09.02.1955

RUBINSTEIN / VERBRECHENEnde eines Unerwünschten

Die Vorhalle des Hauses Nr. 814 an der 5. Avenue in New York umfängt den Besucher, der sie von der lärmenden Straße kommend betritt, mit der demuteinflößenden Pracht eines großfürstlichen Schlosses aus vergangenen Zeiten: der Fußboden aus Platten feinsten Marmors; die Decke gestützt von kunstvoll geschnitzten Balken. Auf dem Kaminsims stehen Heiligenfiguren, neben dem Kamin mit rotem Samt ausgeschlagene Vitrinen, in denen Gottesdienst-Requisiten der russisch-orthodoxen Kirche blinken. An der Nordseite der Halle hängt ein riesiger Gobelin, der einst Lord Halifax gehörte. Aus mächtigen Ölgemälden blicken der Apostel Paulus und der heilige Andreas gedankenvoll herab.
Zur Mittagszeit an einem Tag der vorletzten Woche spielte sich unter ihren Augen eine makabre Szene ab. Schreiende Männer drängten durch das Portal ins Halbdunkel der Halle, bauten Jupiter-Lampen und Fernseh-Kameras auf. Vier Bedienstete trugen eine Bahre die Treppe herab und stellten sie vor die Kameras.
Auf der Bahre, mit einer grauen Decke umhüllt, lag die Leiche des Börsen-Mephistos Serge Rubinstein, der 1908 in Petersburg zur Welt kam, zwischen Lausanne und Tokio Millionen gewann und überall unerwünscht war, der von Behörden und rachedurstigen Männern gehetzt wurde und der nur eine - ungewisse - Zuflucht kannte: Frauen.
Zwölf Stunden zuvor war Rubinstein von Tätern, die noch unbekannt sind, in seinem Schlafzimmer niedergeschlagen, gefesselt, geknebelt und erdrosselt worden. Er hatte sein Leben auf einem fatalen Irrtum gebaut. Er wollte ein Rothschild, ein internationaler Geldmann, werden und das in einer Zeit, die den Gold-Standard des vorigen Jahrhunderts nicht mehr kennt, sondern nur Devisensperren, Paßzwang, hohe Steuern, streng nationale Wirtschaft und Militärdienstpflicht. So wurde der Spätling Rubinstein nur die gehaßte, jammervolle Karikatur eines Finanzmagnaten, wie es ihn heute nur noch in der kommunistischen Propaganda gibt.
Der New-Yorker Rabbi Mark hielt dem Rubinstein eine beißende Grabrede: "Das Wort 'paradox' beschreibt am besten den zwielichtigen, komplexen und psychopathischen Charakter des Verstorbenen. Sein glänzendes Talent vergeudete er ... Er verlangte die äußere Sicherheit des Reichtums, aber er scheiterte an dem Mangel innerer Sicherheit. Er fürchtete den Tod, weil er keinen Glauben hatte."
Rubinsteins Vater Dimitri war der reichste Bankier Rußlands. Er lieh dem
letzten Zaren aller Reußen Millionen zu einem gepfefferten Zins und beriet den Zauberer Rasputin in finanziellen Fragen. Während der Revolution unterstützte der alte Rubinstein General Denikins Zaristen, floh dann aber mit seiner Familie, mit seinen Juwelen und mit der Kriegskasse Denikins nach Finnland. Klein-Serge trug auf der Flucht einen enormen Saphir um den Hals. "Ich schauderte immer, wenn der kalte Stein meine Haut berührte", erzählte er später.
Die Familie zog nach Stockholm, nach Wien (wo Serge sich von dem berühmten Psychologen Adler auf eine Neurose untersuchen ließ), dann nach Paris. Serge studierte an der Universität Cambridge Volkswirtschaft, aber der sechssprachige Jüngling kam schnell zu dem Schluß, daß die "Ökonomische Praxis sich mehr bezahlt macht als die Theorie".
Das frühreife Geldgenie wußte, daß viele der von den Bolschewisten liquidierten Zaristen kurz vor der Revolution ihr Vermögen auf Banken in der Schweiz deponiert hatten. Wenn es ihm gelänge, die Konten aufzuspüren - so hoffte er - , würden die Erben der Gelder ihm sicher hohe Provisionen zahlen.
Unter dem Vorwand, er wolle eine wissenschaftliche Arbeit über die Arbeitsweise schweizerischer Banken schreiben, ließ er sich von seinem Cambrigde-Professor an die Bankiers der Schweiz empfehlen. Vertrauensvoll öffnete ihm der Direktor einer Bank in Lausanne seine Bücher. Serge fand den Namen eines gewissen Tschakoff, 1919 in Rußland erschossen.
Der 20jährige Schnüffler machte die Erben ausfindig und übertrug ihnen das Konto. Sein Honorar: 420 000 Schweizer Franken.
Mit diesem Anfangskapital ging er nach Paris. Nach undurchsichtigen Manövern tauchte der 23jährige als kontrollierender Teilhaber der Franko-Asiatischen Bank auf. Er jonglierte mit französischen Anleihen für die chinesische Regierung. 1935 wurde der junge Rubinstein dem französischen Ministerpräsidenten Pierre Laval zu unheimlich. Er wies Serge mit der Begründung aus, seine Transaktionen gefährdeten die Stabilität des Franken. Rubinstein dagegen bramarbasierte: "Laval handelte aus purer Eifersucht. Ich hatte die Gunst einer Komtesse Marie-Louise C. gewonnen, die Laval seinerseits begehrte."
Bald sah man den gedrungenen Mann mit dem flackernden Blick, dem ungeschlachten Kinn - er wirkte zuweilen wie King Kongs kleiner Bruder - durch die Londoner City hasten. Für ein Trinkgeld kaufte er sich die Wertpapiere des wegen Betruges verurteilten Hauptaktionärs der Chosen-Corporation, die Goldminen im Fernen Osten, in Korea, besaß.
Er bekam Wind vom Plan der japanischen Regierung, die ausländischen Gesellschaften zu enteignen. Rubinstein eilte nach Tokio und landete seinen aufsehenerregendsten Coup. Er schlich sich ins Vertrauen des Prinzen Ito, spielte Schach mit Premier Konoje - und verkaufte das Vermögen der Chosen-Corporation, auch die Mehrheit der Aktien, die ihm gar nicht gehörte, für 15 Millionen Yen an Japan. (Das waren damals etwa vier Mill. Dollar.)
Aber es war verboten, Yen-Noten aus Japan auszuführen, und auch der Premier konnte dem Serge da nicht helfen. Serge half sich selbst. Sein Kumpan, der ehemalige Danziger Bankier Konrad Sztykgold, trat als Textilhändler in Tokio auf und kaufte ein paar Hundert Kimonos. Neun Millionen Yen in Tausend-Yen-Noten nähte er in die Kimonos ein. Als er mit dem geschmuggelten Geld in Hawai eintraf, erwartete Rubinstein ihn schon mit einem Lieferauto am Hafen.
Als Serge die Yen in Dollars umtauschte und die Schiebung so herauskam, rutschte der internationale Dollarwert des Yen von 27 auf 20 Cents. "Das", pflegte Rubinstein später stolz zu erklären, "war ein finanzielles Pearl-Harbour für die Japaner."
Den Ausflug in den Fernen Osten hatte Serge außerdem dazu benutzt, sich in Schanghai beim portugiesischen Konsulat zu melden und zu behaupten, er sei der uneheliche Sohn eines portugiesichen Edelmannes namens de Rovello. Nachdem Serge, der bis dahin auf einen Staatenlosen-Paß des Völkerbundes gereist war, den Konsul mit 2000 Dollar geschmiert hatte, verlieh der ihm auch glatt die portugiesische Staatsangehörigkeit. Seine Mutter allerdings fühlte sich durch den Schwindel in ihrer Ehre gekränkt und strengte einen Prozeß gegen ihren Sohn an.
Als Serge nach London zurückkehrte, fielen die Aktionäre der Chosen-Corporation über ihn her und forderten ihr Geld. Rubinstein setzte sich 1938 achselzuckend nach New York ab. Die Chosen-Aktionäre prozessierten gegen ihn. aber Rubinstein vergrub die Masse des Geldes in so vielen ineinanderverschachtelten und falschen Firmen, daß die Gerichte die Spur verloren.
Halsabschneiderisch multiplizierte Serge sein Vermögen im nervösen Ölgeschäft. Er kaufte Aktien kleiner Ölgesellschaften zu Spottpreisen. Dann verbreitete er Gerüchte über riesige Ölfunde auf dem Land der Gesellschaften. Die Kurse schossen in die Höhe. Im rechten Moment verkaufte der verschlagene Jobber und erzielte saftige Gewinne. Die Aktienwerte der Gesellschaften stürzten, die anderen Aktionäre waren um ihre Investitionen betrogen.
Wohl mästete Rubinstein sich am Wirtschaftsfett Amerikas, aber bei Kriegsausbruch kam er zu der Überzeugung, daß die Verteidigung des Landes wertvolleren Menschen übertragen werden sollte. Immer wieder entwischte er den Rekrutierungs-Büros.
Seine neurotische Angst, ein Held zu werden, ließ ihn Fehler begehen Er berief sich auf seinen portuglesischen Paß. Die
Lissabonner Regierung aber erklärte die ermogelte Staatsangehörigkeit für ungültig.
Er erflehte Befreiung vom Wehrdienst, weil er "pleite" sei. Kurz darauf kaufte er sich in eine Flugzeugfabrik ein und beteuerte, nun sei er unabkömmlich, weil er kriegswichtige Arbeit leiste. Es nützte nichts. Sein Gönner Roosevelt, der ihn 1941 einmal ins Weiße Haus eingeladen hatte, war tot.
Der Staatsanwalt Saypol zuckte nicht vor dem Gnom mit der schönheitsoperierten Nase zurück. Er brachte Serge 1947 für zweieinhalb Jahre wegen Wehrdienstverweigerung ins Zuchthaus. Als "Drückeberger Nr. 1" wurde Rubinstein die am meisten verachtete Figur im patriotisch befeuerten Amerika.
1949 wurde er wegen Verstoßes gegen die Wertpapier-Gesetze angeklagt. Wie viele ähnliche Versuche endete der Prozeß 1951 mit dem Freispruch Rubinsteins, der stets einen Schwarm bester Rechtsanwälte um sich herumtanzen ließ. Serge erschnüffelte die kleinen dunklen Geheimnisse der einflußreichen Leute, drohte hier, bestach dort, bis die Hauptpersonen seinem Willen ausgeliefert waren. Größer als der Haß auf den Mammon-Magier war nur die Furcht vor ihm.
Stets hatte Rubinstein versucht, sein Ausgestoßensein durch rastlose Schürzenjagd zu kompensieren. In London bevorzugte er Blondinen, die ihn oft um
Haupteslänge überragten. In New York kam es ihm auf die Haarfarbe nicht mehr an, solange das Mädchen hübsch und willens war, sich von dem Satyr Serge als prächtige Beute durch die New-Yorker Nachtklubs schleppen zu lassen. Auch in der Liebe ging ihm Quantität vor Qualität. Sein Verschleiß wurde so stark, daß der Nachtklub "El Morocco" ihm das Haus verbot wegen seines atemlosen Triebs, anderen Gästen die Damen auszuspannen.
Die ausgespannten Damen aber hatten offenbar nicht viel davon. Dorothea McCarthy, ein Mitglied des chaotischen Rubinstein-Harems, gestand Journalisten nach dem Mord: "Er sagte mir, daß er nur einen einzigen Wunsch habe - von einem anderen Menschen geliebt zu werden. Ich merkte bald, daß er unfähig war zu lieben. Er konnte niemals eine Frau glücklich machen ... Er wünschte sich die Freiheit, die Dinge zu tun, die er tat, und dennoch als guter solider Bürger anerkannt zu werden."
Die Drohungen gegen Rubinstein mehrten und verschärften sich im Herbst 1954. Ein Mann namens Lester versuchte, Rubinstein um 535 000 Dollar zu erpressen. In Drohbriefen eingewickelte Pflastersteine klirrten nachts durch die Fenster des Rubinstein-Hauses: "Diesmal kommst du lebend nicht davon. Bezahle endlich deine Schulden." Ein Unbekannter schlug ihm in einer dunklen Straßenecke ins Gesicht. Seine Anwälte rieten ihm, sich eine Leibwache zuzulegen. Aber er lehnte ab: "Mein Privatleben würde gestört, wenn ständig ein ambulantes Arsenal hinter mir herliefe."
Am 26. Januar kam Serge Rubinstein gegen 7 Uhr abends von Verhandlungen über ein Ölgeschäft nach Hause. Am nächsten Tag wollte er zur Erholung nach Florida fahren. Er zog seinen Smoking an und traf sich mit Estelle Gardner, einer brünetten Verkaufsleiterin, Mitte 20, zum Dinner im Restaurant "La Rue". Dort tranken und plauderten die beiden bis 1.30 Uhr. Miss Gardner sagte später, Rubinstein sei "nicht sehr guter Laune" gewesen. Dennoch nahm Rubinstein seine Dame mit in seine Wohnung. Von dort aus versuchte er, Pat Wray, 24, telephonisch zu erreichen. Niemand meldete sich. Rubinstein gähnte und schickte Estelle Gardner heim.
Dann aber klingelte Serge weiter bei Pat Wray. Endlich meldete sie sich verschlafen. Er fragte sie böse, ob sie ihr Versprechen vergessen habe, in dieser Nacht zu ihm zu kommen. "Ich war noch
halb im Schlaf, verstand nicht, was er wollte, und legte wieder auf", sagte Pat zur Polizei.
Gegen 4 Uhr morgens erwachte Serges 78jährige Mutter, Stella Rubinstein, die zusammen mit Serges 82jähriger Tante im Stockwerk über Rubinsteins Schlafzimmer wohnt. Sie hörte wütende Stimmen. Die Greisinnen aber waren von Serge schon allerhand gewohnt und legten sich wieder zur Ruhe.
Morgens um 8.30 Uhr fand Rubinsteins Butler William Morter mit dem Frühstückstablett in der Hand die Leiche seines Herrn. Die Mörder mußten einen Schlüssel besessen haben, denn Spuren gewaltsamen Eindringens waren nicht zu finden.
Die Polizei befragte Dutzende von nerzbemähntelten Broadway-Babies. Kriminalpolizisten und Reporter erlebten eine Wintermodenschau. Bei den Vernehmungen tauchten die Halbweltdamen Barbara Cook, Betty Reed und Rose Peters mit je einem Schlüssel des Hauses Rubinstein auf.
Es stellte sich heraus, daß der bedrohte Rubinstein weder Todesangst noch Sicherheitsrücksichten kannte, wenn es sich um Damen handelte. Er pflegte jeder seiner Favoritinnen einen Hausschlüssel zu geben. Wenn er sie leid war, ließ er einfach neue Schlösser anbringen, angelte sich ein neues Reize-Sortiment und verteilte neue Schlüssel. Ihre genaue Zahl wußte nur Serge. Die Polizei tappte im dunkeln, denn es gibt Hunderte von Leuten, die ein Motiv für einen Mord an Rubinstein haben.
Die Kriminalisten bestätigten, was die Zeitungen in Balken-Schlagzeilen längst vermuteten: daß Serge aus Rache von einem seiner Börsenopfer umgebracht wurde. Zwar war sein Zimmer durchwühlt, doch fehlte nichts. Die Sachverständigen nehmen an, daß gekaufte Banditen Rubinstein fesselten und seinen Mund mit Leukoplast zuklebten. Dann erst hätten sie den Mörder benachrichtigt, der Serge dann "mit slawischem Genuß" die Kehle zugedrückt habe.
Im Tod aber noch hat Serge sein Gastland beschwindelt. Rund 300 000 Dollar haben amerikanische Behörden für ein Ausweisungs-Verfahren gegen Rubinstein aufgewendet. Nach jahrelangen Verzögerungen sollte der Deportationsbefehl gegen den "unerwünschten" Serge in Kürze endgültig ausgesprochen werden. Rubinstein ruht nun für immer in der Erde Amerikas, dessen Regierung er zudem zwei Millionen Dollar Steuerabgaben schuldig blieb.

DER SPIEGEL 7/1955
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