14.09.1955

WÄHRUNG / LOHN-PREIS-SPIRALEEin alter Hut

An drei Tagen der vergangenen Woche stand im kanzlerlosen Bonn die dramatische Frage zur Diskussion, ob der summende Kessel westdeutscher Wirtschaftsprosperität demnächst zerplatzen werde oder nicht. Professor Erhard diskutierte dieses Thema am Dienstag mit den Bauhandwerkern, am Mittwoch mit den Metzgermeistern und schließlich am Donnerstag, unterstützt von fünf anderen Ministern, mit neun Spitzenfunktionären des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
In dem Sitzungszimmer des Hauses "Carstanjen", dem Amtssitz Vizekanzler Blüchers am Godesberger Rheinufer, saßen sich am Donnerstag zum erstenmal seit Jahren die Repräsentanten der Marktwirtschaft und die Vertreter der Gewerkschaften vollzählig gegenüber. Der Ernst der Lage wurde schon äußerlich daran sichtbar, daß auch die Hüter der westdeutschen Währung, Geheimrat Vocke und Präsident Bernard von der Bank deutscher Länder, die illustre Runde zierten. Lohnerhöhungen oder keine Lohnerhöhungen hieß das Gesprächsthema.
Es ist das Ziel der westdeutschen Gewerkschafter, die Minister Erhard nach
dem Maurer- und Metzger-Vorgeplänkel zu der wichtigsten Besprechung der Woche nach Bonn gerufen hatte, ihre starke Stellung in der gegenwärtigen Hochkonjunktur zu einem großen Lohnaufschwung zu nutzen. Nachdem schon im Mai und Juni für rund 800 000 Beschäftigte die Lohntarife gekündigt worden waren, kündigten die Gewerkschaften im Juli für weitere 1,3 Millionen Arbeitnehmer die Tarifverträge. Anfang September hatte die Lohnwelle, deren weithin sichtbare Schaumkämme die wilden Streiks in Hamburg und Kassel waren, schon vier Millionen der fast 18 Millionen Arbeitnehmer der Bundesrepublik erfaßt.
Die Unzufriedenheit großer Teile der Arbeiterschaft ist jedoch durch einen sachlichen Vergleich von Löhnen und Preisen allein nicht zu erklären. Aus der amtlichen, auch von den Gewerkschaften nicht angezweifelten Statistik ergibt sich nämlich, daß vom Mai 1954 bis Mai 1955 der Durchschnittslohn westdeutscher Industriearbeiter
▷ von 1,65 Mark je Arbeitsstunde
▷ auf 1,76 Mark gestiegen ist.
Das bedeutet sechs Prozent mehr Geld im Arbeiter-Portemonnaie als im vergangenen Jahr (siehe Graphik Seite 18). Die Kosten für die Lebenshaltung dagegen stiegen in dieser Zeit um noch nicht einmal zwei Prozent. Warum trotz dieses nachweislichen Mehrverdienstes ein saisonbedingtes Hinaufschnellen etwa der Obst- und Gemüsepreise (auch die Butter verteuerte sich von 6,09 Mark auf 6,50 Mark) das Arbeitnehmer - Budget zu sprengen droht, geht aus der westdeutschen Statistik über Abzahlungskäufe hervor. Diese Statistik zeigt deutlich, daß es in der Bundesrepublik gegenwärtig zuviel vorweggenommenen Wohlstand gibt.
Die Ratenzahlungen für Möbel, Radiogeräte, Motorroller usw. sind in den Arbeiter-Haushalten ständig wiederkehrende Ausgabeposten in stets gleichbleibender Höhe, die in sehr vielen Fällen die Grenze des Möglichen erreicht. Der Verfügungsbetrag für die Ernährung, also das der Hausfrau überlassene Haushaltsgeld für Essen und Trinken, ist dadurch so eng begrenzt, daß Preiserhöhungen für einzelne Lebensmittel trotz der Lohnerhöhungen den Familienhaushalt stark belasten. Die häusliche Mißstimmung darüber ist es, die den Arbeiter trotz guter Bezahlung für Streikparolen empfänglich macht. Und auf dieser Mißstimmung bauen die Gewerkschaften ihre Lohnkampagne auf. Sie
wollen aus der Hochkonjunktur "noch so viel wie möglich herausholen".
Die Bank deutscher Länder konstatierte in ihrem Augustbericht, der Abzahlungskredit werde dem Konsumenten heute aufgedrängt. Frankfurts Währungsexperten forderten ein Abbremsen des Verkaufs auf Raten. Denn in den vergangenen sechzehn Monaten ist die Summe aller für Ratenkäufe gewährten Kredite sprunghaft von 790 Millionen auf 1300 Millionen Mark angewachsen. Die Statistik beweist, daß die Arbeiter-Haushalte an diesem Milliardenbetrag zu mehr als 60 Prozent beteiligt sind.
Die Industrie macht es nicht anders. Was für den Arbeitnehmer der Ratenkauf ist, ist für sie der kurzfristige Bankkredit. Um in der Hochkonjunktur keine Verkaufschance auszulassen, hatten die Unternehmer sich Anfang des Sommers rund vier Milliarden Mark mehr geliehen als im vergangenen Jahr. Mit diesen Krediten wurden neue Maschinen und Anlagen beschafft, an die Fabrikgebäude neue Werkhallen angebaut und neue Arbeitsplätze geschaffen. Soweit das der Rationalisierung, das heißt der Verbilligung der Produktion diente, waren die Gelder volkswirtschaftlich sinnvoll angelegt. Weniger zweckmäßig jedoch waren Investitionen, die von der Angst diktiert waren, mögliche Gewinne zu versäumen, und die lediglich den Zweck hatten, die Kapazitäten zu erweitern.
Denn bei einer Hochkonjunktur, wie sie gegenwärtig in der Bundesrepublik herrscht, weiß niemand, ob eine Kapazitätserweiterung nicht schon zu groß oder gar gänzlich verfehlt ist, weil sie bereits zu
einer Überkapazität führt. Fachleute halten diesen Zeitpunkt in verschiedenen Branchen der westdeutschen Wirtschaft jetzt allmählich für gekommen.
Bundesarbeitsminister Storch, in dessen Ressort sich die Folgen der übertriebenen Kapazitätserweiterung durch den Mangel an Arbeitskräften bemerkbar machen, warf den Unternehmern vor, sie verlören allmählich den Sinn für das Reale und Vertretbare. Storch erinnerte an die Hochkonjunkturen nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 und in den Jahren 1923 - 29, "denen jeweils die furchtbarsten Katastrophen folgten".
Auch die Bank deutscher Länder kritisierte die Investitionswut der Industrie. Sie warnte: "Die Produzenten sind heute geneigter als noch vor Jahresfrist, ihre Preise zu erhöhen. Und eng verbunden hiermit ist die anhaltend starke Investitionsneigung, auf Grund deren (in der Erwartung, daß der allgemeine Aufschwung schon für den Absatz sorgen werde) selbst da investiert wird, wo heute vielleicht schon eine gewisse Abstinenz am Platze wäre."
Um diese Abstinenz zu erzwingen, zu der sich offenbar weder die lohnfordernden Gewerkschaften noch die investitionsfreudige Industrie freiwillig bereit finden, hat die Bank deutscher Länder im August den Diskont-(Zins-)Satz für Wechselkredite auf dreieinhalb Prozent erhöht und die westdeutschen Banken verpflichtet, 460 Millionen Mark in den Reservetopf zu legen. Die Notenbank will auf diese Weise die Kreditexpanision abbremsen, weil die Wirtschaft der Bundesrepublik in der Tat bereits an die Grenzen ihrer gegenwärtigen Kapazität stößt:
▷ Die Industrieproduktion ist heute mehr als doppelt so groß wie 1936.
▷ Der Arbeitsmarkt hat mit nur noch 512 000 Arbeitslosen den niedrigsten Arbeitslosenstand seit Kriegsende erreicht.
▷ Einige Grundstoffe sind bereits Mangelware geworden. Insbesondere müssen Kohlen zu einem Mehrpreis von 25 Mark je Tonne aus den USA importiert werden.
Die gegenwärtige Situation ist die kritischste seit der Korea-Hausse.
In dieser Gefahrensituation ist die Bonner Wirtschaftspolitik noch keineswegs auf einheitliche Gegenmaßnahmen abgestimmt. Im Gegenteil, das Ernährungs- und das Wirtschaftsministerium verkünden
munter einander widersprechende Rezepte. Während Minister Erhard, sonnengebräunt aus dem Urlaub vom Lido zurückgekehrt, sofort die volkswirtschaftlich einzig sinnvolle Parole ausgab: "Lieber Preissenkungen als Lohnerhöhungen", vertritt Ernährungsminister Lübke die entgegengesetzte Ansicht.
Lübke erklärte wörtlich, die Parole Preissenkung vor Lohnerhöhung sei vor zwei Jahren richtig gewesen. Heute aber müsse erst einmal wieder die Landwirtschaft zum Zuge kommen. Obwohl nach der amtlichen Bundesstatistik die Preisindizes für Industrie- und für landwirtschaftliche Produkte jetzt zum ersten Male seit Jahren nahezu gleichliegen, fordert Lübke für seine Landwirte je Liter Milch fünf Pfennig mehr und liefert damit den Gewerkschaften neue, gefährliche Munition.
Minister Lübke dreht damit an derselben Schraube, an der sich auch die staatliche Forstwirtschaft seit langem zu schaffen macht. Nachweislich verkaufen die Forstämter der Bundesrepublik den wichtigen Baustoff Holz kaum unter Preisen, die um 150 Prozent über den Vorkriegspreisen liegen. Der Staat als Preistreiber trägt mithin sein Maß Schuld daran, daß der Sektor Bauwirtschaft in der gegenwärtigen Hochkonjunktur die gröbsten Auswüchse zeigt. Der Baukostenindex steht nach den letzten Lohnerhöhungen im April auf 247 (1936 =100). Wenn es nicht gelingt, den Preisanstieg zu stoppen, dann wird der Bau eines Wohnhauses Ende dieses Jahres fast um 15 Prozent teurer sein als Anfang 1954.
Die Methode, sich gegenseitig die Arbeitskräfte abzuwerben, ist in der Bauindustrie am stärksten verbreitet. Es gibt Baufirmen, die ihren Arbeitern hohe Kredite für den Kauf von Möbeln usw. gewähren, nur um sie zu behalten, und andere, die ihren Arbeitern "Kopfprämien" für jede neue Arbeitskraft zahlen, die sie heranschaffen. Auf fast allen Baustellen der Bundesrepublik hängt an einem der Gerüstmasten ein alter Hut, das traditionelle Zunftzeichen dafür, daß Arbeitskräfte gesucht werden.
Bei dieser gespannten Lage des Arbeitsmarktes dringen Kosteneinsparungen, die durch Rationalisierung der Produktion entstehen, nicht bis zum Verbraucher durch. In der westdeutschen Chemie-Industrie beispielsweise stieg die Produktivität um 69 Prozent, in der Elektro-Industrie um 56 Prozent. Die Verbraucherpreise änderten sich jedoch nicht oder sanken nur wenig. Viele Unternehmer legen ihre Gewinne auf Eis. Sie wollen sie bei Lohnverhandlungen als Preis dafür einsetzen, daß ihnen in der gewinnbringenden Hochkonjunktur der wertvolle Faktor Arbeitskraft auch nicht einen einzigen Tag durch Streik fehlen wird.
Auf diese fatale Weise verhindern die Lohnforderungen der Gewerkschaften und die Angst der Unternehmer vor diesen Forderungen, daß Rationalisierungsgewinne der Allgemeinheit zugute kommen. Gleichzeitig ist diese Kombination aber das sicherste Mittel, die Konjunktur zu töten, weil sie den Motor der Marktwirtschaft Ludwig Erhards, den Wettbewerb, außer Betrieb setzt.
Der Bundeswirtschaftsminister hat deshalb nicht gezögert, einige Wirtschaftskreise, die seine Politik zunächst freudig bejaht hatten, des Verrats an diesem Grundprinzip der Marktwirtschaft zu beschuldigen. Er forderte die Unternehmer auf, die Preise herabzusetzen, und erklärte, für solche Preissenkungen sei in der Industrie "allenthalben Raum vorhanden". Die Steigerung der Produktion habe zweifellos zu niedrigeren Stückkosten geführt.
Erhard macht der Industrie zum Vorwurf, daß sie die Rationalisierungsgewinne nicht in niedrigere Preise ummünzt und es so versäumt, durch eine weitere Reallohn-Erhöhung der Arbeiterschaft das Gefühl zu geben, daß auch sie ihren Anteil an der geldträchtigen Hochkonjunktur abbekommt. Zweifellos wäre dieser Weg besser als die Bewilligung inflationistischer Lohnerhöhungen, denn von Preissenkungen würden auch die Angestellten, die Beamten und - als letzte in der Schlange - die Rentner profitieren.
Den Gewerkschaften, die am vergangenen Donnerstag ihren Vorsitzenden Walter Freitag und auch die beiden schärfsten IG-Bosse, Brenner (Metall) und Kummernuß (ÖTV), nach Bonn geschickt hatten, versuchte Erhard mit dem Hinweis auf seinen Preissenkungsplan die Lohnforderungen auszureden. Eine Bewilligung der jetzt für mehrere Millionen Arbeitnehmer geforderten Lohnsteigerung um durchschnittlich zehn Prozent würde mit großer Wahrscheinlichkeit die Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen und die deutsche Wirtschaftskraft besonders im Exportgeschäft erheblich schwächen. Walter Freitag erklärte im Bonner Carstanjen-Haus, auch der DGB halte Preissenkungen für eine gute Sache. Aber von einem Verzicht auf Lohnforderungen wollte Freitag nichts wissen.
Minister Erhard beließ es deshalb nicht bei Worten. Um die Preise zu retten, verkündete er spontan ein Programm der "Jedermann-Einfuhren". Danach soll bis zu Einfuhr-Rechnungen von 50 Mark künftig jeder Bundesbürger sein eigener Importeur sein dürfen. Ähnlich wie es seit kurzem möglich ist, monatlich für bis zu 200 Mark Bücher, Zeitschriften und Briefmarken privat in Nachnahme-Paketen aus dem Ausland einzuführen, soll sich dieser Privat-Import nach Erhards Plan auf alle Waren erstrecken, die auf dem Weltmarkt billiger sind als in Deutschland
Für ausländische Versandgeschäfte könnte es in diesem Falle ebenso interessant sein, ihre Warenkataloge nach Deutschland zu schicken, wie es für den Bundesbürger interessant wäre, Preisvergleiche anzustellen. Obwohl bei Erhards Jedermann-Einfuhr die Zölle bestehenblieben, gäbe es doch eine Reihe von Gebrauchswaren, wie etwa Nylonstrümpfe, Spirituosen, französische Parfüms usw., deren private Einfuhr sich lohnen würde. Wolldecken beispielsweise, die in Westdeutschland fast 100 Mark kosten, gibt es in gleicher Qualität in Holland bereits für 50 Mark, modische Herrenschuhe, die in Deutschland 30 Mark kosten, kann man in Spanien für etwa 12 Mark kaufen.
Bundesminister Erhard verspricht sich allerdings von der Jedermann-Aktion offenbar mehr psychologische als wirtschaftliche Effekte. In der Tat wäre es viel wirkungsvoller, wenn Erhard zeitweilig die Zölle herabsetzen könnte, um so durch die Einfuhr billiger ausländischer Waren die deutschen Preise zu drücken. Der Minister hat schon vor Monaten einmal vergeblich versucht, dem Bundestag die Zustimmung zu diesem Verfahren abzuringen. Er forderte die Vollmacht für diese zollpolitische Maßnahme in der vergangenen Woche erneut und mit verstärkter Dringlichkeit.
Eine Herabsetzung der Zölle wäre am ehesten geeignet, Preisvorstöße auf dem deutschen Markt zurückzuschlagen. Gäbe es für einige Wochen keinen Zoll, dann könnten beispielsweise Tweed-Herrensakkos aus England für 65 Mark eingeführt werden, die jetzt in Westdeutschland etwa 90 Mark kosten. Japanische Nähmaschinen, die deutschen Fabrikaten im Werte von etwa
360 Mark entsprechen, würden wahrscheinlich für etwa 260 Mark zu haben sein, und italienische Schreibmaschinen nach Aufhebung des 15prozentigen Zolls für etwa 275 Mark (gleichwertige deutsche Maschinen: 345 Mark). Noch größere Möglichkeiten böte die Lebensmitteleinfuhr (z. B. kostet dänische Butter 4,60 Mark je Kilo, deutsche Butter 6,50).
Westdeutschlands Industrie fürchtet deshalb eine Zollherabsetzung mehr als Erhards Jedermann-Einfuhr. Man erinnert sich noch der zwanziger Jahre, als die Japaner mit ihren Fahrrädern für zwanzig Mark und mit Glühbirnen für fünf Pfennig den Weltmarkt durcheinander brachten. Der Landesverband der Bayerischen Industrie erhob warnend seine Stimme: Im Falle von Zollermäßigungen würden die Ostblockländer, die an einer Störung des deutschen Marktes interessiert seien, wahrscheinlich schon aus politischen Gründen billige Waren in die Bundesrepublik schicken.
Eine derartige Reaktion ist dem Psychologen Erhard nur angenehm. Denn im Grunde baut er darauf, daß schon die Ankündigung von Zollherabsetzungen und seine Drohung, den alten Paragraphen gegen Preistreiberei wieder einzuführen, Westdeutschlands Handel und Industrie wieder auf den Pfad der marktwirtschaftlichen Tugend zurückführen werden. Allerdings ist sein Prestige etwas ramponiert, weil er selbst vor einigen Monaten unter der Devise "Jeder Hausfrau einen Kühlschrank" jene Raten-Konsumwelle forcieren half, die es jetzt zu bremsen gilt.
Damals hatten die Währungshüter der BdL dem Minister sofort kritisch geantwortet, er heize die Konjunktur unnötig an. Seit er jedoch auf Gegenkurs gegangen ist, wird Erhard von der Notenbank tatkräftig unterstützt. Die Notenbank will jede Menge Devisen für die Warenimporte und für die Anwerbung der ersten 50 000 italienischen Bauarbeiter bereitstellen, die im hitzigsten Frontabschnitt der Hochkonjunktur, in der Bauindustrie, eingesetzt werden sollen.
Bei den dreistündigen Bonner Besprechungen am vergangenen Donnerstag saßen die BdL-Präsidenten Vocke und Bernard interessiert, ernst, aber ohne viel zu sagen, zwischen den Disputanten. Ihre Ansicht steht unmißverständlich in dem vor wenigen Tagen veröffentlichten August-Bericht: "Die Bank ist in der Tat der Meinung, zunächst einmal das Erreichte zu konsolidieren, anstatt die Expansion immer weiter voranzutreiben."
LÖHNE LIEGEN VORN Vier Aspekte zur Lohnbewegung<
Durchschnittl.<
STUNDENVERDIENSTE<
in der Industrie
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1938<
78<
Plennig
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1955<
1950<
126 Pf.
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1951<
145 Pf.
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1952<
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1953<
162<
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167 Pf.
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DER SPIEGEL 38/1955
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