19.01.2004

KRIMINALITÄTDie Paten des Ostens

Ob Heroinhandel, Geldwäsche oder Sex per Handy: Asiens traditionsreiche Geheimbünde steuern Geschäfte mit Milliardenumsätzen. Die fest in der Gesellschaft verankerten Syndikate haben oft beste Kontakte zur Politik - und ihre Bosse tragen immer häufiger Nadelstreifen.
Wer auch immer Satoru Someya, 38, ermordet hatte, er muss in Eile gewesen sein. Das sahen die Polizisten sofort, als sie den aufgedunsenen Leichnam des Journalisten aus dem trüben Wasser der Bucht von Tokio bargen. Zwar hatten die Täter den Toten mit Eisenketten und einem Bleigürtel beschwert, aber nicht sorgfältig genug: Er war wieder aufgetaucht, die Hände gefesselt, der Schädel zertrümmert, im Rücken acht Stichwunden.
Normalerweise wäre ein solcher Mord im 26-Millionen-Großraum Tokio wenig beachtet worden. Doch erst im vorigen Juli hatte Someya unter dem Pseudonym Kuragaki Kashiwabara ein Buch über die Bandenkriminalität in Japans größtem Rotlichtviertel ("Kabukicho Underground") veröffentlicht. Der Autor muss geahnt haben, was er riskierte: "Indem ich dieses Buch schrieb, habe ich mir Kabukicho möglicherweise zum Feind gemacht", steht in seinem Nachwort.
Ein Toter genügt: Eilig nahm Someyas Verlag den Report vom Markt. Denn nicht nur derart eher harmlose Enthüllungen gehen in Japan bisweilen zu weit. Schon bloße Recherchen im Gangstermilieu verletzen Tabus.
Kabukicho, diese neonglitzernde Welt, ist eine Hauptfestung der japanischen Mafia, der Yakuza. Zwar spinnen die 25 größten Syndikate ihre Fäden über das ganze Land, doch in Kabukicho regieren sie wie in einer Freizone. Mehrere tausend Yakuza managen das Dickicht der Kneipen, Karaoke-Bars, Cabarets, Massagesalons, Strip-Shows und Spielhöllen, in denen ungezählte illegale Einwanderer arbeiten, vor allem aus China, Südkorea, Thailand, den Philippinen und Osteuropa - als Köche, Kellner, Prostituierte.
Egal wer in Kabukicho woran verdient, die Yakuza kassiert fast immer mit. Umgerechnet vier Milliarden Euro, schätzte Someya, werden hier jährlich umgesetzt. Und die Polizei sieht meist ohnmächtig zu, wie rivalisierende Banden das Gebiet untereinander in "Einflussinseln" aufteilen. Dabei flackern regelmäßig tödliche Kämpfe auf. Pro Jahr werden in Kabukicho etwa 300 Leichen gefunden, nicht selten im Müll. Insgesamt registrieren die Behörden in Kabukicho jährlich rund 2000 Schwerverbrechen. Da geht schon mal der Überblick verloren, zumal Chinesen, die durch ihre eigenen Geheimbünde (Triaden) eingeschleust werden, die einst harmonische Kräftebalance von Yakuza, Polizei, Politik und Wirtschaft stören.
Mord, Raub, Entführungen, Rauschgiftschmuggel, Menschenhandel, illegales Glücksspiel, Geldwäsche: Schier endlos scheint die Liste jener Delikte, auf die sich Asiens geheime Gesellschaften spezialisiert haben. Ihr Organisationsgrad reicht von locker sortierten Stadtteilgangs bis zu straffen, international tätigen Verbänden, deren langer Arm sich bis Australien und Amerika streckt. Ehemalige US-Verbrechensbekämpfer schätzen, dass allein die Yakuza Gelder in Höhe von 50 Milliarden Dollar in US-Finanzmärkte gepumpt hat, zum Beispiel in Golfplätze und Hotels.
Gut 80 000 Japaner werden der Mafia zugerechnet, und das ist wenig im Vergleich zu China. In der Volksrepublik, die zehnmal so viele Einwohner hat wie Japan (127 Millionen), gibt es nach Erkenntnissen der KP-Führung über 22 000 Mafiagruppen mit 30 Millionen Mitgliedern.
Für China und Japan gilt dasselbe wie für Sibirien oder das tropische Südostasien: Wo immer ein ordnungspolitisches Vakuum existiert, wo immer sich profitable Nischen öffnen oder Grenzen porös sind, werden die Paten aktiv, sei es beim Fischfang im Ochotskischen Meer oder an den Roulette-Tischen von Macau.
In ihren Sphären setzt die Mafia eigenes Recht. Sie schützt und straft und ist damit, gerade in Japan, nicht immer auf Konfrontationskurs mit der Obrigkeit. Jugendliche Motorradgangs, die Bosozoku, müssen der Yakuza eine "Straßensteuer" zahlen oder Aufputschmittel abkaufen und werden von ihr diszipliniert. Dafür haben ihre härtesten Helden Aufstiegschancen in die Riege der Obergangster.
Stets sind es ethnisch homogene Gruppen, zumindest in den führenden Rängen, verbunden durch die gemeinsame Sprache und ein eigenes Wertesystem, die sich gewaltsam ihre Gebietshoheit sichern. Ähnlich wie auf dem Hamburger Kiez die Albaner auftrumpfen, kontrolliert in Sydney die vietnamesische Bande 5T den Drogenhandel, plündern russische Paten die Rohstoffe Sibiriens, verdienen thailändische Gangs am Motorradtaxi-Gewerbe in Bangkok - wobei die Yakuza schon fast wie ein respektabler Berufsstand auftritt.
Statt im Verborgenen residieren ihre Häuptlinge oft an vornehmen Adressen. Yoshinori Watanabe, 62, Boss des größten Syndikats, der rund 18 000 Mitglieder zählenden Yamaguchi-Bande, wohnt in Kobe hinter hohen Steinmauern mit penibel gepflegten Kiefern. Wenn der bullige Pate mit dem stechenden Blick sein luxuriöses Anwesen verlässt, etwa um zu joggen oder ein paar Runden Jet-Ski zu drehen, reihen sich seine Leibwächter in ihren schwarzen Anzügen vor dem Tor auf und verneigen sich.
Solcher Respekt hat tiefe Wurzeln. Kaum eine Schicht bewahrt das stolze Selbstbild der einstigen Kriegernation so rein wie die Yakuza. Die Chefs und ihr Fußvolk bindet eine unumstößliche Hierarchie. Bei Verletzung des Ehrenkodex schneiden sich Mitglieder auch heute noch ein Glied des kleinen Fingers ab und übergeben es ihrem Anführer. Notfalls gehen loyale Untergebene für ihn sogar ins Gefängnis. Sie können darauf vertrauen, dass am Tag der Entlassung draußen ein Ehrenspalier wartet.
Für viele Japaner verkörpert die Welt der Yakuza daher das gute alte Nippon. Das heimische Kino schuf der Mafia ein eigenes Genre mit der Ästhetik tätowierter Männerkörper und bildschöner Gangsterbräute in Kimonos. Im Alltag aber zeigt die Gilde ihr wahres, hässliches Gesicht.
Ausrotten lässt sich die Mafia nicht. Zu eng sind ihre Kontakte in die Politik. "Es gibt keinen einzigen Parlamentarier, der nicht seinen örtlichen Yakuza-Boss kennt", verrät ein Insider aus der regierenden Liberaldemokratischen Partei.
Kiyoko Ono, Chefin der Kommission für Öffentliche Sicherheit und damit Oberaufseherin der japanischen Polizei, musste im November zugeben, als Abgeordnete Gelder von einer Baufirma entgegengenommen zu haben, deren Chef als prominenter Ultrarechter gilt und auch der Yakuza angehört haben soll. Um "ein Missverständnis zu vermeiden", gab die Politikerin die Beträge zwar zurück, ihren hohen Posten aber behielt sie.
Allenthalben prangen in japanischen Städten Schilder, auf denen Geschäftsleute Einkaufszonen tapfer zu "bandenfreien Bezirken" erklären. Doch viele Bürger können auf die Dienste der Yakuza nicht verzichten. Dies liegt vor allem am unterentwickelten Rechtssystem der Hightech-Nation. Es gibt viermal so viele Yakuza wie Rechtsanwälte.
An Stelle der chronisch überlasteten Gerichte übernehmen Yakuza gern die Rolle von Schiedsrichtern, etwa bei Verkehrsunfällen. Statt jahrelang um ungewisse Entschädigungen zu prozessieren, wenden sich viele Unfallopfer der Einfachheit halber an den Bandenboss von nebenan. Der tätigt gegen Gebühr ein paar Drohanrufe, fährt im schwarzen Mercedes mit getönten Scheiben vor oder platziert eine tote Katze vor der Haustür eines Zahlungsunwilligen. Solche Gesten wirken Wunder.
Besonders in der Wirtschaft mischt die Yakuza kräftig mit. Während der Seifenblasenkonjunktur in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren verdiente sie kräftig am Immobilienboom. Ganze Wohnviertel räumte sie im Auftrag von Baufirmen mehr oder weniger diskret von Mietern und Vorbesitzern. Ein Gesetz von 1992 hat die Präsenz des organisierten Verbrechens im Bausektor zwar spürbar gebremst, aber die Yakuza verlagerte ihre Geschäfte bloß.
Der im vergangenen August verhaftete "König der Kredithaie", Susumu Kajiyama, 54, soll dank eines Netzes von bis zu tausend Geldverleihern mehrere hundert Millionen Euro kassiert haben. Andere verdienen neuerdings in großem Stil mit Handy-Websites, die Geschäftsleuten billigen Sex mit minderjährigen Schülerinnen vermitteln. Sie handeln mit illegalen Medikamenten und sind sogar an Krankenhäusern beteiligt. Oder, ganz klassisch, sie erpressen Schutzgelder und dealen.
Bei mindestens zehn Milliarden Dollar dürfte der Yakuza-Jahresumsatz liegen, ein Viertel aus dem Sexgeschäft, die Hälfte aus dem Drogenhandel. Mindestens ein Drittel des härteren Stoffs kommt aus Nordkorea, eingeschleust durch Triaden oder Kuriere des Diktators Kim Jong Il.
Die enge Verbindung zu Korea hat historische Gründe. Die ultranationalistischen Syndikate betonen zwar gern die angebliche Einzigartigkeit der japanischen Rasse und sehnen wieder einen starken Gottkaiser herbei. Zugleich dienen sie aber auch seit je als Auffangbecken für die koreanische Minderheit, die von bürgerlichen Karrieren häufig ausgeschlossen ist.
An den maritimen West- und Nordgrenzen floriert die Russland-Connection. Neben Hölzern, Waffen und Diamanten werden bevorzugt Meeresspezialitäten über die nasse Grenze nach Süden geschmuggelt. Behörden beziffern den Jahreswert des Fangs auf etwa 700 Millionen Dollar, die Umweltorganisation WWF spricht sogar von vier Milliarden.
Die Yakuza revanchiert sich mit gestohlenen Autos und Unterhaltungselektronik, russische Fahnder werden gern mit Prostituierten bestochen. Illegal gefangene Meerestiere landeten unter anderem bei einem renommierten Handelshaus, dessen Nahrungsmittelsparte 30 Prozent des heimischen Tunfischmarkts beliefert und 1999 offen zugegeben hat, solchen Fang vermarktet zu haben. Erst seit Moskau Fahrtenschreiber für größere Trawler angeordnet hat, erholen sich die Bestände.
Bis Südostasien und in den Südpazifik erstreckt sich das Geschäftsfeld der geheimen Blutsbrüder; Inselstaaten wie Vanuatu mit ihren laxen Bankgesetzen werden als Geldwäschereien verdächtigt. Doch auch im Riesenreich China, wo die Triaden-Tradition bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht, ist das organisierte Verbrechen eng liiert mit der politischen Macht.
Millionen chinesischer Arbeiter sind ohne Job, die Wohlstandsschere klafft besonders zwischen Regionen wie Shanghai, wo reichlich Schwarzgeld verbaut wird, und dem bäuerlichen Hinterland. So orientieren sich die Verlierer des Aufschwungs zur Unterwelt. Deren Elite ist sich ihres wachsenden Einflusses bewusst. Die "Schwarzen Gesellschaften", wie sie auch genannt werden, versetzen wieder ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Sie reißen Werke oder Kohlegruben an sich und kontrollieren nicht selten komplette Wirtschaftszweige.
Besonders aktiv sind die Triaden von jeher im Süden des Landes. Im Casinoparadies Macau gibt die Gruppe 14K Zockern Kredite und treibt ihre Außenstände gemeinsam mit Kumpanen vom Festland ein. In Hongkong sprengte die Polizei 2002 eine Organisation, die im Stadtteil Mong Kok 70 Bordelle betrieb und Frauen einschleuste, um sie in die Prostitution zu zwingen. Andere Banden berauben Juweliere oder waschen auf dem Festland erbeutetes Geld.
Hongkongs Fahnder zerschlugen 2002 in der "Operation Eule" ein Syndikat, dessen Kuriere täglich große Summen aus China in die frühere britische Kolonie schmuggelten, 6,4 Milliarden Dollar in fünf Jahren. Insgesamt schaffen die Triaden jedes Jahr 15 Milliarden Dollar ins Ausland, schätzen Pekinger Regierungsexperten.
"Die Gruppen entwickeln sich so rasch, dass es zu einer nationalen Katastrophe kommen könnte, wenn sie nicht unter Kontrolle gebracht werden", warnte jüngst eine Untersuchungskommission des Nationalen Volkskongresses, Pekings Scheinparlament. Die KP nimmt die Sache inzwischen so ernst, dass sie eine Anti-Triaden-Sonderkommission des Zentralkomitees gegründet hat.
Die Gangster sind häufig entlassene Soldaten, Arbeitslose oder Bauern, ihre Bosse reiche Unternehmer, die legale Tarngeschäfte betreiben. Oft laufe "ohne die Genehmigung der Unterwelt nichts: Keine Baustelle kann angefangen, kein Vergnügungsbetrieb eröffnet werden", berichtete die Fachzeitung "Demokratie und Recht".
"Die Mafiakräfte haben sogar Einfluss auf höchste Machtorgane", soll der frühere Premierminister Zhu Rongji kurz vor Eintritt in den Ruhestand vergangenen März in einer Geheimrede eingestanden haben: kein Bereich, kein Führungszirkel ohne kriminelle Elemente.
In der Industriestadt Changchun erwies sich Polizist Liang Xudong als Pate, dem zwölf KP-Leute, zehn Polizisten und neun Justizbeamte zuarbeiteten. In der Provinz Hebei waren die Triadenführer Parteisekretäre und Staatsanwälte. Sie vergewaltigten, erpressten Schutzgelder und entführten unter anderen die Tochter eines Polizeichefs.
Die Gründe für die Symbiose von Genossen und Gangstern sind vielfältig. Fehlendes Unrechtsbewusstsein, ein unterentwickeltes Rechtssystem, miserable Beamtengehälter und leere Kassen gehören dazu. Oft müssen Gemeinden bei Kredithaien Geld borgen, um die Kader entlohnen zu können. Dafür hieven sie die Geldgeber auf Regierungsposten.
So bleiben die Paten des Ostens feste Institutionen des gesellschaftlichen Lebens, und ihr strenges Regiment, ihr Ehrenkodex, die oft in Ganzkörpertätowierungen manifestierte Gruppenzugehörigkeit machen es Aussteigern schwer. Wer sich "die Füße waschen" will, wie es im Yakuza-Rotwelsch heißt, wer also eine legale Arbeit sucht, ist in Japan oft an seinen Händen als Ex-Gangster zu erkennen.
Eine Klinik in der Stadt Fukui bietet deshalb einen neuen Service an. Sie trennt ehemaligen Yakuza die kleine Zehe ab und ersetzt damit das amputierte Fingerglied. RÜDIGER FALKSOHN,
ANDREAS LORENZ, WIELAND WAGNER
Von Rüdiger Falksohn, Andreas Lorenz und Wieland Wagner

DER SPIEGEL 4/2004
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