14.02.2005

ZEITGESCHICHTEDer Chor der Stummen

Der Erzähler und Chronist Walter Kempowski hat nach 25 Jahren sein Weltkriegsepos „Echolot“ vollendet, das fast nur aus Zitaten besteht - und gewährt in einem Tagebuch überraschende Einblicke in die aberwitzige Entstehungsgeschichte des gewaltigen Werkes. Von Volker Hage
Zeitweise hatte er das Gefühl, "mit der Gießkanne ein Schwimmbad zu füllen". Er notierte sich: "Angstzustände wechseln mit Ekel ab." Oder: "Mir dröhnt der Kopf." Sogar: "Nahe am Weinkrampf wegen der Anstrengungen." Dann gab es wieder Glück bei der "Arbeit im Archiv": "Die herrlichsten Entdeckungen. Das Gedächtnis reicht nicht aus, die guten Sachen ständig gegenwärtig zu haben. Man muss immer wieder hinabsteigen."
Ein Vierteljahrhundert hat der Schriftsteller Walter Kempowski, 75, sich in einem selbstgeschaffenen Kosmos bewegt - der von einem Käfig bisweilen nur schwer zu unterscheiden war. In einem Anbau seines Hauses in Nartum, nahe Bremen, befindet sich ein Archiv mit Tagebüchern, Briefen, Erinnerungen und Fotos, wie es so kein zweites in Deutschland gibt. Und Kempowski ist Schöpfer, Bauherr, Kurator und Benutzer in einer Person.
Ein ebenso einzigartiges, ein gigantomanisches Werk ist daraus entstanden und jetzt zum Abschluss gekommen: der sorgsam arrangierte Stimmenchor "Das Echolot", eine sich über Tausende von Seiten erstreckende Zitatmontage - die vierte und letzte Lieferung mit dem Untertitel "Abgesang ''45" wird in dieser Woche in den Buchhandlungen liegen*.
Der Schlussstein kommt so immerhin rechtzeitig zum 60. Jahrestag der deutschen Kapitulation im Mai. Ursprünglich hatte Kempowski geplant, diesen Band schon 1995 erscheinen zu lassen, aber auch er hatte die Dimension des Unternehmens von Anfang an unterschätzt.
Er wirkt immer noch erschöpft, doch blitzt ein schelmischer Ausdruck in den Augen des Schriftstellers, wenn er nun über seine Arbeit sagt: "Das ist eine Geschichte der Verhinderungen und des Kampfes. Ich musste immer wieder gegen
* Walter Kempowski: "Das Echolot. Abgesang ''45. Ein kollektives Tagebuch". Knaus Verlag, München; 496 Seiten; 49,90 Euro.
Widerstände durchsetzen. Das ist natürlich mein mecklenburgisches Blut, dass ich nicht locker lasse!"
Jetzt erlaubt sich der in Rostock geborene Autor einen Moment der Zufriedenheit - um dann gleich wieder auf neue literarische Pläne zu sprechen zu kommen. Wirkliche Ruhe gibt es für den Emsigen nicht, seit Jahrzehnten nicht: Erst schrieb er seine "Deutsche Chronik", jenen Romanzyklus, den er selbst nicht gern so nennt und der regelrechte Bestseller wie den auch verfilmten Roman "Tadellöser & Wolff" (1971) enthält, dann war "Echolot"-Zeit - von weiteren Werken zwischendurch ganz abgesehen.
"Das ist eine Zeitspanne, die man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann", sagt er beim Gang durch sein Haus am Rand von Äckern und Feldern. Zu Recht hat er nun ein Gefühl von "Vollendung". Es ist nicht einfach nur ein Abschluss für ihn.
Als Thomas Mann im Januar 1947 nach fast vier Jahren seinen Roman "Doktor
Faustus" beendet hatte, vermerkte er nicht ohne Zufriedenheit und mit lakonischem Pathos in seinem Tagebuch: "Schrieb um 1/212 Uhr die letzten Worte des ,Dr. Faustus''. Bewegt immerhin. Rückblickend." Damit nicht genug: Der Dichter ließ zwei Jahre später ein Buch folgen, in dem er "Die Entstehung des Doktor Faustus" darstellte, und gab dem Werk den Untertitel "Roman eines Romans".
Das große Vorbild mag Kempowski ermutigt haben, aus Anlass der Rundung seines "Echolot"-Unternehmens seinerseits eine Entstehungsgeschichte zu publizieren, gleichzeitig mit dem letzten Band: "Culpa"*. Freilich ist das Begleitbuch nicht in erzählter Form gehalten, sondern aus seinen Arbeits- und Tagebuchnotizen zusammengestellt - passend zum Hauptwerk, das Kempowski stets als "Ein kollektives Tagebuch" verstanden und bezeichnet hat.
Die "Notizen zum ,Echolot''" holen weit aus. Sie reichen von der ersten vagen Idee, fremde Aufzeichnungen zu sammeln, von der Gründung des "Archivs für unpublizierte Autobiografien" im Januar 1980 und der Schaltung von Kleinanzeigen ("W. Kempowski sucht unveröffentlichte Autobiografien für sein Archiv") über die rasch wachsende Flut von Einsendungen, die Konkretisierung des "Echolot"-Vorhabens acht Jahre später bis in die Tage der ersten "Echolot"-Auslieferung im Herbst 1993.
"Den Guten, die auch immer ein wenig böse sind, und den Bösen, die auch von einer Mutter geboren wurden, habe ich zugehört, und ich habe ihre Texte zu einem Dialog geformt", hieß es damals im Vorwort - und lange, bevor Günter Grass seine Novelle "Im Krebsgang" (2002) nannte, schrieb Kempowski: "Wer eine Formel für den Krebsgang der Menschheit sucht - mit dem Echolot holt er sie aus der Tiefe."
Allein dieses Vorwort: Bis zuletzt hatte sich der Autor dagegen gewehrt, dem Chor der fremden Stimmen, der Toten und der Stummen, die er mit ihren Aufzeichnungen wieder zum Reden brachte, seine eigene Stimme hinzuzufügen. "Sehr schwierig, das liegt mir gar nicht" notierte er im November 1992. "Hildegard meint, ich spreche wie ein Bauer, wenn ich mich theoretisch über etwas verbreite."
Zwei Personen waren es vor allem, die an Kempowskis Seite während der "Echolot"-Epoche tapfer ausgehalten haben, als Verbündete, Mitarbeiter und Gesprächspartner: seine Frau Hildegard, 69, mit der er seit bald 45 Jahren verheiratet ist, und Simone Neteler, 38, die 1984 als Schülerin in Nartum auftauchte und später neben ihrem Publizistikstudium die oft schwer leserlichen Handschriften eingab und den Überblick zu bewahren versuchte.
In bemerkenswerter Offenheit - und überaus spannend zu verfolgen - zeigt sich in den "Culpa"-Notizen, wie die Dichterklause in Nartum von einem Tollhaus oft genug nicht mehr zu unterscheiden war. Vom "Echolot" könne man irrsinnig werden, rief irgendwann die Ehefrau aus, und die junge Mitarbeiterin notierte sich in einem eigenen Tagebuch: "91/2 Stunden am Computer gesessen, der Rücken ist wie durchgebrochen. Fühle mich alt und ausgelaugt. Abgeschlafft und matschig, genervt, abgespannt."
Auszüge aus den Notizen von Simone Neteler hat Kempowski in "Culpa" aufgenommen, so dass eine zweite Stimme das Bild ergänzt - und durchaus nicht immer zum Lobe des Meisters: "Er tobte! Mit Türengeknalle, Hin- und Hergerenne, lautem Geschrei - wie im Film!"
Es ist Fronarbeit, für alle. Kempowski schont sich selbst nicht. Die Arbeit schreitet voran, ohne dass der Weg immer schon klar erkennbar ist. Der Sinn für Proportionen, für die Dimension überhaupt droht zwischendurch verloren zu gehen. Als der Steuerberater ihm 1985 vorrechnet, dass für das Archiv und die Arbeit am "Echolot" schon 300 000 Mark Kosten anzusetzen seien, ist Kempowski völlig erstaunt - ebenso, als er 1992 feststellen muss, dass 100 000 Blatt Papier aufgebraucht sind.
Nicht genug damit, dass Irrwege beschritten werden, Dateien verschwinden, die Kapazität des ersten Rechners bald nicht mehr ausreicht: Immer wieder schleichen sich Zweifel ein, ob das alles einen Sinn hat, ob wirklich etwas daraus entstehen wird, was auf Interesse, gar eines größeren Publikums stößt. Je umfangreicher die Sammlung wird, desto deutlicher "klaffen die Lücken", spürt der Arrangeur riesiger Stoffmassen. "Eine unförmige Missgeburt?", fragt er sich. Zwischendurch mag er vom "Echolot" nichts mehr hören, kehrt aber immer wieder brav zu seinem "gigantischen Monstrum" zurück und ahnt richtig voraus: "Seine Wirkung wird in der Ausführlichkeit liegen."
Es sind Tausende von Stimmen, die in seinem Kopf umherschwirren, denen er gerecht werden möchte, lauter Menschen, deren Briefe und Tagebuchnotizen er zitiert und nach eigenen Gesetzen arrangiert. Der unermüdliche Einsatz kostet seinen Preis: im Dezember 1991 erleidet Kempowski den ersten, im Mai 1993 den zweiten Schlaganfall. Er erholt sich und macht sofort weiter, im tiefsten Inneren von seiner Mission überzeugt: "Wie Moses an den Fels schlug, und es kam Wasser heraus, so habe ich die Stummen zum Reden gebracht."
Es ist ein Wunder. Und rückblickend eigentlich nicht recht zu begreifen, wie eine derart kleine Mannschaft ein solches Werk stemmen konnte. Kempowski muss immer nur auf den nächsten Schritt geguckt, Fuß vor Fuß gesetzt haben - hätte er nur einmal den Kopf gehoben und die Wand vor sich gesehen, die am Ende zu erklimmen war, er wäre wohl sofort erstarrt.
Kempowski hatte Recht, er konnte sich auf seine Leser verlassen: Anders als lange Zeit im Münchner Knaus-Verlag befürchtet - der zum Bertelsmann-Imperium gehört und dessen Verlagsleitung während der "Echolot"-Jahre mehrere Mal ausgewechselt wurde -, wuchs sich schon die erste Kassette mit vier Bänden 1993 schnell "zu einem der spektakulärsten Erfolge" in der Verlagsgeschichte aus, wie Kempowskis Lektor Karl
Heinz Bittel im Nachwort zu "Culpa" schreibt.
Noch eine ergänzende Stimme: Bittel schildert die von Kempowski beschworene "Geschichte der Verhinderungen", soweit sie den Verlag betreffen, aus seiner Sicht - und das ist nur fair, denn der Lektor dürfte derjenige sein, der in Kempowskis Notizen am häufigsten beschimpft wird. Nun darf er zeigen, gegen welche Widerstände im Verlag anzukämpfen war ("Das ist also gar kein richtiger Roman? Keine Zeile von Kempowski? Wer soll denn das kaufen?"), aber auch deutlich machen, dass nur mit dem Konzern im Hintergrund das Projekt überhaupt zu kalkulieren war.
Selbst als sich in München angesichts des "Echolot"-Projekts wieder einmal große Skepsis breit machte ("Vielleicht sollte man 1000 Exemplare für Bibliotheken und Enthusiasten machen, dann Studienausgabe"), sah man keinen Anlass, die Sache fallen zu lassen - wenn der Erfolgsautor Kempowski es denn unbedingt so haben wollte.
Der ersten "Echolot"-Kassette, die sich bis heute knapp 50 000-mal verkauft hat und den Kriegsalltag aus dem Januar und Februar 1943 schildert, folgte 1999 eine zweite vierbändige Lieferung, die die gleichen Monate im Jahr 1945 schildert (Untertitel "Fuga furiosa"). Dann kam 2002 - gewissermaßen nachträglich - ein einbändiger Prolog hinzu, zeitlich den deutschen Überfall 1941 auf die Sowjetunion umfassend ("Barbarossa ''41"). Nun folgt als Epilog, als Abschluss ebenfalls einbändig, die Darstellung aus den letzten drei Wochen des Zweiten Weltkriegs.
Der "Abgesang ''45" setzt mit dem 56. Geburtstag Hitlers am 20. April 1945 ein: Seit 2059 Tagen tobt der Krieg, und er wird noch 18 Tage andauern - so ist der Kopfleiste zu entnehmen, die Kempowski jeweils vor die Tage gestellt hat. Auf die deutsche Kapitulation und deren Bekanntwerden am 8./9. Mai 1945 läuft alles zu: auf die Angabe "0 Tage" - nach 2077 Tagen Krieg.
Kempowski ist am Ende seiner "Echolot"-Reise zum Meister der Form und der Proportion geworden: Nicht mehr von Tag zu Tag bietet er seine Zitate auf, sondern blickt nur noch ausschnitthaft in die ermüdeten Seelen. Er konzentriert sich auf vier Schwerpunkte: Nach dem 20. lässt er den 25. und 30. April (Selbstmord Hitlers) folgen, dann kommt das Kriegsende.
Den 8. und 9. Mai hat Kempowski zu einem einzigen großen Kapitel von knapp 150 Druckseiten zusammengefasst (wie ähnlich schon einmal den 13. und 14. Februar 1945, die Tage des Luftangriffs auf Dresden in "Fuga furiosa"): ein Puzzle von Stimmen der Besiegten und der Sieger, das sich zum großen Panorama weitet - so hat man das Kriegsende noch nicht dargestellt gefunden.
Ein letztes Mal erhebt sich hier das Stimmengewirr der am Krieg Beteiligten, der Soldaten und Zivilisten, der Beobachter nah und fern, der Künstler, Schriftsteller und Unbekannten, der Lagerinsassen und Gefangenen, der Verwundeten, auch der Politiker (sie, die Sieger, haben sogar das erste Wort: Harry S. Truman, Winston Churchill, Josef Stalin) - Freudentaumel, Ungläubigkeit, auch Unsicherheit überall.
"Nicht leicht", notiert ein Deutscher, "sich auf Waffenstillstand umzustellen. Man sieht noch immer nach dem Himmel, sobald ein Flieger summt, und will Deckung nehmen." Ein Rotarmist wandert durch das eroberte Berlin: "Der Tag war frühlingshaft ... Vor dem Reichstag lärmte ein ausgewachsenes Feldlager. Soldaten rasierten sich direkt auf der Straße, vor Spiegeln, die irgendwie auf der Panzerung von Kampfwagen aufgestellt waren."
Es wäre keine schlechte Idee, Walter Kempowski in diesem Jahr endlich mit dem Georg-Büchner-Preis auszuzeichnen. Ebenso gut gäbe er, spätestens mit dem Abschluss dieses den Zweiten Weltkrieg so tief auslotenden Werks, einen würdigen Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ab.
"Culpa", Schuld, hat er seine Notizen zum "Echolot" genannt. Ganz im Inneren, nur für sich selbst hat er, wie er gesteht, die Hoffnung, "mit so einer Lebensarbeit auch ein wenig die Schuld des eigenen Volkes abzubüßen". Anders vermag er sich selbst die Anstrengung nicht zu erklären.
Nun hat er mit dem "Echolot" abgeschlossen. "Ich habe die anderen zu Wort kommen lassen", sagt er. "Jetzt möchte man sagen: Liebe Freunde, verlasst die Bühne! Ich will auch noch ein paar Worte sagen."
Und er hofft, dass in absehbarer Zeit sein Archiv, wie geplant, von der Akademie der Künste in Berlin übernommen wird. Wie er sich dann fühlen werde? "Erleichtert", sagt er. "Ja, erleichtert."
* Walter Kempowski: "Culpa. Notizen zum ''Echolot''. Mit Seitenhieben von Simone Neteler und einem Nachwort von Karl Heinz Bittel". Knaus Verlag, München; 384 Seiten; 19,90 Euro.
Von Volker Hage

DER SPIEGEL 7/2005
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