23.08.2004

„Verwirrte geben Verwirrung weiter“

Der Philosoph Peter Sloterdijk über die Herrschaft der Politiker aus der 68er-Generation, die Jammerwut der wohlstandsverwöhnten Deutschen, den Traum von einer europäischen „Komfortgesellschaft“ und sein neues Buch „Sphären III“
SPIEGEL: Herr Sloterdijk, der Schlussessay Ihres neuen Buchs, mit dem Sie Ihr dreibändiges Hauptwerk "Sphären" abschließen, provoziert mit der These, unsere Gesellschaft befinde sich "jenseits der Not". Fürchten Sie angesichts der neuen Armutsdiskussion nicht, dafür Prügel zu beziehen?
Sloterdijk: Allenfalls von Seiten übereifriger Verbandssprecher. In Wahrheit mache ich dem Publikum einen therapeutischen Vorschlag: Lasst uns die Mechanismen untersuchen, derentwegen eine der materiell und mental reichsten Nationen aller Zeiten einer permanenten verdrießlichen Selbstagitation zum Opfer fällt. Nutzen wir die Verwöhnungspause, die mit der aktuellen Rezession kommt, für eine Untersuchung über Bewusstseinsverzerrungen in der entlasteten Zivilisation.
SPIEGEL: Zurzeit geben sich viele Intellektuelle als Wirtschaftsfachleute und debat- tieren über Wohlstandssicherung und Ren- diten. Halten Sie diesen Primat des Ökonomischen für falsch?
Sloterdijk: Sich um Materielles zu kümmern ist nicht unter dem Niveau menschenwürdiger Sorgen. Wir leben in einem politökonomischen System, das mit einiger Plausibilität ein Wohlstandsversprechen an vier Fünftel der Bevölkerung abgibt.
SPIEGEL: Was es nie zuvor in der menschlichen Geschichte gab.
Sloterdijk: Die aktuelle Verwöhnkultur betrifft nicht mehr eine winzige Adelsgruppe, sondern den größten Teil der Population. Anthropologisch gesehen ist das eine Weltneuheit. Zu deren Betriebsgeheimnissen scheint aber zu gehören, dass von dem beispiellosen kollektiven Luxus nicht gesprochen wird. Stattdessen müssen ständig neue Mangelfiktionen publiziert werden. Im Übrigen war Mangelalarm bisher eine Sache von Intellektuellen, doch jetzt haben die Verbandsfunktionäre diesen den Rang abgelaufen.
SPIEGEL: Systemkritik äußert sich trotz der aktuellen Demonstrationen neuerdings meist von oben nach unten - viele Unternehmer, die mit Volk, Gesellschaft und Politikern nicht einverstanden sind, sitzen in der Talkshow von Sabine Christiansen und jammern.
Sloterdijk: Das Mediensystem - auch darüber finden Sie in "Sphären III" Auskünfte
- beutet in der Komfortsphäre den Unterhaltungswert des Jammerns aus.
SPIEGEL: Sie selbst haben einst mit Ihren Büchern oder einem Essayvortrag über das Klonen die Feuilletons auf die Palme gebracht und spielen heute den Moderator der ZDF-Sendung "Das philosophische Quartett", als "Nationalmoderator", wie Sie mal gesagt haben. Wo sehen Sie Ihre Rolle in der gegenwärtigen Diskussion?
Sloterdijk: Zwei Jahrzehnte lang stand ich auf ziemlich verlorenem Posten, seit ich in meinem ersten Buch gesagt habe, dass Aufklärung über Aufheiterung läuft. Man wollte mich als den Narren hinstellen, der den Ernst der Lage nicht erkennt. Inzwischen haben viele eingesehen, dass man bei allem mit den atmosphärischen Tatsachen beginnen muss. Einseitiger Negativismus ist auf die Dauer nicht lebbar. In diesem Punkt wäre ein wenig Emissionsschutz für das intellektuelle Klima nützlich.
SPIEGEL: Der Philosoph als Fachmann fürs Positive?
Sloterdijk: Solange der Medienbetrieb vom Gejammere und Meta-Gejammere lebt, besteht keine Gefahr, das Positive könnte mächtig werden.
SPIEGEL: Kritiker sind vom Wesen her Schlechtmacher, das ist Teil ihrer Profession.
Sloterdijk: Man darf aber nie vergessen, dass die deutsche Kritik eine Spätform des deutschen Idealismus darstellt. Nach diesem gehört die Seele zur Basis, die Wirtschaft hingegen zum Überbau. Folgerichtig sieht man sich hier zu Lande von edlen Schlechtmachern umzingelt, die davon überzeugt sind, dass man sich an die lahmende Basis wenden muss. Man macht schlecht, weil man einer von den Guten ist. Ein deutscher Kritiker sein heißt: aus dem Stand eine Mahnpredigt halten können.
SPIEGEL: Finden Sie es nicht beunruhigend, dass der Wirtschaftsriese Deutschland stolpert und die europäischen Nachbarn mit einer Mischung aus Sorge und Schadenfreude zuschauen?
Sloterdijk: Eher bin ich beruhigt, dass man uns jetzt mit ganz normaler Häme behandelt. Das beweist, ringsum hat man sich an den vormals unheimlichen Nachbarn gewöhnt. Vorher, während der deutschen Resozialisierungsphase, beleidigte man den ehemaligen Delinquenten besser nicht. Da beobachtete man mehr oder weniger nervös, was aus dem Tunichtgut in der Völkerfamilie noch werden kann. Jetzt endlich sind wir, die notorischen Ausreißer der Geschichte, vom Hauptfeld eingeholt worden.
SPIEGEL: Also findet das Land in der Krise zu seiner Normalität?
Sloterdijk: Jedenfalls haben die Deutschen durch ihr Zurückfallen von der Spitze aufgehört, Sonderschüler der Demokratie zu sein, bei denen man dauernd den Schulpsychologen bestellt. Sogar die wachsamen Mahner, die den Deutschen Rückfallneigungen und Mördergene andichten wollten, haben es jetzt um vieles schwerer. Kein Volk kann gewöhnlicher sein, als die Deutschen es heute sind.
SPIEGEL: In den achtziger Jahren haben Sie die herrschenden Verhältnisse als "unglücklich aufgeklärt" beschrieben - und dagegen den heiteren, subversiven Einspruch gesetzt. Heute herrscht auf der Linken Flaute. Wo ist der große Drang nach Veränderung geblieben?
Sloterdijk: Man sollte im Rückblick nicht übertreiben. Als meine "Kritik der zynischen Vernunft" erschien, 1983, hatte sich die radikale Linke hauptsächlich mit tragikomischen Wiederholungsszenarien aus den dreißiger Jahren beschäftigt. Wir haben von 1967 bis zur Baader-Meinhof-Krise 1977 Volksfront gespielt und tapfer Hitlers Aufstieg verhindert. Doch immerhin, man hatte ein Drehbuch, auch wenn es um ein halbes Jahrhundert verrutscht war. Heute hingegen fehlt ein Spielplan für die Linke, ob gemäßigt oder radikal. Die Altersgruppe, die jetzt in Stellung ist, bildet die verwirrteste Generation der deutschen Geistesgeschichte.
SPIEGEL: Die 68er sind an der Spitze der Gesellschaft angekommen. Ist das ein beklagenswerter Zustand?
Sloterdijk: Die verwirrte Generation kann nur Verwirrung weitergeben. Das tut sie erfolgreich.
SPIEGEL: Bringt nicht Schröder jetzt jene Reformen auf den Weg, die eigentlich die CDU in den achtziger Jahren hätte betreiben müssen?
Sloterdijk: Man sollte vielleicht begreifen, dass das deutsche Parteiensystem seit bald 25 Jahren den Wählern die Auswahl zwischen vier Spielarten von Sozialdemokratie anbietet: Die Einheitspartei des Wohlstands verteilt sich über das ganze so genannte politische Spektrum.
SPIEGEL: Das hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl als Erster verstanden, indem er seine Politik sozialdemokratisierte.
Seine Ära wurde geprägt durch den Glücksfall Deutsche Einheit - und all das, was liegen blieb.
Sloterdijk: Kohl ist und bleibt der unbestrittene Herr der deutschen Lethargie. Er hat die Deutschen ans Ende der Geschichte geführt. Das Versprechen der Nachgeschichte, allgemeine Lethargie bei hohem Wohlstand, hat er mit sichtbarem Erfolg somatisiert. Seit schlankere Männer an der Regierung sind, wird es entschieden ungemütlicher. Man droht uns sogar den Wiederbeginn der Geschichte an.
SPIEGEL: Auch die neuen Männer werden wieder dicker.
Sloterdijk: Keiner kann Kohl auf der Waage schlagen. Nun aber kommen die neuen Ungemütlichen und möchten die deutsche Lethargokratie in den Wettbewerb mit den Besten der Welt zurückführen. Kein Wunder, dass die große Mehrheit, wie zu erwarten, sagt: Moment mal, das war nicht ausgemacht! Für Spitzenleistung haben wir nicht trainiert! Darum nehmen so viele Journalisten und Soziologen den deutschen Fußball als Orakel der Nation ernst. Auch auf dem Rasen zeigt sich, dass man mit Selbstlob allein nicht immer durchkommt.
SPIEGEL: Es scheint, dass in Deutschland zum ersten Mal Armut ganz offiziell geduldet wird - das ist doch bisher unerhört gewesen in der deutschen Mitte- und Konsensgesellschaft.
Sloterdijk: Die Agenda 2010 enthält nichts, was nicht schon Kohl vor 20 Jahren hätte auf den Weg bringen müssen. Jetzt muss eben sein Nachfolger die Operationen der anderen Seite übernehmen. Die übliche SPD-Tragik, nebenbei. Was die neue Sichtbarkeit der Armut angeht, so hat das auch mit dem Verschwinden des deutschen Sonderklimas nach 1945 zu tun: Damals, als das ganze Land aus Verlierern bestand, war die sozialpsychologische Klammer ums Ganze viel dichter als heute. Der Wiederaufbau war eine kollektive Anstrengung. Inzwischen wird das Verlierersein wieder mehr als eine Sache Einzelner gedeutet.
SPIEGEL: Stimmt die These vom abgeschlossenen Wiederaufbau eigentlich? Berlin zum Beispiel ist längst nicht wiederhergestellt und eine Stadt, die aus Baustellen, Unkrautnarben, Brachen besteht, was die Lokalpolitiker auch noch als tolle Chance verkaufen.
Sloterdijk: Es ist immer verheerend, wenn sich Politiker wie Galeristen äußern. Im Sonderbiotop Berlin hat man ein halbes Jahrhundert lang geübt, die Einkesselung als Attraktion zu erleben. Nach der Öffnung kam dann, neben all den neuen Repräsentationsbauten, der permanente Wettbewerb um die Gedenkstätten hinzu, die auch die historische Erinnerung repräsentativ machen sollten.
SPIEGEL: Reue, made in Germany.
Sloterdijk: Deutsche Reue war ein Markenartikel auf den Moralmärkten der Welt. Inzwischen ist er nur noch wenig gefragt.
SPIEGEL: Sichtbar wird vielmehr ein neues deutsches Selbstbewusstsein, zumindest in der Außenpolitik, die sich sogar den Widerstand gegen den amerikanischen Messianismus erlaubt hat.
Sloterdijk: Ich habe mir eine Menge Feindschaften eingehandelt, als ich vor Ausbruch des Irak-Kriegs davon sprach, dass Schröder mit seinem Votum gegen die amerikanisch-britische Politik die Stimme des freien und vernünftigen Europa vertrat - gegen die Opportunisten im Süden, im Osten und im Bundestag.
SPIEGEL: Liegt da die neue deutsche Rolle, vielleicht sogar eine deutsche Identität: Europa voranzutreiben als eine Art Selbstabschaffung im europäischen Projekt?
Sloterdijk: Europas Nationalstaaten, Deutschland inbegriffen, müssen sich nicht selbst liquidieren. Sie sollen sich aber an ihr großes und gemeinsames Drehbuch erinnern: Hier ist das antimiserabilistische Programm zu Hause, nach dem die Menschheit im Ganzen, oder doch ein großer Teil von ihr, in eine weltweite Komfortgemeinschaft einbezogen werden soll. Hinter den Menschenrechten, wohlgemerkt, stehen ja immer die Komfortrechte, die man zu Unrecht bloß als "materielle Interessen" bezeichnet.
SPIEGEL: Ist das nicht eine ziemlich harte Demystifikation der hehren Menschenrechte?
Sloterdijk: Keineswegs. Menschenrechte beginnen als Rechte auf einen Anwalt; sie schützen zunächst jene, die noch nicht für sich selber reden können. Kann man erst für sich selber sprechen, erhebt man sofort materielle Forderungen. Diese Sequenz ist unvermeidlich. Unvorstellbar wäre eine Menschheit, die bis unter die Haarwurzeln voller Menschenrechte steckt, aber bettelarm bliebe. Wer Menschenrechte sagt und meint, bejaht auch die Tendenz, den Zugang zum Wohlstandsraum zu öffnen.
SPIEGEL: Also weist der neue Bundespräsident den richtigen Weg, wenn er ruft: "Die Nation braucht Mut zur Veränderung"?
Sloterdijk: Er stimmt die richtige Erkennungsmelodie an. Allerdings haben auch die schönsten Mut-und-Ruck-Reden einen prinzipiellen Baufehler. Wenn unser neuer Präsident ein gutes Verhältnis zum Mut hat, dann muss er was Mutiges tun. Vielleicht jemanden begnadigen, bei dem man es nicht erwartet, oder ein verfemtes Land besuchen. Mut nur zu fordern wäre wieder zu deutsch.
SPIEGEL: Was könnte ein Bundespräsident in diesem Sinne tun?
Sloterdijk: Er muss die eingeschlagene Linie einhalten. Es ist de facto so, dass Menschen im Wohlstandsraum nur die Veränderungen hinnehmen, die ihnen die Gewissheit geben, dass die Dinge alles in allem bleiben, wie sie waren. Komfortsysteme werden über Tautologien gesteuert. Wenn zum Beispiel Günter Netzer nach einem schlechten Fußballspiel sagt: "Wir haben ein schlechtes Spiel gesehen", dann geht ein Leuchten durch das Land, weil alle dasselbe gesehen haben. Wahrscheinlich sagt er "ein bedenklich schlechtes Spiel", um seinen intellektuellen Rang zu verteidigen.
SPIEGEL: Er sagt, was alle hören wollen.
Sloterdijk: Er sagt, was jeder gesehen hat. Er hat zurzeit das höchste informelle Staatsamt inne - das des Chef-Tautologen. Nur der kann ein schlechtes Spiel ex cathedra ein wirklich schlechtes Spiel nennen. Zurzeit ist das höchste Amt geteilt, die eine Hälfte besetzt Günter Netzer, die andere der Bundespräsident. Letzterer hat das Vorrecht zu sagen, dass wir es dennoch schaffen können.
SPIEGEL: Herr Sloterdijk, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Matthias Matussek.
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 35/2004
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