01.08.1951

US-LEICHTATHLETENMit graziösen Handküssen

Nerven wie schmale Waldwege haben die", schwärmte Ilse Werner, bevor sie sich am 24. Juli im Wintergarten des Gästehauses der Stadt Berlin mit ihren künftigen Landsleuten, den US-Weltrekord-Leichtathleten und Landesmeistern Dick Attlesey, Vincent G. Rhoden und Richard A. Doyle, photographieren ließ.
Der Hürdenläufer Attlesey, der 400-m-Mann Rhoden und der Diskuswerfer Doyle sind die Asse der zehn amerikanischen Leichtathleten, die am 27. Juni von New York nach Zürich geflogen waren, um in der Schweiz, in Frankreich, Italien, Deutschland und Oesterreich "den Boys mal zu zeigen, was bei uns drüben los ist".
Seit dem Jahre 1928, als die AAU (Amature Athletic Union of the USA) ihre Jahresbesten zum erstenmal nach Europa schickte, ist es Sitte, daß die Sieger der jährlichen US-Meisterschaften im Sommer den Ozean in Richtung Europa überqueren. Den amerikanischen Vereins - Managern geht es dabei nicht so sehr um Siege, als darum, Vergleiche zur internationalen Spitzenklasse anderer Länder zu ziehen.
Neben dem ideellen haben die Europa-Trips der Amerikaner aber noch einen praktischen Grund: Mit den Sommerferien der Schulen und Universitäten beginnt in den Staaten eine Flaute für Leichtathletik-Wettkämpfe. Es ist zu heiß zum Sprinten. Damit aber das Elite-Team nicht aus dem Training kommt, packt es die Koffer und zieht nach Europa, wo die Sonne nicht so über den Stadien brennt.
In diesem Jahr waren nicht alle amerikanischen Leichtathleten, die in Europa starteten, AAU-Meister. Vier von ihnen hatten bei den Meisterschaften der Amature Athletic Union in Berkeley (Kalifornien) nur den Zweiten oder auch nur den Dritten gemacht. Die Ersten trainierten anderswo. Seit einiger Zeit nämlich dürfen die AAU - Champions zwischen Mitteleuropa, Skandinavien und Japan wählen.
Dadurch kam es, daß das diesjährige Europa-Team in den zweitrangig besetzten Disziplinen von der europäischen Spitzenklasse einige Male geschlagen wurde, im Endergebnis jedoch blieb es siegreich. "Die Boys sind durchweg olympiareif", sagte der gebürtige Neapolitaner Fred A. Travalena, 58, Manager und Trainer des US-Crack-Teams (US-Meistermannschaft). Fünf bis sechs würde er schon heute unbesehen nach Helsinki schicken.
In der Sparte Sprinter- und Mittelstrecken hat Trainer Travalena fast nur Siege verbucht. Hier liegt die Hoffnung der Yankees für die Olympiade 1952. Das schwarze Dreigestirn Jim Golliday (100 m), Vincent G. Rhoden (400 m) und Roscoe L. Brown (800 m) ließ seine Gegner, wo immer es sie traf, mit pflichteifriger Regelmäßigkeit hinten. Nur ein einziges Mal erlebte es George Rhoden in Europa, daß vor ihm ein Weißer das Zielband zerriß. Das war im Olympiastadion in Berlin, wo Rhoden von dem Krefelder Hans Geister auf der 400-m-Strecke gekocht wurde, aber nur deshalb, weil Rhoden durch eine Muskelzerrung gehandicapt war.
Geister war der erste Name, den Rhoden auf deutschem Boden aussprechen lernte. Das Zusammentreffen mit dem rheinischen Sprinter, der in diesem Jahr auf der 400-m-Strecke in Deutschland noch nicht geschlagen worden war, sollte in Oberhausen sein. Rhoden freute sich auf das Meeting wie ein Kind und ließ sich bereits unterwegs
von dem deutschen Dolmetscher alles erzählen, was er von diesem besten deutschen Rivalen wußte. Kurz vor dem Meeting in Oberhausen sagte dann aber Geister wegen seines Starts in England ab.
Die nachfolgende Berliner Begegnung mit Geister am 24. Juli stand für den Neger unter einem ungünstigen Stern. Auf der regennassen Bahn des Olympiastadions brach die Muskelzerrung durch, an der Rhoden schon in Stuttgart mit Diathermie und Gummibandagen herumlaboriert hatte. Dazu lief Geister einen hervorragenden Stil und gewann die 100 m gegen Golliday und die 400 m gegen den wegen seines Handicaps abgeschlagenen Rhoden.
Die deutschen Experten geben dem blonden Krefelder, der als westdeutscher Doppelmeister in Krefeld die 100 m in 10,7 und die 200 m in 21,6 Sekunden spielend heruntergelaufen war, große Chancen. In Helsinki wird er jedoch gegen Rhoden kaum etwas ausrichten können. Die Bestzeit des Deutschen auf der 400-m-Strecke steht auf 47,4, die des Negers dagegen auf 45,8 Sekunden. Damit hält Rhoden seit einem Jahr den Weltrekord.
Der elegante Rhoden, der maisfarbene Strohhüte liebt und erstklassig geschnittene Sakkos dreimal am Tage wechselt, wird von seinen Kameraden "Spider" (Spinne) genannt. Wegen seiner dünnen Gelenke und der vielen Beine, die das Publikum bei seinen rasenden Sprints zu sehen glaubt. In Oberhausen erregte er einen Begeisterungstaumel, als er sich hinter dem jungen Krefelder Mittelstreckentalent Urban Cleve. 20, stromlinienförmig in die Kurve legte und den Deutschen leichtfüßig zurückließ. Auf der 200-m-Strecke dagegen konnte sich der junge Nürnberger Karl-Heinz Haas, 19, rühmen, von Rhoden um nur 1/10 Sekunde geschlagen worden zu sein. Den meisten europäischen Konkurrenten schoß der 1,90 m lange Rhoden bereits im ersten Viertel der Strecke davon.
Starken Eindruck erweckte sein weithin hörbares, kurzes, wütendes Schnauben und sein grimmig entblößtes Gebiß. Um so galanter gibt sich Rhoden hinterm Zielband, wo er sich für die Ovationen mit der Grandezza eines siegreichen Toreros vor einer Hollywood-Filmkamera bedankt. Auf dem offiziellen Empfang der Stadt Oberhausen brach er das Schweigen der Konvention, indem er aufstand, seine
Krawatte zurechtzog und mit schöner Unbefangenheit und wohlklingendem Bariton drei Strophen des Liedes "Das Tal, das ich liebe" sang. Oberhausens Stadtvertreter klatschten verlegen.
Der heute 24jährige Rekordmann Rhoden begann seine Karriere mit 15 Jahren bei Wettkämpfen der Sonntagsschule in seiner Heimat Jamaika. Später, im Team der High School, warf er sich mit Leidenschaft auf die 100 und 200 m. Trotzdem wurde Rhoden bei der Auswahl für die Pan American Olympics im Dezember 1946 in Columbia nicht für die Sprinter-, sondern für die 400-m-Strecke benannt. "Das war furchtbar, denn auf diese Entfernung hatte ich noch nie trainiert", sagte er. "Aber ich trainierte dann eben wie verrückt und machte den Dritten."
Seit dieser Zeit ist die 400-m-Strecke Rhodens Domäne. 1949 wurde er Champion der AAU-Meisterschaften in Californien mit 46,4 Sekunden; 1950 und 1951 verteidigte er den Meistertitel in hartem Kampf gegen seinen schärfsten Rivalen Herbert McKenley (gleichfalls aus Jamaika) und gewann beide Male mit 46,0 Sekunden.
Rhodens Laufstil ist eigenartig. Er hat fast keine Vorlage, läuft senkrecht und rudert stark mit den Armen. Seine Kameraden ziehen ihn manchmal auf: "Spider läuft mal wieder in den Himmel." Ueberhaupt legen die Amerikaner auf Stil kein großes Gewicht. "Ueber Stil läßt sich schön diskutieren", sagen sie, "aber es kommt nicht viel dabei heraus."
Vincent George Rhoden studiert "physical education" am Morgan State College in Baltimore und macht im nächsten Jahr sein Lehrerexamen.
Daß auch die "zweite Garnitur" Amerikas den Europäern hart zusetzen kann, zeigte der schwarze 800-m-Läufer Roscoe L. Brown, 27, zweiter AAU-Champion in 1:53,0 Minuten hinter dem Olympiasieger Mal Whitefield. Roscoe alias "Fairy Feet" ("Märchenfüße") steigerte sich auf dem Europa-Trip zu unerwarteten Leistungen. In Paris unterschritt er mit 1:49,3 Minuten als erster Läufer in Europa die 1:50,0-Minuten - Grenze. Selbst der schnelle El Mabrouk konnte nicht mit. In Italien schlug Brown den alten Harbig-Rivalen, den 37jährigen Lanzi, der 1:53,2 Minuten lief.
Brown, der das Publikum mit graziösen Handküssen zu begrüßen pflegt, hat Sinn für effektvolle Steigerung und baut seine Läufe danach auf. Er liebt es, sich und die Zuschauer in Spannung zu halten, auch auf die Gefahr hin, manchmal va banque zu spielen. So gefällt es ihm, beim Start zu bummeln und fünf Läufer an sich vorbeiziehen zu lassen. In der Mitte holt er dann plötzlich auf, hängt in gestrecktem Lauf einen nach dem anderen ab, um auf den letzten Metern zu zeigen, daß er noch einen rasanten Sprint in Reserve hat. Auf diese Weise schlug er in Oberhausen Viebahn und Surray, die sich auf der Mittelstrecke in diesem Jahr einen Namen gemacht haben, und bewies leistungsmäßig, daß er dem deutschen 800-m-Ass Heinz Ulzheimer (Frankfurt) überlegen sein dürfte, der in Finnland die 800 m in 1:51,0 Minuten lief.
"Die Neger sind eben Naturtalente", sagte Oberhausens Rot-Weiß-Trainer Hans Raff, als er die geschmeidigen Körperbewegungen der Schwarzen im Stadion verfolgte. "In ihnen steckt noch die volle Kraft. Außerdem haben sie eine schnellere Muskelkontraktion, ausgezeichnetes Reaktionsvermögen und bessere Nerven."
"Die Weißen denken zuviel", lächelt demgegenüber Jim Golliday, 20, Amerikas hoffnungsvollster Nachwuchssprinter über 100 m. "Ich denke vorher nie an den Lauf. Ich sage mir, du mußt das Beste herausholen, mehr kannst du nicht tun und damit genug." Weil er das Denken ausschalte, habe er auch kein Lampenfieber. Bei den diesjährigen US-Meisterschaften in Berkeley blieb er als einziger wie angenagelt in den Startlöchern stehen, als die anderen sechsmal hintereinander nervös in Fehlstarts ausschwärmten. Beim siebten Schuß rannte er los und gewann.
In Stuttgart wäre Golliday (Spitzname "Holyday"=Ferien) beinahe von dem hervorragenden zweifachen deutschen Meister Zandt (Stuttgarter Kickers) geschlagen worden. Beide gingen in 10,5 Sekunden durchs Ziel, aber Jim war eine Nasenlänge voraus. Damit blieb er einer der wenigen vom Crack-Team, die in Europa kein einziges Mal geschlagen wurden.
Ursprünglich wollte Golliday ein berühmter Fußballspieler werden. Aus dem Football-Team der High School in Chicago nahm ihn der Trainer jedoch bald heraus,
als er sah, welch hervorragendes Sprintertalent da in pausenlosen Alleingängen mit dem Ball davonlief. In Berkeley wurde Golliday AAU-Champion in 10,3 Sekunden. Damit liegt er nur 1/10 Sekunde über dem Weltrekord von Jesse Owens.
"Die Neger", sagt Trainer-Manager Travalena, der früher einer der besten Langstreckenläufer in den USA gewesen war, "sind im Sprint kaum zu schlagen, weil die schnellen, harten Läufe für sie wie geschaffen sind. Die Schwarzen lieben das Explosive." Zum Ausgleich gibt Travalena den Deutschen auf den langen Strecken mehr Chancen. "Wir Amerikaner sind für das Schnelle, wir tun alles mit einem Ruck. Eure Boys haben mehr Ausdauer. Sie laufen stetig wie Maschinen."
Wenn die Amerikaner müde wurden, fingen die Deutschen an aufzudrehen. Ein klassisches Beispiel dafür lieferte der Wuppertaler Rekordmann Herbert Schade (SPIEGEL Nr. 28/51) beim 5000-m-Lauf in Ludwigshafen. Kurz nach dem Start ging er in Führung und legte mit eiserner Beharrlichkeit Meter um Meter zwischen sich und den AAU-Champion von 1951, den hageren, bebrillten Curtis Stone, 28. Zweimal versuchte Stone, genannt "Skunk" (Stinktier), Schade einzuholen, dann gab er es auf und ließ den Deutschen davonziehen. Als Schade, der sein Tempo durchhielt, als wenn es sich um einen Spaziergang handelte, in die Endrunde ging, hatte er die Letzten bereits wieder eingeholt. Er ging mit 14:40,4 Minuten durchs Ziel, Stone kam mit 15:15,6 Minuten weit hinterher.
Der weiße amerikanische Hürdenmeister Attlesey wollte in Berlin den Weltrekord über 110 m Hürden brechen, wie er beim Rudern auf dem Kleinen Wannsee zuversichtlich prophezeite. Aber dann reichte es auf dem nassen Olympia-Stadion-Track nur zu 15,2 Sekunden, während Dick ("Der Specht") Attlesey schon einmal die 110 m Hürden in 13,5 Sekunden heruntergerast war: Juli 1950, in Finnland. Damals warf er die letzte Hürde. Und deshalb ist er überzeugt, daß er diese Zeit, die wegen der schleppenden Anerkennungs-Bemühungen seitens der Finnen noch nicht offizieller Weltrekord ist, noch unterbieten kann.
Den Spitznamen "Specht" brachte dem Speerfischer und Austerntaucher aus Liebhaberei, Attlesey (aus Los Angeles in Californien), sein Laufstil ein: beim Nehmen
jeder Hürde berührt er auf dem absteigenden Sprung-"Ast" mit der Unterseite des rechten Oberschenkels die Latte.
Im unerschütterlichen Training liegt, nach Travalena, das Geheimnis vor allem der amerikanischen Sprinter-Erfolge. "Unsere Kids dürfen sich nie ausruhen, das ganze Jahr nicht." Das Training in Amerika wird praktisch nie unterbrochen. Wenn beispielsweise Dick Doyle, 24, der AAU-Meister im Diskus mit 53,51 m (die Bestleistung von Hipp, Balingen, ist 49,24 m) mit seinen Wurfübungen zu Ende ist, beginnt er, auf 110 m Hürden zu trainieren. Dick Attlesey verlegt sich wiederum aufs Sprinten. Obwohl für ihn das Sprinten nur Mittel zum Zweck ist, hat er sich auch darin so perfektioniert, daß er in Oberhausen für den verletzten Jim Golliday einspringen konnte und die 100 m in 10,8 vor Heinz Fischer (Krefeld) gewann.
Die amerikanischen Läufer setzen nur einen Tag in der Woche mit dem Training aus. Sonst ist dauernd etwas los: Vom September bis in den Dezember hinein laufen die Cross-County-Meets im Van Cortland Park bei New York. Cross-County, eigentlich "Quer durch die Grafschaft", ist ein gemischtes Gelände aus Wald, Gras, Büschen, Gräben und Wegen. Im Dezember beginnt das Training für die Hallensaison, die von Januar bis März dauert, im April das Training für das traditionelle Boston-Marathon, im Mai für die Out-door-Season. Im Juni finden dann die jährlichen USA-Meisterschaften statt. Anschließend geht es zu den Wettkämpfen nach Europa.
Diese ausgeklügelte Methode des ständigen Trainings fehlt, nach Ansicht der Amerikaner, den deutschen Läufern. Dazu kommt, daß die Deutschen Berufe haben, bei denen es nicht immer leicht ist, Zeit fürs Training herauszuschinden. Die Elite der amerikanischen Leichtathletik dagegen rekrutiert sich fast ausschließlich aus den Hochschulen. In Amerika sind es nämlich nicht die Vereine, sondern die Universitäten und Colleges, die den Sport lancieren. Das bedeutet, daß jedem Studenten die großzügigsten Trainingsanlagen frei zur Verfügung stehen, Anlagen, an die die deutschen Vereine gar nicht denken können.
Die Universitäten sind es dann auch, die den begabten Leichtathletik - Nachwuchs finanziell unterstützen. Mancher talentierte Sprinter, der nie in seinem Leben ans Studium gedacht hätte, schreibt sich auf der Uni ein, um auf diese Weise vielleicht einmal Rekordmann zu werden. Wenn er das Studium nicht bezahlen kann, seine sportlichen Leistungen aber überdurchschnittlich sind, bekommt er ein Stipendium, das heißt, er bekommt kein Geld geschenkt, sondern man verschafft ihm innerhalb der Universität einen Job. Jim Golliday z. B. ist Nachtwächter an der Northwestern Universität.
Da die Universitäten stolz sind, wenn sie einen Rekordmann hervorgebracht haben (die Universität Southern California ist bekannt als "Championfabrik"), drücken die Professoren manchmal ein Auge zu, wenn die sportlichen Leistungen ihrer Schützlinge die geistigen überwiegen.
Einen großen Anreiz bieten die Ehrenpreise. Die Amerikaner sind bekannt dafür, daß sie auf Preise aus sind. Die Stadt Oberhausen stiftete beispielsweise dem Weltrekordler Rhoden eine Schmalfilmkamera im Wert von 360 DM. Als er in Stuttgart wegen seiner Muskelzerrung nicht starten wollte, bauten die Veranstalter morgens auf dem Stadion einen Tisch mit den Preisen auf, die zu gewinnen waren, und richteten es so ein, daß Rhoden daran vorbeiging. Für ihn war ein silbernes Service zu gewinnen. Da war er begeistert, lief nachmittags und gewann.
In bezug auf das Essen achten die amerikanischen Leichtathleten auffallend streng darauf, sich leicht zu halten. Auf den Empfangsessen rührten sie Kartoffeln und Saucen kaum an, dafür bestellten sie sich Fleisch nach; von Eis mit Schlagsahne nippten sie nur. Im übrigen kein Alkohol, keine Zigarette, nicht einmal Coca Cola. Oberhausens Vereinstrainer Raff fragte Travalena, was er machen würde, wenn einer seiner Mannschaft abends drei bis vier halbe Liter Bier trinken würde. "Ich könnte ihn, wenn so etwas zweimal passiert, sofort seine Koffer packen lassen und zurück nach Amerika schicken", antwortete Travalena.
Raff: "Bei uns ist das anders. Ich kann meinen Jungens keine Vorhaltungen machen; wenn ich es hin und wieder mal getan habe, kamen sie mir gleich mit dem Argument der 'demokratischen Freiheit'."

DER SPIEGEL 31/1951
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