15.03.2004

MODERNES LEBEN„Keine Ahnung ... ich ruf dich an“

Jugendliche empfinden Verabredungen und feste Zusagen zunehmend als lästig. Wozu planen, wenn es Handys gibt? Die Geräte haben den Alltag ihrer eifrigsten Nutzer bereits radikal verändert - zu einem hohen Preis.
Wird das Handy durchhalten? Ist der Akku voll? Das ist die erste Frage, wenn Lena, 22, sich aufmacht ins Nachtleben von Berlin. Anruf bei Freundin Nummer eins: "Kommst du mit tanzen?"
Eins ist durchaus angetan, fährt aber gerade mit Nummer zwei im Bus Richtung drei, die noch nicht so recht weiß, aber soeben von vier erfahren hat, dass fünf und sechs vorm "Watergate" stehen und auf Gästeliste reinkämen. Besser, man telefoniert noch mal.
Der Abend fängt ja auch gerade erst an. Nächster Anruf: Nummer sieben und acht sind nun doch auf dem Weg ins Kino, wie sich zeigt. Hinterher holen sie Freund acht von der Arbeit ab, falls er fertig ist. Dann könnten die drei gern nachkommen, eventuell. Wer weiß, was sich noch ergibt.
Es wird jedenfalls weitere Telefonanrufe erfordern, und die kommen alle jungen Nachtschwärmer teuer zu stehen. Aber billiger ist der Spaß eben nicht mehr zu haben.
"Es gibt keine Verabredungen mehr", sagt Lena. Eine schlichte Zusage für einen halben Tag im Voraus ist kaum mehr zu erwirken. Wer frühzeitig anruft, erhöht nur die Kosten. Die Antwort ist absehbar: "Keine Ahnung ... ich ruf dich an."
Ein harmloser Satz, aber es geistern darin Glanz und Elend einer Generation. Der Satz besagt: "Planung? Wie lästig. Verabreden? Das ist altes Denken." Und manchmal heißt er auch: "Mal sehen, ob sich noch was Besseres ergibt."
Lenas Freunde in Berlin, alle um die 20 Jahre, haben das Planen weitgehend abgeschafft - zu unflexibel, zu verbindlich. Es ist ja auch sinnlos, wenn sonst keiner mitmacht. Das kommt von der Macht des Mobiltelefons. Alle sind jederzeit erreichbar. Das heißt: auch in einer Stunde noch. Folglich muss sich niemand mehr festlegen.
So kommt Brisanz ins Leben. Man sammelt Angebote, lässt sich bitten, sondiert den Markt - alles offen bis zum letzten Moment. Das Verabreden, einst ein denkbar schlichter Vorgang, hat sich verwandelt in ein schier endloses Spiel des Zögerns, Umwerbens und Hinhaltens.
"Am besten, man geht einfach los", sagt Lena, "das Übrige wird sich ergeben." Der junge Mensch von heute ist ein mobiles Vergnügungsbüro in eigener Sache. Mit dem Handy organisiert er sein Nachtleben, während er schon unterwegs ist.
Irgendwann sind dann alle Tänzer glücklich im Club versammelt. Aber der Abend ist damit noch lange nicht gelaufen. Berlin ist groß, und jeder hat seine Kundschafter, verteilt über die Stätten des Geschehens: Timo meldet sich von der Party bei Bille. Und vom Außenposten im "Sage" kommt alle halbe Stunde eine begeisterte SMS, aktuell wie ein Nachrichtenticker. "Die Frage ist immer, ob es sich lohnt zu wechseln", sagt Lenas Freundin Michelle. "Über vier, fünf Orte sind wir in der Regel ständig auf dem Laufenden."
Ein vertrautes Bild in allen Lokalen: Der junge Mensch, mitten unter seinesgleichen, holt sein Handy hervor und checkt routiniert die Lage andernorts. Es sieht aus, als würde er durchs Abendprogramm zappen. Jeder hat so seine Kanäle. Gut möglich also, dass die Gruppe, die sich eben erst zusammengefunden hat, zwei Stunden später schon wieder zerstoben ist.
Jeder Umzug erhöht erneut den Telefonierbedarf: Linus ist gerade in der Nähe und fragt, ob der Abstecher sich wirklich lohnt; sonst könnte man doch auch mal wieder Videos gucken. Außerdem hat Flo sich verspätet. Er wollte Moritz mitbringen, der aber seine Freundin gerade nicht erreicht. Besser, man telefoniert noch mal.
Dies ist die erste Generation, die ihre Jugend mit dem Mobiltelefon in der Hand bewältigt - und die letzte, die noch erlebt hat, wie es früher war. "Die Erinnerung ist aber schon ganz schön verschwommen", sagt Tobi, Schreiner in Kreuzberg und Mobiltelefonierer der ersten Stunde. Mühsam war es damals, viel Rennerei, oft für nichts. "Immer dasselbe", sagt er, "Treffpunkte abklappern durch die ganze Stadt."
Heute schalten die Metropolenkinder ihre Geräte an, und sogleich sind sie im Mittelpunkt des Geschehens: alle Freunde in Rufweite, und das Leben zu jeder Wendung bereit. Anruf genügt. Die Jugend, der natürliche Feind der Vorhersagbarkeit, hat mit dem Handy ihr Medium gefunden.
Freilich kommt auch jeder mal in die Lage, da er sich zurückwünscht ins behäbige Zeitalter der Planwirtschaft. Wer heute zum Beispiel eine Party veranstaltet, geht ein hohes Risiko ein. Wehe, sie kommt nicht zügig in Schwung! Dann holen bald die ersten Gäste verstohlen ihre Geräte hervor. Und allen ist klar: Die organisieren jetzt ihre Flucht. Obendrein setzen sie Warnrufe ab an herannahende Freunde, die dann auch prompt kehrtmachen. Binnen zwei Stunden kann alles vorbei sein, und der Gastgeber darf seine Schnittchen wieder einpacken.
"Schlimmer ist allerdings oft der Erfolg", sagt Tobi. Neulich stapelten sich plötzlich 120 Leute in seiner Wohnung. "Dreimal kam die Polizei", erzählt er, "und hinterher waren drei von acht Dachfenstern eingeschlagen." Und warum? Ein paar begeisterte Besucher hatten nach draußen telefoniert ("tolle Frauen!") und eine Kettenreaktion gezündet. "So was kommt immer häufiger vor. Und dann ist es kaum mehr zu kontrollieren."
Es ist, als wenn Möwen aus der Luft eine herrenlose Pizza erspähen. Die Erlebnishungrigen mit ihren Handys verhalten sich ähnlich: Sie bilden geisterhafte Schwärme beliebiger Größe, die wie ziellos über dem Nachtleben von Berlin kreisen; Anrufe halten die Verbindung zu den Nebenvögeln. Manchmal zerflattert ein Schwarm, anderswo schließen die Haufen sich dichter zusammen. Und unversehens schwenkt eine kleine Schar ab und stößt nieder auf ein lohnendes Ziel.
Biologen sprechen von "emergentem Verhalten": Niemand hat einen Plan, aber plötzlich handeln alle zugleich. Die Ideen entstehen aus der Bewegung.
Das Leben im Schwarm der Mobilfunker hat nicht selten etwas Berauschendes, vor allem in den Ferien. "Wir konnten uns verlieren in lauter Unternehmungen", erinnert sich Lena. "Nach Hause mussten wir höchstens noch zum Umziehen."
Die neue Fülle der Möglichkeiten will aber auch gemeistert sein. "Besonders die Jüngeren verzetteln sich da leicht", weiß Lena aus eigenem Erleben. "Sie wollen ja nichts versäumen."
Typischer Anfängerfehler: mit aller Welt anbandeln, vage Zusagen streuen, Rückrufe in Aussicht stellen. Pech, wenn dann zu viele Mitmenschen das lose Getändel beim Wort nehmen. Dann heißt es vertrösten, verschieben, absagen.
Im Gelingensfall aber greift eins ins andere: vom Eiscafé zur Bushaltestelle in Friedes Auto, die zufällig in der Nähe war. Dort in den Bus, in dem schon Costa und Michelle sitzen auf dem Weg zum Konzert. An der Zielhaltestelle Moritz anrufen, der bereits dort ist, und fragen, wie es weiter geht. Denn wer nimmt heute noch einen Stadtplan mit? Stadtplan ist altes Denken. Leben heißt losgehen.
Dagegen war das herkömmliche Ausgehverhalten ein Ausbund an Bürokratie. Die Zukunft war etwas, was auf einen zugewalzt kam; es galt, sich beizeiten mit Vorhaben abzusichern. Schließlich traf man sich, der vereinbarte Abend nahm seinen Lauf, und wer nicht allein sein wollte, musste sitzen bleiben.
Das ist vorbei. Heute ist die Zukunft eine Sache von ein paar Telefonaten unterwegs: Jemand rechnet mit meinem Erscheinen um 20 Uhr? Eine SMS, und ich muss nicht mehr hin. Und wo ich bin, kann ich jederzeit weg. Die Tischrunde nachts im Club ist eine zeitweilige Koalition, jederzeit kündbar. Moritz trifft sich lieber doch noch mit seiner Freundin, Friede wird von einem Anrufer abgeworben.
Damit ist eine gewisse Melancholie ins Sozialleben eingekehrt. Jedes Treffen steht unter Vorbehalt. "Es kann schon schmerzen", sagt Lena, "wenn da eine Freundin sich plötzlich ausklinkt, und man denkt: Mensch, das war jetzt meine Verabredung!"
Das Mobiltelefon, so scheint es, vervielfacht die Sozialkontakte; aber auf den Einzelnen ist um so weniger Verlass. "Im Grunde kommt man allein, und man geht allein", sagt Lena. "Mit dem Handy bringt ja jeder seine anderweitigen Möglichkeiten mit."
Selbst Liebespaare können nur mehr schwer ihre Zweisamkeit behaupten. Die anderen sind auch alle dabei. "Man hat nur selten das Gefühl, jetzt könnte nichts mehr dazwischenkommen", sagt Lena. Stets droht die fröhliche Wortmeldung eines Kumpels: "Hallo! Ich bin gerade in der Nähe."
In Tobis Kreuzberger Kreisen dagegen ist das ständige Kommen und Gehen durchaus willkommen. Die Clique liebt Begegnungen, die man nicht langwierig in die Wege leiten muss. Jeder verbringt praktisch die gesamte Freizeit in Rufweite zu den anderen - das Schwarmprinzip ist hier wahrlich zur Lebensweise geworden.
Das geht aber nur, wenn alle stets auf Empfang sind. Freund Florian, erst seit kurzem im Besitz eines Mobiltelefons, lernte sogleich seine neuen Pflichten kennen. Wer nicht mitmacht, sagt er, wird ausgeschimpft: "Ich habe dich zweimal angerufen, Mann! Wozu hast du ein Handy, wenn du nicht rangehst?"
Rangehen muss sein. Sonst kommt das große Spiel der neuen Unverzüglichkeit ins Stocken. "Und das kann richtig nerven", sagt Tobi. Andererseits fährt ihm selbst oft genug ein Schreck in die Knochen, wenn wieder mal das Telefon im falschen Moment klingelt. Und oft erklingt dann im falschen Moment eine weibliche Stimme.
Das meiste Ungemach nämlich entsteht, wie es scheint, zwischen den Geschlechtern. Diese sind einander ja nun nah wie nie zuvor: Daumen auf die Kurzwahltaste, und die Freundin ist dran. Feine Sache, meint Tobi, aber was treibt man nicht alles am Tag, wo ein Anruf ungelegen kommt: "Sie will nur hören, dass du sie liebst, und du bist gerade mit den Jungs zusammen."
Vielleicht war es eine Gnade, dass Paare früher den größten Teil des Tages zwangsgetrennt zubrachten. Heute, da keine Entfernung mehr den Wunsch nach Nähe vereitelt, zeigt sich: Es gibt nun auch ganz neuen Stoff für Zoff.
Die einfachsten Dinge erweisen sich als verblüffend heikel. "Eine nette SMS jeden Tag wird heute einfach erwartet, wenn man zusammen ist", sagt Lena. "Besser zwei. Kostet ja kaum was." Die wollen aber erst einmal geschrieben sein, und möglichst nicht ganz ohne Pep. Lenas Freundin Michelle hat eines dieser neuen Handys, in dessen Speicher Platz ist für Hunderte Botschaften. Die bewahrenswerten ("Fuck! Du fehlst mir, Michelle!") sammeln sich dort zu einer Art Poesiealbum der Neuzeit.
Doch auch der kleinen Geste zwischendurch wohnt die Möglichkeit des Schreckens inne. "Man muss ja nur den Frauen zusehen, wie sie immer wieder auf ihre Handys starren", sagt Michelle. Hat er gesimst? Warum nicht? Wird er noch? Eben dass die Botschaften so leicht und günstig zu verschicken sind, macht ihr Ausbleiben schwer erträglich. Und wenn sie dann eintreffen, ist es durchaus nicht immer eine Erlösung.
Zum Beispiel hat man dem Freund eine SMS geschickt, Wort für Wort inniglich gedichtet, weil ja nach 160 Zeichen Schluss ist. Dann rührte sich eine unziemliche Weile lang gar nichts. "Und dann kommt als Antwort: Ich dich auch", sagt Lena. "Und dafür hat er so lange gebraucht?"
Die Wortwahl, die Antwortzeit, der Unterton - irgendwas liest sich fast immer seltsam: etwas kalt der Gruß; etwas mühsam die Liebesbeteuerung. Die Nachricht, die zwangsläufig kurz ist, erscheint deshalb auch leicht als herzlos, sagt Lena. "Diese Auslegungsprobleme sind das Schlimmste."
Nachfragen beim Absender enden oft genug im offenen Streit. Dann fliegen die Textnachrichten bald wie Projektile hin und her. Das SMS-Duell, als Kampfform neu, ist bereits weit verbreitet. Lenas Freundin Friede, Studentin der Philosophie, hat mit ihrem Timo so manches Scharmützel bestanden. "Vor allem spätnachts", sagt Friede, "und das wird dann meist richtig teuer." Denn am Ende muss man oft doch wieder anrufen: wie denn das bitte jetzt zu verstehen sei. "Ist doch voll psycho, oder?"
Der neuen Zaubertechnik fehlen noch die Umgangsformen, die ihren Gebrauch erträglich machen. Die ersten Paare aus dem Freundeskreis haben sich nun immerhin geeinigt, auf das Hin und Her der SMS zu verzichten. Der nächste Schritt wäre: das Gerät auszuschalten dann und wann. Vor dieser Konsequenz ist freilich vielen bang.
Friedes Freund Timo, ein gläubiger Christ, lässt sein Handy sogar während des Gottesdienstes an. Er würde natürlich niemals rangehen. Aber es quält ihn der Gedanke, jemand könnte sich an ihn wenden, und er bekäme es nicht mit.
Groß ist die Angst, so scheint es, allein zurückzubleiben, während der Schwarm zu neuen Abenteuern entflattert. Seit alles nur noch übers Handy läuft, kommt jedes Abschalten einem kleinen Selbstmord nahe.
Friede allerdings findet, dass dieses Treiben sie schon zu lange nervt. Zeit für radikale Maßnahmen. Nicht ausgeschlossen, dass sie ihr Handy ganz aufgibt. Nicht gleich, aber bald. Sie hofft, dass sie stark genug sein wird. Düstere Vorfälle hatten sich gehäuft in letzter Zeit. Zum Beispiel Freund Timo, eines Nachts, nicht lang her: "Ich kann heute nicht bei dir schlafen", sagte er, "mein Akku ist gleich alle."
MANFRED DWORSCHAK
Von Manfred Dworschak

DER SPIEGEL 12/2004
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