21.02.2005

PHILOSOPHIEKant in Teheran

Immanuel Kants Friedensvision setzt die Trennung von Staat und Kirche voraus - nicht der einzige heikle Punkt bei einem denkwürdigen Kongress in der iranischen Hauptstadt, auf dem muslimische Gelehrte mit deutschen Sozialphilosophen über Aufklärung und Religion debattierten.
Für einen Moment sieht Teheran aus wie Berlin im Winter - tief verschneit, wirkt der sonst so lärmende und hektische Stadtmoloch seltsam leise und gedämpft. Der graue Himmel hängt tiefer als sonst, das Albors-Gebirge im Norden versteckt sich im weißen Dunst, die Bäume der Alleen können die Last der Schneemassen kaum noch tragen.
Das Chaos des unerwarteten Wintereinbruchs hält vornehme Luxuslimousinen wichtiger Leute ebenso im Stau fest wie die rostigen Skodas kleiner Dattelhändler. Junge, spärlich verschleierte Frauen liefern sich ungeniert am Straßenrand Schneeballschlachten mit fremden Männern. Manche Autos sind mit kleinen Schneemännern dekoriert wie mit Galionsfiguren. Lachende Passanten rutschen vorsichtig über den vereisten Boden - die Angst vor der falschen Bewegung, für die es in diesem Land genug politische Motive gibt, hat jetzt auch einen sehr natürlichen Grund.
Die Kulisse ist eindrucksvoll, die Denkertagung, der sie dient, höchst ungewöhnlich - aber die verweigert sich der seltenen Winterpracht: Im prunkvollen Konferenzgebäude des iranischen Außenministeriums bleiben die schweren, goldglänzenden Vorhänge vor den Fenstern geschlossen.
Im Tagungssaal stehen Tee im Samowar und Pistazienkekse bereit, der Simultandolmetscher wartet schon in seiner Kabine, in kleinen Grüppchen stehen die Teilnehmer schüchtern herum und fremdeln. Alles ist perfekt vorbereitet. Nichts soll die hehre Versammlung stören: nicht das Unwetter, nicht die Sprachschwierigkeiten, nicht die Tatsache, dass die Gäste aus dem Westen und ihre Gastgeber so wenig voneinander wissen.
Eine denkwürdige Konstellation: Der amerikanische "Krieg gegen den Terror" verlagert sich gerade vom Irak nach Iran, die Gerüchte über iranische Atompläne verdichten sich im selben Maß, in dem die amerikanische Antwort darauf - ein möglicher Angriff auf den islamischen Staat - immer wahrscheinlicher wird, während die Rhetorik der iranischen Mullahs jeden Tag ein wenig schriller klingt. Und mitten in diesem Konflikt um die "Achse des Bösen" und das Versteckspiel um Massenvernichtungswaffen, zwischen allerlei Dementis, Denunziationen und Verschwörungstheorien, versammelt sich die Elite der deutschen Sozialphilosophen und Menschenrechtstheoretiker, um mit muslimischen (und wohl auch islamistischen) Gelehrten über die Frage zu diskutieren, ob und inwiefern die Respektierung der Menschenrechte die einzig tragfähige Basis für einen dauerhaften Frieden ist. Den deutschen Denkern, von Axel Honneth über Stefan Gosepath, Christoph Menke bis zu Hauke Brunkhorst, war klar: Aus dem vor vielen Monaten verabredeten akademischen Geplänkel war plötzlich ein hochaktueller, politisch brisanter Dialog geworden.
Iran will sein Paria-Image loswerden, und dazu kommen diplomatische Initiativen wie diese Philosophentagung gerade recht. Ein 210 Jahre alter Text, trotz seiner Herkunft aus dem Westen eine Art neutrales Territorium für die Auseinandersetzung zwischen Orientalen und Okzidentalen, war die Grundlage aller Vorträge und Debatten: Immanuel Kants eindrucksvolle Schrift "Zum ewigen Frieden" von 1795. Ehrwürdig und berühmt genug, um konservativen, religiösen Geistlichen mit ihren Turbanen, einer modern eingestellten Rechtsphilosophin der Universität Teheran und deutschen Philosophen der Universitäten Potsdam, Frankfurt am Main und München gleichermaßen das Gefühl zu geben, hier werde auf hohem Niveau und in einem Klima wechselseitiger intellektueller Anerkennung eine große Sache debattiert.
Diese Sache: Das ist Kants grandiose und der Geschichte weit vorausgreifende Idee eines von religiösen Dogmen emanzipierten Weltbürgerrechts, das sowohl den Frieden zwischen den Staaten sichern wie auch die Bösartigkeit der menschlichen Natur begrenzen solle - eine Idee, die schon Grundgedanken des Völkerbunds und der Uno enthält. Dies galt es zu diskutieren, ohne dabei die Politik in Zeiten des US-Kriegs gegen den Terror oder die islamische Fatwa gegen den britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie explizit anzusprechen - was wohl abrupt das Gespräch beendet hätte.
Möglich war unter diesen Umständen allenfalls eine indirekte Annäherung, immer vermittelt durch den Königsberger Philosophen, ein vorsichtiges Ringen um Worte und Begriffe, geprägt von Misstrauen und Hoffen zugleich.
Die Reformkräfte in Iran sind geschwächt, seit der liberale Geistliche und Präsident Chatami sich nicht gegen den rückwärtsgewandten Revolutionsführer Chamenei durchsetzen konnte. In die Madschlis, das iranische Parlament, sind bei den letzten Wahlen im Februar vergangenen Jahres vor allem Konservative eingezogen.
Kritische Intellektuelle, Studenten und Journalisten wurden seitdem, wie gehabt, inhaftiert, zensiert und systematisch eingeschüchtert; selbst die postislamistische Opposition der Geistlichen und religiösen Denker wie Ajatollah Mohammed Schabestari oder Mohsen Kadiwar resignierte mehr und mehr.
Darum riskieren sie alle an diesen beiden Konferenztagen im eiskalten Februar nicht wenig: Die liberalen iranischen Denker, auch in dieser Runde eine Minderheit, müssen Strafen fürchten, wenn sie Kants Ideen von Aufklärung, Kritik und säkularem Staat zu sehr als Zweifel an der Herrschaftsdoktrin der schiitischen Revolution in Iran formulieren. Die konservativen Hardliner auf dem Podium wiederum müssen die Subversion ihrer eigenen Autorität fürchten - der Dialog über Kant darf ihnen nicht außer Kontrolle geraten. Und die deutschen Philosophen müssen aufpassen, dass sie nicht instrumentalisiert werden, dass ihre Anwesenheit nicht als öffentlichkeitswirksame Bestätigung lokaler Dogmatiker und ihrer Lehren gedeutet wird.
Schon vor der Tagung hatte deswegen das Taktieren begonnen. Hinweise auf "Rechte" oder gar "Menschenrechte" verschwanden plötzlich aus den Überschriften und Titeln der Vorträge - noch unmittelbar vor der Konferenz musste der Philosoph und Rechtstheoretiker Stefan Gosepath mit Staunen feststellen, dass aus seinem Beitrag zu "sozialen Rechten" auf einmal einer über "sozialen Frieden" geworden war.
Die zahlreichen Kamerateams und Fotografen vor den spärlich besetzten Zuschauerreihen konnten dann aber zum Beispiel Christoph Menke, Professor für Philosophie vom Menschenrechtszentrum der Universität Potsdam, nicht daran hindern, freundlich, aber bestimmt in seiner Begrüßungsrede den ursprünglichen Titel "Peace through Law" vorzutragen und durchzubuchstabieren. Denn: "Frieden bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von Gewalt und Unterdrückung, sondern Frieden muss normativ garantiert werden - dazu brauchen wir Menschen- und Bürgerrechte."
Doch schon der erste Vortrag der iranischen Seite verbreitete Unruhe im Saal;
Gholam-Ali Haddad Adel war gekommen. Unerwartet. Lange stand der Name des konservativen Philosophen und berühmten Sprechers des iranischen Parlaments gar nicht auf dem Programm. Weil er bei früheren Wahlen nur wenige Stimmen auf sich vereinen konnte, hatten die Mullahs für den Kant-Forscher kurzerhand eingegriffen und einen gewählten Kandidaten wieder aus dem Parlament geworfen.
Die Kameraleute und Fotografen im Saal stehen wie bestellt bereit, um die Belehrung der westlichen Kant-Interpreten durch den berüchtigten Parlamentssprecher zu dokumentieren. Zunächst eröffnet Haddad Adel den deutschen Gästen eine historische Parallelität: Der 200. Todestag des Philosophen (er wurde am 12. Februar 2004 gefeiert) jährte sich fast am selben Tag wie die islamische Revolution (am 11. Februar 1979). "Deswegen sind wir alle mit Frieden erfüllt."
Und in einem kühnen dialektischen Manöver verwandelte Haddad Adel sodann den kirchenkritischen Philosophen der Aufklärung in einen gläubigen Verteidiger des religiös fundierten Staates. "Eine Demokratie mit Rechten, aber ohne Ethik gleicht einem toten Wesen", erklärte er und setzte dann an zum finalen rhetorischen Rettungsschuss gegen westliche Demokratien: "Der Friede zwischen den Staaten ist von dem Frieden in den einzelnen Staaten abhängig, und der soziale Friede in einem Land setzt den inneren Frieden des Individuums voraus - und nur die Religion kann dieses innere Gleichgewicht der Person herstellen."
So werden gesetzlich objektivierte Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit irrelevant gegenüber der friedenschaffenden Macht der Religion. Vor lauter Verblüffung über diese kuriose Geiselnahme des Philosophen für die Zwecke des religiös dominierten Staates fiel leider keinem der westlichen Teilnehmer Kants Vorrede zu seiner Schrift "Zum ewigen Frieden" ein - dort argwöhnt Kant, dass Politiker in diesem Text eine "Gefahr wittern könnten", und möchte sich sicherheitshalber "wider alle bösliche Auslegung ausdrücklich verwahrt wissen".
Haddad Adel verwies noch auf die akuten Bedrohungen des Friedens von außen, auf das "Feuer in den Nachbarstaaten Afghanistan und Irak", das sie miterleben mussten, und auf den "Rauch, der schon hinüberzieht" nach Iran. Er sprach von "bösen Mächten, die den Frieden gefährden" - allerdings ohne auch nur einmal die Vereinigten Staaten zu erwähnen. Dann rauschten er und sein Gefolge ab - mit ihnen verließen auch die persischen Medien die Tagung.
"Menschenrechte" - hinter dieser Idee verbirgt sich für religiöse Ideologen wie Haddad Adel nicht mehr als ein imperialer Diskurs des Westens, sie meinen eine Rattenfängermelodie zu hören, die vorgebe, alle Menschen - egal ob Gläubige oder Atheisten, Christen oder Muslime - rechtlich gleich zu behandeln, und die dann doch bloß die individualistischen und säkularen Überzeugungen der westlichen Tradition hochhalten und die gläubigen Muslime unterdrücken wolle.
Da konnte Christoph Menke noch so klug von menschlicher Würde sprechen - ein Begriff, der im Islam ebenso gegenwärtig ist wie im Christentum. An der alle Kulturen übergreifenden Allgemeingültigkeit der Menschenrechte schieden sich die Geister.
Abends schlenderten die deutschen Philosophen zu Fuß durch die buntbeleuchtete Stadt - rote und grüne Lampen und lange Lichterketten waren installiert worden zum festlichen Nationalfeiertag, an dem Tausende auf Straßen und Plätzen die Revolution feierten.
Auf dem riesigen Bildschirm im düsteren Gästehaus des iranischen Außenministeriums liefen Endlosschleifen kommentarloser Filme aus dem Jahr 1979: Begeisterte Massen feiern ihre Befreiung vom Feudalregime des korrupten Schahs und die Rückkehr des gebrechlichen Ajatollah Chomeini aus dem Exil in Paris.
Wieder und wieder zeigt das Fernsehen dieselben stummen Bilder der Verheißung einer gerechteren, friedlicheren Gesellschaft. Von den enttäuschten Kindern der Revolution, die heute hinter verschlossenen Türen westliche Filme gucken und auch schon mal Alkohol trinken, gibt es keine Bilder.
Aber gerade diese penetrante Wiederholung der Revolutionsszenen macht auch deutlich, warum hier jeder Dialog über die
Menschenrechte so kompliziert ist: Die Rede über Modernisierung weckt selbst bei liberalen Intellektuellen sofort Erinnerungen an die repressiven Verwestlichungsversuche unter Schah Mohammed Resa, der die Polizei aufforderte, verhüllten Frauen auf offener Straße den Schleier vom Leib zu reißen. Aufklärung und Moderne sind im kollektiven Gedächtnis nicht unbedingt mit Freiheit und Selbstbestimmung verbunden, sondern auch mit Zwang und Verrohung.
Die jüngste Rede des amerikanischen Präsidenten George W. Bush über den globalen Siegeszug der Freiheit, die Militärschläge gegen Diktaturen nicht ausschloss - dahinter witterten auch liberal eingestellte Iraner wieder nur die alte Verlogenheit westlicher Demokratien, die mit Schurkenstaaten dann doch kooperieren, sobald es ihre eigenen Schurkenstaaten sind.
So beschützt die rhetorische Aggression aus dem Ausland zurzeit vor allem jene Kräfte in Iran, die sie zu bekämpfen meint: die Konservativen.
Am zweiten Kongresstag gab es endlich doch den unverblümt direkten Dialog über prinzipielle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen islamischer und westlicher Kant-Interpretation. Nasrin Mosaffa, Leiterin des Menschenrechtszentrums der Universität Teheran und Vizedekanin der juristischen Fakultät, übernahm den Vorsitz des Podiums - und sorgte spontan für mehr Offenheit und Humor. In elegantes dunkles Tuch gehüllt, die Haare ordentlich bedeckt, rückte sie das Namensschild vor sich zurecht und sagte dann mit dem Hauch eines Lächelns: "Frauenrechte sind auch Menschenrechte - deswegen wäre es in Zukunft angemessener, nicht von ,chairman', sondern von ,chairperson' zu sprechen." Hier lachten auch die deutschen Teilnehmer.
Eine exemplarische Szene: Still und bedächtig sitzt ein schwarzgewandeter, hagerer Student in der ersten Reihe und lauscht dem exzellenten Vortrag von Professor Stefan Gosepath über die Autonomie des Individuums; dann beugt er sich vor zu den deutschen Teilnehmern und fragt in fließendem Englisch: wie denn diese angeblich allgemeinen Menschenrechte zu verstehen seien, wenn in Frankreich Muslime nicht Muslime sein dürften? Wenn der Glauben in der Öffentlichkeit untersagt sei, wie könnten die Westler das vereinbaren mit ihrer hehren Rede von Toleranz und den universal gültigen Rechten?
Und plötzlich gelingt es einem einzigen Studenten so, die verkrusteten Sprachspiele und Theoriediskussionen aufzubrechen. Die Philosophen fühlen sich herausgefordert, und auf einmal reden alle direkt und nachdenklich über die realen Konflikte zwischen den Kulturen.
Zur Überraschung der iranischen Zuhörer löst sich auch die Einheitsfront der westlichen Intellektuellen auf. Einmal konfrontiert mit ernsten Einwänden Andersdenkender, und nicht nur den hypothetischen Überlegungen innerhalb der eigenen Zunft, konkretisieren sie philosophische Überlegungen zu klar politischen Positionen. Der aktuelle Vertreter der Frankfurter Schule, der Habermas-Nachfolger Axel Honneth, zweifelt dabei selbstkritisch an der religionsfernen Neutralität des Staates, die Gosepath zuvor noch eingefordert hat.
Auch für die von Muslimen häufig formulierte Kritik an der Trennung der öffentlichen und privaten Sphäre äußert Honneth Verständnis: "Wenn ethische und religiöse Ansichten alle ins Private verbannt werden, dann verarmt unsere Öffentlichkeit."
Auf der anderen Seite findet Gosepath in dem Soziologen Ghasem Eftechari von der Universität Teheran einen mutigen Mitstreiter für die Trennung von Religion und Politik. "Das Gesetz muss einen humanen und sozialen Ursprung haben, keinen religiösen" - so argumentiert Eftechari mit einer Gelassenheit, als müsste man in Iran für solche Überzeugungen nicht einen ungleich höheren Preis zahlen als im Westen.
Auch die Trennung von privater und öffentlicher Sphäre bestätigte Eftechari - und präsentierte sich somit liberaler als selbst Axel Honneth.
"Wir haben gelernt, dass uns die Differenzen, die wir untereinander haben, auch mit den anderen verbinden können", resümierte schließlich Christoph Menke einen riskanten Dialog der Kulturen, der am Ende doch glückte; dann holte er das mitgebrachte Gastgeschenk hervor: eine kritische Gesamtausgabe von Kants Werken. Menke: "Nicht, dass Sie die in die Vitrinen da draußen legen - dies ist ein Geschenk, das genutzt werden will." CAROLIN EMCKE
Von Carolin Emcke

DER SPIEGEL 8/2005
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