19.11.1979

„Auch der Mensch ist aus krummem Holz“

„Design ist meßbar.“ Nach einem absurden Bewertungsmaßstab wurden die Preisträger „Gute Form 79“ ermittelt. Bei diesem Anlaß und schon auf der Werkbund-Tagung im Oktober zeigte sich: Deutschlands Designer sind vom guten Geist verlassen. Die Bedürfnisse der Menschen, so gestand auch der erfolgreiche Dieter Rams (Braun-Radios), seien eben „breiter gefächert, als die Designer es manchmal wahrhaben wollten“.
Guter Rat ist teuer. Anders ist die
Auszeichnung von vier modernen Einbauküchen mit dem Staatspreis "Gute Form 79" durch den "Rat für Formgebung" nicht zu verstehen.
Gesucht waren Beiträge zur "Humanisierung der Arbeitswelt", diesmal am Arbeitsplatz Küche, an dem in der Bundesrepublik täglich rund 50 Millionen Arbeitsstunden geleistet werden, überwiegend immer noch von Frauen.
Als die schnieken Küchen am Donnerstag letzter Woche im West-Berliner Design-Zentrum vom Vertreter des Bonner Wirtschaftsministeriums präsentiert wurden, war zu erfahren, daß für die Möbelsysteme von SW und WK, von Poggenpohl und Zeyko so zwischen 18 000 und 36 000 Mark hinzublättern sind -- ohne Einbaugeräte, versteht sich.
Zwar waren auch Küchen zu humaneren Preisen an dem Wettbewerb beteiligt; insgesamt hatten 18 Hersteller 34 Modelle aufgebaut. Doch sie waren den Juroren offenbar nicht hinreichend "menschengerecht" gestaltet: Eine für 9000 Mark landete auf dem 20. Platz.
Die hochtechnisierten Luxusküchen mit ihren raffinierten Aggregaten haben im Urteil des Kasseler Konsumforschers Professor Helmut Krauch ohnehin mit dem Gebrauchswert "nur noch wenig zu tun". Ihm scheinen sie "mehr soziale Schaubühne als Kochstelle und Eßplatz". Tatsächlich werben die Fabrikanten ja auch wie Modemacher: "So elegant, edel und ein bißchen raffiniert" (WK).
Daß der "Rat für Formgebung" bei der Verteilung staatlicher Werbeplaketten für Haushaltseinrichtungen überhaupt nicht nach Preisklassen fragt -- gleichsam Porsche und VW im gleichen Test bewerten läßt -, wird nur durch seine Bedeutungslosigkeit nicht zum Skandal.
Der Bekanntheitsgrad des "Rates" ist außerordentlich gering -- und damit auch der Schaden, den er anrichten
Nach der Verleihung des Preises "Gute Form 79" im West-Berliner IDZ am Donnerstag letzter woche.
kann. Gerade vier Prozent der Bundesbürger kennen seinen Namen, und nur zwei Prozent wissen, was dahintersteckt: das oberste Geschmacksgremium der Nation.
1951 durch einen Bundestagsbeschluß gegründet und seitdem vom Wirtschaftsministerium getragen, sollte die Stiftung mit Sitz in Darmstadt helfen, das Markenzeichen "Made in Germany" aufzupolieren -- "im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie", aber auch "im Interesse der Verbraucher". Unter den Stiftern fanden sich Industrielle neben Gewerkschaftern.
Doch den Ruch, vor allem ein Instrument der Wirtschaftspolitik zu sein, wurde der Rat auch nicht los, als sein neuberufener Präsident, der Porzellan-Fabrikant Philip Rosenthal, neben der "Macht" des Design auch das "Ethos" der Formgebung beschwor und sein Fachwart Herbert Ohl sich in Wortwolken vom "Design als Humanisierungsfaktor in der Gestaltung der Weltgesellschaft" hüllte. Wenngleich "eigentlich niemand so richtig weiß und erklären kann, was "gute? Form ist und was sie bewirkt" (so der Kunstpädagoge und Design-Theoretiker Gert Seile), wurde der Rat vor zehn Jahren vom Wirtschaftsministerium autorisiert, alljährlich den Ehrenpreis "Gute Form" auszugeben -- als "Kennzeichen" für den Handel.
Seitdem wurden von 1452 Firmen 5180 Erzeugnisse eingereicht und 185 davon mit dem staatlichen Signum der Qualität versehen: Leuchten und Lupen, Stühle und Gläser, Fahrräder, Werkzeuge, Gartenschläuche und, ja, Himalajazelte.
Jahr für Jahr taten sich Juroren schwer, ungute oder weniger gute Form auszuscheiden -- geschmackszähe Verbraucher scherten sich eh nicht drum. Da überraschte Gestaltungs-Guru Ohl, der als "Fachlicher Leiter" im Rat fungiert, die Former der Welt mit der Entdeckung, daß man sich beim Deuten von Design nicht länger zu quälen habe. Ganz einfach: "Design ist meßbar."
Gemacht wird?s wie in der Bundesliga: Es gibt Punkte. Sachverständige benoten den Gebrauchswert eines Produktes (ohne Rücksicht auf den Preis) anband einer Merkmalliste, Juroren füllen Beurteilungsformulare über den Designwert aus -- das Resultat kommt diskussionslos aus dem Computer.
Ein Verbraucher, der sich auf ein derartiges Punktesystem verläßt, "muß doch total bescheuert sein", höhnten Professoren und Dozenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung in einem "Extra-Blatt". Sie verglichen die Jury mit "dem Arzt, der lediglich die Kalorien zählt und die Waage abliest". Und stellten die "Preisfrage: Wie schmeckt das Essen?"
Den Juroren schmeckte diesmal das ganze Angebot nicht. Nachträglich nannten sie die Küchen "unpersönlich und steril", "gleichgültig gegenüber elementaren ergonomischen Tatsachen", "grundsätzlich falsch auf Protz und Prunk ausgerichtet" und zudem "für den Normalverbraucher unerschwinglich". Doch vorher hatten sie, nach Vorschrift, für den Computer Häkchen gemacht.
"Plausibel" nennt das Wirtschaftsministerium dieses Einmaleins der Guten Form, mit dem Design endlich "für alle erlernbar" (Ohl) geworden sei.
Solche Vermessenheit erinnert an das ästhetische Sendungsbewußtsein? mit dem einst Werkbund und Bauhaus Geschmackserziehung betreiben wollten. Dem Werkbund paßten die Extravaganzen des Jugendstils nicht, das Bauhaus zog gegen die Ausstattungskunst der Art Déco zu Felde.
Der Werkbund wollte noch vor dem Ersten Weltkrieg "der Welt das Gesicht geben", vom Sofakissen bis zur Stadt. Das Bauhaus diktierte den zwanziger Jahren "Reduktion aller gegenständlichen Erscheinungen auf geometrische Grundformen". Beiden war Form eine "Sache der Vernunft", eine Angelegenheit von Ordnung, Sauberkeit, Klarheit -- Lieblingsvokabel: "anständig".
Die Bauhausmeister Oskar Schlemmer und Johannes Itten vertraten ihr Dogma so konsequent, daß sie sich kahlscheren ließen, um die Kugelform ihrer Köpfe voll zur Wirkung zu bringen.
Als in den fünfziger und sechziger Jahren die spektakulären Wachstumsraten der Marktwirtschaft auch in der Bundesrepublik einen Design-Schub förderten, setzten die Gestaltungsideologen die amusische Sachlichkeit der Bauhaus-Asketen gleichsam als absolut an.
"Form ist Geist", sinnierte die "Zeit" 1955 über die quäkerhafte Kargheit "moderner" Wohnungseinrichtung. Es war der sanktionierte Gestaltungskanon jener Jahre.
Anders als in Amerika -- wo Warenkosmetiker vom Kaliber Raymond Loewys Produkte vom Lippenstift bis zur Lokomotive hemmungslos mit immer neuem Styling herausputzten und Autos mit (inzwischen verpönten) Kaufanreizen wie Heckflossen und Weißwandreifen ausstatteten -, anders aber auch als in Italien, wo phantasievoll gestaltete Motorroller und Schreibmaschinen, Polstermöbel und Espressogeräte bald zu Ruhm gelangten, wurden Verbrauchern in Deutschland wieder Stil-Hygiene und ästhetischer Puritanismus gepredigt.
Damals entstanden der "Rat für Formgebung" und die Ulmer "Hochschule für Gestaltung", die Design-Sonderschau "Gute Industrieform" auf der Messe in Hannover und der "Gestaltkreis" der Industrie, der "Verband Deutscher Industrie-Designer" sowie Design-Zentren in Berlin, Darmstadt und Essen.
Alle interpretierten das Adjektiv "gut" wie der Erfolgsdesigner Dieter Rams? der den Braun-Stil für Radios und Rasierer geprägt hat: mit Vokabeln aus dem Wörterbuch des braven Mannes ("ehrlich", "ausgewogen", "einfach", "sorgfältig", "aufgeräumt", "vernünftig").
Theodor Adorno muß ihnen wie ein Rufer nach Kitsch und Chaos erschienen sein mit seiner Forderung: "Menschen, noch die zurückgebliebensten und konventionell befangensten, haben ein Recht auf die Erfüllung ihrer, sei s auch falschen, Bedürfnisse."
Der "Gestaltkreis" war ausdrücklich auch zum Zwecke "ästhetischer Erziehung" gegründet worden. Und Rams nannte als eine der wichtigsten Aufgaben eines Designers: "Das Chaos, in dem wir leben, zu ordnen."
Daß heute Offenbacher Studenten vorsätzlich "unvernünftig" und "unsachlich" gestalten -- um "den Stil schwachsinnlicher Industriegestaltung zu überwinden" (Design-Dozent Jochen Gros) -, kann freilich auch Rams nicht mehr überraschen.
"Vielleicht zu Recht" sei die strenge Funktionalität in Mißkredit geraten, räumt er ein. Die Bedürfnisse der Menschen seien eben "breiter gefächert, als Designer es manchmal wahrhaben wollten". Erkenntnis: Ein Gebrauchsprodukt habe "auch psychologische Funktionen zu erfüllen".
Besonders für deutsche Designer muß die Erfolglosigkeit der Geschmackserziehung schmerzlich gewesen sein -- mit anzusehen, wie die Massen sich am Dekorationsballast der Versandhauskataloge erwärmten und eine ganze neue Generation sich auf den Flohmärkten mit Omas Trödel eindeckte.
In Italien brach die Design-Krise bei den Designern selbst aus. "Italienisches Design ist ein Überfluß an Überflüssigem", verkündete der Kritiker Carlo Guenzi. Eine neue Avantgarde proklamierte ein Antidesign: bis zur Forderung nach Zerstörung der Objekte.
Viele Designer zeichneten nicht mehr, gaben nur noch politische Erklärungen ab. Angesichts von Bau- und Bodenspekulation, Wohnungsnot, Mietwucher, Arbeitslosigkeit, Umweltvergiftung empfanden sie kostspieliges Superdesign als pervers. Sie forderten Massenproduktionen für den öffentlichen Bedarf.
Alsbald wollten auch deutsche Studenten sich nicht länger auf die "Gute Form" als eine Art Endlösung zeitloser Schönheit vergattern lassen. Der neue Werkbund-Vorsitzende, der Basler Soziologe Lucius Burckhardt, erklärte die "gute alte Gute Form" offiziell für tot.
Spätestens die Halbleitertechnik habe das Ende der sichtbaren Zweckmäßigkeit ("Form follows Function") gebracht, so der Werkbund-Neuerer. "Ohne Zeichen sieht man es einem grauen Blechkasten nicht an, ob er Musik macht oder Daten verarbeiten kann."
Ratlos reagierten denn auch die Werkbund-Mitglieder letzten Monat im badischen Müllheim auf das Tagungsthema "Design: Warum und für wen?". "Total frustriert" zeigte sich der Stuttgarter Industrie-Designer Wolfram Elwert, und der Graphik-Designer Professor Kurt Weidemann gab Ansprüchen auf Macht und Moral in der Designerei den "Stellenwert einer Sonntagspredigt".
Absage an den Funktionalismus und Lob der "Lust am Funktionslosen" beherrschten die Diskussion der neuen Werkbund-Generation.
Perfektes Design? Professor Weidemann möchte endlich mal wieder einen Löffel, mit dem er sich den Schlips bekleckern kann: Der Mensch sei schließlich auch "aus krummem Holz gemacht".
Hochschul-Kollege Elwert referierte einen ganzen Katalog von Fragwürdigkeiten: Wie sinnvoll sei Design noch
* Designer-Gruppe Professor Lindinger (r.) in Hannover.
an einem Fahrkartenautomaten, der nur Hartgeld nimmt und keine Auskunft gibt; was und wem nütze es an einem Datensichtgerät, das auf Dauer zu Blindheit führen kann?
Der Sekretärin sei die Design-Auszeichnung für ihre Schreibmaschine ebenso schnurz wie für ihren Drehstuhl, denn die Ursache für ihre Sehnenscheidenentzündung und die Rückenschmerzen sei ja "die Arbeit an sich": das stundenlange stumpfsinnige Tippen.
Das Dilemma des Industrie-Designers erläuterte er an dem "Problem, wie man Haare trocknet". Man könne es auf dreierlei Arten lösen: mit dem 21. Haartrockner (in bewährter Qualität), mit eingebauter elektronischer Feuchtigkeitsmessung (wissenschaftlich: "Produktdifferenzierung") -- oder mit dem Rat, doch einfach den Kopf aus dem Autofenster zu halten.
Von ihren in der elektrotechnischen Industrie mittlerweile berüchtigten Untersuchungen über die Gebrauchstauglichkeit handelsüblicher Staubsauger berichteten Professor Krauch und seine Assistentin Brigitte Wolf von der Gesamthochschule Kassel.
Nur Gutes wußten sie über das Design der gängigen Geräte zu sagen. Auch Laborversuche verliefen gut bis befriedigend. Erst im "Alltagsverhalten" zeigten sie ihre Macken. Krauch: "Staubsauger sind Bakterienschleudern."
Pathogene Keime, beim Saugen aufgewirbelt, dringen durch die Poren der Papiersäcke "wie Stubenfliegen durch einen Lattenzaun" und halten sich mehrere Stunden in der Schwebe. Der Bakteriengehalt der Atemluft stieg während des Saugens auf das Zehnfache an.
Abgesehen von derlei lustigen Versuchen ist das Design-Studium eine reichlich traurige Angelegenheit. Seit Jahren bemüht sich der Designer-Verband unter Professor Herbert Lindinger vom Institut für Industrielle Formgebung an der Universität Hannover um Strukturierung der Ausbildung und Vereinheitlichung der Terminologie.
Die Studieninhalte werden immer diffuser und undefinierbarer -- für einen Beruf, dessen Personalbedarf ebenso unklar ist wie sein Betätigungsfeld; es reicht vom Mostrichglas bis zur Herz-Lungen-Maschine und darüber hinaus.
Derzeit werden an Fachoberschulen, Kunstakademien, Gesamthochschulen und Technischen Universitäten Konstrukteure und Keramiker, Raumgestalter und Gebrauchsgraphiker, Photographen und Ergonomen ausgebildet -- die einen für Werbung und Verpackung, andere für Gestaltung und Mechanik.
Schon gingen Beschwerden großer Unternehmen ein, es gelte, die Ausbildung mehr auf den Bedarf der Wirtschaft abzustellen. Doch das wollen die Theoretiker am allerwenigsten. Zunehmend orientieren sich die Design-Schulen an sozialen Problemen, entwerfen beispielsweise Behinderten-Klos oder Kopfschutz für Epileptiker.
Fast alle Studenten eines Offenbacher Seminars über "Design-Utopie" konnten sich künftige Gestaltung nur als "Horrortrip" (Gros) vorstellen: Sie zeichneten Maschinen zum Einsammein von Demonstranten, streichelnde Computer, mobile Bäume.
Eine Projektgruppe für "Alternatives Design" bastelte extrem einfache Produkte aus Abfall: Lampen aus alten Druckplatten, Schmuck aus Uhrwerken, Schränke aus Teekisten, ein Sofa aus alten Autoreifen. Solches Recycling ist nun auch von Amts wegen gefragt.
Am Donnerstag letzter Woche, fast gleichzeitig mit der Preisverleihung für
* Studienarbeiten der Hochschule für Gestaltung Offenbach.
"Gute Form", wurde im West-Berliner Umweltbundesamt ein neuer "Bundeswettbewerb" ausgeschrieben: "Für umweltfreundliche und rohstoffbewußte Produktgestaltung". Schirmherr der neuen Veranstaltung ist der Bonner Innenminister; für Preise wurden 50 000 Mark bereitgestellt.
Schon beim Entwurf eines Produkts sollen die Designer auch daran denken, wie sich zu seiner Herstellung Altstoffe verwenden und Energie einsparen lassen. Aber bedacht werden soll auch, wie sich, wenn der Gegenstand ausgedient hat, die Abfallmengen gering halten und die verwendeten Rohstoffe womöglich zum Teil zurückgewinnen ließen.
Im Fachvokabular der Designer klingt das neue Konzept wie ein gestalterisches Harakiri: Gewünscht und gefordert, heißt es in der Ausschreibung, sei die "vorausgedachte Demontage".

DER SPIEGEL 47/1979
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