08.12.2003

SHOWGESCHÄFTStasi-Verrat auf dem Broadway

Ein Erzählstoff aus Ostdeutschland hat es in die Popkultur Amerikas geschafft: Das Stück „I Am My Own Wife“ schildert die aberwitzige Geschichte des Berliner Transvestiten Charlotte von Mahlsdorf - und feierte jetzt Premiere in New York.
Der erste ostdeutsche Broadway-Star ist ein alter Mann in einem Kleid. Er trägt eine Perlenkette, ein Kopftuch und schwere Schuhe. Es ist Charlotte von Mahlsdorf, ein Transvestit aus Berlin. Der Mann im Kleid macht ein paar Schritte auf die Bühne, öffnet lächelnd den Mund, schließt ihn dann aber wieder, als habe er sich entschlossen, doch eine andere Geschichte zu erzählen. Es gibt so viele.
Er geht ein paar Schritte zurück, kommt noch einmal und schwärmt dann von einem alten Grammofon. Vielleicht ist das ein guter Anfang.
Der Mann, der Charlotte von Mahlsdorf spielt, ist ein 37-jähriger Amerikaner namens Jefferson Mays, der nie in Berlin war, nicht mal in Deutschland. Er hat auch Mahlsdorf nie getroffen, aber das glaubt man nicht, wenn man ihn sieht und sie kannte.
Mays tippelt gedankenverloren über die Bühne, sein Blick geht nach innen, seine großen, schweren Hände tanzen über die Perlenkette an seinem Hals, streicheln Gründerzeitmöbelstücke, während er aus einem seltsamen, verworrenen Leben berichtet. Einem Leben, das von Stasi-Offizieren, SS-Männern, russischen Soldaten, SED-Funktionären, gütigen Tanten und bösen Vätern bevölkert ist wie ein Märchenbuch. Der Mann im Kleid spricht ein ulkiges Ost-Berliner Englisch, bei den harten deutschen Konsonanten sprüht ein feiner Speichelregen über die Bühne.
Einmal sagt er: "I became my furniture." Und es klingt irgendwie richtig.
Charlotte von Mahlsdorf ist vor anderthalb Jahren gestorben. Am vergangenen Mittwoch feierte sie am Broadway ihre Wiederauferstehung. Das Stück heißt "I Am My Own Wife". Die Geschichte über die Stasi-Verstrickungen eines Ost-Berliner Transvestiten fällt mitten ins weihnachtlich aufgeregte New York.
Damit war nicht zu rechnen.
Im Premierenpublikum sitzen viele Leute, die noch nie in Berlin-Mahlsdorf waren. Die angeschlagene Medienmogulin Martha Stewart ist da, Clintons Finanzminister Robert Rubin, die Opernsängerin Renée Fleming, der Schauspieler Brian Dennehy, die 101-jährige Milliardärin Brooke Astor und ein paar andere Mitglieder der New Yorker Gesellschaft. Arthur Miller musste leider in letzter Sekunde absagen, weil er krank wurde, aber Gunter Pleuger ist da. Der ist der deutsche Uno-Botschafter.
Pleuger hat in diesem Jahr schon als Vorsitzender des Weltsicherheitsrats über Krieg und Frieden beraten, aber das Schicksal, das dort vorn auf der Bühne verhandelt wird, scheint ebenfalls von Bedeutung zu sein. Wenn ihm auch noch nicht hundertprozentig klar ist, von welcher. Pleuger findet die Geschichte von Charlotte von Mahlsdorf ergreifend, ambivalent, aber auch ein bisschen enttäuschend am Ende, sagt er später. Er freut sich, dass sie nicht amerikanisch abgerundet wurde.
"Wobei nicht ganz klar ist, was wirklich passiert ist", sagt Gunter Pleuger auch.
Da hat er Recht.
Charlotte von Mahlsdorf wurde als Lothar Berfelde am Stadtrand von Ost-Berlin geboren. Er spürte früh, dass er ein Mädchen in einem Jungenkörper war. Er lief in Frauenkleidern durch die Eigenheimsiedlung. Er sammelte Möbelstücke aus der Gründerzeit, er brachte sie in ein Haus in Berlin-Mahlsdorf und nannte es das Gründerzeitmuseum.
Im Keller baute er die Mulack-Ritze wieder auf, eine alte Berliner Szenekneipe aus der Stadtmitte. Er floh in Geschichten, die er sich ausdachte, um sein Leben hübscher und folgerichtiger aussehen zu lassen. Er habe seinen Vater mit dem Nudelholz erschlagen, als die Westminster-Uhr schlug, sagte er. Einmal sei ihm von einem SS-Mann das Leben gerettet worden, später habe er mehrere Berliner Schlösser vor dem Abriss gerettet und die Staatssicherheit ausgetrickst, die ihn ständig beobachtet habe.
Als die Mauer fiel, wurde Mahlsdorf zu einer gesamtdeutschen Berühmtheit. Niemand hatte Interesse, ihre Geschichten zu überprüfen, jemand wie sie musste ein Opfer des Stalinismus sein. Dass sie den Vater erschlagen hatte, gut.
Sie wurde in Talkshows gefeiert, bekam das Bundesverdienstkreuz und wanderte Mitte der neunziger Jahre nach Schweden aus, weil sie sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlte. Wenig später kam heraus, dass sie für die Staatssicherheit gearbeitet haben soll, aber das konnte ihr nicht mehr viel anhaben. Die Legende war zu fest geworden. Im April 2002 kam Charlotte von Mahlsdorf noch einmal nach Berlin und starb dort.
In Mahlsdorf hat man noch lange gestritten, welchen Namen man auf ihren Grabstein schreiben soll.
Ein ergreifendes, ambivalentes und am Ende auch ein bisschen enttäuschendes Leben. Es ist die erste reale ostdeutsche Geschichte, an die sich Amerikas Popkultur wagt. Eine schwierige, verschwommene Geschichte, und ein Happy End gibt es auch nicht. Man hätte sie so wenig am Broadway vermutet wie Doug Wright in Mahlsdorf.
Doug Wright hat das Stück "I Am My Own Wife" geschrieben.
Er ist 41 Jahre alt, trägt einen Walter-Ulbricht-Bart und eine Ledermanschette mit Nieten am Handgelenk, er ist ein Schwuler, der in einem Vorort von Dallas aufwuchs. Er war damals gerade 30 Jahre alt und auf einer Europa-Reise, als ihn ein Freund, der als Korrespondent für "US News & World Report" in Berlin arbeitete, überredete, Charlotte von Mahlsdorf zu besuchen. Es war 1992, und Ost-Berlin sah für ihn aus wie der Mond.
"Es war grau, staubig, und alles wirkte irgendwie gleich", sagt er.
Er fuhr die Frankfurter Allee hinunter, eine endlose Schlange von Neubaublocks entlang, bis zu dem kleinen Museum am Stadtrand, in dem Charlotte von Mahlsdorf ihre Möbel, Musikmaschinen und Küchengeräte aus der Gründerzeit ausstellte. Sie saß auf der Treppe vorm Museum, und als sie ins Scheinwerferlicht seines Autos tauchte, erschien sie Wright wie eine Außerirdische.
Ein Mann in einem schwarzen Kleid, mit einer Perlenkette, weißen glatten, zu einem Mopp frisierten Haaren und schweren Händen saß hier, mitten auf dem Mond. Charlotte von Mahlsdorf führte den Texaner in ihr Museum und ihre Märchenwelt. Er erfuhr von der gütigen Tante aus Ostpreußen, dem bösen Vater, den SS-Männern, den Russen, Stasi-Leuten und SED-Funktionären. Wright beschloss wahrscheinlich noch in dieser ersten Nacht, ein Theaterstück über sie zu schreiben.
"Ich wuchs als Schwuler im konservativen Süden Amerikas auf. Das war auch kein Vergnügen. Aber ich konnte nur ahnen, wie es war, als Transvestit zwei totalitäre deutsche Diktaturen durchlebt zu haben", sagt Wright.
Er fuhr nach Amerika zurück, Mahlsdorfs Geschichte ließ ihn nicht mehr los. Er verkaufte seinen alten Honda, um seine nächste Berlin-Reise finanzieren zu können. Anfang der neunziger Jahre interviewte er Charlotte von Mahlsdorf viermal. 1994 beschlossen sie gemeinsam, ihre Stasi-Akte zu beantragen, um nachzulesen, wie sie die Staatssicherheit an der Nase herumgeführt hatte. Mahlsdorf ermunterte Wright dazu, wahrscheinlich war sie bereits zu tief in ihre Heldenrolle gerutscht.
Sie war IM. Ein unbekannter, junger amerikanischer Dramatiker war der Erste, der von Mahlsdorfs Doppelleben in der DDR erfuhr. Auch das erzählt einiges über Deutschland.
Mahlsdorf schien den mit ihr befreundeten Antiquitätensammler Alfred Kirchner an die Stasi verraten zu haben. Der Mann musste ins Gefängnis. Mahlsdorf lieferte Doug Wright sofort eine ihrer märchenhaften Erklärungen. "Aber in den Stasi-Akten stand etwas anderes", sagt Wright.
Die Akte warf Wright aus der Bahn. Es schien alles zu viel zu sein, die Welt der Charlotte von Mahlsdorf war zu fremd, zu unbegreiflich. Ihr Leben zu beschreiben war vermessen. Er war aus Texas, was wusste er denn. Fünf Jahre lang konnte er nicht an dem Buch arbeiten, sagt er. Er flüchtete vorübergehend in die übersichtlichere Welt des Marquis de Sade. Wright schrieb das Theaterstück "Quills", das ein Achtungserfolg am Off-Broadway wurde. Und danach schrieb er das Drehbuch für die Verfilmung von "Quills", das ihm eine "Golden Globe"-Nominierung brachte. Erst im Jahr 2000 traute er sich wieder an Charlotte von Mahlsdorf heran.
Er beschloss, seine Zweifel, seine Ängste, seine Inkompetenz in das Stück zu packen. Er schrieb jetzt über einen amerikanischen Dramatiker, der das Leben eines ostdeutschen Transvestiten beschreiben will. Die Stasi-Geschichte spaltet das Stück wie ein Beil. Im ersten Akt werden die Zuschauer von den freundlichen Erzählungen Charlotte von Mahlsdorfs eingelullt. Wenn sie aus der Pause zurückkehren, erwartet sie auf der Bühne der verratene Kirchner im Stasi-Gefängnis.
Aus Geldmangel probte Wright zunächst mit einem einzigen Schauspieler, dem unbekannten Jefferson Mays. Mays spielte alle Rollen. Er spielte Charlotte von Mahlsdorf, er spielte den amerikanischen Dramatiker, er spielte Stasi-Offiziere, empörte Journalisten aus aller Welt, er spiel-
te Alfred Kirchner, er spielte 20-jährige amerikanische GIs und SS-Leute. Er konnte alles. Aus der Not wurde eine Idee. "I Am My Own Wife" wurde ein Einpersonenstück, die Geschichte einer Verwandlung. Mays trägt immer das Kleid und die Perlenkette, auch als GI aus dem Mittelwesten.
Im Frühjahr kam "I Am My Own Wife" an einer kleinen New Yorker Off-Broadway-Bühne heraus. Die Kritiker feierten Mays, sie feierten das Stück aus einer anderen Welt wie eine Entdeckung. Der bis dahin völlig unbekannte Mays bekam im Sommer Rollen in drei Kinofilmen angeboten. Er spielte an der Seite von Jude Law, Ralph Fiennes und Liam Neeson. Doug Wright traute man plötzlich zu, eine romantische Komödie für Brad Pitt zu schreiben.
Die kleine Stasi-Geschichte war blitzartig aus Mahlsdorf herausgewachsen. Verrat, Verdrängung, Überleben. Das waren große Themen, die man auch in Amerika verstand. Man konnte sie offenbar in den Stasi-Akten der Berliner Gauck-Behörde finden.
Bereits Ende der neunziger Jahre suchte hier ein Produzent aus Hollywood nach frischem Blut für Spielfilme.
Er wollte keine Namen, er wollte nur Geschichten. Geschichten von enttäuschter Liebe, falschen Hoffnungen, Rache, Einsamkeit. Es ist alles da. Vor ein paar Jahren kündigte der britische Filmemacher Mike Newell, der in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Donnie Brasco" Regie führte, einen Kinofilm über das Leben der ostdeutschen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld an, die jahrelang von ihrem Mann bespitzelt worden war. Die Hauptrolle, so hieß es, solle Meryl Streep übernehmen.
Im Januar traf sich Tom Hanks in Berlin mit Egon Krenz, um das Leben von Dean Reed zu diskutieren. Reed war ein Sänger aus Colorado, der in den siebziger Jahren in die DDR auswanderte, weil er sie für den besseren Teil der Welt hielt. Dean Reed wurde ein Kinoheld im Osten, der einzige Cowboy der DDR. Doch am Ende fehlten ihm der Himmel und die Weite Colorados, im Sommer 1986 fand man Dean Reed tot in einem See bei Berlin.
Natürlich muss man sich Sorgen machen, wenn Hollywood in die DDR-Geschichte greift. Es ist ein weiter Weg von Tom Hanks zu Egon Krenz, aber Charlotte von Mahlsdorf hat den Sprung vom kleinen unabhängigen New Yorker Theater zum großen Broadway erstaunlich unbeschadet überstanden.
Nach dem riesigen Erfolg der Off-Produktion entschloss sich ein Produzent, "I Am My Own Wife" an den Broadway zu holen. Sie haben lange nach einem passenden Theater gesucht, das die Intimität von Mahlsdorfs Welt nicht zerstört. Sie haben das Lyceum gefunden, ein hundert Jahre altes Haus, in dem 900 Leute Platz finden, ohne dass man das merkt. Wright hat das Stück nicht verändert, sie haben ein bisschen am Bühnenbild gearbeitet, aber nicht viel.
Es ist ein bescheidenes Einpersonenstück geblieben. Es ist ein Risiko. Die "New York Times" schreibt am nächsten Morgen: "Es gibt lautere und spektakulärere Stücke am Broadway, aber keines mit einer so außerordentlichen Darbietung von Schauspielkunst." Und die "New York Post" fleht ihre Leser an: "Bitte geht in dieses Stück!"
Tom Hanks sagt, das Vorhaben, Dean Reeds Leben zu verfilmen, sei noch sehr vage; Mike Newell hat erst mal lieber eine romantische Komödie mit Julia Roberts gedreht als die Geschichte von Vera Lengsfeld; und man weiß nicht, wie "I Am My Own Wife" die Weihnachtssaison übersteht. Man kann aber sagen, dass man in den anderthalb Stunden dieses Stücks mehr über den Osten Deutschlands lernt als in all den absurden deutschen Ostalgieshows des Spätsommers zusammen.
Die Premierenzuschauer feiern das Stück mit Standing Ovations.
"I Am My Own Wife" ist keine weitere Freakshow geworden; wahrscheinlich, weil Doug Wright Charlotte von Mahlsdorf bis heute liebt. Er hat ihr Leben nicht verkauft, er hat sie nicht verraten. Am Ausgang des Theaters hat er zwei plakatgroße Vergrößerungen eines Kinderfotos von Lothar Berfelde aufhängen lassen. Sie zeigen ihn als Zehnjährigen mit kurzen Hosen zwischen zwei Löwenjungen des Berliner Zoos. Ein Löwe sitzt links, einer rechts. Die Löwen sehen ziemlich groß aus.
Die Zuschauer gehen gerührt zwischen Bildern hindurch in die kälteste New Yorker Nacht des jungen Winters.
Die meisten von ihnen gehen die paar Schritte über den Times Square, um im Supper Club die Premiere zu feiern. Die meisten tragen jetzt falsche Perlenketten im Gedenken an Charlotte von Mahlsdorf. Uno-Botschafter Gunter Pleuger trägt keine Kette.
Pleuger ist ein großer, freundlicher Mann mit einem Schnurrbart, der sich ein Leben lang gewissenhaft durch die diplomatische Bürokratie gearbeitet hat. Eine andere deutsche Laufbahn. Er sitzt mit seiner Frau an einem großen runden Tisch und sieht sich die Leute an. Er habe ja leider kaum noch Zeit, ins Theater zu gehen, sagt Pleuger. Die Sicherheitsratsmitgliedschaft und die Vollversammlung, da komme er kaum zum Schlafen. Er habe ein interessantes Jahr hinter sich, sagt er, wahrscheinlich das interessanteste seines Lebens.
"Am Anfang hieß es, wir Deutschen seien mit unserer Position zum Irak-Krieg isoliert. Pah! 98 Prozent der Welt sind jetzt mit uns einig", sagt Pleuger und sieht zu, wie der Hauptdarsteller, der Regisseur und der Autor den kleinen Ballsaal betreten. Jefferson Mays trägt jetzt einen Smoking und Zylinder und wird von seiner schönen Frau begleitet.
Pleuger applaudiert.
Nächste Woche fliege er mit Kofi Annan nach Deutschland, sagt er leise. Erst Berlin, Treffen mit Schröder, Fischer, Merkel, Pipapo. Und am nächsten Tag - da freue er sich besonders drauf - fahren sie zusammen nach Tübingen. "Da wird der Kofi eine Rede über Politik und Ethik halten", sagt Pleuger und strahlt. Im Moment, als Mays an seinem Tisch vorbeiläuft, springt Pleuger mitten aus seinem Kofi-Satz heraus und stürzt auf den kleinen Schauspieler zu. Er sagt ihm, wie gut ihm das Stück gefallen habe. Dass es ergreifend sei, ambivalent und auch ein bisschen enttäuschend am Ende.
Und dann sagt er, dass er der deutsche Uno-Botschafter sei.
Da fällt ihm Jefferson Mays spontan um den Hals. Einen Augenblick stehen die beiden so da in der Mitte des plüschigen Ballsaals zwischen all den Menschen mit Perlenketten. Der deutsche Botschafter und der Mann, der eben noch Charlotte von Mahlsdorf war, eingefroren in einer Umarmung.
Es wirkt, als gehörte es noch zum Stück.
ALEXANDER OSANG
* In einer Filmdokumentation von Rosa von Praunheim.
Von Alexander Osang

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