26.03.2005

AFGHANISTANVersickernde Milliarden

Die Politik will den schnellen Erfolg beim Wiederaufbau in Afghanistan, das zum Dorado für internationale Berater und professionelle Helfer geworden ist. Sie haben sich in Kabul in bequemen Büros eingerichtet, doch ihre Arbeit fördert Schlamperei und Korruption.
Der Mann auf dem Basar an der Flower Street in Kabul trägt das traditionelle Perahan wa Tonban, das afghanische lange Hemd und die weite Baumwollhose, und, weil es kalt ist an diesem Tag, darüber einen Flanellmantel. Es ist französischer Flanell.
Ramazan Bachardoust schloss seinen Doktor der Rechtswissenschaften mit Auszeichnung in Paris ab, wo der 43-Jährige viele Jahre gelebt hat und wo er mit seinen Publikationen über die Diplomatie im südasiatischen Raum akademische Preise errang. Bachardoust war so glücklich, "wie man als Flüchtling in Paris eben sein kann", also unglücklich, und schließlich zog es ihn wieder zurück nach Afghanistan.
Dort ernannte ihn Präsident Hamid Karzai zum Minister für Planung und damit zum Oberaufseher über die Hilfsorganisationen Afghanistans - ein nicht unwichtiger Posten, denn die Wirtschaft hier besteht vielfach aus der Tätigkeit sogenannter Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die angeblich alle für das Wohl des Landes arbeiten. Tatsächlich aber, so fand Ramazan Bachardoust heraus, gehe es vielen Organisationen um etwas ganz anderes, nämlich "um Profit".
Für die Afghanen ist es längst eine Tatsache, dass die internationale Helfer-Szene die junge Republik am Hindukusch als eine Art Goldmine entdeckt hat und sich dort mit gutdotierten Jobs und Aufträgen in Höhe von vielen Millionen Dollar eindeckt. "Wo sind die Milliarden für die Afghanen?", fragt der Chefredakteur der "Kabul Times", Abdul H. Waleh. "Wo geht das ganze Geld der internationalen Gemeinschaft hin?", empört sich auch das Traditionsblatt "Anis".
Gut vier Milliarden Dollar pumpten die Geberländer bereits in das kriegsversehrte Land. Das ist abgesehen vom Irak mehr als in irgendeine andere Krisenregion. Kabul ist inzwischen voll von Ausländern, die mit teuren Allrad-angetriebenen Toyota Land Cruisern durch die Straßen preschen. Für die meisten Afghanen haben sich jedoch auch gut drei Jahre nach der Befreiung von den Taliban selbst die einfachsten Dinge kaum verbessert: Noch immer gibt es täglich nur wenige Stunden Strom, wenn
überhaupt; die Kanalisation funktioniert bis heute nicht, und Wasser fließt selbst in den besseren Gegenden nur gelegentlich aus dem Hahn. Mit wenigen Ausnahmen sind die Straßen eine Aneinanderreihung von Schlaglöchern geblieben.
Im alten Villenviertel Wazir Akbar Khan rattern dagegen Tag und Nacht die Generatoren, um Strom zu produzieren und Pumpen für die Wasserversorgung anzutreiben. Hier, wo die Helfer-Szene residiert, kostet ein Haus inzwischen durchschnittlich 8000 Dollar Miete im Monat.
Planungsminister Bachardoust wollte wissen, wofür genau die NGOs eigentlich die Hilfsgelder ausgeben, wie viel sie für ihre Mieten und Gehälter, für Autos und wie viel für ihre Projekte aufwenden. Er forderte sie auf, ihre Bücher zu öffnen. Doch dazu waren die wenigsten bereit. Gerade mal 437 von 2355 Organisationen befolgten die Bitte. Da drohte Bachardoust, etwas übereifrig, ihre Büros zu schließen.
Präsident Hamid Karzai stoppte ihn. Er wollte keinen Streit mit den NGOs und vor allem keine Konfrontation mit den Vertretern ihrer Herkunftsländer. Die planten schließlich, bis zum Jahr 2009 insgesamt über 15 Milliarden Dollar in den Wiederaufbau Afghanistans zu investieren - und zwar vielfach durch genau jene Organisationen, die sein Planungsminister gerade so scharf angegriffen hatte, darunter amerikanische, japanische und natürlich auch europäische, die wichtigsten aus Deutschland und Großbritannien.
Der Neu-Politiker Bachardoust quittierte empört seinen Ministerposten, gab den Dienstwagen zurück und zog aus dem Präsidentenpalast aus. Er sagt mit französischem Akzent und voller Ärger in der Stimme: "Es ist ein korruptes System, das den Reichen zugute kommt."
Dennoch bleibt die Frage: Wohin geht das Geld in Afghanistan? Und wie viel davon erreicht wirklich die Menschen?
Afghanistan ist eines der ärmsten Länder der Welt, das jährliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei knapp 200 Dollar. Ausländer allerdings verdienen hier zurzeit bestens: Hunderte internationale Beraterfirmen konkurrieren um riesige Budgets, die Zahl der aktiven Consultants wird derzeit auf mindestens 3000 geschätzt. "Plötzlich gab es mehr Berater als Fliegen und Hunde in dieser Stadt", beobachtete ein Angehöriger der US-Botschaft, der seit über zwei Jahren in Kabul arbeitet. Gut ein Viertel der US-Hilfsgelder, so ein deutscher Diplomat, gaben die Amerikaner allein für ausländische Experten aus.
Dem Kalifornier William Strong, 67, ist es gerade gelungen, so einen 30-Millionen-Dollar-Job an Land zu ziehen. Strong macht seit Jahrzehnten die Runde an fast allen Krisenplätzen der Welt. Jetzt residiert er mit einem Dutzend internationaler Mitarbeiter für eine Monatsmiete von 12 000 Dollar im Norden von Kabul. Für das Unternehmen Emerging Markets Group soll er im Auftrag der afghanischen Regierung das Land vermessen und Eigentumsverhältnisse klären. "Ein Riesen-Markt" sei das hier, schwärmt Strong und klagt gleichzeitig, wie schwer es doch sei, Leute zu finden, die "mehr am Job interessiert sind als am Geld".
Nur fünf Minuten weiter, in einer Backsteinvilla in Wazir Akbar Khan, befindet sich das Büro der Konkurrenz: der Firma BearingPoint. Das Afghanistan-Budget des weltweit operierenden Beratungsunternehmens beläuft sich auf über 100 Millionen Dollar. Dem Kabuler BaeringPoint-Chef Ed Elrahal ist es immerhin gelungen, gleich 70 Berater in der Regierung zu platzieren. Doch auch nach dreijähriger Dauerberatung durch ein Heer von Experten gibt es im Land praktisch noch immer kaum funktionierende Ministerien oder ausreichend Afghanen, die inzwischen in der Lage wären, solche aufzubauen.
Elrahals Mitarbeiter dürfen eigentlich nicht mit der Presse sprechen, und wenn, dann nur unter strenger Aufsicht. Ein Mittfünfziger aus dem Finanzministerium gibt dennoch kurz Auskunft, warum er hier ist - anonym, versteht sich. In Kabul verdiene er das gleiche Geld wie im weit gefährlicheren Irak, Tagessatz plus 50 Prozent Härte- und Gefahrenzulage. Über die Summe schweigt er: "Geschäftsgeheimnis". Eingeweihte wissen jedoch, dass der Tageshöchstsatz der weltweit operierenden Entwicklungsbehörde USAid derzeit bei 840 Dollar liegt.
Die wenigsten Politiker in Kabul ahnten bisher, welche horrenden Beträge für ihre Berater ausgegeben werden. Die sogenannten 1000-Dollar-Men waren einfach überall, engagiert von den Geberinstitutionen wie der Weltbank oder der Asiatischen Entwicklungsbank. Vor kurzem tauchte erstmals eine Gehaltsliste auf und löste in der Regierung ein mittleres Erdbeben aus: Ein Mitarbeiter der britischen
Beratungsfirma Crown Agents hatte für seinen 180-Tage-Einsatz im Koordinierungsbüro für Hilfsgelder 207 000 Dollar erhalten, inklusive Spesen, ein anderer hatte 242 000 Dollar für 241 Tage in Rechnung gestellt - ein Zehnfaches dessen, was die afghanischen Minister im Jahr verdienen.
Über hundert solcher Fachleute dienten zur Zeit der Interimsregierung allein bei Ex-Finanzminister Ashraf Ghani, der heute kaum ein gutes Haar an seinen ehemaligen Helfern lässt: Nur 10 Prozent seien "erstklassig" gewesen, 35 Prozent "erträglich", der Rest "absolut lausig". Sein Nachfolger, Anwar ul-Haq Ahadi, will nun prüfen, "wer hier wirklich etwas taugt".
Einer, der zu diesem Thema viel weiß und der in der US-Botschaft arbeitet, ist schwer anzutreffen, denn das Botschaftsgelände an der Großen-Massud-Straße im Zentrum von Kabul haben die Amerikaner mit Betonwällen und Sicherheitsschleusen abgeriegelt wie eine Festung. Mitarbeiter nennen den Gebäudekomplex ihr "Fünf-Sterne-Gefängnis" und verlassen ihn nur ausnahmsweise. Der Mann, der nicht genannt werden will, macht eine Ausnahme.
Er gehört zu den wenigen Insidern hier, die mit den Zahlen und Details des Wiederaufbaus vertraut sind. Offiziell darf er sich nicht äußern. Denn was er zu sagen hat, passt nicht zur Erfolgsgeschichte seiner PR-Abteilung.
Vor nicht ganz einem Jahr, sagt er, habe die US-Botschaft eine Order aus Washington erhalten: "Der Auftrag hieß: Macht ein Wunder möglich. Baut Afghanistan auf, und zwar über Nacht." In nur drei Monaten, bis Juni 2004, sollte das Land gepflastert sein mit insgesamt 700 Kliniken und Schulen, die Elektrizitätswerke und die Wasserversorgung sollten laufen. Natürlich war das "ein verrückter Plan", sagt heute sogar der Afghanistan-Chef der mächtigen USAid, Patrick Fine, ein erfahrener Entwicklungshelfer, der für die Amerikaner den Wiederaufbau organisiert.
Seither stünden sie alle hier unter enormem Druck, um die gewünschten Erfolgszahlen zu liefern, sagt der Mann aus der Botschaft. Und das habe katastrophale Folgen: "Wir erhalten schlechte Qualität, sind viel zu teuer und ziehen die falschen Leute an, zu viele Goldgräber." Eigentlich müssten sie aufhören mit diesem absurden Programm, sagt er. Anstatt Schulen und Kliniken zu bauen und das Land mit Geld zuzupflastern, wäre es besser, Menschen auszubilden, die Schulen und Kliniken bauen könnten: "Denn wir hinterlassen hier nichts als Gebäude, die bald wieder zusammenfallen."
Ingenieur Mohammed Abrar kennt sich in der Bauwirtschaft bestens aus. Er ist ein stämmiger Mann mit grauem Vollbart, ein agiler Unternehmer-Typ. In Najibs Zement Store im Stadtteil Karte Parwan ordert er Stahl und Steine für seine Baustellen. Der 50-Jährige hat tatsächlich einmal Bauwissenschaften studiert. Das ist eine Ausnahme. Die meisten "Engineers" in Afghanistan werden einfach so genannt, weil sie irgendwann einmal etwas auf Baustellen zu tun hatten. Nach über 23 Jahren Krieg gibt es kaum noch Fachleute, und wer einen Auftrag von den internationalen Entwicklungsorganisationen ergattern möchte, behauptet einfach, ein Experte zu sein.
Auch Ingenieur Abrar baut für die Ausländer, und er kennt die Tricks der Branche. Er sagt, es handele sich dabei um eine Art Schneeballsystem: Große Geldgeber wie die USAid vergäben die Aufträge an internationale NGOs, die reichten das Projekt dann weiter an eine afghanische NGO, und die nicht selten an noch eine und noch eine, wobei jeder zwischen 5 und 20 Prozent des jeweiligen Auftragsvolumens für sich behalte, sagt Abrar.
Die Agenturen bezahlen für eine Krankenstation derzeit zwischen 80 000 und 100 000 Dollar und bis zu 145 000 Dollar für eine Schule. Das seien durchschnittlich ein Drittel mehr als die ortsüblichen Preise, weiß Abrar. Die Bauunternehmen wiederum träten häufig als gemeinnützige Hilfsorganisationen auf, das brächte Sympathiepunkte bei den Geldgebern, und sie können dann Waren aller Art zollfrei aus dem Ausland einführen.
Abrar weist seine Mitarbeiter an, die eben erworbenen Stahlgitter auf einen kleinen Laster zu laden. Dann zuckt er die Achseln und erklärt: Am Ende würden die Bauvorhaben meist von denen ausgeführt, die am wenigsten dafür bekommen und es deshalb am schlechtesten machten. Eine Kontrolle ist fast unmöglich in einem Land, das vielerorts noch längst nicht sicher ist. Das sogenannte Monitoring überließen die Ausländer deshalb den Afghanen, und die seien fast immer selbst Teil des "Systems".
Doch etwas Unmoralisches an dieser Abzockmaschinerie kann Abrar nicht entdecken, schließlich sei dies ein Land ohne Einkommen, und jeder müsse überleben.
Das Dorf Au Khomari liegt im Osten Afghanistans, eine Autostunde auf einer Schlammpiste hinter der Provinzhauptstadt Ghazni am Fuß des No-Bordja-Gebirges. Hier gibt es weder Strom noch TV, und die 110 Hazara-Familien, die vom Ackerbau leben, sind froh, dass sie den harten Winter mit den knappen Vorräten von Weizen, Äpfeln und getrocknetem Fleisch gerade überstanden haben.
Immerhin hat es der kleine Ort nach dem Fall der Taliban irgendwie auf die Liste der förderungswürdigen Kommunen geschafft: Die Japaner versprachen eine Mädchenschule, zweistöckig mit einem Spitzdach, die Amerikaner eine Klinik.
Was dann geschah, ist wohl dem System zuzuordnen: Die Schule wurde gebaut, das zweite Stockwerk fehlt bis heute.
Zahir Ahmed Djan, der Sprecher des Ältestenrats von Au Khomari, glaubt an "Betrug": Bei der feierlichen Eröffnung der Schule seien auch die Japaner da gewesen, sagt Ahmed Djan, sie hätten viel gelächelt, doch waren sie offenbar ahnungslos, was genau sie in Auftrag gegeben und was sie tatsächlich bekommen hatten.
Keiner der Geldgeber hätte mit den Dorfbewohnern direkt gesprochen, lediglich mit der beteiligten Hilfsorganisation. "Und die haben dann abkassiert", sagt Ahmed Djan, während er Tee nachschenkt und noch ein paar süße Mandeln offeriert.
Mit der Klinik erging es den Bewohnern von Au Khomari kaum besser: Vor zwei Jahren im Herbst war mit dem Neubau begonnen worden. Inzwischen wechselte die Baufirma und der Komplex musste teilweise wieder abgerissen werden, weil zu billige Materialien verwendet wurden. Derzeit ruhen die Arbeiten wieder.
Meist ist es gar nicht das fehlende Geld, das den Erfolg verhindert: Allein die Bundesrepublik Deutschland investiert jährlich 80 Millionen Euro für den Wiederaufbau in Afghanistan. Darin enthalten sind die Kosten für den Aufbau der Polizei, Projekte für die Reparatur von Straßen, sogenannte Beratungsleistungen und Projekte zur "Förderung der Rechtsstaatlichkeit". Die Effekte seien natürlich nicht immer leicht zu messen, sagt die neue Leiterin des Büros der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Kabul, Gisela Hayfa. Vielleicht habe man die "Wirkungsorientierung", was das neue Lieblingswort sei bei der GTZ, bisher ein wenig zu sehr vernachlässigt.
Frau Hayfa ist erst seit ein paar Tagen in Afghanistan und dann doch sehr überrascht, als sie die "Wirkung" von Projekten selbst überprüft: zum Beispiel bei einem Frauenprojekt in Kandahar. Über 850 000 Euro waren 2003 ausgegeben worden, um in der ehemaligen Taliban-Hochburg im Süden des Landes einigen hundert Frauen Arbeitsplätze und damit etwas Unabhängigkeit zu verschaffen. Auch ein Studentinnenwohnheim sollte gebaut werden.
Das Unternehmen war ein voller Erfolg, zunächst, bis es Ende 2003 abrupt endete. In Kandahar blieben eine Menge enttäuschter Frauen zurück. Das Studentinnenwohnheim hat der deutsche Botschafter Reinald Steck dann im vergangenen Dezember tatsächlich eingeweiht und an die Stadt übergeben. Nur lebe bis heute keine einzige Studentin darin, berichtet Rangina Hamidi, 28, eine US-Afghanin, die als eine von ganz wenigen Helfern auch tatsächlich in Kandahar ausharrt. Nun planten die Vereinten Nationen zu allem Überfluss noch ein zweites Studentinnenwohnheim, direkt neben dem deutschen, erzählt sie, obwohl es in der von frommen Männern geprägten Stadt überhaupt nur 20 weibliche Studierende gebe, und die seien auch noch sämtlich bei ihren Verwandten untergekommen.
Der Mann aus der US-Botschaft trinkt noch einen letzten Schluck Kaffee, er muss wieder zurück. Er gehört zu denen, die glauben, dass man das Blatt hier in Afghanistan noch wenden kann. Vielleicht brauche es andere Menschen, sagt er, die nicht nur in kurzer Zeit viel Geld verdienen und Erfolgszahlen für die Politik produzieren wollten, sondern notfalls persönlich in die letzten Winkel dieses Landes gingen.
Vielleicht auch Leute wie den eifrigen Ex-Minister Bachardoust. Der Jurist ist auf der Suche nach einer neuen Position. Sein Traumjob: die Leitung der Anti-Korruptionsbehörde. SUSANNE KOELBL
Von Susanne Koelbl

DER SPIEGEL 13/2005
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