhm des Trenker Luis ein neuer, ungleich schwererer Schlag: In einer Feststellungsklage soll das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien bestätigen, daß vier der populärsten und erfolgreichsten Trenker-Bücher, nämlich:
* "Rocca Alta" (erschienen 1938, Auflage 140 000),
* "Der Feuerteufel" (erschienen 1939, Auflage 40 000),
* "Hauptmann Ladurner" (erschienen 1940, Auflage 180 000),
* "Sterne über den Gipfeln" (erschienen 1942, Auflage 25 000)
nicht von Luis Trenker, sondern von dem österreichischen Schriftsteller Fritz Weber geschrieben wurden. Fritz Weber selbst hat die Klage beantragt. Den Beweis will er mit Originalbriefen Trenkers und Dokumenten antreten.
Daß der Schriftsteller Weber, Autor des Bestsellers "Das Ende einer Armee", nun plötzlich - über ein Jahrzehnt nach Erscheinen der umstrittenen Bücher - gegen seinen ehemaligen Kriegskameraden Luis Trenker gerichtlich vorgehen will, hat zwei Gründe: Einmal die Veröffentlichung einer Notiz in den "Oberösterreichischen Nachrichten" vom 11. Mai, derzufolge Trenker öffentlich den Anspruch Webers bestreitet, Urheber oder zumindest Mitautor von "Sterne über den Gipfeln" zu sein. Andererseits möchte Weber in dem Prozeß klarstellen, daß er nicht der Autor oder Mitautor der von Trenker herausgegebenen Eva-Braun-Tagebücher ist.
Vergangene Woche gab Trenker zu, daß Weber an drei Trenker-Büchern mitgewirkt habe, und zwar an "Rocca Alta", "Hauptmann Ladurner" und "Sterne über den Gipfeln". Eine Mitarbeit Webers am "Feuerteufel" stritt er dagegen ab.
Weber und Trenker kennen sich, seit sie 1915 an der Isonzofront zusammen gegen die Italiener fochten. Ihre friedensmäßigen Beziehungen begannen jedoch erst Anfang der dreißiger Jahre. "Ich hatte verschiedene Romane veröffentlicht und mit dem ''Ende einer Armee'' einen großen Bucherfolg errungen", berichtet Weber. "Ich wurde also für meinen alten Kriegskameraden Trenker wieder interessant. Er übersandte mir im Sommer 1932 den Entwurf zu einem Film ''Der Rebell'' mit der Bitte, ihn zu überarbeiten. In dem Dankschreiben dafür - an ein Entgelt dachte er selbstverständlich nicht - schrieb Trenker: ''Es geht mir nicht aus dem Kopf, aus dieser ganzen Verle-Sache*) ließe sich doch ein wunderbarer Film machen.''"
1936 kam Trenker wieder auf das Filmthema "Panzerwerk Verle" zurück und schlug vor, zunächst einen Roman in Ich-Form daraus zu machen. "Ich erwiderte ihm", behauptet Weber, "das könnte ich nur unter seinem Namen machen, denn ich hätte ja den Stoff in meinem Tatsachenbericht ''Das Ende einer Armee'' bereits geschildert: auch müsse ich, da es sich um die Vorlage für einen Film drehe, das Thema entsprechend frei behandeln. Er war damit einverstanden. Und da ich bereits im Jahre 1925 einen solchen Roman geschrieben, aber ihn wegen ''Das Ende einer Armee'' nicht veröffentlicht hatte, kostete es mich wenig Mühe, den gewünschten Filmroman ''Sperrfort Rocca Alta'' zu gestalten."
Nach der Darstellung, die Trenker vergangene Woche gab, war alles anders: Zu Beginn der dreißiger Jahre habe sich Weber, der als ehemaliger Aktiver schwer weitergekommen sei, an ihn, Trenker, mit der Bitte gewandt, ihn bei Filmen oder Büchern zu beschäftigen. Er habe mit Weber das Thema "Rocca Alta" durchgesprochen und ihm einen Grundriß von etwa 60 Seiten diktiert, auf dem Weber sein Buch aufgebaut habe. Er, Trenker, habe es dann überarbeitet. Weber sei auf ausdrücklichen Wunsch nicht erwähnt worden. Trenker: "Ich hab''s ihm ja angeboten. Ich hab meine Mitarbeiter immer genannt. So Karl Springenschmid bei ''Helden der Berge'' und ''Leuchtendes Land''."
"Der Feuerteufel" erschien jedenfalls unter Trenkers Namen beim Verlag Th. Knaur Nachf. und wurde ein großer Erfolg. "Luis Trenker sah sich plötzlich als bedeutender Schriftsteller gefeiert", resümiert Weber. "Bei einer Zusammenkunft machte er mir das Geständnis, er habe auf Grund dieses Erfolges dem Th. Knaur Nachf. Verlag, Berlin, einen Optionsvertrag auf weitere Romane unterschrieben. Da er jedoch zur Erfüllung dieses Vertrages ''keine Zeit'' habe, bitte er mich, ihn dabei nicht im Stiche zu lassen. Wir wären doch alte Kriegskameraden, und die 5000 Mark,
die er mir für jeden dieser Romane bezahle, seien schließlich auch etwas. Wenn diese Bücher ähnlich einschlügen wie ''Rocca Alta'', werde er sich schon erkenntlich zeigen." Einer mündlichen Abmachung zufolge sollten alle Einkünfte prozentual aufgeteilt werden. (Trenker heute: "Das ist alles erlogen.")
Im Sommer 1938, berichtet Weber, habe sich Trenker wieder an ihn gewandt: Er solle ihm einen Roman über den Tiroler Freiheitshelden Josef Speckbacher schreiben. Aus dem Buch könne er dann einen Film machen. "Unter Zuhilfenahme von einigem Pervitin", erinnert sich Weber, "schrieb ich in sechswöchiger Nachtarbeit das Buch, das ich noch immer für mein bestes halte - den ''Feuerteufel''." (Trenker: "Das ist eine gehässige, gemeine Lüge. Weber sandte mir zum ''Feuerteufel'' ein unbrauchbares Manuskript, das ich ihm zurücksandte. Dazu sandte ich ihm großzügigerweise 4000 Mark. Webers Arbeit erschien unter Webers Namen mit dem Titel ''Der Mann vom Rinn''. Ich schrieb den ''Feuerteufel'' selbst.")
Nach Webers Darstellung kam Trenkers nächster Auftrag kurz nach Beginn des zweiten Weltkriegs: ein Militär-Roman. "Das Thema überlasse er mir ... nur müsse das Manuskript mindestens 400 Seiten umfassen, das Ganze zeitnah sein und in seinem Mittelpunkt ein Kaiserjäger-Offizier stehen."
Weber schrieb daraufhin 1940 den Roman "Soldaten", der den Verfall einer Wiener Industriellen-Familie und die Geschichte eines Kaiserjäger-Offiziers in den Jahren 1914-1920 behandelt. "Trenker ließ das Buch unter seinem Namen und mit dem Titel ''Hauptmann Ladurner'' im Vorabdruck in einer illustrierten Zeitung erscheinen, schrieb für die Ausgabe beim Franz Eher Verlag, München, eine ergreifende Widmung an die ''Helden von Narvik'', änderte aber an dem Urtext keinen Beistrich."
Bereits im Erscheinungsjahr erreichte das Buch eine Auflage von 100 000 Exemplaren. Mit einer Auflage von 180 000 bei Kriegsende ist es das meistgedruckte Buch, das je unter Trenkers Namen erschien. Weber bekam 7000 Mark; Trenker aber verdiente nach Webers Schätzung mindestens 100 000 Mark an dem Buch. (Trenker: "Weber bekam 30 000 Mark.")
Im Herbst 1940 hatte Trenker schon wieder einen neuen Plan. Er schlug Weber vor, einen "harmlosen" Spielfilm zu erfinden, der gleichzeitig als Roman und Drehbuch gestaltet werden könne. Weber: "Das tat ich dann auch, weil ich als Soldat damals viel Zeit hatte. So entstand der Roman ''Maria und Marietta''..., aus dem Trenker später den Wechselbalg ''Sterne über den Gipfeln'' formte."
Auch nach Kriegsende ließ Trenker die Verbindung nicht abbrechen. Im Herbst 1945 richtete die Schloßherrin von Prielau, die nachmalige Gattin des Trenker-Freundes Josef Thorak, den Tee für
ein Treffen zwischen Luis Trenker und Fritz Weber. Trenker zeigte strahlend seinen neuen italienischen Paß und meinte, nun habe er wieder Bewegungsfreiheit. Weber wies seinen Entlassungsschein aus amerikanischer Gefangenschaft vor. Haus und Hof seien besetzt, er hause mit seiner Familie in einer Baracke. Man beratschlagte Erwerbsmöglichkeiten.
Es wurde die Idee zu dem Buch "Der römische Brunnen" geboren, dessen Handlung zwischen Wien und dem Salzkammergut spielt. Doch Monate später änderte Trenker seine Absicht; er könne unter seinem Namen kein Buch veröffentlichen, das in Österreich spielt, denn das bringe nur Schillinge ein. Er brauche ein Sujet aus der Schweiz, weil man damit harte Fränkli erzielen könne. Weber könne das Buch ja unter seinem, Webers, Namen erscheinen lassen. (Trenker erklärt dagegen, Weber habe ihn gebeten, für das Buch seinen, Trenkers, Namen herzugeben. Er, Trenker, habe das abgelehnt.)
In den darauf folgenden Wochen erlebten die Setzer der Universitätsbuchdruckerei Holzhausen zu Wien das Kuriosum, daß sie den Autorennamen des bereits gesetzten Romans von Luis Trenker auf Fritz Weber umsetzen mußten; sonst blieben die Druckbogen unverändert.
Ein halbes Jahr später erinnerte sich Trenker aber doch wieder seines Tintenkulis und zweiten Ichs und schrieb am 15. Februar 1946 aus Bozen: "Ich habe mit einem Mailänder Verleger ein Jugendbuch von mir abgeschlossen. Es soll etwa 100 Seiten umfassen... Dem Verleger schwebt ein Münchhausen in den Bergen vor. Dieser Münchhausen sollte ich mit meinen Filmen sein... Wenn Du Lust hast, Dich daran zu machen, so beginne sofort."
Einen Monat später wieder Trenker aus Bozen: "Es wird gut sein, das Ganze auf zwei Bände anzulegen, ein Winter-Ski-Buch und ein Sommer-Berg-Buch. Klarer, einfacher Aufbau, Humor und viel Freude wird für die Buben das Richtige sein. Dieser Münchhausen-Film-Trenker soll ein großer Erfolg werden..."
"Dieser Ton paßte mir nicht, und ich legte dagegen Verwahrung ein", protokolliert Weber. "Bei einem Treffen in Salzburg hielt ich ihm vor, daß ich ... mir bewußt sei, wie sehr er mich all die Jahre ausgenützt habe...
Er möge mir als Ausgleich dafür einen Hof in Südtirol verschaffen."
Am 24. April 1946 meldete sich Trenker wieder aus Zürich: "Man will mir die Mittel zur Herstellung eines Films geben. Ich werde in den nächsten Wochen Entscheidendes darüber erfahren. Siehst Du, und dazu brauche ich Deine Mitarbeit, Deinen Geist und Deine Kraft. Was Deine Wünsche, in Südtirol einen kleinen Hof zu besitzen, anbelangt, sei versichert, daß ich mich darum bemühe und früher oder später schon etwas Geeignetes finden werde..."
Im Juli 1947 drang Weber nochmals auf eine schnelle Regelung der Finanzfragen. "Mein Vermögen ist aufgebraucht", schrieb er Trenker, "ich bin also fertig... Da ich aber nun nicht allein dastehe, sondern eine Familie habe, kann ich für jetzt und die Zukunft meine Arbeit nicht mehr in so großzügiger Weise verschenken, wie ich es in der Vergangenheit getan habe, sondern muß mich sichern, um nicht vor die Hunde zu gehen. Für die Bücher, die ich bisher für Dich schrieb... habe ich insgesamt 25 000 RM erhalten, das ist etwa ein Viertel des Honorars, das ''Hauptmann Ladurner'' allein einbrachte, ganz zu schweigen davon, daß ich auf den Rufwert als Verfasser verzichtete... Nun aber zwingen mich die Verhältnisse, entweder mit Dir ein klares Abkommen zu treffen oder meine eigenen Wege zu gehen."
Ein letzter Versuch zur Einigung wurde am 30. Oktober 1948 in Wien gemacht. Weber forderte 260 000 Schilling (rund 42 000 Mark). Trenker wollte höchstens 50 000 Schilling (rund 8000 Mark) in Raten zahlen.
"Und nun kam etwas", berichtet Weber, "dessen ich mich nicht versehen hatte. ''Gut, du kannst mich verklagen'', meinte er, ''aber was machst du, wenn ein Richter erklärt, du könntest ja deine sogenannten Manuskripte genau so gut aus meinen Büchern abgeschrieben haben, wie es umgekehrt der Fall gewesen sein kann?''
"Das war mir zuviel. Ich erhob mich und ging weg... Es blieb mir also nur mehr ein Weg übrig: die gerichtliche Klage. Ich beauftragte meinen Rechtsanwalt, eine solche zu verfassen und zu überreichen. Er gab mir den Rat, mich mit dem Film-Verleih ins Einvernehmen zu setzen, der die Trenker-Filme vertrieb, und ihn vom Stand der Dinge zu unterrichten, damit das Unternehmen nicht überrascht sei, wenn ich eine ''einstweilige Verfügung'' bezüglich der Honorarforderungen Trenkers beantragte."
Doch als Weber am 4. November 1948 die Verleih-Firma aufsuchte, zog der Firmenchef verlegen ein notariell beglaubigtes Schriftstück hervor, in dem Luis Trenker am Tag nach der Aussprache mit Weber alle bisherigen und künftigen Einnahmen in Österreich seiner Frau Hilda übereignete. Weber hatte keine andere Wahl. Er nahm Trenkers 50 000 - Schilling - Angebot an.
Nachdem der Streit nun wieder aufgebrochen ist, möchte Weber das Kompromiß-Abkommen von damals rückgängig machen. Wenn das Wiener Gericht die Feststellungsklage zu seinen Gunsten entscheidet, will er unverzüglich eine neue Klage gegen Luis Trenker einreichen: auf Schadenersatz.
Sagt Trenker: "Das ist purer Haß und Neid. Das ist Erpressung."
*) Das Panzerwerk Verle an der Isonzo-Front wurde am 24. Mai 1915 nach schwerem italienischem Artilleriefeuer auf Befehl des Kommandanten überstürzt als "unhaltbar" geräumt. Nach einer Fähnrichs-Revolte gegen den Räumungsbefehl wurde es von einer Handvoll Freiwilliger trotzdem erfolgreich verteidigt. Weber gehörte damals zur Besatzung des Panzerwerks.

DER SPIEGEL 36/1954
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