03.09.1979

TERRORISTEN

Dolde oder Bolde

Falsche Pässe verschaffen den westdeutschen Terroristen Sicherheit: Die Falsifikate haben Geheimdienstqualität.

Als die westdeutschen Anarchos vor Jahren in den Untergrund gingen, hatten sie noch Schwierigkeiten mit dem Handwerklichen. Mit den gefälschten Pässen klappte es nicht recht, und es bereitete Mühe, in eine neue Identität zu schlüpfen.

Andreas Baader zum Beispiel gab sich bei einer Verkehrskontrolle als der Schriftsteller Peter Chotjewitz aus und wußte auf Befragen dann nicht die Namen seiner Kinder anzugeben. Der Baader-Gefährte Manfred Grashof machte aus einem "F" vor der Ziffer im Ausweis so ungeschickt ein "P", daß es jedem Kontrolleur aufgefallen wäre.

Solche Schlamperei gibt es heute nicht mehr. Die Terroristen bedienen sich der Personalien ahnungsloser Mitbürger, die vielleicht für drei Jahre nach Übersee gegangen sind und für diese Zeit Wohnung samt Möbeln, Telephon und Briefkasten einem "soliden Nachmieter" überlassen haben. Sie kennen sich aus im geliehenen Lebenslauf und können, nach den Empfehlungen der "Terroristen-Fibel" des Norbert Kröcher, ihre "neue Identität ... Geburtstag, Adresse, wo und wann beim Bund gewesen ... neue Verwandte etc. ... aufsagen ... wie Schillers "Räuber'".

Gefälschte Papiere der Terroristen reichen heute, wie der baden-württembergische Landespolizeipräsident Alfred Stümper sagt, "in ihrer Qualität längst an die Wertarbeit von Geheimdiensten heran". Der kunstfertig gefälschte Ausweis oder Paß bedeutet kaum noch ein Risiko für den Inhaber, im Gegenteil, das grüne, graue Papier mit dem anderen Photo oder dem veränderten Namen bietet Sicherheit.

Die Beschaffung und Präparierung von Ausweispapieren, vom Reisepaß bis zum Kraftfahrzeugschein, hat sich zu einem weitverzweigten Untergrundgewerbe entwickelt, und das schlägt sich fast jede Woche in den Rapporten der Kriminalämter nieder. Noch bis zum 9. Juni, als der mutmaßliche Terrorist Rolf Heißler in Sachsenhausen verhaftet wurde (SPIEGEL 25/1979), lief im Frankfurter Westend eine Ausweisproduktion. In einer konspirativen Wohnung (KW) stellte die Polizei Siegel, Blankos, Ösen zum Befestigen der Photos und Spezialschreibmaschinen sicher -- und die Spuren mutmaßlicher Heißler-Gefährtinnen.

In einer Hamburger Terroristenwohnung, die 1977/78 für einige Monate lang als logistische Basis gedient hatte. fand die Polizei gleich massenweise Filmnegative und Offsetfolien mit Stempelmotiven. Sie waren, beschriftet von der gesuchten Friederike Krabbe, fein säuberlich in einem Briefmarken-Album verwahrt: RAF-Fälschermaterial, das den BKA-Kriminaltechnikern zum Teil schon aus Asservatenfunden der Jahre 1972 (in Berlin) und 1974 (in Hamburg) bekannt ist.

Speziell diese Paß- und Materialfunde von Hamburg und Frankfurt belegen die ausgezeichnete Qualität der Fälschungen und geben auch Aufschluß über eine mittlerweile verwendete Technik: Nummer, Siegel und Visa-Stempel werden aus verschiedenen anderen Ausweisen kopiert und zu einem neuen Dokument vereinigt.

Als Vorlage dienen x-beliebige Papiere, die gewöhnlich ein "Unterstützer" (BKA-Jargon) beschafft. "Der klaut so ein Ding vielleicht auf einer Party", spekuliert ein BKA-Mann, "verschwindet kurz damit, und steckt es nach zwei Stunden dem Ahnungslosen wieder ins Jackett."

Ein früherer Gehilfe der RAF, Spitzname "Conny", hat dem Stuttgarter Landeskriminalamt detailliert erläutert, wie sich Baader/Meinhof-Leute (BM) Anfang der siebziger Jahre lange Zeit die echten Personalien ahnungsloser Bürger für sogenannte Doubletten-Papiere zu beschaffen pflegten: Die RAF-Leute hörten bei Verkehrskontrollen den "Polizeifunk ab ... und schrieben mit, wenn ein Verdächtiger von den Bullen überprüft wurde". Und wenn "dann von der Zentrale zurückkam, der Mann ist o. k., der ist gemeldet, dann haben wir dessen Angaben übernommen".

"Conny", der später zur Verhaftung mehrerer Top-Terroristen beitrug, hielt in der Firma seines Chefs stets Spezialpapier und gestohlene "Stempel von den Landratsämtern auf einem Stückchen Offsetplatte" parat. "Conny" über das Nachmachen von Kfz-Scheinen:

Das mit dem Drucken ist an sich ganz einfach bis auf das Retuschieren der Negative: Also die ganzen alten Eintragungen und Daten überpinseln, weil die ia auf dem Blankovordruck nicht drauf sein dürfen ... Das retuschierte Negativ montierte man auf eine Folie, zum Vergleich der Abstände nimmt man dann einen Original-Kfz-Schein, legt die Folie auf eine Offsetplatte. Belichten, entwickeln, fixieren. Einen Abdruck in der Maschine. Noch mal, wenn nötig, die Abstände korrigieren, und dann kannst du lsajubeln. Um 500 Scheine zu drucken, braucht man vielleicht zehn Minuten.

Das Fälschermaterial fällt auf mancherlei Weise an. So fand die Witwe eines jungen Bayern unter der Kondolenzpost das Angebot, "bitte schön doch" sowohl den Paß und den Personalausweis als auch den Führerschein und die Geburtsurkunde des Verstorbenen für 1000 Mark an "eine Hilfsorganisation für Fluchthelfer" zu verkaufen -in Wahrheit, wie die Polizei herausfand, an einen Unterstützerring der Terroristen.

Als kürzlich ein Karlsruher Post aus Italien bekam, traute er seinen Augen kaum. Er fand seine Personalpapiere im Kuvert, die ihm 1972 bei einem Italien-Urlaub abhanden gekommen waren, doch statt des eigenen Photos prangte im Ausweis ein Lichtbild des schon vor Jahren in Griechenland verhafteten und später in die Bundesrepublik ausgelieferten Terroristen Rolf Pohle.

Rund 1,2 Millionen Pässe und Personalpapiere gehen jährlich in der Bundesrepublik verloren, und es ist leicht, so ein herrenloses Papier auf dem schwarzen Markt zwischen Untergrund und Unterwelt für 1000 bis 2500 Mark oder auch für ein paar Gramm Heroin zu erstehen. Allein in "vierzig bis fünfzig Depots in der Umgebung von Stuttgart", so enthüllte der Terroristen-Helfer Volker Speitel zu Zeiten der Schleyer-Entführung, würden immer noch Personaldokumente verwahrt, die man "in Diskotheken geklaut" habe.

Und längst bedienen sich die RAF-Leute auch auf dem internationalen Markt, wo BKA-Chef Horst Herold ein Zusammenspiel der westdeutschen Terroristen mit Palästinensern, italienischen Rotbrigadisten und neuerdings auch Chomeini-Persern vermutet.

Die Odyssee des iranischen Passes Nr. 1404817 ist bezeichnend. Ein gutes Dutzend persischer Studenten aus Italien. Österreich und der Bundesrepublik hatte im Juni 1976, noch zu Zeiten des Schah-Regimes, das iranische Generalkonsulat in Genf gestürmt, wo die europäische Zentrale des persischen Geheimdienstes "Savak" residierte. Sie kassierten an die 3000 Dokumente, darunter einige Pässe, und ihr Anwalt Denis Payot, der spätere Vermittler im Schleyer-Fall, vertrat die Aktion wortreich vor der Schweizer Öffentlichkeit.

Zwei Jahre später wies die mutmaßliche deutsche Terroristin Kristina Berster den Ausweis einer "Shahrzad Nobari" vor, als sie die Grenze von Kanada zu den Vereinigten Staaten überschreiten wollte. Die Ermittlungen ergaben, daß Kristina Berster, seit Jahren untergetaucht, den Paß am 25. Mai in Frankreich von der mutmaßlichen RAF-Kurierin Marion Folkerts übernommen hatte, die zu dieser Zeit den Decknamen "Kaulquappe" trug; es war der Paß 1404817 aus der Genfer Beute.

* Paß- und Polizeiphotos des verhafteten Haag von Mai 1975 bis Dezember 1916.

Auch die vier Palästinenser, die im Oktober 1977 die Lufthansa-Boeing "Landshut" nach Mogadischu entführten, hatten einige jener Perser-Ausweise bei sich, die in Genf beiseite geschafft worden waren. Auf solche logistischen und operativen Querverbindungen stößt die Kripo immer wieder.

Darüber, wie das dann offenbar läuft, packte die zeitweilig von den Israelis verhaftete Holländerin Luduina Janssen aus. Sie war 1976 mit einer niederländischen "Rote Hilfe"-Gruppe in ein Lager der Palästinenser-Organisation PFLP im Südjemen eingereist, das sich auf Guerilla-Ausbildung spezialisiert hatte. Für die Anreise nach Aden genügten die eigenen Papiere.

Im Camp lagen für die sieben aus Amsterdam dann Falschpapiere, zum Beispiel des Staates Uruguay, bereit. Damit ihr Aufenthalt im Südjemen weitgehend kaschiert blieb, erhielten die Holländer im PFLP-Büro in Aden teils gefälschte pakistanische Stempel in ihre Pässe, teils mußten sie, zur Erlangung eines zusätzlichen Visumstempels, einen Umweg über Dschjibuti machen.

Es war die gleiche Masche, von der beispielsweise auch die Deutschen Rolf Heißler, Rolf Clemens Wagner, Brigitte Mohnhaupt aus der RAF-Szene in Nahost profitierten. Und der Qualität solcher präparierten Pässe schreiben es Kriminalisten auch zu, daß etlichen Terroristen während der letzten Monate "die unerkannte Rückkehr... in die Bundesrepublik" möglich war. Offensichtlich fällt es den Terroristen besonders leicht, an Blanko-Papiere heranzukommen, deutsche wie ausländische. In vielen Gemeindeämtern liegt "das Zeug wie eh und je ungesichert herum" (klagt ein BKA-Mann), selbst die Bundesdruckerei verschickte Blanko-Papiere lange Zeit "an jede angegebene Adresse ohne Prüfung, ob die anfordernde Stelle existent ist".

In der Schweiz ging das ähnlich zu, und eine ganze Serie blauer Identitätskarten, die von westdeutschen Top-Terroristen benutzt wird, stammt wahrscheinlich aus der Eidgenössischen Drucksachen- und Materialzentrale -- freilich nur das Papier, die Fälschung dürfte nach jüngsten Ermittlungen eine Werkstatt der italienischen Roten Brigaden besorgt haben.

Angelika Speitel alias "Bettina Koch" und Michael Knoll alias "Martin Hecker", die im vergangenen September in einem Waldstück bei Dortmund einen Polizisten erschossen, hatten solche Karten, mit ihren Photos versehen, dabei. Ein weiteres Exemplar ("Silke Frischmuth"), das im Januar als Fundsache in der Schweizer Botschaft in Paris registriert wurde, ist nach langwierigen "Interpol"-Recherchen der flüchtigen Ingrid Barabaß zuzurechnen, die als Helferin bei der Entführung des Wiener Millionärs Palmers gilt. Das passende Klischee zu diesem Ausweis der Barabaß wurde in einer KW der Roten Brigaden in Mailand entdeckt.

Terroristen, die an Bulgariens Sonnenstrand gestellt wurden, benutzten die Schweizer Falsifikate ebenso wie die später in Nürnberg erschossene Elisabeth von Dyck. Durch puren Zufall kam kürzlich heraus, daß auch der Mörder zweier Zollbeamter im holländischen Kerkrade Papiere aus gleicher Quelle besaß.

Bei der Schießerei im November 1978 wurde ein dritter Zöllner verletzt. Als er nach Monaten wieder seinen Dienst antrat und die blutige, zerschossene Uniform "zur Erinnerung für später" einpacken wollte, entdeckte er in einer Uniformtasche ein Beweisstück, das den niederländischen Ermittlern bis dahin entgangen war: eine schweizerische Identitätskarte Mailänder Herstellung auf den Namen "Stenzel". Als holländische Kriminalisten "Stenzel"-Photos betrachteten, wähnten sie sich sicher, daß Terrorist Christian Klar der Täter von Kerkrade gewesen sein müsse.

Monate später jedoch, als Wiesbadener BKA-Kriminaltechniker die gefälschten italienischen und französischen Identitätskarten "Theodoro Katte Kutsche" und "Jean Robert Michel Martius" untersuchten, die der in Frankfurt angeschossene Rolf Heißler mit zweien seiner Lichtbilder bei sich trug, fiel den Beamten die starke Ähnlichkeit eines dieser Photos mit dem Bildnis des "Stenzel" von Kerkrade ins Auge -- also Heißler der Schütze von Kerkrade?

Paßphotos, das zeigt der Fall erneut, sind nahezu wertlos bei der Identifizierung von Terroristen, die ihr Gesicht ständig verändern, wie etwa RAF-Mitglied Siegfried Haag, der als "Mann mit den vielen Gesichtern" galt. Aber sie wechseln nicht nur Haarfarbe oder Frisur. Das "behaarte Muttermal an der linken Wange" von Heißler zum Beispiel, auf das ein BKA-Merkblatt hinwies, hätte inzwischen vom Schönheitschirurgen getilgt, das rechte Auge (BKA: "erscheint etwas zugekniffen") längst geliftet sein können.

Wichtiger als jedes Lichtbild gelten den Fahndern deshalb vom Aussehen unabhängige, aber gleichwohl personenspezifische Merkmale etwa der Umstand, daß Heißler sich häufig räuspert und einen auffallenden wippenden Gang hat. Auch die Art und Weise, wie die 0-beinige Monika Helbing "über den Onkel latscht", löst bei geschulten Fahndern eher Alarm aus. "Das Gesicht ist völlig uninteressant", versichern BKA-Zielfahnder? die den Fahndungsphotos auf den ständig aktualisierten Steckbriefplakaten nur psychologischen Nutzen zuschreiben -- sie halten die Bevölkerung wachsam.

Auf die Erfassung solcher individuellen Merkmale hat sich denn auch das BKA spezialisiert, das im übrigen rund 100 Alias-Namen gespeichert hat, unter denen in den letzten Jahren Top-Terroristen aufgetreten sind. Die Liste reicht von "Anders(s)on, Franz Hendrik" bis zu "Zangerle, Bernadette". "Wolf" steht für Christian Klar, "Asa" für Rolf Clemens Wagner, "Heidi" für Monika Helbing und "Gitte" für Brigitte Mohnhaupt.

Wie gut diese BM-Nachfolger sortiert sind, zeigte sich, als Brigitte Mohnhaupt und drei Komplizen nach mehrmonatiger Haft in Jugoslawien letztes Jahr diskret wieder freigelassen wurden: Die jugoslawischen Behörden gaben an eine Reihe von Ländern, darunter Peru und das Fürstentum Liechtenstein, jene beschlagnahmten Falschausweise zurück, die das Jugoslawien-Quartett zuvor bei zahlreichen Jet-Flügen rund um den Erdball benutzt hatte.

Vor allem liechtensteinische Pässe, die im April 1977 einem Ehepaar Risch, einer Frau Sprenger und einem Silvio Vogt nebst Decken und Tonbandgeräten aus den teils unverschlossenen Autos im Fürstentum gestohlen worden waren, erwiesen sich als spurenträchtig.

Denn als "Herr Risch" aus Vaduz jettete jener Rolf Clemens Wagner quer über Kontinente, der in der Endphase der Schleyer-Entführung von dem Sohn des Gekidnappten, Hanns-Eberhard Schleyer, 15 Millionen Dollar erpressen wollte. Mal machte Wagner in Bagdad, mal in Paris, mal in Warschau Station, ein Weltmann, jedenfalls nach der Fülle der Stempel in seinem Paß zu urteilen. Komplizin Brigitte Mohnhaupt flog am 1. Mai vorigen Jahres als Schwedin von Teheran nach Prag, anderntags als Liechtensteinerin von Prag nach Peru, dann als Peruanerin von Lima nach Madrid.

Bei der Untersuchung der Papiere machten die Schrift- und Stempelspezialisten der BKA-Kriminaltechnik eine verblüffende Entdeckung: Mitunter waren in den Falschpapieren auch die Visa-Stempel auf den hinteren Seiten gefälscht -- "eine ganz neue Masche der Terroristen", so ein BKA-Mann, "bewußt Fehlspuren zu legen und falsche Alibis zu konstruieren".

Auf die falsche Fährte sahen sich die Fahnder mitunter freilich schon durch geringfügige Paßmanipulationen gesetzt. Während der verstärkten Fahndung nach dem Schleyer-Mord zeigte sich schon eine "8", die zur "3" gefälscht war, ein "Dolde", der eigentlich in der Sparte Familienname ein "Bolde" hätte sein müssen -- und Herolds "Pios" war bei der EDV-Abfrage in der beobachtenden Fahndung (Befa) lange Zeit überfragt. Das hatte spezielle Gründe:

1976 hatten die mutmaßlichen späteren Buback-Attentäter Günter Sonnenberg und Knut Folkerts die Bezirkshauptmannschaft Landeck im österreichischen Bundesland Tirol überfallen und fast 400 Blanko-Pässe (Nummern 305 9207 bis 305 9600) erbeutet. Ausgestellt für "Herbert Wendt", "Kurt Steiner" oder "Anton Huber", trugen die "Pappen" aus Tirol dann Photos von Willy Peter Stoll, Christoph Wackernagel oder Heißler, sie tauchten später meist im Gepäck oder in konspirativen Wohnungen der Schleyer-Entführer wieder auf; noch an die 380 Exemplare sind im Umlauf.

Typisch für diese Landeck-Papiere ist: Die Serien-Nummer des Ausweises "Herbert Wendl" ist von 305 9550 in 305 0550 umgeändert, aus einer "Monika Mörchen" wurde "Monika Horchen" (Alias-Namen von Monika Heibing), aus einer "Gerda Pannhausen" eine "Gerda Rannhäuser" (Silke Maier-Witt).

"In einem knappen Jahrzehnt" habe, so ein Wiesbadener Staatsschützer? die Terroristenszene ihre Methoden auch auf dem Sektor Fälschen von Identitätspapieren "nahezu sensationell verfeinert". Erst "mit unheimlichem Aufwand" sei es kürzlich den BKA-Spezialisten gelungen, ihren Computer "zu assoziativem Denken" zu bewegen: Bei Abfragen soll "Pios" nun zum Beispiel auch alle ähnlich klingenden Varianten der Namen Bolde oder Mörchen ausdrucken.


DER SPIEGEL 36/1979
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