27.09.2004

FERNSEHENDer Rhein des Erinnerns

„Heimat 3“, der letzte Teil der einzigartigen Hunsrück-Saga von Edgar Reitz, kommt demnächst ins Kino und dann ins Fernsehen - Vollendung eines urdeutschen Filmdenkmals von monströsen Ausmaßen: wunderbar provinziell, kulturell hochfahrend und am Ende siegreich.
Heilig der Zorn, lächerlich der Anlass. Das hydraulische Urnenversenksystem spinnt. Der Behälter mit den Überresten von Anton Simon, dem Firmenpatriarchen, dem Hunsrück-Übervater, der 5000 Kilometer aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Hause gelaufen war, hebt sich mit lautem Pressluftzischen unplanmäßig aus dem Grabloch. Asche will nicht zu Asche.
Eigentlich eine komische Szene, aber schnell vergeht dem Zuschauer das Lachen. Denn plötzlich werden Wut und Verlorenheit sichtbar. Nicht nur Anton ist tot, die Heimat namens Schabbach ist es auch. Gestorben an selbst verschuldeter Traditionsaufgabe, an modischen Phobien, wonach die Feuerbestattung hygienischer sei, an antikirchlichen Affekten - "Wozu brauchen wir den Pfarrer?" -, an falsch verstandener Privatheit - "im engsten Familienkreis".
Ausgerechnet Ernst, Antons Bruder, ein von der Fliegerei besessener Einzelgänger, ein typischer Dickkopf aus dem Simon-Clan, ist es, der den Verlust der überkommenen Formen vor seinem toten Bruder anklagt. "Wo sind die Schabbacher, wo ist deine Belegschaft, der ganze Hunsrück, der dir so viel zu verdanken hat? Wo die Regierung, die dir das Verdienstkreuz an den Hals gelegt hat? Und wo ist die Musik, dass es ein bisschen feierlich wird und dat wir net vergessen, dass wir alle sterben müssen? Wo ist der Pfarrer? Der ist doch zuständig für diese einzige Wahrheit, die es gibt in der beschissenen Welt."
Heimat, das war Edgar Reitz'' Lehre im wunderbaren ersten Teil seiner jetzt vollendeten Trilogie, erneuert sich, indem sie Schmerz und Verlust eine Form gibt. Erst wenn - wie hier 20 Jahre später im dritten Teil zu sehen - ihre Rituale zerstört sind, ist sie tot und unwiederbringlich verloren.
In der bitteren Beerdigungsszene, am Ende der vierten Episode von "Heimat 3", scheint sich auch die Angst des Filmemachers Reitz zu entladen. So leicht hätte es ihm ergehen können wie dem alten Anton, dem Fossil aus größeren Tagen, das da so stillos verscharrt wird. Nach der ersten "Heimat", elf Stücken mit einer Gesamtlänge von über 900 Filmminuten, einer "deutschen Chronik" (so der Untertitel), die vom Ende des Ersten Weltkriegs bis tief in die Bundesrepublik reicht, war er noch mit Lob überschüttet worden.
Da war einer erschienen, der den Deutschen einen Blick hinter den braunen Vorhang erlaubte. Und siehe da, mitten im Hunsrück lag ein Nest namens Schabbach, ein Ort nicht nur deutscher Schuld, sondern auch deutscher Unschuld. Die Frauenfiguren waren zum Niederknien, schön, ernst und
unerschöpflich mütterlich. Der SPIEGEL schwärmte 1984, zum Zeitpunkt der Kinopräsentation in Venedig: "Der ruhige Blick, die Liebe zur Sache, das Vertrauen in die Welthaltigkeit all dieser bewegenden, seltsamen, lächerlichen und schönen Provinzgeschichten: Das gibt diesem Film seine Sicherheit, seine leise, unangestrengte Größe."
Dann, Anfang der Neunziger, kam "Die zweite Heimat - Chronik einer Jugend". Reitz zog mit dem Schabbach-Junior Hermann, seinem Alter Ego, vom Dorf in das München der sechziger Jahre, vom Landleben in das Boheme-Getümmel eines Musikstudenten, und verlor fast alles, was seine Filme mit dem Hunsrück-Stoff groß gemacht hatte: die Unangestrengtheit, jedes dramaturgische Maß (13 Folgen, 1500 Filmminuten) und vor allem die Zuschauer.
Die zweite "Heimat" sah sich an wie ein Requiem auf die alte öffentlich-rechtliche TV-Erziehungsdiktatur. Der nicht Adorno-gebildete Rest der Zuschauer sollte sich für die Untiefen der Zwölftonmusik interessieren, für Cello spielende zickige Hochkünstlerinnen, für Geniedebatten, für den Dauer-Sommernachtstraum der akademischen Jugend und für das Pathos von Sätzen wie: "Ich bin wie eine Birke, eine Dornenhecke und eine Meduse am Meer."
Überwältigt vom bloß Privaten, hatte sich Reitz verirrt. Für große Filmerzählungen gilt schließlich, was Novalis in seinen "Fragmenten" von der Literatur schreibt: "Der Roman ist gleichsam die freie Geschichte, gleichsam die Mythologie der Geschichte." Diesen Kontakt zur historischen Kraftquelle seines Erzählens hatte der Enkel eines Hunsrücker Schmieds in der bajuwarischen Süße Münchens verloren.
Und nun galt der Hunsrücker nach der gefloppten "Zweiten Heimat" bei den ARD-Gewaltigen als Quotengift. Andere hätten vielleicht resigniert, sich ganz auf eine Lehrtätigkeit in einer Medienhochschule zurückgezogen und ihre Wunden gepflegt. Doch Reitz, 71, hat den Wahnsinn in seinen Genen. Einen Torso hinterlassen, das tut einer nicht, dessen Vorfahren aus einer rauen Ecke wie dem Hunsrück kommen.
Reitz beschloss, mit einer Chronik der neunziger Jahre weiterzumachen und die Sender zu überzeugen. Auf die "freie" Geschichte brauchte Reitz nicht zu warten, die kam mit Macht auf ihn zu. Die Mauer fiel, der Eiserne Vorhang tat sich auf. Aber was hatte das mit einem Komponisten zu tun, der sich gerade unter Schmerzen von seiner hunsrückischen Heimat gelöst hatte? Wer wollte etwas von Heimat wissen, wenn sich das Hergebrachte auflöst, wenn überkommene Wirtschaftsstrukturen zerbrechen. Und das Pathos schöner Landschaften - was galt das der Dauerironie der Postmoderne?
Es schien aussichtslos - und feuerte den Geschichtenerzähler und bildersüchtigen Heimatvermesser gerade deshalb an. Zwei Bücher, der teure und sorgfältig-liebevolle Bildband der Collection Rolf Heyne und die im Knaus-Verlag erschienene Nacherzählung zu "Heimat 3" mit Drehbuchdialogen, geben Auskunft über einen Wahnsinnigen wie Reitz, der nun in den Erschütterungen der neunziger Jahre sein Thema suchte*.
Im Hinblick auf den letzten Teil der Trilogie wurde Reitz und seinem Mitautor aus dem Osten, Thomas Brussig, wohl klar, dass die Heimat ein neues Zuhause braucht. Schabbach kann es nicht mehr sein, das überalterte Dorf ist nur noch ein Denkmal seiner selbst, Held Hermann hat den Ort als Lebensmittelpunkt für immer aufgegeben. Auch München hatte ausgedient. In den Osten wollen die beiden ebenfalls nicht. Also suchten sie Heimat dort, wo sie am sichersten aufgehoben ist: in der Phantasie.
Aber das wussten sie zunächst noch nicht. Reitz stieß auf das Schicksal der Karoline von Günderode, einer romantischen Lyrikerin, die zeitweise in einem Haus über dem Rhein gelebt und 1806 ganz in der Nähe Selbstmord verübt hatte. Solch ein Haus hätte nicht nur Geschichte, es hätte auch mythologische Energien, und es wäre die stilechte Bleibe für ein hohes Paar, das nach den Vorstellungen von Brussig und Reitz die "Heimat 3" dominieren soll: für Hermann Simon, den inzwischen großen Dirigenten und Komponisten, und Clarissa Lichtblau, die "klassische Sängerin und experimentelle Vokalistin", Hermanns wiederentdeckte Liebe.
Was sich Reitz erdacht hatte, fand so schließlich aus der Phantasie in die Wirklichkeit. Der Filmemacher, der Autor Brussig, der Produzent Robert Busch und der Ausstatter Franz
Bauer begannen, das beim Drehbuchschreiben ersonnene Haus über dem Rhein in Loreley-Nähe zu suchen.
Welch merkwürdige Energien strahlen von dem Ort aus. Schon Christa Wolf hatte 1979 im Günderode-Haus eine fiktive Begegnung zwischen der unglücklichen Stiftsdame und dem durchreisenden Heinrich von Kleist stattfinden lassen, aber in der Überschrift zu der Erzählung gewusst, was Reitz und seine Mannen erst noch nach vergeblicher Suche erfahren mussten: "Kein Ort. Nirgends".
Ein Team von Set-Spezialisten baute deshalb für den Film an einer ausgewählten Stelle ein Günderode-Gehäuse: erst eine verfallene Fassung und dann - nach dem alles Notwendige abgedreht war - die renovierte Version. Warum der Aufwand?
Weil der Hausbau das natürliche Ergebnis der Reitzschen Heimat-Dialektik ist. Das Dorf zeugte und gebar in der ersten Staffel die Geschichten, geheimnisvolle, alte Kräfte schienen direkt am Werk zu sein. Dann, mit der zweiten, der Münchner Heimat, kam die Abnabelung. Aus Heimat wurde höchstens noch die Sehnsucht nach Heimat. Im Schlussteil der Trilogie wird aus Heimat der Wille zur Heimat, ein Akt der bewussten Rekonstruktion, ein Nachbau. Das klingt schön und irgendwie natürlich und ist doch schrecklich traurig, denn was bedeutet die Konstruktion von so etwas Nichtkonstruierbarem wie Heimat letztlich anderes als deren endgültigen Verlust?
Kein Wunder also, dass in den sechs Geschichten der "Heimat 3" eine Art heiterer Melancholie vorherrscht. Die deutsche Einheit bringt zunächst neuen Schwung. Zum Bau hoch über dem Rhein heuert Clarissa, die Sängerin, Burschen aus dem Osten an, jeder auf seine Art wie die kunstreichen Brüder aus dem Märchen. Der eine versteht sich aufs Elektrische, der andere auf eine abenteuerliche Hebetechnik, zwei weitere auf die Herstellung von Treuherzigkeit und guter Laune.
Das hohe Westpaar sorgt für Geld, die Ostler für Enthusiasmus - es könnte so schön sein. Doch ach, der böse Eros. Petra, die Frau des semmelblonden Ost-Gunnar, erliegt dem sensiblen Westcharme des Dirigentenassistenten Reinhold, Petra verlässt - wein, mein Sachse wein - den unheilbar ossihaften Gunnar und seine geblümten Feinrippunterhosen.
Nicht nur in diesem Handlungsstrang fällt auf, dass Brussig und Reitz ungeniert mit den Mitteln der Soap arbeiten: Clarissa und Hermann schicken sie Eifersucht und Krebs, dem Studenten aus einer freundlichen Clique den Unfalltod, einem unschuldigen Jungen den Suizid. Auch Pleite, betrügerische List, Bestrafung von Größenwahn, sexuelle Abweichung, Gefängnis, eine Naturkatastrophe gehören unerbittlich in das Arsenal der "Heimat 3"-Dramaturgie. Nicht zu vergessen: Gespenstern tut es auch ein wenig, dem Geist einer unglücklichen Dichterin wie der Günderode verpflichtet.
Ist das schlimm? Müssen die Alarmglocken anschlagen, wenn von Heimat nicht nur mit poetischem Geraune erzählt wird, sondern immer auch mit entfesselter TV-Trivialität? Die bei den Filmfestspielen in Venedig - hier hatte "Heimat 3" Premiere - versammelte deutsche Filmkritik fand: Ja. "Enorm vorhersehbar", urteilte die "Tageszeitung", seien die Episoden. Die "Zeit" sah "die Ossis als proletarische Maskottchen einer in den westdeutschen Erzählfluss hineingequetschten Wendezeit", die "Frankfurter Allgemeine" bemerkte nur noch Figuren, die so von ihrer eigenen Bedeutsamkeit besoffen seien, dass sie keinen geraden Satz herausbringen.
Die Profi-Betrachter auf Festivals und bei Premieren haben scharfe Augen, viele Vergleiche mit anderen Filmen zur Hand, aber sie blicken vor lauter Details auch an manchem vorbei. Besonders gern verkannt: deutsche Filme mit Herz. Ein so rührendes Kinostück wie "Das Wunder von Bern" wurde auf dem Festival von Locarno verrissen, bei "Good Bye, Lenin!", dem Mega-Erfolg über ostdeutsche Befindlichkeit zur Wendezeit, ließ so mancher Kritiker sein "Ja, aber" vernehmen.
Und sicher: Es gibt in anderen Filmen perfektere Dialoge, ausgeklügeltere Drehbuchpointen und kalkuliertere Sentimentalität als bei Reitz. Aber alle diese Einzelkriterien können den großen Atem des Hunsrückers nicht erreichen, seine überwältigende Hartnäckigkeit, seine Naivität. Heimat, das machen diese langen, nie langweiligen Kinostunden klar, die man, wenn möglich, auch im Kino verbringen sollte, ist keine Feier der Hochkunst. Zur Herstellung ihrer Glaubwürdigkeit ist auch ein Stück Mut zum Dilettantismus notwendig.
Zugegeben, dass Reitz einen sehr selektiven Blick auf die neunziger Jahre wirft. Postmoderne, Love-Parade-Begeisterung, Nach-68er-Frust und Generation-Golf-Blasiertheit - sie kommen nicht bis zur Loreley, der Hunsrück-Mann weiß nicht recht, was das bedeuten soll.
Aber mit den Märchen aus gar nicht so uralten Zeiten kennt er sich aus, und er schafft, dass sie einem nicht aus dem Sinn gehen. Zum Beispiel prägen sich die bukolischen Glücksszenen ein, Momente, in denen die Schicksalsmaschine stillsteht, nur eine Ziege durch den Villengarten springt und zur allgemeinen Freude der Anwesenden vom Bock begattet wird.
Einprägsam auch die scharfen Beobachtungen aus dem Schabbacher Kleinbürgerleben,
wenn sich die Erben belauern, wenn ihre Herzen von Raffgier vergiftet werden, auch das ist ja Heimat.
Was macht es letztlich, dass Reitz einen Hang zu mäßigen Schauspielern hat, dass gelegentlich so chargiert wird, dass der Hunsrück ächzt. Umso bereiter folgt man dann einem Könner wie Michael Kausch, dem Darsteller des am Grabe verzweifelnden Simon-Bruders. Er trägt mühelos, was ihm das Drehbuch aufbürdet, die Rolle des leidenschaftlichen Fliegers, der an der Loreley zerschellt, den Alberich vom Dorf, der in einer Schatzhöhle Bilder hortet, den am Ende milde werdenden Mann, der fast einen Sohn erfindet ...
Reitz ist ein nimmermüder, maßloser Geschichtenerzähler, große Szenen folgen schwächeren Episoden. Er, der Zauberer von der Loreley, hat es schließlich geschafft, den Anstalten mitten in den harten Zeiten des TV-Wettbewerbs viele Millionen aus den ängstlichen Steißen zu leiern. Sie haben schließlich in Reitzens Nachen Platz nehmen müssen, und sie beten, dass die Heine-Zeilen nicht zutreffen: "Ich glaube, die Wellen verschlingen am Ende Schiffer und Kahn." Vom 15. Dezember an sollen sich an sechs Hauptabenden die TV-Zuschauer von dem Loreley-Zauber der dritten "Heimat" betören lassen.
Nimmt man alles zusammen, wird sich die Tour über den Rhein des Erinnerns lohnen. Großartig, wie Reitz sein filmisches Lebenswerk zu Ende bringt. Er hält drei Abschiedsszenen bereit.
Eine für Romantiker: Hermann - als wär''s am Brunnen vor dem Tore - träumt im Schatten der Linden in der Nähe seines Heimatdorfs den süßen Traum von früher; die Gestorbenen aus vergangenen Schabbach-Zeiten treten noch einmal auf.
Eine für die Symbolsüchtigen der neunziger Jahre: Ausgerechnet der Ossi Gunnar - von Uwe Steimle zu Herzen gehend gespielt - spendiert die große Silvester-2000-Party im Günderode-Haus. Dabei sitzt er in München im Knast. Vor Haftantritt war er zu Zeiten der Sonnenfinsternis in die Stadt gekommen, hatte seine Augen verätzt an der sich verdunkelnden Sonne (wohl ein Symbol für die schwindende Strahlkraft des Kapitalismus). Der in Leipzig Geborene ist und bleibt blind für die Zeitenwende, aber ausgerechnet er, der Ossi, sorgt für den Glanz zum Ausklang des Jahrzehnts - Brussigs poetisches Hoffnungszeichen gegen die Realität.
Der dritte und bitterste Ausstieg ist die tatsächliche Schlusseinstellung der Trilogie. Die Kamera fährt auf Lulu (Nicola Schössler) zu, sie ist jung, die Tochter aus der ersten Ehe Hermanns mit Schnüßchen. Lulu ist arbeitslose Bauingenieurin. Sie blickt aus dem Fenster, wo die Überbleibsel der Silvesterparty herumliegen. Sie weint. Sie schaut in die Zukunft, auf eine Welt ohne Schabbach. Auch eine ohne Heimat? NIKOLAUS VON FESTENBERG
* Edgar Reitz: "Die Heimat Trilogie". Collection Rolf Heyne, München; 592 Seiten; 128 Euro. Edgar Reitz: "Heimat 3. Chronik einer Zeitenwende". Albrecht Knaus Verlag, München; 640 Seiten; 22,90 Euro.
Von Nikolaus von Festenberg

DER SPIEGEL 40/2004
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