17.11.2003

AFFÄRENDer olympische Patient

Euphorisch hatte Leipzig die Kür zur deutschen Kandidatenstadt für die Spiele 2012 gefeiert. Doch jetzt kommt immer mehr Filz, Vetternwirtschaft und politisches Ränkespiel an die Öffentlichkeit. Trotz leidenschaftlicher Appelle aus Berlin ist die Bewerbung so gut wie chancenlos.
In der Inszenierung großer Gesten und der Verkündung glühender Visionen hat Wolfgang Tiefensee stets internationale Klasse bewiesen.
Als die Wahl des deutschen Kandidaten für die Olympischen Spiele 2012 gerade auf Leipzig gefallen war, glänzte der Oberbürgermeister wieder einmal mit vollmundigen Vorhersagen. In Leipzig, sagte der Sozialdemokrat, sei die Aufbruchstimmung "mit Händen zu greifen, und sie tut Deutschland gut". Die Olympiabewerbung, posaunte der passionierte Cello-Spieler, sei ein nationales Thema, "hinter dem wir uns alle vereinigen können". Fazit: "Wir brauchen eine neue Mondlandung."
Heute Sachsen, morgen Deutschland und übermorgen die ganze Welt für Leipzig, das war der Plan.
Gut sieben Monate nachdem Gerhard Schröder ganz gerührt Leipzig zum deutschen Olympiakandidaten ausgerufen hatte, haben diese Sprüche einen eher pein-
lichen Klang bekommen. Skandale und Skandälchen reifen zu einer zähen Olympiaaffäre heran. Und statt sich auf internationales Lobbying zu konzentrieren, bekämpfen sich die Bewerber im kleingeistigen Mobbing. Die bisher so verkorkste Bewerbung verbreitet keine Euphorie mehr, sie passt in die herbstliche Moll-Stimmung im Lande.
Leipzig - im Wettstreit mit Weltstädten wie New York, London oder Paris ohnedies nur mit einer Mini-Chance auf den Zuschlag versehen - ist schon jetzt so gut wie aus dem Rennen, sofern nicht die angekündigte Rettungsaktion von Bundesinnenminister Otto Schily, der gleichzeitig Aufsichtsratsmitglied der Olympia GmbH ist, doch noch Erfolg bringt.
Noch verkünden die Promotoren der Olympiaidee tapfer Durchhalteparolen. Der Patient leide an einer "Krankheit, die aber kurierbar ist", sagt Klaus Steinbach, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) und im Hauptberuf Ärztlicher Direktor der Hochwald-Kliniken im saarländischen Weiskirchen. Er habe "viele Schwerkranke gesehen, die sich heute blühender Gesundheit erfreuen".
Gravierender als ein schwächelndes Leipzig ist, dass Deutschland als Gastgeber für Olympische Spiele erneut einen Makel bekommen hat. Nachdem schon die Berliner Kandidatur für das Jahr 2000 beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) krachend durchfiel, schädigt eine neuerlich verhunzte Bewerbung kommende Ambitionen auf Jahrzehnte.
Misslich ist besonders, dass die Deutschen aus dem Debakel für Berlin keine Lehren gezogen haben. Denn Leipzig und auch die vorgesehene Segelstadt Rostock sind wie Spiegelbilder der damaligen Hauptstadt-Kandidatur: Da wird abgezockt und gekungelt, da werden Posten verschachert und windige Beraterverträge geschlossen, da wird Olympia von Politikern und Sportfunktionären zerrieben. Und niemand kümmert sich um die Aufarbeitung sportlicher Sünden der Vergangenheit. Ist Deutschland zu dämlich für eine professionelle Olympiakandidatur?
Fast scheint es so, denn die Verbreitung von Misstönen hat System - wie die Beispiele Stasi und Doping beweisen.
Nachdem sich schon Berlin lange Zeit sträflich um die Aufarbeitung der Spiele von 1936 gedrückt hatte, war jedem Olympiakenner klar, dass sich Leipzig keine Stasi-Enthüllungen würde leisten können. Doch statt offensiv mit dem Thema umzugehen und Bürgerrechtler einzubinden, verschwiegen die Bewerber sogar, dass ihr Geschäftsführer Dirk Thärichen in der DDR vier Monate im Stasi-Wachregiment "Feliks Dzierzynski" gedient hatte.
Gern brüstet sich Leipzig neuerdings mit den Errungenschaften der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), einer ehemaligen Trainerschmiede, die in der DDR auch viele ausländische Fachleute ausbildete. Diese Abgänger, unter ihnen angeblich 16 heutige IOC-Mitglieder, frohlockten die Leipziger, könnten nun in der Olympiaabstimmung hilfreich sein.
Dass schräg gegenüber der DHfK das geheime Forschungszentrum für Körperkultur und Sport lag, wird jedoch verschwiegen. Hier wurde der vielleicht größte Betrug der Sportgeschichte geplant. Hunderte Wissenschaftler brüteten über Doping-Mixturen und Anabolika-Plänen, nach denen später die Athleten ihre Goldmedaillen hamsterten. Leipziger Aufklärungsarbeit? Bisher Fehlanzeige.
Olympische Ideale taugen eben nur noch für die Sonntagsreden - schnell wurde in Sachsen deutlich, dass es nicht allein um das große Ziel ging, sondern immer mehr auch um politische Pfründen. Wie vor Jahren in Berlin beharkten sich CDU und SPD wie zwei Freistilringer.
Es war Tiefensees Höhenflug, der nach dem Zuschlag das fragile Olympiabündnis in Turbulenzen bugsierte. Der Oberbürgermeister und sein Gegenspieler, Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU), der Hauptgeldgeber der Bewerbung, brachten ihre Bataillone in der Olympia GmbH in Stellung.
In der Geschäftsführung saß Tiefensee-Mann Thärichen, verstärkt durch Leipzigs Olympiabeauftragten Burkhard Jung. In der Buchhaltung der GmbH installierte Milbradt einen Ministerialbeamten aus der Steuerabteilung, er schickte zur Verstärkung seinen CDU-Generalsekretär Hermann Winkler in den Aufsichtsrat, und er bestellte den Oberbürgermeister von Riesa, Wolfram Köhler, zum Olympia-Staatssekretär.
Doch die Öffentlichkeit nahm nur noch Fernseh-Dauertalker Tiefensee wahr. Der Selbstdarsteller jettete nach Paris, Prag und nach Kalifornien. Beratungswünsche des Aufsichtsrats beschied der OB dagegen, wie sich ein Mitglied des Gremiums erinnert, knapp: "Wenn ihr was wollt, müsst ihr nach Leipzig kommen."
Die Alleingänge wurden bald unerträglich. Dass über Chemnitz, Riesa und Dresden niemals, wie ursprünglich geplant, olympisches Feuer lodern würde, erfuhren die Bürgermeister über eine Nachrichtenagentur. Tiefensee hatte sich für ein Modell kompakter Spiele mit Wettbewerben fast ausschließlich in seiner Stadt eingesetzt. Nur mit großer Mühe konnte Milbradt seinen gerade ernannten Olympia-Staatssekretär davon abhalten, hinzuwerfen. Milbradt-Vertraute berichten von dramatischen Szenen in der Staatskanzlei. "Schmeiß mich endlich raus", soll Köhler, der enttäuschte Urheber der Idee von Sommerspielen in Sachsen, seinen Chef angefleht haben.
Längst war Olympia tief in den sächsischen Wahlkampf gerutscht. Milbradt musste fürchten, dass ihm der populäre Aufsteiger Tiefensee bei der Landtagswahl im September 2004 als SPD-Spitzenkandidat das Wasser abgraben würde. Statt Olympia strategisch zu planen, wühlten die Konkurrenten deshalb im Dreck, um den politischen Gegner auszustechen. Die Sozis in Riesa stöberten in der Vergangenheit von Köhler und spürten auf, dass er angeblich seine Ehefrau bei Geschäften in der Kleinstadt begünstigt haben sollte. Nachdem erste dubiose Beraterrechnungen in Leipzig aufgetaucht waren, musste Olympia-Geschäftsführer Thärichen gehen, dann verlor Köhler seinen Job. Winkler ging aus freien Stücken - um sich auch offiziell vornehmlich dem Wahlkampf zu widmen.
Die Grabenkämpfe gingen weiter. Seit Mitte Oktober verfügten Beamte des sächsischen Finanzministeriums über ein brisantes Dokument aus der Olympia GmbH. Das Schreiben vom 3. Januar belegt merkwürdige Provisionsgeschäfte und verlagerte die Krise ins Leipziger Rathaus. Doch bevor das Schriftstück Gegenstand einer Gesellschafterversammlung werden konnte, wurde es Vehikel für politische Ränkespiele. Am Ende gab Tiefensee, entgegen allen parteiinternen Absprachen und Bitten, jegliche Ambitionen auf das Ministerpräsidentenamt auf. Vier Tage später wurde Olympiamanager Jung beurlaubt.
Die olympische Entlassungswelle wirft ein Schlaglicht auf deutsche Olympiaplanungen: Wie einst in Berlin begaben sich die Entscheidungsträger aus Sport und Politik auch in Leipzig in einen Dunst aus windigen Geschäftemachern und Abzockern. Profiteur fragwürdiger Rechnungen in Leipzig war der schillernde Geschäftsmann Ivan Radosevic. Der Kroate
mit deutschem Pass ist Geschäftsführer der Sport Consulting International (SCI), die Sportveranstaltungen organisiert und Fernsehübertragungsrechte vermakelt.
SCI bekam von der Olympia GmbH für die Vermittlung von angeblichen Sponsorengeldern in Höhe von einer Million Euro eine Provision von 138 000 Euro. Pikanterweise verbergen sich hinter den im Schreiben vom 3. Januar aufgeführten Zahlen das kommunale Wasserwerk und die Stadt Leipzig. Irrwitzig, dass Provisionen anfallen, wenn eine Stadt Geld von einem Topf in den anderen transferiert. Auch eine von Minister Schily kritisierte Rechnung über 76 000 Euro, die für die Beratung Tiefensees angefallen sein sollen, stammt von Radosevics Firma Pentacom.
Das Verhältnis zwischen Leipzig und Radosevic reicht bis in die wilden Aufbaujahre nach dem Mauerfall. Bei einem Immobiliengeschäft mit der Messe fühlte sich der damalige Leipziger Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube von Radosevic dermaßen über den Tisch gezogen, dass er schwor, diesem Mann niemals wieder freiwillig zu begegnen.
Die Entscheidung, dennoch auf Radosevic zu setzen, wird nun die Bewerbung auf Monate belasten. Der Vermittler, der Gelder für die klamme Olympia GmbH organisieren sollte, hatte nur bescheidenen Erfolg. So wurde, entgegen allen blumigen Ankündigungen, der Löwenanteil der Bewerbung auf den Steuerzahler abgewälzt. Zwei Beamte des sächsischen Finanzministeriums haben inzwischen als Liquidatoren der alten Olympia GmbH, die mit der Kür zur Kandidatenstadt ihre Arbeit beendet hat, die Bücher durchforstet. In ihrem Abschlussbericht empfehlen sie dem Aufsichtsrat, die Angelegenheit der Staatsanwaltschaft zu übergeben. Das Gremium wird nicht anders können, als dem Rat zu folgen - eine schwere Hypothek für Leipzig.
Dass eine Olympiakampagne in Deutschland wie ein Selbstbedienungsladen angesehen wird, zeigen auch die Vorgänge in Rostock, dem Kandidaten für die olympischen Segelwettbewerbe. Nur wenige Wochen nach dem Zuschlag paukte Rostocks Oberbürgermeister Arno Pöker (SPD) einen Auftrag für das Marcus Scheffler Medienbüro durch. Dessen 28-jähriger Chef sollte die "PR- und Öffentlichkeitsarbeit für Olympia" konzipieren und umsetzen - für ein Salär von stolzen 13 000 Euro pro Monat.
Vergleichsangebote, wie sie die Geschäftsanweisung der Hansestadt Rostock zwingend vorschreibt, hatte Pöker nicht eingeholt. Ihm reichte offenbar, dass Scheffler zuvor als Pressesprecher für den Projektentwickler Harald Lochotzke tätig war, der als Präsident des Fördervereins "Olymp-Club" die Rostocker Bewerbung vorangetrieben hatte - und vor der Wende als Inoffizieller Mitarbeiter "Kay Birkhoff" für die Stasi spitzelte (SPIEGEL 42/2003).
Doch das Rechnungsprüfungsamt der Stadt erhob Einspruch. Die Beamten vermissten die notwendige "Transparenz hinsichtlich eines zweifelsfreien Vorgangs" und monierten, die Bestallung Schefflers stünde "nicht auf der erforderlichen gesetzlichen Grundlage". Dennoch konnte der Lochotzke-Günstling in das Olympiabüro der Hansestadt einziehen. Jetzt gesponsert von der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock, einem Unternehmen, das zu 74,9 Prozent der Stadt gehört. Dass der im Newsletter des Olympiabüros hoch gelobte "kreative Kopf" möglicherweise sein Geld gar nicht wert sein könnte, kam niemandem in den Sinn. In seinem Lebenslauf gibt sich Scheffler als "studierter Publizist und Politologe" aus. Eine irreführende Formulierung, denn das PR-Talent hat seine akademischen Bemühungen, wie er auf SPIEGEL-Nachfrage einräumte, bereits nach dem Grundstudium eingestellt. Anschließend volontierte er bei der Fernsehproduktionsfirma Good Times. In seiner Vita beschreibt er die TV-Gehversuche großspurig als "Autorentätigkeit für ARD, ZDF, RTL, Sat 1, Pro 7". Den Vorwurf der Täuschung weist Scheffler zurück, er habe "als Autor für die genannten Sender Beiträge gemacht", die Vita stelle "nicht meinen offiziellen Lebenslauf" dar.
Wann immer zuletzt die großen und kleinen Tricks um Olympia herauskamen, wähnten die Organisatoren stets böse Kräfte hinter den Enthüllern. Und zumeist fehlte nicht der Hinweis, dass die aus dem Westen Deutschlands kämen. Mit Appellen an ein "leidenschaftliches Engagement" für die Olympiastädte versuchen Politiker wie Bundestagspräsident Wolfgang Thierse deshalb nun zu retten, was kaum noch zu retten scheint.
Wenn an diesem Mittwoch im Rahmen der Aufsichtsratssitzung in Frankfurt neue Spitzenkräfte vorgestellt werden, kann wohl nur noch eine Lichtgestalt vom Kaliber eines Franz Beckenbauer, der die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland holte, die Bewerbung befeuern. In der vergangenen Woche gewann Schily den ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth für Olympia, zwei namhafte Aufsichtsräte sollen folgen. Leipzig sucht zudem einen neuen Geschäftsführer von internationalem Format.
Doch nicht nur die Leipziger Filzokratie hat dem deutschen Kandidaten geschadet. Nicht ohne Grund hat Schily die Funktionäre aufgefordert, endlich zusammenzurücken. Denn wieder einmal, wie vor zwölf Jahren in Berlin, wird ein sportpolitischer Machtkampf auf dem Rücken der Bewerbung ausgetragen.
Manfred von Richthofen, mächtiger Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), hatte gedroht, "die Reißleine" zu ziehen, falls die Bewerberstadt nicht unverzüglich "alle Misshelligkeiten und Schmuddeleien auf den Tisch" lege. NOK-Boss Steinbach reagierte entsetzt auf den Vorstoß seines Widersachers. Eine vorzeitige Kapitulation würde Steinbach, den Chef des Hauptgesellschafters der Bewerbung, schwer beschädigen. Deshalb beeilt sich der frühere Schwimmweltmeister klarzustellen, dass selbst der schlimmste Fall noch nicht das Ende bedeute: Dass die Kandidatur, wie behauptet, gescheitert sei, sobald auch Frontmann Tiefensee über einen der hausgemachten Skandale stolpere, dies sei "nicht per se unstrittig", formuliert Steinbach holprig. Ein Verzicht auf die Spiele 2012 hätte eine "katastrophale Wirkung".
Allerdings schwindet allmählich das Vertrauen in Steinbachs Führungskraft. Schon das nationale Bewerbungsverfahren moderierte er eher blass, derzeit wirkt er hilflos angesichts der täglichen Affären-Meldungen. So kämpft Steinbach um Leipzig wie um seine eigene Position. Denn es mehren sich die Stimmen bei den deutschen Olympiern, die nicht nur die Wahl Steinbachs vor einem Jahr als "ein Missverständnis" einschätzen - sondern auch die Leipzigs zum deutschen Bewerber. Ein NOK-Präsidiumsmitglied sagt ganz offen: "Wir haben keine Siegchance mehr, müssen aber die nächste Hürde überstehen."
Im Mai entscheidet das IOC, welche der neun Bewerber überhaupt in den Rang von Kandidatenstädten gelangen, die zur Endausscheidung im Juli 2005 in Singapur Zutritt finden. Havanna gilt als erster Streichkandidat. Auch Rio de Janeiro dürfte den technischen Anforderungen im ersten Wahldurchgang nicht genügen. Aus diplomatischen Gründen könnte die Kungelrunde um den belgischen Präsidenten Jacques Rogge geneigt sein, zusätzlich einen der europäischen Bewerber durchfallen zu lassen: etwa Leipzig oder Istanbul. Dessen Bewerbung, heißt es in IOC-Kreisen, sei aber nicht so schlecht, wie die Sachsen bisher hofften.
Nicht förderlich dürfte für die Deutschen in diesem Wettstreit eine Aktion sein, die als großzügige Geste gemeint war: Anlässlich der Taekwondo-Weltmeisterschaft im September in Garmisch-Partenkirchen reiste eine Delegation, mit Tiefensee und Milbradt an der Spitze, nach Bayern. Dort galt es, den Kampfsport-Funktionär Un Yong Kim zu umschmeicheln, den einflussreichen IOC-Vizepräsidenten aus Südkorea. Im Gasthof "Pflegersee" verfestigte sich denn auch bei Cocktails auf der Terrasse die deutsch-asiatische Freundschaft.
Die Rechnung der Völlerei ging nach Leipzig. Das Problem nur: Nach den Benimm-Regeln des IOC sind solche Einladungen von Olympiakandidaten grundsätzlich verboten.
JÖRG KRAMER,
GUNTHER LATSCH, UDO LUDWIG,
ANDREAS WASSERMANN, STEFFEN WINTER
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Prinzip Hoffnung
"Hat die Leipziger Olympiabewerbung nach den Personalquerelen der vergangenen Wochen noch Aussicht auf Erfolg?"
* Bei der Gala zum Deutschen Turnfest am 23. Mai 2002. * Mit dem Zentralstadion (vorn) und dem geplanten Olympiastadion auf der anderen Seite des Elsterflutbeckens.
Von Jörg Kramer, Gunther Latsch, Udo Ludwig, Andreas Wassermann und Steffen Winter

DER SPIEGEL 47/2003
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