20.06.1951

FUSSBALL-ENDSPIELMit sportlichem Bedauern

Wo steht es eigentlich in den Satzungen", fragte Textilfabrikant Fahrenbach aus Ludwigshafen, Gewaltiger des Totos von Rheinland-Pfalz und des südwestdeutschen Fußballverbandes, "wo steht es eigentlich in den Satzungen, daß der 1. FC Nürnberg alle paar Jahre ein Abonhement für das Endspiel hat?"*)
Die Frage, gestellt zu Beginn der Rechtsausschuß-Sitzung des Fußballverbandes im Grünen Saal von Frankfurts Hotel Monopol-Metropol, war immerhin eine passendere Floskel, als Ausschuß-Vorsitzer Dr. Heino Deckers peinliches: "Die Presse hat wieder einmal ..."
Nicht die Presse war nämlich Sündenbock der hochnotpeinlichen Untersuchung über die sportliche Sauberkeit des Meisterschafts-Endrunden-Spiels Tennis-Borussia Berlin gegen Preußen Münster, sondern Rundfunksprecher Sammy Drexel. Der hatte am Mikrophon des Bayrischen Rundfunks behauptet, die Berliner Begegnung Borussia - Preußen sei zwanzig Minuten später zu Ende gegangen als das Nürnberger Parallel-Spiel der Endrunde, 1. Fußballclub Nürnberg gegen Hamburger Sportverein.
Mit dieser Ente hatte Drexel den Verdacht einer Schiebung genährt. Und er hatte überdies den 1. FC Nürnberg schon als Endspielteilnehmer gefeiert. Dann war alles ganz anders gekommen.
Um 1 Uhr nachts gab es bei der Sportpresse, die von 16 bis 22.22 Uhr - das Untersuchungsergebnis abwartend - auch den letzten Winkel des Monopol-Metropol-Foyers mit geleerten Coca-Cola-Flaschen dekoriert hatte, nur noch eine Meinung:
Der Deutsche Fußballbund allein ist schuld an dem beschämenden Auftritt, mit dem 1. FC Nürnberg den "Frühling des deutschen Fußballs" (Bauwens) verhagelt hat.
Bis zum Spieljahr 1950 einschließlich wurde nämlich die Deutsche Fußballmeisterschaft nach dem Pokal- (oder K.o.-) System ausgetragen, wobei Verlierer eines Spiels jedesmal auszuscheiden hatten, bis nur noch die beiden Endspielgegner übriggeblieben waren. Ab 1951 glaubte der Vorstand des Deutschen Fußballbundes, "unbillige Härten beseitigen" zu müssen. Er wollte verhindern, daß ausgezeichnete Mannschaften durch einen einzigen ungut disponierten oder ausfallenden Spieler bei sonst allerbesten allgemeinen Chancen vorzeitig aus dem Rennen geworfen würden. Es wurde das Punktsystem eingeführt.
Danach hatte nun jeder gegen jeden seiner Gruppe auf dem Platz eines jeden zu spielen:
* jedes gewonnene Spiel brachte zwei Punkte,
* jedes unentschiedene Spiel einen Punkt,
* jedes verlorene Spiel zwei Minus-Punkte.
Bei diesem System sahen die Sportpropheten schon voraus, daß vor dem Endspiel mehrere Vereine punktgleich liegen würden.
Der Deutsche Fußballbund aber hatte auch dafür eine Patentlösung: Bei gleicher Punktzahl sollte einfach das Torverhältnis die Reihenfolge bestimmen. Das ging zwar bis in die dritte Dezimalstelle, aber es ging.
Dr. Pecco Bauwens, Präsident des Deutschen Fußballbundes, nahm den Rechenschieber als Schwert und schlug die Kandidatenmasse der vier westdeutschen Oberligen und der Stadtliga Berlin in zwei Haufen.
* 1. Gruppe
1. FC Nürnberg
HSV
Preußen Münster
Tennis-Borussia
* 2. Gruppe
Spielvereinigung Fürth
1. FC Kaiserslautern
Schalke 04
St. Pauli
Die Propheten behielten danach recht: In der Gruppe 1 waren plötzlich der 1. FC Nürnberg und Preußen Münster punktgleich. Und als das Torverhältnis der gesamten Spielrunde entscheiden sollte, war in Gruppe 1 nicht der heiße Favorit 1. FC Nürnberg Spitzenreiter und damit Endspielgegner des Siegers der Gruppe 2, 1. FC Kaiserslautern*), sondern Preußen Münster, Der Rechenschieber von Dr. Pecco Bauwens wies aus, daß
* Preußen Münster 0,067 Tore besser war als der 1. FC Nürnberg.
Das könne nicht mit rechten Dingen zugehen, telegraphierten die ruhmbedeckten, durch die sportfremde Mathematik jedoch kopfscheu gemachten Nürnberger in die Welt hinaus.
Als Beweis wurde der Spielertratsch zitiert, das auffallend hohe Torergebnis Münsters in Berlin (8:2) sei abgekartete Begünstigung der Münsteraner durch die mit dem Nürnberger Club über Kreuz stehenden Borussen. Als Beweis wurde aber auch Sammy Drexels Rundfunkmeldung über den um 20 Minuten verspäteten Spielschluß in Berlin herangezogen.
Sündenbock Sammy Drexel ist inzwischen amtlich erkannt: Der Nordwestdeutsche Rundfunk präsentierte dem Fußball-Schiedsgericht in Frankfurts Monopol-Metropol seine Magnetophonbänder. Sie beweisen: Das Nürnberger Spiel endete tatsächlich nur vier Minuten vor dem Berliner Spiel, um 17.41 Uhr. Die vermeintlichen 20 Minuten "absichtliche Verzögerung", welche gespenstischen Horchposten am Telefon die Möglichkeit gegeben haben sollten, das Berliner Spiel fernzulenken und das Torverhältnis auf den erstaunlichen und entscheidenden 8:2-Wert zu erhöhen, wurden als Original-Phantasie-Produkte von Sammy Drexel festgenagelt.
Der 1. FC Nürnberg mußte seinen Einspruch nicht nur mit Bedauern, sondern sogar mit "sportlichem Bedauern" wieder zurücknehmen.
"Wissen Sie", geben seitdem die Münsterschen Westfalen mit bereitwilliger Ironie jedem Fremden Aufschluß über ihre "Schiebung", "an sich hatte uns Berlin ja 15 Tore versprochen. Aber sie waren ein bißchen teuer, und als wir dann auf 10 000 DM herunterhandelten, ließen sie nur acht Bälle durch."
Ebenso bereitwillig kommentieren die Münsteraner den bereits legendär gewordenen Hunderttausend-Marks-Sturm des SC Preußen 06: "Was meinen Sie, wie wir in Münster gesammelt haben, um die Stürmer loszukaufen?"
Preußen-Vorsitzender Rechtsanwalt Josef Drees ärgert sich heute nicht mehr, wenn er in der Zeitung mal wieder vom Hunderttausend-Marks-Sturm liest. Früher fühlte er sich stets verpflichtet, stereotype Ehrenerklärungen für die Spieler-Zugänge der Preußen abzugeben:
* "Der Sturm hat gekostet die offizielle Ablösungssumme und keinen Pfennig mehr."
Trotzdem, kapitalschwach ist der 2400 Mitglieder starke SC Preußen 06 nicht. Als
der Tommy 1948 das Münstersche Stadion freigab, stellte der Verein für den Aufbau des von 49 Bombentrichtern zerlöcherten Platzes runde 210 000 DM bereit, teils in alter, teils in neuer Währung.
Als Trainer Willy ("Fischken") Multhaup*) die Preußen 1948 übernahm, traten sie den transpirationsreichen, typisch westfälischen Hau-Ruck-Fußball.
Vom heutigen Stamm waren damals dabei
* Otto Mierzowsky, Torwart aus Gleiwitz, Bauingenieur und Statiker mit Prädikatsexamen;
* Alois Schulte, Inspektor bei der Westfälischen Provinzialversicherung;
* Josef Rickmann, Installateur;
* Rolf Lezgus, Angestellter bei der Provinzialversicherung.
Als Multhaup die Preußen 1950 wiedersah, hatten sie sich durch einige Neuzugänge gestärkt:
* Vom VfL Witten kam Walter Lesch, von Preußen-Gönnern in die Lage versetzt, sich als Gastronom umzuschulen und in Münsters Hammerstraße eine Wirtschaft einzurichten;
* von der Spielvereinigung Erkenschwick kam Kurt Pohnke, vom Mehlsackträger hochgedienter Angestellter der Lebensmittelfirma Meyerhöfer-Münster;
* von Erkenschwick kam im gleichen Jahr Siegfried ("Siggi") Rachuba, zur Meisterprüfung im Maler- und Anstreicherhandwerk angemeldet.
1950-51 wurde der "Hunderttausend-Marks-Sturm" vervollständigt:
* Borussia Dortmund verlor seinen Halbrechten Addi Preissler, Mechaniker, "besser als der Nürnberger Morlok, der in die Nationalmannschaft übernommen wurde" (Trainer Multhaup).
* Borussia verlor ferner Mittelstürmer Rudi Schulz, Raiffeisenangestellter.
Im gleichen Jahre sicherte sich Preußen Münster den
* Nationalspieler Felix ("Fiffi") Gerritzen, 24, Kraftfahrer, jüngster Stürmer auf rechts außen.
Sein Pendant auf
* links außen ist Josef Lammers, Sportstudent im siebenten Semester, als einziger Spieler der Mannschaft in Münster nicht verheiratet, sondern nur verlobt.
"Sie haben es gut hier, Sie werden nicht so leicht weggehen", hofft Vereinsvorsitzender Drees. Denn wenn zum Kauf von Sturmspielern auch keine hunderttausend Mark aufgebracht worden sind, so gibt es doch den von Drees gegründeten "Preußen-Ring", eine Vereinigung, die Münsters Fußball von Provinz- auf Meisterschaftsniveau förderte, indem sie Existenzen in Industrie und Verwaltung schuf, Geschäfte vorfinanzierte und jüngeren Spielern Studium und Ausbildung bezahlt.
Außerdem sind die Spitzen der Stadt und die Führer der Fraktionen sämtlich alte Preußen. Sie sitzen zum größten Teil im Vorstand des Clubs und halten der Mannschaft die Türen zur Stadtverwaltung offen.
Die Bevölkerung Münsters tut ein übriges, um heimische Gefühle in den Spielern wachzuhalten. Als die Mannschaft mit einer zweimotorigen Dakota siegreich aus Berlin auf dem Flugplatz Bückeburg gelandet war, bildeten die Münsterländer schon in den Dörfern 30 km vor der Stadt Spalier für die Wagenkolonne.
Da hilft kein Leim
Da hilft kein Kleister
Preußen Münster wird Deutscher Meister -
sang die Stadt im Chor unter einem Flaggenmeer von Schwarz-Weiß-Grün. Kleingläubige Münsteraner Hausfrauen, die mit dem Sieg über Borussia nicht gerechnet hatten, nähten noch während der Nacht Fahnen.
Schon als der Sieg im Rundfunk bekanntgeworden war, waren in der Vereinswirtschaft Lühn an der Weselerstraße die Mannschaftsfotos von den Wänden gerissen und geküßt worden.
Trainer Fischken Multhaup kam aus Berlin ohne Hut wieder. Den zerfetzten ihm am 10. Juni um 17.46 Uhr seine Spieler vor Begeisterung in der Garderobe, als sie erfuhren, daß sie auf Grund der Tormathematik als Gegner des 1. FC Kaiserslautern ins 38. deutsche Fußballendspiel ziehen werden.
Fischken Multhaup, früherer Außenläufer von Schwarz-Weiß Essen, trat in seinen 14 Trainerjahren erstmals groß hervor, als er einen Tag vor der Währungsreform den SC Preußen 06 Münster nach insgesamt 8Sstündiger Spielzeit gegen Recklinghausen (drei Wiederholungen mit Verlängerung) in die westdeutsche Oberliga brachte.
Weil Multhaup sich von seiner Essener Wohnung nicht trennen wollte, wurde Ferdinand Fabra, früherer Assistent von Fußball-Professor Otto Nerz, sein Nachfolger bei den Preußen: übergenau, kühl, von den Spielern beim endlosen Theoretisieren über Taktikfragen an der Wandtafel zuweilen mit Bierdeckeln beworfen.
Sagt linker Läufer Rickmann: "Als Fabra sich einmal während eines Spieles Selterwasser kommen ließ, bat ich ihn, mir eins mitzubestellen. ''Kannst bei mir mittrinken'', antwortete Fabra. Später kassierte er von mir 15 Pfennig als Anteil an der gemeinsamen Flasche."
Unter Fabra blieb Preußen 06 eine launische Ballerina mit sehr unterschiedlichen Leistungen, obwohl man von der
Mannschaft nach der lukrativen Gewinnung Preißlers, Schulz'' und Gerritzens eigentlich Wunderdinge erwartet hatte.
Als die Preußen, den letzten benötigten Punkt zur westdeutschen Meisterschaft schon fast in der Tasche, im Kölner Stadion zerfahren und ruhmlos 0:4 gegen Preußen Delbrück verloren (Rat und Oberbürgermeister mußten einen mitgenommenen Meisterschaftskranz unverrichteter Dinge wieder mit nach Hause schleppen), saß Willy Multhaup auf der Tribüne. Auf Wunsch der Spieler hatte ihn der Preußen-Vorstand gebeten, die Mannschaft für die Entscheidungsspiele zur Deutschen Fußballmeisterschaft fit zu machen. Multhaup ließ den Meidericher Spielverein fahren, den er zur Meisterschaft der zweiten Division und zum Aufstieg in die Oberliga geführt hatte, und übernahm, wenigstens vorläufig, die Preußen. Ferdinand Fabra, der eigentlich einen Zweijahresvertrag mit Münster hatte, wurde abgefunden. Inzwischen hat er sich der Spielvereinigung Fürth angeschlossen.
Im Kampf um den Endspielplatz zeigten die Preußen trotzdem noch Konditionsschwankungen:
* Ausgerechnet der schwächste Gegner der Gruppe, Tennis-Borussia, schlug die Preußen auf ihrem eigenen Platz 3:2, obwohl sie acht Minuten vor Schluß noch 2:1 führten.
* Acht Tage später bereitete der HSV am Hamburger Rothenbaum den Preußen ein zweites Waterloo mit 5:1.
Es schien, als hätte Münster seine Chancen begraben,
* da schlugen die Preußen mit wilden Kapriolen ausgerechnet den favorisierten 1. FC Nürnberg 6:4. Drei Tore schossen die Preußen zwischen 50. und 60. Minute.
Gerade die Nürnberger hätten also wissen können, mit welchem verblüffenden Konditionswechsel die Preußen Torserien einzulegen vermögen, als sie die Glaubwürdigkeit eines 8:2-Resultates gegen Tennis-Borussia anzweifelten.
33 Wochen lang hatten die Borussen infolge der unglücklichen Klasseneinteilung der Berliner Vertragsliga jeden Sonntag ein Punktspiel gehabt. Die Reaktion, der Zusammenbruch, kam im Olympia-Stadion nach der Halbzeit und dem umstrittenen vierten Tor der Münsteraner (Borussia: "Für uns ein klares Abseitstor").
Fast wichtiger als die acht Tore, die Münsters Stürmer in Berlin traten, war das eine Gegentor, das der HSV-Stürmer Harden dem 1. FC Nürnberg zum 4:1 ins Netz setzte. Denn bei einem 4:0-Sieg Nürnbergs hätte die Fußball-Arithmetik den 1. FC Nürnberg als Endspielpartner des 1. FC Kaiserslautern errechnet.
Berlin als Kampfplatz gegen die Lauterer ist Trainer Multhaup gerade recht. "Dort hat man uns begeistert gefeiert und in Sprechchören wiederkommen geheißen."
Zum befeuernden Fluidum wollen außerdem die Gewährsleute aus Turin beitragen, die sich mit der fest bekundeten Absicht tragen, einige Spieler der beiden Endspiel-Mannschaften nach Italien zu heuern.
*) Der 1. FC Nürnberg war siebenmal Deutscher Meister: 1920, 1921, 1924, 1925, 1927, 1936, 1948. Weitere drei Male stand er im Endspiel: 1922, 1934, 1937.
*) Kaiserslautern stand 1948 mit dem 1. FC Nürnberg (1:2) im Endspiel, spielte 1949 mit Offenbacher Kickers (2:1) um den dritten Platz.
*) Seine Eltern hatten in Essen eine Fischund Delikatessenwarenhandlung.

DER SPIEGEL 25/1951
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