10.05.2004

Der ewige Fremdling

Von Noack, Hans-Joachim

Keinen ihrer Kanzler verehrten und bekämpften die Deutschen mehr als den Sozialdemokraten Willy Brandt. Seine dritte Ehefrau Brigitte Seebacher schildert das Leben mit einem ebenso unbeirrbaren wie von Zweifeln geplagten Staatsmann, der am Ende in seiner Partei vereinsamte.

Als Willy Brandt im Herbst 1992 schon schwer daniederliegt, entlädt sich die stille Verzweiflung, in die seine Frau über den zunehmend sich verschlechternden Zustand verfällt, in ei-

ner "unbedachten" Bemerkung: "Und was soll aus mir werden?", fragt sie ihn vorwurfsvoll, während er den Kopf von ihr wegdreht.

In die Kissen hinein sagt der einstige Bundeskanzler und Vorsitzende der SPD schließlich in einem Stimmklang, an dessen erstaunliche Festigkeit sie sich noch heute erinnert: "Vielleicht schreibst du ein Buch über mich."

Es hat lange gedauert, ehe die mit dem Sterbenden seit 1983 verheiratete Dr. phil. Brigitte Seebacher, 57, diesen Augenblick der Öffentlichkeit preiszugeben bereit war - aber nun traut sie sich: Die "inneren Hemmnisse" haben sich verflüchtigt; das

Werk, das der berühmte Sozialdemokrat für wahrscheinlich hielt (oder gewissermaßen in Auftrag gab), liegt vor*.

Wer insgesamt 14 Jahre mit dem neben Konrad Adenauer populärsten bundesdeutschen Politiker Tisch und Bett teilte, darf natürlich Exklusivität für sich beanspruchen. Die auf "Zeitgenossenschaft und Lebensgemeinschaft" fußenden Antworten darauf, wer Willy Brandt wirklich war, werden zudem von einer versierten Autorin angeboten.

Der von 1969 bis 1974 amtierende und zum Friedensnobelpreisträger erkorene Bonner Regierungschef, wie ihn so wohl keiner kennt: Zumindest was dessen späte Jahre anbelangt - als das Paar abwechselnd im mittelrheinischen Winzerort Unkel oder im idyllischen französischen Le Mézy wohn-

te -, gelingt der erzählerisch wie analytisch bewanderten Publizistin ein eindrucksvoll facettenreiches Porträt.

Über die viel zitierte "sozialdemokratische Jahrhundertgestalt" sind zahllose, oft tief schürfende Betrachtungen angestellt worden - etwa noch zu Brandts Lebzeiten in Arnulf Barings spektakulärem Bestseller unter dem Titel "Machtwechsel". Aus Anlass seines zehnten Todestages folgten die ebenfalls stark beachteten Biografien, die der Historiker Gregor Schöllgen und der Publizist Peter Merseburger verfassten.

Aufstieg und Fall des ersten roten Regenten der bundesdeutschen Nachkriegsrepublik sind inzwischen so sorgfältig dokumentiert wie hier zu Lande kaum eine zweite politische Karriere. Und doch: Mit den Möglichkeiten, die sich Brigitte Seebacher vor allem im Hinblick auf den Menschen Willy Brandt eröffneten, kann naturgemäß niemand konkurrieren.

Nüchtern nennt die als eigenwillig und distanziert geltende Autorin ihren Mann "W. B." (oder in Kapiteln, in denen sie selbst eine gewisse Rolle spielt, einfach "W.") - eine dem Kern ihrer Botschaft sicher förderliche Idee. Das vom Wahlvolk auf dem Gipfel der Brandtschen Beliebtheit gebrauchte vertraute "Willy" liegt ihr nicht. Und sie scheint es auch für unangemessen zu halten.

Denn nach ihrem Urteil war der auf solche Art in Allgemeinbesitz genommene Parteipatriarch ein ganz anderer - ein "Mystiker und Melancholiker", der sich "nicht vereinnahmen" ließ, "von nichts und niemandem". Der entfernte sich mit zunehmendem Alter selbst von seiner SPD, deren mangelnde Wandlungsfähigkeit ihm schwer zu schaffen machte.

Akribisch untersucht die Historikerin die Wurzeln des 1913 in Lübeck unter dem Namen Herbert Frahm unehelich geborenen Arbeiterkindes, die ihr hinreichend Gründe für seine häufig beschriebene "Entrückung" liefern: Der Junge, dessen Vater nach der Zeugung verschwand - während seine einzige Bezugsperson, der geliebte Opa mütterlicherseits, in Wahrheit gar kein leiblicher war - , litt von klein auf unter "extremer Einsamkeit".

Dass er sich später im Untergrund Willy Brandt nannte, weil er einen Namen besitzen wollte, "der nur mir gehört", beichtete der Bundeskanzler bereits 1973 der italienischen Journalistin Oriana Fallaci. Seiner desaströsen familiären Verhältnisse wegen, ergänzt nun Brigitte Seebacher, habe W. B. sich gleichsam "selbst erschaffen".

Verwunderlich ist es deshalb nicht, wenn der als Erwachsener weltweit hoch respektierte Staatsmann eine ziemlich fragile Identität besaß. Einem ewigen "Fremdling" wie ihm, der vor allem in persönlichen Krisen zu Fluchtreflexen und stummer Hinnahmebereitschaft neigte, glaubt die Autorin, sei ausschließlich mit Fürsorglichkeit zu helfen gewesen. Die wurde ihm erst zuteil - soll man ihr abnehmen -, als sie in sein Leben trat.

Da war der SPD-Chef, in dessen Bonner Pressestelle die Journalistin Brigitte Seebacher Texte verfasste, schon 65 und seit vier Jahren bloß noch Altkanzler - aber nicht nur das: Willy Brandt hatte zwei schwere Herzinfarkte auszukurieren, die

seine ohnehin arg heruntergekommene Ehe mit der Norwegerin Rut Bergaust, geborene Hansen, zusätzlich belasteten.

Der zielstrebigen, aus dem niedersächsischen Twistringen stammenden Redenschreiberin bot sich die Chance, ihre Theorie in der Praxis zu erproben, und der kranke Vorsitzende ließ es geschehen. Nun, endlich, konnten seine kraftraubenden Defizite behandelt werden, diese kaum erklärlichen "Rückzugsmanöver", die er "während dreier Jahrzehnte brauchte wie andere den jährlichen Urlaub".

Die seien oft "als Depression gekennzeichnet worden", klagt die dritte Frau Willy Brandts - ein nach ihrer Erfahrung gänzlich falscher Befund.

Stattdessen lebte W. B., wie die um 33 Jahre jüngere Partnerin rasch erkannt haben will, in solchen Phasen seinen unverkennbaren Hang zur Selbststilisierung aus: "Die Aura des Fremdlings behagte ihm. Wie alle In-sich-Gekehrten mochte er das Gefühl, dass andere an ihm herumrätselten."

Auf jeden Fall hätte Brandt, was seine Wurzeln betraf, längst reinen Tisch machen können. Der wusste bereits 1947, schreibt Seebacher, wer und wo sein Vater war und wie es sich sonst mit seiner Familie verhielt. Doch er nahm lieber in Kauf, diffamiert zu werden - zum Beispiel von Konrad Adenauer, als er 1961 erstmals die Kanzlerschaft anstrebte.

"Etwas Besonderes" wollte er schon sein, erinnert sich die Historikerin, die in puncto Brandtscher Herkunft aus den denkbar besten Quellen schöpft und die Resultate mit kritischer Distanz verarbeitet. Aber exakt an dieser Stelle kippt ihre um Differenzierung bemühte Geschichte.

Der oberste Sozialdemokrat, der zu Beginn ihrer Liaison auch die Sozialistische Internationale führte und als Chef der kurz zuvor gegründeten Nord-Süd-Kommission eine weithin beachtete "Weltinnenpolitik" betrieb, wächst von da an ins Riesenhafte empor.

"Eine Größe sui generis" nennt ihn die Autorin fast schon ehrfürchtig.

Und in das Buch schleicht sich ein neuer, wiederholt von Rechtfertigungszwängen und Ressentiments geleiteter Grundton ein. Es geht der Zeitzeugin Brigitte Seebacher dabei vor allem um das zunehmend schwierige Verhältnis ihres Mannes zu den damaligen Führungsfiguren der SPD - um Abgrenzung und Abrechnung.

W. B. habe 1987 seinen Rücktritt vom Amt des Vorsitzenden als einen "Akt der Selbstbefreiung" erlebt, behauptet seine Biografin und bestätigt ihm danach eine Gelassenheit, die sie anschließend selbst dementiert. Trifft es zu, dass sich der mittlerweile 73-jährige Brandt peu à peu von seiner Partei löste - was Seebacher mit einer Fülle von Episoden zu untermauern versucht -, dann war es wohl eher ein fortdauernd schmerzhafter Prozess.

Dass er die ihm zustehenden Rechte als Ehrenvorsitzender nicht wahrnahm und sich stattdessen in seinem Büro im Bonner Bundeshaus einbunkerte, blieb schon seinerzeit den Insidern nicht verborgen. Neu ist dagegen, wie angeblich hochgradig verbittert sich der ältere Herr über die Genossen mokierte.

Ob sie nun Helmut Schmidt oder Hans-Jochen Vogel, Herbert Wehner oder Johannes Rau hießen: Unter Berufung auf Willy Brandt kriegt in diesem Werk von den sozialdemokratischen Spitzenkräften der siebziger und achtziger Jahre nahezu jeder die volle Breitseite ab.

Der amtierende Bundespräsident als Kanzlerkandidat 1987 - folgt man Seebacher, die sich ihrerseits auf ihren Mann zu beziehen vorgibt, ein Totalausfall. Statt eine halbwegs realistische Siegesperspektive zu entwickeln, habe der verräterisch häufig mal an "Zahnweh" gelitten, mal seinen "dicken Finger" gepflegt.

Und die "Enkel", Björn Engholm, Rudolf Scharping und Gerhard Schröder, allen voran aber sein ursprünglicher Favorit Oskar Lafontaine, vergrätzten W. B. nicht minder. Mit dem sich abzeichnenden Ende der in viereinhalb Jahrzehnten erstarrten Nachkriegsordnung, das in Brandt sofort flammende gesamtdeutsche Phantasien wachrief, empfand er die laxen Youngster als provinziell.

Dem ebenso "begabten" wie "gefährdeten" Freund Oskar warf er nun vor, ein

ignorant auf Westeuropa fixierter Vaterlandsverächter zu sein, dessen Herkunft von ihm mit bissigen Sprüchen ironisiert wurde. "Diese Saarländer", entfuhr es ihm einmal elegisch, "sind ja gar keine richtigen Deutschen."

"Gottvater", wie ihn die Jusos getauft hatten, kam mit seiner Partei immer weniger zu Rande. Die stürmische neue Zeit, die neue Antworten verlangte, offenbarte zwischen W. B. und der nach seinem Urteil uninspiriert in der alten Bundesrepublik gefangenen SPD einen tief greifenden Zielkonflikt.

Noch stärker freilich kreisten die Gedanken um jene Ereignisse, die im Herbst 1972 zunächst den Gipfelpunkt seiner Karriere markierten - und schon anderthalb Jahre nach dem fulminantesten aller sozialdemokratischen Wahlsiege den legendären Absturz.

Die nie versiegten Gerüchte darüber bilden das Kernstück der Seebacher-Biografie. Nicht zum ersten Mal, aber umfassender als je zuvor erzählt sie den Niedergang des zermürbten Kanzlers als perfide Verratsgeschichte eines großen Judas namens Herbert Wehner. Der von der Partei verehrte Fraktionsvorsitzende und sprichwörtliche Zuchtmeister der SPD habe mit Erich Honecker und dem sowjetischen KGB den unbeirrbar auf Entspannung bedachten Bonner Regenten in den Ruin treiben wollen.

Wäre das zu beweisen, müsste eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie tatsächlich umgeschrieben werden - aber dazu reichen die Fakten nicht. Vieles von dem, woran die Autorin hartnäckig festhält, gilt seit Jahren als widerlegt. Und dass in Moskau, wie sie jetzt recherchiert hat, Brandt-Dokumente lagern, deren Freigabe strikt verweigert wird, besagt noch wenig über den Inhalt der Papiere.

So bleibt es einstweilen bei Fragen, die mehr suggerieren als zur Klärung beitragen: Traf Herbert Wehner sich heimlich mit Erich Honecker, und wenn ja, was führten die im Schilde? Wurden die "Weibergeschichten" des für Amouren anfälligen W. B. listenreich ferngesteuert - und welche Rolle spielte der damalige Innenminister Hans-Dietrich Genscher, als ihm ein biederer DDR-Spion in die Fänge geriet?

Die Affäre Günter Guillaume - die jenseits aller Tragik in manchen Details eine deutsch-deutsche Spießerkomödie war - wird von Seebacher als gewaltiges Drama inszeniert: Geschickt verknüpft sie die hinreichend beglaubigten Handlungsstränge mit ersichtlich spekulativem Material zu einem fast schon archaischen Kampf zwischen Gut und Böse.

Dass sich der Ex-Kommunist Herbert Wehner als ein in tiefster Seele geläuterter Sozialdemokrat darstellte, hält sie schlicht für Maskerade: Der habe sich "die Ostpolitik,

die W. B. verfolgte, nie zu Eigen gemacht", sondern in der für ihn typischen diabolischen Wendigkeit zu torpedieren versucht.

Also zog sich der bei Zumutungen in Rückzügen geübte Brandt selbst aus dem Verkehr - aber nur als Kanzler. Das Konzept, an Stelle des von seinem Widersacher angestrebten irgendwie sozialistischen Deutschland ein auf Frieden und Freiheit gegründetes einig Vaterland zu bauen, wurde eisern weiterverfolgt. Und das Gute - wie die Geschichte schließlich erwiesen hat - behielt die Oberhand.

Die hohen und höchsten Verdienste Willy Brandts an der Wiedervereinigung (die er lieber als Neuvereinigung realisiert hätte) sind unbestreitbar. Ohne seine Unbeugsamkeit, mit der er vor allem als Berliner Regierender Bürgermeister dem permanenten sowjetischen Würgegriff widerstand, stünde die Welt vermutlich schlechter da. Und die maßgeblich von ihm entwickelte Entspannungspolitik zielte ja zugleich auch darauf ab, den zählebigen Realsozialismus zu destabilisieren.

Doch das allein reicht der ihm angetrauten Historikerin nicht. Der neben August Bebel ruhmreichste aller Sozis soll sich dem kollektiven Gedächtnis als ein Mann von grenzüberschreitender Vernunft einprägen: einer, der am Ende seiner Tage sogar erwog, in seiner bornierten Partei den Ehrenvorsitz niederzulegen - und es im Übrigen genoss, dass sein starkes Charisma "auch in das rechte Lager hinein zu wirken begann".

Von dem einst betont linkslastigen Willy Brandt, der als Jungstar in den ortho-

doxen Abspalterverein Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) wechselte und zeitweilig Rotfrontkämpfer war, bleibt da nur noch wenig. Der erkannte, schon kurz nachdem er vom norwegischen Exil aus am Spanischen Bürgerkrieg teilgenommen hatte, "die wahnwitzige Zielsetzung der Komintern", alle Kräfte zu vernichten, die sich nicht gleichschalten ließen.

Spätestens von da an sah der Revoluzzer - als gerade mal 23-Jähriger - das Wesen der Politik in anderem Licht. Geschlossene Weltbilder wurden ihm zusehends suspekt, eine Abneigung, die er als leidgeprüfter Regierungschef selbst auf "die Betonköpfe" unter den Gewerkschaftern übertrug. Vorweg auf den knallhart seine Klientel bedienenden Spitzenfunktionär der ÖTV, Heinz Kluncker.

W. B., lernt der Leser, öffnete sich mehr und mehr den bürgerlichen Maximen und avancierte, obschon er von Ökonomie nicht so übermäßig viel verstand, nach dem Kanzlersturz zum Modernisierer. Für die Nord-Süd-Kommission erstellte deren Vorsitzender bereits 1980 mit Gespür für künftige Großwetterlagen das "erste Dokument der Globalisierung".

Dass Brigitte Seebacher ihren Ehemann als einen im Kern konservativen Menschen analysiert, könnte also gerechtfertigt sein - kaum ein Grund zur Aufregung. Doch die Entschiedenheit, ihre Beobachtungen immer dann mit krass negativen Eindrücken zu verbinden, wenn W. B.s frühere Mitstreiter auf den Plan treten, lässt nach anderen Motiven fragen.

So trieb ihm etwa der alte Gefährte Günter Grass, der die Einheit für einen schweren Fehler hielt, "die Schamröte ins Gesicht". Und selbst dem einst treuesten Adlaten, Egon Bahr, hörte er nur noch verständnislos zu, "als entstammten sie zwei verschiedenen Welten".

Lauter letzte Worte, die der einzigen Kronzeugin schwerlich zu widerlegen sind. So pocht sie nun auf eine Deutungshoheit, die sie "über Jahre hinweg im Gespräch" gewann, um danach ihre "subjektive Erfahrung" mit "objektiver Erkenntnis" anzureichern.

Wie weit sie sich dabei aber zwangsläufig selbst im Wege stand, bleibt auf 456 Seiten offen. Keine Silbe darüber, unter welchen unguten Begleiterscheinungen die ehemalige Sozialdemokratin und Chefredakteurin der SPD-Gazette "Berliner Stimme" 1995 ihr Parteibuch zurückgab. Wobei es auch um die geistige Hinterlassenschaft des prominenten Verstorbenen ging.

Ist da auszuschließen, dass die ehrgeizige, heute mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden von DaimlerChrysler, Hilmar Kopper, verheiratete Geschichtswissenschaftlerin eine historische Figur nach ihrem Bilde formte? Oder war es eher der Mann, ein notorischer Grübler und manchmal Zauderer, der sich Zug um Zug seiner energischen Partnerin anverwandelte?

Am Lebensabend stand er, was seine einstigen Freunde betraf, ziemlich allein da - und war doch nicht einsam. Denn dem roten Patrioten, dem bei aller Weltläufigkeit als durch und durch deutsch beschriebenen Willy Brandt, gesellte sich nun öfter der größte schwarze hinzu. Man frühstückte oder trank Wein, um dabei "parteiübergreifend" zu lästern.

Keinen bedenkt Brigitte Seebacher mit wärmeren Worten als Helmut Kohl.

HANS-JOACHIM NOACK

* Mit KPdSU-Generalsekretär Leonid Breschnew (l.) und Außenminister Walter Scheel (r.) am 18. Mai 1973 in Bonn. * Brigitte Seebacher: "Willy Brandt". Piper Verlag, München; 456 Seiten; 22,90 Euro. Erscheint am 19. Mai. * Gerhard Schröder, Ehefrau Hiltrud, Brandt-Ehefrau Brigitte Seebacher-Brandt, Schriftsteller Günter Grass, 1985 im niedersächsischen Dannenberg.

DER SPIEGEL 20/2004
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