01.12.2003

FUSSBALLAlles in Schwarz

Zwei Stars der Bundesliga haben ein Tabu gebrochen, indem sie ihre seelische Erkrankung öffentlich machten. Die Heilungschancen von Sebastian Deisler und Jan Simák stehen gut. Doch werden sie auch ihr altes sportliches Niveau erreichen?
In der Nacht nach seinem letzten Auftritt für Hannover 96 lief der Fußballprofi Jan Simák, 25, wie so häufig nach einem Heimspiel noch einmal zu Hochform auf. Bis Sonntagmorgen gegen vier Uhr amüsierte sich der Tscheche, befeuert vom Alkohol und umgeben von einer Traube schöner Frauen, mit seinem Mannschaftskollegen Jirí Stajner in der stadtbekannten Discothek "Baggi" am Raschplatz.
Am folgenden Mittag stand für die Bundesliga-Kicker lockeres Auslaufen auf dem Programm. Simák kam pünktlich. Die Stimmung war entspannt, denn nach dem 2:0 über Borussia Mönchengladbach stand der Club auf dem sechsten Tabellenrang.
Trainer Ralf Rangnick gab seinem Personal für den Montag frei. Und wie so oft nahm Simák dies zum Anlass, sich von Kumpel Mirek, einem ständigen Begleiter aus Tschechien, in seinem Mercedes 500 SL in die Heimat chauffieren zu lassen.
Das war am 21. September. Seither ist Simák in Hannover nicht mehr aufgetaucht. Er befindet sich einstweilig im Krankenstand.
Der Profi leide, so lautete der eine Woche später gestellte ärztliche Befund, an einem Erschöpfungssyndrom. Simáks Berater Christoph Leutrum formulierte es so: "Jan hat manchmal depressive Phasen."
Macht die Bundesliga die Seele krank? Wie schwer ist die Last, vor 80 000 Zuschauern auf dem Rasen funktionieren zu müssen; von Kritikern abgeurteilt zu werden; Rechenschaft abzulegen über verschossene Elfmeter, unterlaufene Flanken, den Wechsel der Lebenspartnerin oder Kneipenbesuche nach 22 Uhr?
Mit dem Fall Simák kam in diesem Herbst - quasi als Kontrastprogramm zu den wilden, tatkräftigen und erfolgreichen Eleven des VfB Stuttgart - ein Thema hoch, das älter ist als die Bundesliga, aber nie wirklich aufgegriffen wurde. Denn dass bekannte Fußballer psychisch erkranken, ist kein neues Phänomen. Jupp Posipal etwa, einer der sagenumwobenen "Helden von Bern", begab sich in den späten Jahren seiner Karriere wegen Depressionen in Therapie, was eingeweihte Weggefährten wie ein Staatsgeheimnis behandelten. Schließlich galt es bis in jüngster Zeit in der Leistungsgesellschaft des Fußballs als Unding, an etwas anderem als Zerrungen oder Knochenbrüchen zu laborieren.
Seit vorvergangenem Freitag jedoch wird die Debatte, wie gravierend seelische Konflikte für Kicker sein können, mit nie erlebter Verve und Offenheit geführt. Auslöser war die Nachricht, dass Sebastian Deisler, die deutsche Fußballhoffnung schlechthin, im Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie stationär betreut wird.
Deisler, 23, leide an einer "typischen Depression", erklärte Klinikdirektor Florian Holsboer. Wie lange der Star des FC Bayern im Krankenhaus bleibe und mit Antidepressiva und Gesprächstherapie behandelt werde, sei ungewiss: "Das kann in einigen Wochen vorbei sein, das kann auch ein längerer Weg sein."
Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld wollte seinen Schützling in der Klinik besuchen, doch Deisler mochte den Fußball-Lehrer ebenso wenig sehen wie die Eltern. Zugang zu ihm hatten in den ersten zweieinhalb Wochen nur seine hochschwangere Lebensgefährtin Eunice und enge Freunde.
Fachleute loben die Abschottung des prominenten Patienten sowie das offene Bekenntnis zur Krankheit als ein "Lehrstück professioneller Hilfestellung". So äußert sich Dagmar Ruhwandl, die als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie viel mit ausgebrannten Führungskräften aus der Wirtschaft zu tun hat - auch eine Gruppe von "ehrgeizigen und leistungsstarken Persönlichkeiten", die sich aber aus Scham oder aus Angst um ihre Reputation oft nicht helfen lassen wollen.
Es gibt verblüffende Gemeinsamkeiten zwischen Sebastian Deisler und Jan Simák, die beide als technisch hochbegabte Kreativspieler geschätzt werden. In ihren Mannschaften galten sie, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, als isoliert. Aus dem seelischen Gleichgewicht gerieten sie ausgerechnet in einer Phase, in der sportlich alles bestens lief. Dennoch trennt die beiden sensiblen Kicker mehr, als sie eint.
"Simák war psychisch deutlich angeschlagen", sagt Hans-Dieter Hermann, 43, Sportpsychologe an der Universität Heidelberg, "aber eine klassische Depression schließe ich bei ihm aus." Der Wissenschaftler soll den Athleten heilen. Beim ersten Treffen in einem Frankfurter Flughafenhotel hatte Simák den klaren Wunsch geäußert, mit dem Berufsfußball aufzuhören und eine Kneipe zu eröffnen. "Akut Depressive im klinischen Sinne haben kaum einen Lebensplan", sagt Hermann. Simák brauche folglich keinen Klinikaufenthalt und keine Medikamente, sondern Ruhe und Erholung. Am ehesten, glaubt Hermann, sei der Zustand seines Sportlers mit dem eines vom Burn-out-Syndrom gezeichneten Managers zu vergleichen.
Simák, der im Sommer 2002 von Hannover 96 nach Leverkusen verkauft worden war und ein Jahr später auf Leihbasis zu den Niedersachsen zurückkehrte, leidet augenscheinlich unter der öffentlichen Beobachtung. "Er mag kein Star sein", sagt Hermann, der den Patienten zwei weitere Male in Prag aufgesucht hat. Dass die Genesung derart undercover erfolgen soll und dass die Führungsriegen beider Clubs nicht wissen, wo der Kicker sich derzeit in Tschechien aufhält, stößt manchem Verantwortlichen dennoch sauer auf.
Die Kontakte von Hannovers Bossen mit ihrem wichtigsten Spieler beschränken sich, wie Teammanager Carsten Linke einräumt, auf gelegentliche Anrufe. Linke fragt dann: "Jan, geht es dir schon besser?" Simák antwortet gewöhnlich: "Nee, bislang noch nicht." Viel mehr kommt von ihm nicht.
Die Hannoveraner hätten gern, dass Simák bald wieder spielt - ohne den Tschechen ist die Elf in der Tabelle mächtig abgerutscht. Die Leverkusener haben noch mehr zu verlieren. Sie zahlten für den Profi seinerzeit 6,5 Millionen Euro. Das Geld würde man ungern abschreiben.
Manager Reiner Calmund hatte es, unmittelbar nach Simáks Zusammenbruch ("Ich kann nicht mehr"), auf die ihm eigene volkstümliche Art versucht. In seinem Eigenheim zeigte der Leverkusener Sportchef dem Spieler ein Video. Man sah Großaufnahmen von Calmund auf der Stadiontribüne. Er sah miserabel aus: Schatten unter den Augen, gräuliche, aufgedunsene Gesichtshaut. Es waren Bilder vom Ende der vorigen Saison, als Bayer gegen den Abstieg kämpfte. "Isch han den Stress auch miterlebt, dat ist normal in dem Jeschäft", sprach Calmund zu Simák. Er wollte heiter wirken. "Du schaffst dat, Jan."
Menschen, die den Spieler sehr gut kennen, zeichnen das Bild von einem Sportler, der nicht allen Anforderungen seines Berufsstandes genügte. "Wenn Jan scheitert, dann an seinem unprofessionellen Lebenswandel", sagt sein früherer Agent Pavel Zika, der ihn als 21-Jährigen nach Deutschland transferierte. Sein aktueller Agent Leutrum raunt von Simáks "exzessivem Lebensstil". Zum Training, weiß Hannovers Teammanager Linke zu berichten, sei Simák "oft übernächtigt, zu spät oder gar nicht erschienen".
Wenn Trainer Rangnick den Spieler auf seine Eskapaden ansprach, blockte der ab: "Mein Privatleben geht niemanden im Verein etwas an." Mal wurde er mit Alkohol im Blut, jedoch ohne gültigen Führerschein aus dem Verkehr gezogen; mal passte ihn die Kriminalpolizei nach dem Training ab, weil er monatelang ein Bußgeld wegen zu hoher Geschwindigkeit ignoriert hatte; dann wiederum drehten die Stadtwerke ihm das Gas ab, weil er eine Rechnung über 983 Euro nicht beglichen hatte.
Simák umgab sich mit einer Blase tschechischer Freunde; willfährigen Lakaien, die für ihn die Fanpost beantworteten,
Einkäufe erledigten und mit ihm um die Häuser zogen. Sein engster Gefährte Mirek teilte mit Simák die Wohnung, ein möbliertes Drei-Zimmer-Apartment, drei Minuten vom Stadion entfernt.
Widerspruch hatte Simák in dieser Clique nicht zu erwarten. Schließlich hielt er die anderen aus. Es kam vor, dass er zehn seiner Kumpel spontan zum Kurztrip nach Teneriffa einlud.
Kompliziert wurde das Leben für Simák erst, als er voriges Jahr zu Bayer Leverkusen ging. Dieser Wechsel gilt als traumatischer Karriereknick. "Leverkusen", sagt Leutrum, "wurde für Jan zur Hölle." Erstmals war Simák nicht automatisch der beste Mann seines Teams. Für die neuen Kollegen, fast durchweg Nationalspieler, war Simák nur ein lauffauler, defensivschwacher Zweitliga-Kicker, den sie im Training zuweilen übel foulten. "Für diesen böhmischen Zuhälter", wütete ein deutscher Nationalspieler schon nach wenigen Wochen, "laufe ich mir nicht die Füße platt."
Trainer Klaus Toppmöller registrierte die Feindseligkeiten. Wiederholt bat er den Tschechen zu sich in die Kabine. "Doch kaum war Jan in meinem Büro, hatte er einen Fuß schon wieder über der Türschwelle", erinnert sich der Coach. "Mit seinen Augen hat er mich angeschaut, doch mit seinen Ohren hat er weggehört." Bevor sich Simák einem Problem stelle, bestätigt sein Berater Leutrum, "haut er lieber ab".
Neulich hatte Leutrum seinen Mandanten für ein paar Stunden nach Hamburg lotsen können. Er holte ihn am Flughafen ab, fuhr Richtung Hafen. Simák blätterte in einer "Bild"-Zeitung, die Leutrum bewusst auf das Armaturenbrett gelegt hatte. Aufmacher des Blattes war das Geständnis von Boris Becker, mehrere Jahre lang abhängig von Schlaftabletten gewesen zu sein.
"Stimmt das?", fragte Simák.
"Du siehst, dass auch Weltstars wie Becker Probleme hatten, mit dem Druck fertig zu werden", antwortete Leutrum. Doch Simák nahm den Ball nicht auf.
In der laufenden Debatte wird gern darüber räsoniert, wie unmenschlich der Leistungsdruck im Profibetrieb sei. Andererseits betonen fast alle Trainer, ein Kader von über 25 Spielern funktioniere nur über Druck. Doch welchen Druck hatte Sebastian Deisler eigentlich im Star-Ensemble des FC Bayern? Er musste 15 Verletzungen in fünf Jahren verarbeiten, die Trennung seiner Eltern, die mit Komplikationen behaftete Schwangerschaft seiner Freundin. Aber Druck, den der Arbeitgeber entwickelte, muss sich der FC Bayern kaum vorwerfen.
Allenfalls die Einsilbigkeit, mit der Deisler um das Trainingszentrum schlich, wagten die Bayern-Bosse im Sommer kritisch anzusprechen. "Sebastian glaubt", monierte Club-Chef Karl-Heinz Rummenigge, "dass es reicht, wenn er trainiert und samstags spielt. Aber beim FC Bayern ist das nicht genug."
Eine besondere Kostprobe seines Verständnisses von Öffentlichkeitsarbeit lieferte Deisler, der in drei Jahren zweimal den Berater austauschte, nach dem 0:0 der Nationalelf auf Island. "Alles in Schwarz zu schreiben ist blöd", spielte er den blamablen Auftritt herunter. Und überhaupt: "Morgen ist ein anderer Tag, und am Mittwoch ist ein anderes Spiel, und da werden wir es allen zeigen." Auf Nachfrage sagte er den Satz ein zweites Mal - den Journalisten kam es vor, als säße da ein Sprechautomat der Telekom auf der Bühne.
Indes: Verstehen kann den introvertierten Ballkünstler nicht mal, wer täglich mit ihm arbeitet. Zu Kollegen pflegt er kaum Beziehungen. Und dass Deisler sich im Mai schon Tage vor dem DFB-Pokalfinale mit einer Grippe abmeldete, hat ihn weiteren Kredit in der Mannschaft gekostet.
Leverkusens Manager Calmund wähnt in den Fällen Deisler und Simák "die Spitze eines Eisbergs". Was aber zu tun ist, darüber herrscht in der Liga Ratlosigkeit. Schließlich gibt es Spieler, bei denen schon ein Ortswechsel genügt. Der Stürmer Marek Heinz vermochte weder in Hamburg noch in Bielefeld sein Können abzurufen. Er dachte darüber nach, sich einem Psychologen anzuvertrauen. Doch dann ging der Tscheche im Sommer in seine Heimat zurück - und ist längst wieder ein Leistungsträger der Nationalmannschaft.
Und es gibt Fälle wie den des ehemaligen Stürmers Guido Erhard. Als er beim VfL Wolfsburg 1996 ausgemustert wurde, fiel Erhard in eine erste Depression. Beim Zweitliga-Club Mainz 05 gewann er die Lust am Fußballspielen zurück, doch seine Krankheit wurde er nicht mehr los. Im Februar 2002 warf sich der Fußballer im Offenbacher Hauptbahnhof vor einen Zug.
Für Jan Simáks Psychologen Hermann hat "Phase zwei" seines Therapieplans begonnen. Es gehe nun darum, Simák wieder zum Fußball zu bringen. In Simáks Interesse, weil der Kicker womöglich nur auf dem Fußballplatz sein Selbstwertgefühl zurückgewinnen kann.
Und in Leverkusens Interesse, in dessen Auftrag Hermann wirkt. Doch allzu viele Hoffnungen will der Heidelberger nicht wecken: "Ob Simák in die Bundesliga zurückkommt, halte ich für absolut offen."
Hermann weiß: "Bei Managern mit schwerem Burn-out-Syndrom schaffen es viele nicht mehr, an ihren alten Arbeitsplatz zurückzukehren."
MAIK GROßEKATHÖFER, MICHAEL WULZINGER
Von Maik Großekathöfer und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 49/2003
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