30.10.2004

PUBLIC RELATIONS

Berater im Jobkonflikt

Für Aufsehen in der PR-Branche sorgt Roland Berger. Der Unternehmensberater ist jetzt auch Deutschland-Chairman der Werbeagentur Publicis. Pikant: Berger ist zugleich Aufsichtsratschef und Mitinhaber von WMP EuroCom. Beide Firmen konkurrieren im Bereich politische Kommunikation. Publicis-Manager hatten WMP im Zusammenhang mit dem Florian-Gerster-Skandal noch fehlendes Fingerspitzengefühl vorgeworfen. Berger kann keinen Interessenkonflikt erkennen: "Ich berate nur das Top-Management von Publicis. WMP hat nichts dagegen."


DER SPIEGEL 45/2004
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 45/2004
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

PUBLIC RELATIONS:
Berater im Jobkonflikt