07.03.2005

GESELLSCHAFT

Die Freundeszentrale

Von Dworschak, Manfred

Mit dem Handy als Nachrichtenmaschine bleibt der moderne Mensch stets auf Rufweite zu Freundeskreis und Familie. Die Cebit präsentiert nun Mobilfunkgeräte, die virtuelles Beisammensein rund um die Uhr verheißen - sogar per Video. Sozialforscher gehen der Frage nach, wo das hinführt.

Das Handy piept, eine neue Textnachricht: "Echt heiß hier drin, oder bist du das?"

So fängt heute ein Flirt an. Oder so: "Glaubst du an Liebe auf den ersten Tippfehler, oder soll ich noch einen machen?" Hier sind, wie es aussieht, Dichter am Werk. Nur Rohlinge verblüffen gern mit rüderen Botschaften, deren Sinn sich enthüllt, wenn man das Gerät auf den Kopf stellt: "X3S 77!M H)!"

Für viele Jugendliche ist die Textbotschaft, kurz SMS, bereits das Mittel der Wahl bei der Anbahnung von Liebschaften. 18 Prozent haben sich damit schon mal eine erste Verabredung geangelt, wie eine Umfrage für den SPIEGEL ergab.

Die Vorzüge sind offensichtlich: Zeit zum Austüfteln cooler Sprüche, keinerlei Stottergefahr. Die SMS ist eine treffliche Distanzwaffe. Notfalls sorgt sie hinterher sogar noch für eine Trennung ohne lästigen Aufruhr: 14 Prozent der Befragten haben eine Beziehung auch schon mal mit einer schnöden SMS storniert.

Sozialwissenschaftler beobachten das Treiben mit wachsendem Interesse. Denn die SMS, lange belächelt als Billigspielzeug für Pubertierende, wird immer wichtiger für den Alltag der mobilen Jugend. Diese hat offenbar Bedarf an einem Nachrichtenkanal eigener Güte: Mädchen zeigen einander die letzten Liebesdepeschen und feilen zu dritt oder viert an Antworten. Pärchen und Busenfreunde bedenken sich wechselweise mit Aufmerksamkeiten und Nachfragen. Und ganze Cliquen koordinieren per Kurznachricht virtuos ihr flatterhaftes Nachtleben.

"Im Mobilfunk ist die SMS inzwischen das Hauptinstrument zur Pflege von Freundschaftsnetzen", sagt der Soziologe Rich Ling, der beim norwegischen Telefonkonzern Telenor das Verhalten der jungen Kundschaft erforscht. "Jugendliche haben ein enormes Verlangen, stets zu wissen, was in der Gruppe vor sich geht."

Mit der SMS gelingt das fast störungsfrei - und ohne dass Unbefugte, seien es Eltern oder Lehrer, über dem steten Ein und Aus stutzig werden. Getippt wird unter der Schulbank oder auch im Bett bis tief in die Nacht. Rund 20 Prozent der jungen Leute "simsen" sogar noch regelmäßig nach Mitternacht. So fühlen sie sich, meint Ling, ein wenig auch als Verschworene einer großen Bewegung, die den Alten verschlossen bleibt.

Da kommen die neuen Mobiltelefone wie gerufen, wie sie von Donnerstag dieser Woche an wieder auf der Computermesse Cebit in Hannover gefeiert werden. Die jüngste Generation bietet Nachrichtenverkehr auf allen Kanälen: Text, E-Mail, Videotelefonie. Vor allem aber sind etliche Geräte bereits für die Funktechnik W-Lan gerüstet. Mit den eingebauten Funkchips kann man sich günstig und drahtlos ins Internet einwählen. Zugangszonen gibt es in Cafés, Universitäten und Flughäfen.

Wer daheim schon W-Lan hat, zahlt dort nichts extra.

Eine neue Welt tut sich damit auf. Denn übers Internet können Grüppchen aller Art viel komfortabler in Verbindung bleiben - theoretisch ohne Unterlass. Schon länger blüht im Netz eine Mode namens Instant Messaging. Programme wie ICQ erlauben den flotten Austausch von Botschaften; vor allem aber zeigen sie, welche Freunde gerade ansprechbar, beschäftigt oder abwesend sind. So ist stets ein Präsenzbestand von Mitmenschen quasi in Hörweite.

Diesen Daueranschluss ans Sozialleben gab es bislang nur vorm Computer. Auf dem Internet-fähigen Handy aber kommt die Technik erst so richtig zum Tragen - im Prinzip überall und jederzeit. Wie viele Anrufe gehen heute noch ins Leere oder scheuchen die Zielperson im dümmsten Moment auf? Wer um die Verfügbarkeit des fernen Gegenübers wüsste, könnte sich allesamt ersparen. Und das Nachrichtenwesen im Internet ist obendrein billiger - abgerechnet wird nicht die einzelne Botschaft, nur der pauschale Datenverkehr.

Umso zögerlicher ist den Telefonkonzernen zumute. Noch machen sie mit der SMS vorzügliche Geschäfte, zumal viele Kunden sich nur schwer zügeln können. "Bei uns landen immer mehr Jugendliche, die es im Monat auf 1000 SMS und mehr bringen", sagt Peter Zwegat von der Berliner Schuldnerberatung Dilab.

Das Handy als mobile Nachrichtenzentrale kann bislang vom billigen Internet nur sporadisch profitieren. Zwar gibt es allein in Deutschland schon mehr als 7500 öffentliche Zugangszonen über W-Lan, genannt Hotspots. Aber wer ihre Reichweite verlässt, muss zurück ins herkömmliche Mobilfunknetz.

Das muss nicht so bleiben. Unter Experten gilt als wahrscheinlich, dass ein Großteil der Mobilverbindungen schon in wenigen Jahren übers Internet läuft. "Die Mobilfunkindustrie selbst wird den Zugang anbieten müssen", sagt Andreas Dippelhofer vom Düsseldorfer Telefondienstleister Acoreus. "Dafür sorgt schon der Preisdruck des günstigen W-Lan." Noch in diesem Jahr rechnet Dippelhofer mit den ersten Anbietern, die auch über den neuen Mobilfunkstandard UMTS erschwingliche Wege ins Internet verkaufen - Sprechverkehr inklusive. "Denn nur dann kommen die ersehnten Kundenmassen."

Im Festnetz zeichnet sich bereits ab, wohin die Reise wohl geht. Dort erproben Teile der Kundschaft gerade die Annehmlichkeiten des Telefonierens übers Internet. Hauptvorteil: Es wird (noch) billiger. Denn dabei muss nicht für jedes Gespräch extra eine Leitung geschaltet und freigehalten werden. Stattdessen wird der Redefluss in Datenpäckchen zerhackt, die sich selbst den Weg zum Ziel suchen.

Wer einen schnellen Zugang zum Internet hat, kann zum Beispiel die kostenlose Software Skype nutzen. Gut 25 Millionen Nutzer haben sich weltweit bereits dafür registriert. Untereinander telefonieren sie gratis; Anrufe ins normale Telefonnetz kosten eine geringe Gebühr. Die Sprachqualität ist erstaunlich gut. Und selbst gehobener Zauber, etwa eine Besprechung mit mehreren Teilnehmern, ist mit wenigen Mausklicks arrangiert.

Der Komfort entspricht dem der Messaging-Dienste: Auch Skype zeigt, welche Kontakte gerade erreichbar sind oder lieber nicht gestört werden wollen - in diesem Fall empfiehlt sich etwa eine Textnachricht.

Noch wird Skype vor allem auf dem PC genutzt, als Alternative zum Festnetztelefon. Doch sind bereits Handys angekündigt, auf denen das Programm installiert ist. Als erster Großhersteller will Motorola im Sommer mit eigenen Geräten auf den Markt.

Manche Experten weissagen bereits, das Internet werde die Vorstellung, was ein Telefonat sei, gründlich verändern. Noch gilt: Gespräche haben einen Anfang und ein Ende; danach herrscht

Sendepause. Doch wenn die Verbindung nichts kostet, entfällt ein starker Grund, sie auszuschalten. Warum nicht anlassen, solange man in Hörweite bleiben will?

Freilich wird niemand stundenlang dem fernen Mitmenschen beim Frühjahrsputz zuhören. Aber ein mehr oder minder loser Kontakt, der keine unnötige Aufmerksamkeit erfordert, könnte durchaus Reize haben. Michael Stanford, Technikstratege beim Chipkonzern Intel, nennt das "ambient telephony". Gemeint ist eine Art wechselseitiges Gewahrsein im Hintergrund. Dafür genügt es, dass die Partner einander den Status der Ansprechbarkeit signalisieren. Bei Bedarf aber kann die Verbindung jederzeit hochgefahren werden: eine Textnachricht, ein Foto von unterwegs, eine E-Mail, ein Gespräch - oder auch Sichtkontakt.

Die kalifornische Firma Sightspeed bietet schon eine Art Videotelefonie übers Internet. Kunde Sascha Peter aus Frankfurt ist bislang zufrieden mit der Technik. Alle zwei, drei Tage trifft Peter sich abends zum Plausch mit seiner Frau, die seit Monaten beruflich in London weilt. Die beiden setzen sich vor ihre Web-Kameras und reden eine Weile. Und manchmal lassen sie danach die Verbindung einfach offen; sie liest vielleicht ein Buch, er isst was, hie und da fällt noch ein Wort, das Gespräch kommt erneut in Gang. Und am Ende werden die Kameras wieder ausgeknipst.

Sascha Peter findet die virtuelle Traulichkeit sehr angenehm. "Es ist fast, als wären wir im gleichen Raum", sagt er. Er hat jetzt auch den Schwiegereltern in Österreich eine Web-Kamera gekauft. So können diese sich ab und zu dem Fernbund anschließen.

Es dauert sicher noch eine gute Weile, bis auch das Handy bewegte Bilder zu erschwinglichen Tarifen funkt. Jedoch regt sich bereits ein gewisser Bedarf nach Sichtverbindungen auch im Leben unterwegs. Bislang wird dafür die übliche Kamerafunktion der Handys genutzt. Vor allem Jugendliche, seit sie deren gemeinschaftsstiftende Funktion entdeckt haben, zeigen einander gern Schnappschüsse, die sie auf ihren Wegen gemacht haben. Sogar den Sofortversand, obgleich noch teuer, leisten sie sich zuweilen. Das Einsatzgebiet, sagt der Soziologe Rich Ling, reiche von der Blitzberatung beim Einkauf ("Diese Strickjacke? Ja oder nein?") bis hin zur Teilhabe an Herzensdingen ("Guck mal den Süßen vorm Laden").

Auch wenn am Ende das Mobiltelefon nicht für jeden Zweck ideal ist, so wird es doch mehr und mehr zum Standardgerät für alle Wechselfälle der Kommunikation. Das hat die Schweizer Telefonfirma Swisscom Mobile ermittelt: Bei zwei Dritteln der Gespräche von Handy zu Handy sitzt einer der Teilnehmer zu Hause oder am Arbeitsplatz - also dort, wo auch ein Festnetztelefon zur Hand wäre.

Das kleine Funkteil, so scheint es, hat bezwingende Vorzüge. Immerhin bietet es erstmals die Direktschaltung von Mensch zu Mensch. Wer eine Nummer wählt, erreicht immer den Richtigen, wo immer dieser sein mag - der Scheidungsvater sein hinterlassenes Kind, die Mutter ihren neuen Geliebten, der leider noch verheiratet ist. Das Festnetz dagegen verbindet zwei Orte, an denen zufällig ein Telefon steht. Nur im Glücksfall finden die Gesprächspartner auf Anhieb zueinander.

Besonders bei Jugendlichen schwindet deshalb die Neigung, überhaupt noch vom Festnetz Gebrauch zu machen. Sie haben das Handy zu ihrer "Freundschaftszentrale" gemacht, sagt der Soziologe Ling. Vor allem enthält das Gerät den höchsteigenen Adress-Speicher mit den Nummern aller Nahestehenden. Dieser verkörpert quasi die Außenwelt, soweit sie zählt. Immer wieder wird sorgsam erwogen, wer dazugehört und wer nicht, wer gar ein eigenes Bildchen bekommt oder einen Klingelton.

Der Ausschluss aus diesem Speicher ist demgemäß die Höchststrafe. Wenn Teenie-Paare sich trennen, geht das deshalb häufig mit rituellen Akten des Löschens einher. Das haben die britischen Forscher Richard Harper und Lynne Hamill beobachtet. "Ich habe ihn gelöscht", heißt es dann, und jeder weiß, was das bedeutet: Der arme Tropf ist für seine Ehemalige dann wahrlich wie tot. Denn Jugendliche pflegen Gespräche nur anzunehmen, wenn der Anrufer im Speicher steht, so dass sein Name auf der Anzeige erscheint.

Auch die eifrigsten Nutzer haben aber selten mehr als zehn Menschen, mit denen sie sich regelmäßig austauschen. Den meisten davon laufen sie obendrein fast täglich über den Weg.

Das gilt auch für die Erwachsenen: Das Handy ist ein Gerät für Familien und Kleingruppen. Seine Magie besteht darin, dass

es die nächsten Mitmenschen jederzeit auf Knopfdruck heraufbeschwören kann. Es ist, als enthielte das Telefon eine Schar geliebter Geister, die sich immer wieder materialisieren: als Stimme, bloße Textbotschaft oder eines Tages im Bewegtbild. Je ausgefeilter die Möglichkeiten sind, in Verbindung zu bleiben, desto inniger die Bindung an das Gerät.

Die Hersteller tun das Ihre, den Verzicht zu erschweren. Der Handy-Gigant Nokia etwa brachte kürzlich eine Software namens Lifeblog heraus. Diese verstaut automatisch die Fotos und Videos, die der Benutzer mit seinem Gerät macht, dazu seinen gesamten SMS-Verkehr. Am Ende hat er den Erinnerungsschatz von Jahren beisammen: die erste SMS von Lola und die letzte, den Zeltplatz am Grand Canyon und den Schnappschuss vom Nachrichtensprecher auf dem Bahnhofsklo.

Der Mensch kann das ganze Sammelgut auf dem Gerät lassen und immer mit sich führen als eine Art Lebenstagebuch. Am Speicherplatz wird es nicht scheitern: Es gibt bereits winzige Festplatten speziell für Handys, die zwei Gigabyte an Daten fassen. Das ist genug für ein paar hundert Fotos, jede Menge Text und nebenbei einen Musikvorrat für viele Stunden.

So wird das Handy allmählich zu einem Lebensbegleiter, dessen Abwesenheit zu schweren Mangelerscheinungen führen kann. Für viele ist es das erste Gerät, das sie morgens berühren (noch vor der Kaffeemaschine), und das letzte, das sie abends weglegen (gleich neben das Bett).

Die spanische Soziologin Amparo Lasen berichtet von wunderlichen Formen des Umgangs mit dem magischen Maschinchen. In Madrid, London und Paris hat sie Menschen in Cafés beobachtet, wie sie das Gerät unentwegt in den Händen drehten oder es selbstvergessen in die Nähe des Ohrs brachten, auch wenn sie gar nicht sprachen. Viele Befragte, sagt Lasen, empfänden starkes Unbehagen oder gar einen Anflug von Panik, wenn sie ihr Telefon zu Hause haben liegen lassen.

Mit einem Wort: Das Handy zeigt allmählich die Züge eines Lebewesens, das in Symbiose mit dem Besitzer haust. Speziell die jüngeren Nutzer lieben es, diese Körperlichkeit so drastisch wie möglich zu inszenieren. Ein Blick auf die Pestilenz der endlos wiederholten Klingeltonwerbung im Fernsehen genügt: "Hol dir den trashigen Furz-Rap auf dein Handy!" - "Bring deine Kleine zum Zappeln mit dem Jamba-Vibrationsalarmverstärker!"

Die nächste Stufe des Zaubers kündigt sich bereits an. In den USA ist ab Ende des Jahres leistungsfähige Ortungstechnik für den Mobilfunk Pflicht. Die Geräte ermitteln dann vornehmlich per GPS-Chip über Satellit ihren Standort. Auch die EU erwägt eine solche Vorschrift. Denn von den jährlich rund 80 Millionen Notrufen in Europa kommt schon jeder zweite von einem Handy. In sechs Millionen Fällen können aber die Anrufer nicht hinreichend genau sagen, wo sie sind. Das Gerät soll die Koordinaten deshalb automatisch mitteilen.

Für die jungen Freunde der Geselligkeit ist das eine gute Nachricht. Denn damit kommt eine Art magischer Stadtplan in Reichweite: Er könnte stets die Freunde zeigen, die gerade in der Nähe sind. Das eröffnet dem Leben nach Lust und Laune, wie die Jugend es liebt, ganz neue Wege.

Schon jetzt spielen so altertümliche Dinge wie Uhren in der Freizeit von Jugendlichen keine Rolle mehr. Heute trifft man sich nicht mehr um halb neun vorm Getränkemarkt, sondern sobald Anja sich meldet, die mit Flo schon auf dem Weg zu Tine ist, aber noch auf Nachrichten von Pele, Fips und Emma wartet, die unterdessen auskundschaften, wo was geboten ist. Mit einem Wort: Es ergibt sich.

Verabreden, anbahnen, warten - alles Bürokratie von gestern. Das Leben rauscht in Echtzeit dahin; die Nebenmenschen stets in Rufweite. Und je raffinierter die Mittel, die das Handy bietet, desto fließender gelingt die Koordination. Mit GPS werden Vorausschau und Planung vollends überflüssig: Man sieht sich ja ohnehin andauernd und entscheidet dann je nach Lage.

Das Leben im Fluge gibt es aber nicht umsonst. Alarmbereitschaft in Permanenz ist der Preis. Schon jetzt haben viele Jugendliche das Handy stets im Blick oder eng am Körper, damit ihnen kein Vibrationsalarm entgeht. "Ihre größte Angst ist ja, dass sie zurückgelassen werden, dass die Gruppe ohne sie weiterzieht", sagt der Erfurter Kommunikationsforscher Joachim Höflich. Die Technik der Zukunft, soweit sie sich schon zeigt, schließt die Gruppen vermutlich noch enger zusammen. Sie leben in einer Art mobiler Gemeinschaftsblase - rundum perfekt versorgt mit Nachrichten, Statusanzeigen und neuester Ortungstechnik.

Soziologe Ling sieht darin ein Risiko: die "Balkanisierung" des Soziallebens. Bald wissen die Mitglieder der Clique so gut, was die anderen treiben, dass sich weitere Kontakte im Grund erübrigen.

Schöne Aussichten womöglich für das Mobiltelefon der Zukunft: Wer eines trägt, ist nie mehr ganz da.

MANFRED DWORSCHAK


DER SPIEGEL 10/2005
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