04.04.2005

DEBATTEEngstirniger Materialismus

Der Historiker Hans-Ulrich Wehler kritisiert Götz Alys Darstellung von „Hitlers Volksstaat“.
Götz Aly gehört zu jener kleinen Gruppe von Experten, die seit Jahren die Holocaust-Forschung energisch vorantreiben. Seine Interpretation des Massenmords schwankt freilich.
So sollen einmal die osteuropäischen Bevölkerungsverschiebungen im Sinne der "ethnischen Flurbereinigung" für den tödlichen Druck ausschlaggebend gewesen sein, der dadurch gegen die polnischen und russischen Juden aufgebaut wurde. Oder aber es sollen die "Vordenker der Vernichtung" - Bevölkerungswissenschaftler, Eugeniker, Raumordnungsplaner, Genetiker, Historiker - gewesen sein, die maßgeblich die Weichen gestellt hätten. Unlängst hat er die letzte große Deportation von fast einer halben Million ungarischer Juden im Sommer 1944 konkret geschildert. Dabei sei er, erläutert er jetzt, auf den erstaunlichen Umfang der "Magyarisierung" geraubten jüdischen Eigentums gestoßen, und das habe ihn auf vergleichbare Vorgänge im engeren deutschen Machtbereich gelenkt.
Alys neuestes Buch, "Hitlers Volksstaat", kombiniert mehrere Interessen unter der Leitfrage, was Loyalitätsstabilisierung, Bestechung und Entlastung der Deutschen unter der Führerdiktatur bewirkten. Daher hat es auch mehrere Brennpunkte; der Holocaust bildet, freilich mit besonderem Nachdruck verfolgt und wieder neu interpretiert, nur einen dieser Schwerpunkte.
Aly hält es, völlig zu Recht, für irreführend, die "Volksgemeinschaft" als NS-Propagandaformel abzutun. Vielmehr will er erkunden, wie und warum sich die Regierung Hitler derart schnell in eine "mehrheitsfähige Zustimmungsdiktatur" verwandeln konnte, wodurch die "Volksgemeinschaft" für Millionen zu dem die Klassenschranken glaubwürdig überwindenden politischen Verband der "Volksgenossen" aufstieg, der auch im Krieg so lange zusammenhielt. Wichtige Aspekte dieser Frage haben nicht gerade wenige Historiker diskutiert. Aly, der ein pointiertes Urteil liebt, hat eine dezidiert andere Meinung zu den Vorbedingungen des NS-Regimes. Ein Beispiel: "Die Deutschen waren in den Jahrzehnten" vor 1933, glaubt er, "nicht ressentimentbeladener als die übrigen Europäer, ihr Nationalismus war nicht rassistischer als der anderer Nationen. Es gab keinen deutschen Sonderweg, der sich in eine plausible Beziehung zu Auschwitz setzen ließe".
Das klingt markant und selbstbewusst, ist aber durchweg falsch. Mit der Ausnahme Österreichs hat kein europäisches Volk derart massiv wie das deutsche nach 1918 unter dem Trauma der Niederlage,
dem Versailler Frieden, der "Reparationsknechtschaft", der Hyperinflation und der großen Weltwirtschaftskrise seit 1929 gelitten. Der rassistische Antisemitismus hatte seit dem Ersten Weltkrieg weithin an Boden gewonnen, und immer wieder entlud er sich in militanter Aggressivität.
Vor allem aber: Deutschland ist das einzige westliche Industrie- und Kulturland gewesen, das einen Radikalfaschismus in Gestalt des Nationalsozialismus hervorgebracht und den Holocaust ausgeführt hat. Diese Entwicklung muss, eine simple theoretische oder methodische Notwendigkeit, primär aus deutschen Sonderbedingungen erklärt werden. Zu diesen gehört die Bereitschaft, die charismatische Herrschaft des "Führers" erst über seine radikalnationalistische Massenbewegung, dann über den Staat zu fordern und zu unterstützen, damit aber auch den gesamten Staatsapparat in den Dienst seiner mörderischen Ideologie zu stellen. Wenn das kein fataler Sonderweg ist!
Aly setzt nach diesem Fehlstart mit der Machtübertragung auf Hitler ein und fragt, wie das Regime so verblüffend schnell die Loyalität der Mehrheit gewinnen konnte. Diesen Effekt haben viele Historiker aus den spektakulären Erfolgen Hitlers abgeleitet, die seine charismatische Sonderstellung zu bestätigen schienen.
Da waren die in ihrer Wirkung kaum zu überschätzende Vollbeschäftigung seit 1935/36, die Befriedigung des tief gekränkten Nationalismus durch die Aufrüstung, die Rheinlandbesetzung, der Austritt aus dem Völkerbund, aber auch das Spektakel der glanzvollen Olympischen Spiele. Und da waren zum anderen der Friedfertigkeit demonstrierende Ausgleich mit Polen, den kein Weimarer Politiker hätte riskieren können, die unbehinderte Militarisierung, der "Anschluss" Österreichs und die Realisierung des Traums vom "Großdeutschen Reich", die Annexion des Sudetengebiets und die Zerschlagung der "Resttschechei". Diese Erfolgsserie wirkte berauschend, wie das Hitlers bombastisch gefeierter 50. Geburtstag am 20. April 1939 demonstrierte.
Hinzu kam die Realisierung einer Sozialutopie: der Durchbruch zur "Leistungs-Volksgemeinschaft" (Martin Broszat) unter der Maxime "freie Bahn dem Tüchtigen". Denn Hitler und seiner strategischen Clique war es mit dem Abbau von Klassenschranken und Standesdünkel durchaus ernst. Diese Zielvision schlug die jüngere, nach 1900/05 geborene Generation in ihren Bann, und sie partizipierte aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs, der Rüstungspolitik, der Expansion zahlreicher Bürokratien an einer beispiellosen Aufstiegsmobilität. Typisch sind die Karrieren von Speer, Stuckart, Heydrich, die mit 30 Jahren an die Spitze hoher Reichsbehörden rückten. Hunderttausende stiegen mit ihnen empor. Das führte zu einer Freisetzung immenser Energien, ohne die man gar nicht versteht, wie eine Mittelmacht gegen die halbe Welt mit verblüffenden Erfolgen Krieg führen konnte. Aly ist diese Aufstiegserfahrung nicht fremd, er erkennt sie sogar ausdrücklich an. Aber er unterschätzt, was sie für die Systembejahung bedeutet hat - für die jungen Funktionseliten des nationalsozialistischen Leviathans war sie wichtiger als alle Sozial- und Steuerpolitik.
Die jedoch sieht Aly als zentrales, vielleicht sogar entscheidendes Integrations- und Legitimierungsmittel des "Dritten Reichs". Die verbesserte Sozialpolitik sollte die Loyalität gegenüber dem neuen Regime ganz so vertiefen wie parallel dazu eine die Unter- und Mittelschichten konsequent entlastende Steuerpolitik. 95 Prozent der Deutschen hält Aly für die "Nutznießer" dieser Politik. Unstreitig wurde damals der Sozialstaat zügig ausgebaut, so dass er auf manchen Gebieten zum Spitzenreiter in der westlichen Welt aufstieg. Ehestandsdarlehen, Subvention für Kinderreiche, Familienlastenausgleich, Müttergenesungswerk, Urlaubsverlängerung - das sind einige Stichworte einer klug dosierten Politik. Die Befestigung der Legitimationsbasis, und darum geht es Aly, mithin die unverhüllte Instrumentalisierung des sozialstaatlichen Fortschritts stand dabei im Vordergrund. Das hat allerdings eine solide fachwissenschaftliche Literatur längst klar herausgearbeitet. Außer seiner Emphase kann Aly, obwohl er so tut, nichts Neues präsentieren.
Der Krieg führte eine neue Konstellation herauf und erzwang in den Augen der Machthaber noch mehr "Fürsorglichkeit". Aly betont zu Recht - wie Tim Mason und Martin Broszat längst vor ihm - die traumatische Wirkung, welche die Novemberrevolution von 1918 auf Hitler und die gesamte Regimeführung ausgeübt hat. Um die Wiederholung eines solchen Debakels partout zu vermeiden, konnte in ihren Augen gar nicht vorsichtig genug gegengesteuert werden. Also wurden die Soldatenfamilien, ganz anders als 1914/18, finanziell glänzend versorgt. "Kriegerfrauen" durften nicht zur Rüstungsarbeit gezwungen werden. Die Masse der lohnabhängigen Erwerbstätigen zahlte "nicht einen Pfennig direkter Kriegsteuer". Der "kleine Mann" sollte auch unter Kriegsbedingungen bei Laune gehalten werden. Dagegen
wurden Unternehmer und Vermögende streng besteuert, Kriegsgewinne wurden anders als im Ersten Weltkrieg abgeschöpft, außerdem wurde die Körperschaftsteuer erhöht, eine Sondersteuer für Hausbesitzer eingeführt.
Wie konnte diese loyalitätssichernde Politik, wie konnte überhaupt, so Aly, der "kostspieligste Krieg der Weltgeschichte" bezahlt werden? Das ist Alys zweites Thema. Auf einer imponierend breiten Quellenbasis - da hat er von jeher eine glückliche Hand besessen - untersucht er, wie das "Dritte Reich" das besetzte Europa zielstrebig ausgebeutet hat, um auch auf diese Weise die aberwitzigen Kriegskosten zu decken und die "Volksgenossen" nach Kräften zu entlasten. Die Fachleute des Reichsfinanzministeriums, der Reichsbank, der Reichskreditkassen, der Wehrmachtintendanturen und der zahlreichen exekutiven Sonderstäbe haben dabei mit eiskalter Effizienz und gnadenlosem Erfindungsreichtum zusammengearbeitet.
Aly hat viel Neues entdeckt, und insgesamt gelingt ihm ein instruktiver Überblick, den bisher noch kein Historiker gewagt und geschafft hatte. Die Dimensionen dieser Ausbeutung großen Stils, die keineswegs zum deutschen historischen Gedächtnis gehört, werden endlich pointiert herausgearbeitet.
Doch das quantifizierende Urteil verzerrt die Proportionen. Aly glaubt, dass 70 Prozent aller Kriegskosten dem besetzten Europa abgepresst worden seien. Dagegen hält der kompetente englische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, zurzeit der beste Kenner der bizarren Statistikwelt des kriegführenden Deutschen Reiches, daran fest, dass maximal ein Viertel der Kosten auf diese Weise aufgebracht worden sei. 75 Prozent hätten vielmehr die Deutschen getragen. Da bleiben vorerst eklatante Unterschiede der Größenordnung zwischen Aly und Tooze bestehen.
Das umstrittenste Thema von Alys Buch ist der jetzt als "Massenraubmord" charakterisierte Holocaust, der zur Enteignung jüdischen Vermögens, aber auch von Sachgütern wie Möbeln, Pelzmänteln, Bildern, ja Zahngold führte. Das ist eine schauerliche Geschichte. Aber erneut irritiert die Interpretation: "Wer von den Vorteilen für die Millionen einfacher Deutscher nicht reden will", argumentiert Aly in Abwandlung einer bekannten Formulierung Max Horkheimers, "der sollte vom ... Holocaust schweigen."
Ist der Holocaust aber wirklich, wie diese kühne These suggeriert, weithin deshalb exekutiert worden, um diesen Massenraubmord durchführen zu können? (Ohnehin gilt ja, dass die große Mehrheit der jüdischen Opfer aus Osteuropa und Russland stammte, bei denen es nicht viel zu rauben gab.) Das entscheidende Motiv bleibt doch der radikalisierte Antisemitismus, der mit Hilfe der Staatsgewalt die "jüdischen Untermenschen" als die vermeintlich tödliche Gefahr für die moderne Welt ausrotten wollte.
Dass dabei jüdisches Vermögen und jüdischer Sachbesitz anfielen, ergab sich als sekundäre Folge, auch wenn es manchmal vorgekommen ist, dass zur "Liquidierung" freigegebene Juden wegen der Raubabsicht ermordet wurden. Anders argumentiert: Wenn Hitler als oberste Legitimationsinstanz aus irgendwelchen Gründen kein grünes Licht für den Judenmord gegeben hätte, wären SS, SD und Wehrmacht, lokale Machthaber und Lebensraumplaner von sich aus nie zu dem Massenmord von sechs Millionen Juden vorangeschritten.
Mit der angeblichen Vorrangigkeit des Massenraubmords entpuppt sich Aly als Verfechter einer materialistischen Geschichtsschreibung, er privilegiert materielle Interessen mit dem Gestus des Hyperrealismus als dominante Antriebskräfte. Für die Erfassung der Bedingung des Holocaust ist dieser engstirnige Ansatz ganz unangemessen.
Von seiner neuen Position aus kann Aly nicht erklären, warum zunächst einmal 14 Millionen Wähler die Hitler-Bewegung, wie sie sich seit 1928 offiziell nannte, ohne jede sozialpolitische Wohltat zur stärksten Partei im Reichstag machten, warum danach die erdrückende Mehrheit der Deutschen ihm als wahren Erlöser und Messias, auch als großen Integrator zugejubelt hat, erst recht nach den Siegen im Polen- und Frankreich-Krieg, als von Massenraub, massenhafter Bereicherung und Holocaust noch nicht die Rede war.
Es geht mithin um die freiwillige Loyalität, und um sie zu verstehen, muss man den Führermythos, die Sehnsucht nach dem "zweiten Bismarck", die charismatische Herrschaft Hitlers mit ihrer weitreichenden Legitimationskraft bis hin zu Krieg und Holocaust in den Mittelpunkt rücken, wenn man jene erklärungskräftige Interpretation gewinnen will, die etwa der Hitler-Biograf Ian Kershaw geleistet hat. Ein anachronistischer Vulgärmaterialismus lenkt von diesem Hauptproblem nur ab.
An die wahre Natur der Führerdiktatur, an ihre erstaunlichen Legitimationserfolge, ihre Loyalitätsbasis, ihre Leistungsfähigkeit, ihre mörderische Programmatik und Praxis kommt man auf Alys Weg nicht nah genug heran.
Der Historiker Götz Aly, 57, vertritt in seinem Buch "Hitlers Volksstaat" die These, das NS-Regime habe die Deutschen mit Sozialleistungen und dem Eigentum der ermordeten Juden "bestochen" (SPIEGEL 10/2005). Alys Darstellung hat eine neue Debatte darüber ausgelöst, warum so wenige Deutsche gegen Hitler aufbegehrten. Hans-Ulrich Wehler, 73, Doyen der Gesellschaftsgeschichte, wirft Aly nun eine Fehldeutung des Holocaust vor. Nicht Profitgier, sondern der radikalisierte Antisemitismus habe dazu geführt. Die Loyalität zum "Führer" erklärt Wehler mit dessen frühen Erfolgen.
Von Hans-Ulrich Wehler

DER SPIEGEL 14/2005
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