18.10.2004

PRESSESeine „Welt“ ist die Meinung

Roger Köppel soll Springers einstiges Flaggschiff „Welt“ flottkriegen. Bei der Zürcher „Weltwoche“ fiel der Schweizer vorher durch einen rigiden Rechtskurs und Auflagenerfolge auf. Das will er nun in Berlin fortsetzen - mit provokanten Positionen und ein bisschen Boulevard.
Der Mittwoch vergangener Woche war ein verwirrender Tag für viele "Welt"-Leser - und schon deshalb ein äußerst angenehmer für Roger Köppel. Von der Titelseite des bildungsbürgerlichen Organs grüßte der SPD-Kanzler im Riesenfarbporträt mit energischem Blick und drei "Überlegungen" zur Frage "Warum die Türkei in die EU gehört".
Das war ein bisschen viel Sozialdemokratie und Bosporus-Nähe in einem Blatt, das bislang nicht gerade durch linken Thesenzauber aufgefallen war. Nur einen Tag später wurden die Verhältnisse denn auch wieder zurechtgerückt. Etwas versteckter im Feuilleton wurde so unvermittelt wie aus voller Brust der "hervorragende Schweizer Politiker und Bundesrat Christoph Blocher" gelobt. Blocher? Ein Rechtspopulist, Isolationist und starker Mann der Schweizer Volkspartei. Auch diese Einschätzung ist wohl "Welt"-exklusiv - wie vieles von dem, was den Stammlesern neuerdings sonst so auf den Kommentar- und Meinungsspalten entgegenschlägt. Irritierende Kost.
Gleich zweimal fanden sich dort zum Beispiel zuletzt Plädoyers für Volksabstimmungen: in Sachen EU-Verfassung und ebenso für einen Türkei-Beitritt.
Das alles hat sicher nur am Rande damit zu tun, dass der seit Juni federführende neue "Welt"-Chefredakteur Köppel ein Schweizer ist, der einschlägige Erfahrungen mit Plebisziten und eine bekannte Nähe zu Blocher und dessen Thesen mitbringt. Eher schon liegt es daran, dass der Neue vor allem eines zu schätzen weiß: den kalkulierten publizistischen Knalleffekt. Schon seit Jahren gibt Köppel den Don Quichotte der politisch Inkorrekten.
Wo immer er bislang antrat, herrschte alsbald allgemeine Verunsicherung. Über seinen Kurs. Über sein Können. Und über den Mann an sich. Die Schweizer "Wochenzeitung" brachte all die Fragezeichen um seine Person am prägnantesten auf den Punkt: "Ist er übergeschnappt? Oder superclever?" Die Frage ist noch nicht beantwortet.
Wie die Leser der "Welt" versuchen auch deren Redakteure zurzeit, sich ihr Urteil zu bilden. Als er Anfang Juni im Axel-Springer-Hochhaus die Arbeit aufnahm, haben sie ihn auf den Fluren gern mal übersehen. Neben all den Grauschläfen, die über die Berliner "Welt"-Flure wandeln, neben konservativen Kommentatoren-Koryphäen wie Konrad Adam und Michael Stürmer, wirkt der eher schmächtige 39-Jährige mit der ovalen Nickelbrille wie ein Doktorand im Zeitungspraktikum.
Köppel hat keinen leichten Job. Er muss die "Welt" verstehen lernen und nebenbei auch die Spielregeln der Berliner Republik. Zwar hat er dabei aus seinem provisorischen Büro im 15. Stock einen hübschen Blick über die Hauptstadt, aber dort sitzt er zweifellos auf einem heißen Stuhl.
Köppel ist der vierte "Welt"-Chef in vier Jahren. Das Blatt verkauft mit aktuell nur noch 200 000 Exemplaren rund 57 000 weniger als im Jahr 2000. Der Abstand zur "Frankfurter Allgemeinen" und zur "Süddeutschen Zeitung" wird immer deutlicher (siehe Grafik).
Fast schlimmer noch: Die "Welt" hat zuletzt viel von ihrem zwischenzeitlichen Renommee als optisch modernes und inhaltlich oft frisches Blatt verloren. Zwangsfusioniert mit der "Berliner Morgenpost", war das einstige ideologische Flaggschiff von Axel Springer bald erneut auf Grund gelaufen und wirkte unter Köppels Vorgänger eher wieder bieder und berechenbar wie eine Butterfahrt-Barkasse.
Der Schweizer soll das ändern. Nicht das politische Koordinatensystem, sondern vor allem die Sache mit der Berechenbarkeit. Zehn Kommentare hat er bislang für die "Welt" verfasst. Köppel lobte den Kanzler für Hartz IV und überhaupt. In der Debatte um Managergehälter nahm er die Bosse in Schutz: "In Deutschland haben die Reichen keine Lobby." Zugleich donnerte er eine Philippika wider "die Arroganz der Eliten" unters Volk, was viele Altgediente als Anmaßung empfanden, nicht nur, weil er dabei mal eben den Meinungsaufmacher auf Seite eins erfand, über dem dann sehr groß Köppels Name stand. So viel Elite muss schon sein.
Die EU ist sein derzeitiges Lieblingsthema: Anfang Juli ließ er wesentliche Teile der neuen Verfassung im Wortlaut drucken, was optisch so spannend war wie das Telefonbuch von Bergisch-Gladbach und inhaltlich einem Auszug aus dem Bundesgesetzblatt glich.
Zusammen mit seiner Türkei-Thesenschlacht mit dem Kanzler und einer Fotoleiste zur Illustration des PDS-Verfassungsschutzberichts, die eine Kontinuität von Lenin über Stalin zu Lothar Bisky herstellte, war das wohl sein bislang spektakulärster Coup.
Schweizer Beobachter dürfte all dies kaum überraschen. Auch in seinem Heimatland war Köppels journalistische Domäne die Welt der Meinung, waren Kommentar und Leitartikel seine Lieblingsdarstellungsform. Und auch dort hielt er sich inhaltlich meist an die Devise: Man nehme den Meinungs-Mainstream und behaupte einfach mal das Gegenteil. Das provoziert, so fällt man auf und wird bekannt.
Köppel gelang das schon früh und in Rekordzeit. Nach dem Gymnasium hatte er seine journalistische Laufbahn in der Sport-Redaktion der "Neuen Zürcher Zeitung" begonnen, parallel studierte er politische Philosophie und Wirtschaftsgeschichte. Über das Feuilleton des Zürcher "Tages-Anzeigers", wo er unter anderem über Popmusik schrieb, stieg er als 32-Jähriger in die Chefetage des "Tagi-Magi" auf, wie die Schweizer das Wochenend-Magazin des Blattes nennen und brachte es mit schrägen Geschichten ("Zum Genre des Scheißfilms") und Autoren zu neuem Schwung und Ansehen.
Mit ähnlicher Verve ging er ab 2001 bei der "Weltwoche" zu Werke, einer ehemals linksliberalen Bastion des Schweizer Qualitätsjournalismus. Köppel, der sich privat für Militärgeschichte und die Kulturgeschichte des Krieges interessiert, trimmte die 1933 gegründete Wochenzeitung formal auf Magazinformat und politisch in Richtung rechts.
Schon zu "Tagi-Magi"-Zeiten hatte Köppel den Rechtsaußen Christoph Blocher in Interviews umgarnt. Bei der "Weltwoche" gab er eine klare Wahlempfehlung ab ("Blocher gehört in den Bundesrat") und schwärmte nach dem Wahlerfolg von Blochers SVP gar von dessen "Seligsprechung". Blocher ließ im Gegenzug wöchentlich Annoncen seiner Firma Ems-Chemie schalten.
Die Auflage stieg - trotz oder wegen der erregten Richtungsdiskussion, die Köppel mit seinem SVP-Schmusekurs anzettelte - von 84 000 auf zwischenzeitlich 92 000 Exemplare. Auch wirtschaftlich ging es bergauf.
Das fiel auch einem treuen "Weltwoche"-Fan auf, der bis 1994 selbst als freier Mitarbeiter für das Blatt gearbeitet hatte: Mathias Döpfner. Den ersten Ruf des Springer-Vorstandschefs nach Berlin lehnte Köppel noch ab. Zu frisch war er damals noch bei der "Weltwoche", zu viele Baustellen hatte er aufgerissen - vor allem durch seine harte Personal- oder besser: Rausschmisspolitik. Der zweiten Einladung von Döpfner und Verlegerwitwe Friede Springer ist er nun gefolgt.
Es gehe ihm bei der "Welt" jetzt "nicht um eine neue Schaufensterdekoration", sondern um "Inhalte", sagt Köppel, "um Ideen, darum, die Software zu optimieren".
Viel Rüstzeug gibt ihm der Verlag fürs Neuprogrammieren nicht mit. Sein Redaktionsteam ist ausgezehrt. Seit der Fusion mit der "Berliner Morgenpost" schrumpfte die Gesamtmannschaft um 200 auf jetzt noch 350 Leute. Als Döpfner einst die "Welt" übernahm, tat er das mit einem Riesenetat, holte renommierte Redakteure von "FAZ" bis "taz" und startete eine weit reichende Layout-Reform. Köppel muss die Wende nun vorerst allein hinkriegen.
Mehr Meinung ist da ein gutes Konzept. Meinungsartikel kosten
nichts. Und Meinungen hat Köppel genug. Zu einer "Souffleuse eines intelligenten Tischgesprächs" möchte er die "Welt" jetzt machen, zu einem Blatt für "junge, intellektuelle, abenteuerlustige Leute, die mit Kulturpessimismus und Nörgelei nichts anfangen können". Also Leute wie ihn.
Kürzlich war er einen Tag beim "Daily Telegraph" und dessen Magazin "Spectator". Besonders die Zeitung hat es ihm angetan. Sie sei in ihrer Aufmachung teils direkter als "Bild", sagt Köppel, und irgendwie näher am Leben: "Die Kollegen orientieren sich in ihrer Nachrichtengebung an Themen, über die man sich auch zu Hause und freiwillig gern unterhält." Die "Welt" hingegen tue sich mit derlei noch schwer. Das sei ein echtes Defizit, dabei gebe es mit der täglichen Magazin-Seite durchaus den Platz für "gut geschriebene Glamourgeschichten auf der richtigen Reiseflughöhe".
Wie Köppels aktuelle Flughöhe aussieht, erfuhren seine Redakteure kürzlich mal wieder, als er in der Flut der täglichen Nachrichten die Meldung von einem Mann entdeckte, der mit einer Panzermine in ein Sozialgericht gepoltert war. Der Chefredakteur ging ins Internet, schaute, wie andere das Thema angehen. Er fragte einen Kollegen, was die "Welt" traditionell mit derlei anstelle. Klein im Vermischten, erfuhr er - oder groß im Lokalen. Dann machte er sich auf zu seinem Vize-Politikchef, der das Thema überall sah, nur bitte nicht vorn in seinem Deutschland-Teil.
Köppel redete eindringlich auf seinen Untergebenen ein. Er gestikulierte. Nach zehn Minuten kehrte er zurück, konsterniert. Es sei ihm gelungen, das Thema auf Seite 212 unterzubringen, sagte er sarkastisch. Immerhin drückte er durch, dass als Aufmachermotiv ein Mode-Model gedruckt wurde, größer als gewohnt. Als ein Layouter entgegnete, das sei gegen die Design-Vorschriften, schalt Köppel ihn einen "Stalinisten". Im Scherz. Natürlich.
Und was ist mit ihm selbst? Wie weit rechts steht dieser Köppel? Wegen seines Einsatzes für Blocher, den er als "bürgerlichen Anti-68er" bezeichnet, schämt er sich jedenfalls nicht. Es gehe ihm da um "journalistische Professionalität".
"Es gab bei den Schweizer Medien diesen Reflex: Alles, was Blocher sagt, ist falsch", so Köppel. Sein Verweis in die rechte Ecke habe vor allem mit der Schweizer Linken zu tun, "einer retardierenden Kraft, die an den Realitäten vorbeiträumt". Die SPD sei da "deutlich pragmatischer und offener".
Vielleicht kann man ihn am ehesten als knallharten Rechtslibertären bezeichnen, der den Staat und dessen Institutionen allenfalls als notwendiges Übel begreift. An diesem Freitag erhält er, wie er öfter ganz nebenbei fallen lässt, den Liberal Award der Jungfreisinnigen Zürich, für seine Verdienste als "liberaler Kontrapunkt in der Medienszene". Gern redet er über Margaret Thatcher. Noch lieber über deren Ideengeber, den österreichischen Ökonomen Friedrich von Hayek, dessen Werke wie die Anti-Sozialistenfibel "Der Weg zur Knechtschaft" er jederzeit griffbereit hat.
Seit vorigen Donnerstag wissen auch "Welt"-Leser mehr: Hayek sei "aktueller denn je", behauptete als Gastautor der Vorsitzende der Hayek-Stiftung in jenem Feuilleton-Aufmacher, der den Austro-Ökonomen auch als intellektuelle Inspirationsquelle für den "hervorragenden Blocher" rühmte.
Für die "Welt" und deren neuen Chefkommentator gilt das ganz sicher. Ein Transatlantiker, Bush-Freund und Irak-Krieg-Befürworter ist Köppel sowieso. In "Weltwoche"-Tagen versuchte er beharrlich und mit allen Tricks, es rechtzeitig zum Einmarsch der Amerikaner in den Irak zu schaffen. "Am liebsten wäre er auf einem US-Panzer mit nach Bagdad eingefahren", erzählt ein guter Bekannter.
Ein Mann mit so viel Vertrauen in die selbstheilenden Kräfte eines freien Marktes scheint bei der "Welt" fast kurios. Ginge es nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, würde es das Blatt kaum noch geben. Die "Welt" machte in den vergangenen Jahren stets horrende Verluste, bis zu 50 Millionen Euro im Jahr. Durch die Fusion mit der "Morgenpost" wurde das Minus deutlich gesenkt, die neue Westentaschen-Kleinausgabe sorgt für eine höhere Gesamtauflage - und bald wohl auch für steigende Anzeigenpreise.
Ertragsmäßig sei das vorige Jahr für die "Welt" das beste überhaupt gewesen, sagt Köppel, auch wenn vielleicht eher gilt, dass es das am wenigsten schlechte war. "Wenn Sie quersubventioniert werden, sind Sie verpflichtet, journalistisch Außerordentliches zu leisten."
Apropos Außerordentliches: Die Panzerminen-Story schaffte es am Ende doch noch auf die Titelseite. Köppel hat sich durchgesetzt, kurz vor Redaktionsschluss. Die "Welt" war dann das einzige überregionale Blatt, das die Geschichte derart prominent brachte. Die anderen machten sie klein im Vermischten - oder groß im Lokalen. MARCEL ROSENBACH
Von Marcel Rosenbach

DER SPIEGEL 43/2004
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