09.05.2005

FUSSBALLFüße im Eiskübel

Sie hatten scheinbar einen Traumjob: die Spieler jener Generation, die es in der Bundesliga erstmals zum Millionär bringen konnten. Dass viele dafür ihre Gesundheit opferten, gilt in der Branche als Tabu. So mancher Ex-Profi kann ohne die tägliche Dosis Schmerzmittel nicht mehr leben.
Die Meldung, die Dieter Prestin am letzten Septembertag des vergangenen Jahres beiläufig im Radio aufschnappte, hatte für den früheren Fußballprofi etwas Gespenstisches. Sie fing weit weg an, in Amerika, und sie bestand aus wenigen Sätzen. Doch die genügten, um den Puls des Rheinländers zum Rasen zu bringen.
"New York", begann der Nachrichtensprecher. Dann fuhr er fort, dass der US-Pharmakonzern Merck sein weltweit millionenfach verkauftes Schmerzmittel Vioxx vom Markt nehme. Bei Einnahme des Medikaments bestehe der begründete Verdacht auf ein erhöhtes Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten.
Dieter Prestin, 48, hatte in den letzten fünf Jahren täglich Vioxx geschluckt. Schlagartig wurde ihm klar, dass er sehr bald ein Problem bekommen würde. Nicht, weil er die gravierenden Nebenwirkungen fürchtete. Sondern weil er abhängig war von den kleinen beigefarbenen Pillen.
Zu Hause hatte er nur noch wenige Tabletten vorrätig. Noch einmal, so hoffte Prestin, ließe sich Nachschub beschaffen, 100 Stück vielleicht, seine Ration für knapp einen Monat. Er rief seinen Arzt an und bat um ein Rezept. Zu spät. Die Apotheken hatten sämtliche Packungen bereits aus dem Verkehr gezogen, auch über ausländische Lieferanten via Internet ging nichts mehr.
"Das Zeug war für mich wie ein Sechser im Lotto", sagt Prestin. Nun martern ihn wieder Dauerschmerzen. Die Mittel, auf die der ehemalige Verteidiger in seiner Not umgestiegen ist, schlagen nicht richtig an. Er würde Vioxx sofort wieder nehmen. "Die Schmerzen", sagt Prestin, "sind größer als die Angst vor einem Herzinfarkt."
Es ist grotesk. Prestin verdient als Makler heute gutes Geld damit, dass er Profikicker gegen alle denkbaren Widrigkeiten versichert, die das Leben so bereithält, verletzungsbedingten Verdienstausfall etwa oder, schlimmer noch, Berufsunfähigkeit.
Er selbst ist nach 246 Bundesligaspielen für den 1. FC Köln ein körperliches Wrack.
Wenn er im dunklen Anzug an seinem Bürotisch in der Düsseldorfer Innenstadt sitzt und mit seinen Klienten telefoniert, wirkt der leutselige Prestin wie ein dynamischer Mittvierziger. Wenn er sich erhebt, verwandelt sich der Ex-Profi, der 1978 unter Hennes Weisweiler Deutscher Meister wurde, jedoch in einen alten Mann, der sein linkes Bein nachzieht und sich eine gekrümmte Schonhaltung angeeignet hat.
Bewegung bedeutet für ihn Schmerz, jede Treppenstufe ist eine Hürde. Es kostet ihn Überwindung, von der Couch aufzustehen und mit seinem Labrador kurz um den Block zu gehen. Das ist der Preis für seine Sportkarriere: Arthrose in weit fortgeschrittenem Stadium.
Sowohl an den Knien als auch an den Sprunggelenken ist der Knorpel völlig verschlissen. "Schädigungen vierten Grades, Knochen schabt auf Knochen, dauernde Reizzustände in den Gelenken", konstatiert Prestin trocken, "die Ärzte sagen, das ist die Nonplusultra-Stufe."
Medizinische Bulletins gehören zum Alltag des Fußballgewerbes. Zwischen OP und Comeback vergehen oft nur wenige Wochen. Und gemeinhin könnte man denken, dass nach dem Abschiedsspiel auch die Besuche beim Doktor auf das Maß eines Normalbürgers schrumpfen.
Dieter Prestin jedoch ist seit dem Karriereende 15-mal operiert worden. Beim letzten Eingriff sägten die Ärzte sein linkes Schienbein auf und trieben einen Keil in den Knochen. Das Ziel: die aus der Balance geratene Körperachse zu begradigen. Weil Prestins Kniegelenke sich unter seinem Gewicht allmählich deformieren, hatte sich seine O-Bein-Stellung noch stärker ausgeprägt.
Das Problem ist nur, dass eine Operation die nächste bedingt. Auch am rechten Schienbein droht Prestin eine sogenannte Umstellungsostheotomie. Es geht nicht mehr um Heilung. Es geht nur noch darum, den viel zu früh einsetzenden körperlichen Verfall aufzuschieben. Der Versicherungsfachmann Prestin spricht vom "kontrollierten Aufhalten degenerativer Prozesse".
Der Kölner gehört zu jener Spielergeneration, die in den siebziger und achtziger Jahren die Bundesliga prägte. Es war die Zeit, in der sich der Fußball dem Big Business öffnete und in der es auch ein durchschnittlich begabter Profi in Deutschland erstmals zum Millionär bringen konnte.
Man durfte sich nur nicht schonen.
Der Raubbau, den die Spieler an ihrem Körper betrieben, war systembedingt. Wer häufiger ausfiel, galt unter Kollegen schnell als Memme. Viele Trainer gingen noch weiter: Hinter verletzungsbedingten Auszeiten vermuteten sie Charakterschwäche.
"Bänderrisse in den Sprunggelenken habe ich nicht operieren lassen", erinnert sich der einstige Abwehrrecke Ditmar Jakobs, der von 1972 bis 1989 für Rot-Weiß Oberhausen, Tennis Borussia Berlin, den MSV Duisburg und den Hamburger SV 493 Bundesligaspiele machte. "Man hat den Fuß in einen großen Eiskübel gehängt, bis er einem fast abfiel, und nach maximal 14 Tagen hat man wieder gespielt."
Auf die Zähne zu beißen, wenn es höllisch wehtat, jahrelang mit dick bandagierten Gelenken zu spielen, die Warnsignale des eigenen Körpers zu ignorieren, das sei schon in Ordnung gewesen, "ich habe mich schlecht bremsen lassen", sagt Jakobs. Der Lohn war ja auch nicht gering: zweimal Deutscher Meister, dazu DFB-Pokalsieger, Europapokalsieger und Vizeweltmeister.
Heute ist Ditmar Jakobs 51 Jahre alt und hat links ein künstliches Hüftgelenk. Es ist bereits die dritte Prothese.
Die Operationen waren unumgänglich geworden, nachdem der Ex-Nationalspieler ein Schmerzmittel absetzte, das er jahrelang eingenommen hatte - unter dem Einfluss des Medikaments hatte Jakobs innerhalb von sechs Monaten zwei Auffahrunfälle verschuldet.
Dass die Generation Jakobs geprägt war von ihrer Bereitschaft zur Selbstaufgabe, ist freilich nur ein Grund für ihre geschundene Physis. Ein anderer liegt in der Skrupellosigkeit vieler damals tätiger Vereinsärzte. Der Auftrag der Clubbosse: lädierte Spieler schnellstmöglich wieder auf die Beine zu bringen. "Fit spritzen" wurde zum Modebegriff. Klagte ein Fußballer über akute Gelenkprobleme, hatte der Doc fix cortisonhaltige Präparate zur Hand.
Lipotalon ist so ein Wundermittel. Es wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend. Kurzfristig scheinen alle Beschwerden behoben, langfristig jedoch vervielfacht sich bei starker Belastung das Risiko des Knorpelverschleißes.
Die Grenzen zum Missbrauch sind fließend. "Ich habe miterlebt, dass verletzten Spielern bei einer Behandlung 40 Infiltrationen dieses Präparats ins Knie gejagt wurden", erinnert sich Jupp Kapellmann, von 1968 bis 1981 Bundesligaprofi, sechs Jahre davon bei Bayern München.
Kapellmann, 55, arbeitet heute als Orthopäde und Sportmediziner an einer Klinik in Rosenheim, Schwerpunkt Gelenkschäden, und er schildert mit Verve, wie er sich gegenüber dem damaligen Mannschaftsarzt des FC Bayern einer Lipotalon-Behandlung am Knie widersetzte.
Erich Spannbauer, der Vorgänger des aktuellen Bayern-Arztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, war indigniert, doch Medizinstudent Kapellmann blieb standhaft. "Mir ging es um Nachhaltigkeit bei der Therapie und nicht darum, auf Teufel komm raus wieder auf dem Platz zu stehen."
24 Jahre nach seinem letzten Bundesligaspiel joggt Kapellmann zweimal pro Woche eine Stunde, die knapp zehn Kilometer von seinem Wohnort in die Klinik fährt der siebenfache Familienvater täglich mit
dem Rennrad. Viele seiner ehemaligen Kollegen können davon nur noch träumen.
Das zeigte sich beispielsweise im vorigen Sommer, als die Weltmeister-Mannschaft von 1974 in München zur 30-jährigen Jubiläumsparty zusammenkam. Die Feier hatte den Charme eines Versehrtentreffens. Georg Schwarzenbeck, 57, und Rainer Bonhof, 53, haben mittlerweile ein künstliches Hüftgelenk, Gerd Müller, 59, musste sich sogar schon an beiden Hüften Prothesen einsetzen lassen. Fast alle der Helden von München leiden an chronischen Gelenkbeschwerden, auch Franz Beckenbauer, 59. Eine Golfrunde, stöhnt der Kaiser, überstehe er nur noch mit Schmerztabletten.
Für manchen Ex-Profi ist die eigene Gebrechlichkeit indes ein Tabu. Als Menschen, die vor Kraft strotzten und die ständig in Bewegung waren, hadern sie besonders stark mit ihrem frühzeitigen körperlichen Verfall. Er befürchte, "als Krüppel dazustehen", wenn er über sein Leben mit einer künstlichen Hüfte spreche, richtete ein früherer Nationaltorwart, 52, mit mehr als 400 Bundesligapartien dem SPIEGEL aus.
Es macht die Sache nicht einfacher, dass viele der einstigen Spieler, die als Arthrosepatienten nur noch mühsam ihren Alltag bewältigen können, auch nach ihrer Karriere in der Branche geblieben sind: als Vereinsmanager, Spielerberater oder Repräsentanten. Dort gelten sie weiterhin als die Stars von früher - und werden ständig damit konfrontiert, dass die Erinnerung an ihre glorreiche Vergangenheit mit der bitteren Wirklichkeit nichts mehr zu tun hat.
"Ehemalige Spieler, die körperlich stark eingeschränkt sind und die keine zweite Identität aufgebaut haben, tun sich besonders schwer damit, ihre Situation zu akzeptieren", resümiert der Heidelberger Sportpsychologe Hans-Dieter Hermann.
Wie gravierend Arthrose die Lebensqualität ehemaliger Berufsfußballer beeinträchtigt, ist in Deutschland wissenschaftlich noch nicht untersucht worden. Anders in England. Dort ergab eine Studie von Psychologen der Coventry University, an der sich 284 Ex-Profis beteiligten, alarmierende Erkenntnisse.
Demnach waren 49 Prozent der Befragten von Arthrose an mindestens einem Gelenk betroffen. 32 Prozent gaben an, seit Beendigung ihrer Laufbahn mindestens einmal an einem Gelenk operiert worden zu sein, 28 Prozent griffen regelmäßig zu Schmerzmitteln. Dass den Befragten bang vor ihrer Zukunft sei, gaben 72 Prozent preis - sie seien "besorgt, in welcher Form die Arthrose ihren Körper weiter beeinträchtigen" werde.
Karlheinz Förster, 46, kennt diese beklemmenden Gedanken. Der einstige Weltklassevorstopper, der von 1977 bis 1986 für den VfB Stuttgart 272 Bundesligaspiele bestritt und der Deutscher Meister, Europameister und zweimal Vizeweltmeister wurde, hat sich vor drei Jahren zu einem radikalen Schritt entschieden: Er ließ sich sein linkes Fußgelenk versteifen - indem Sprunggelenksknochen und Schienbein fixiert werden und zusammenwachsen.
Er habe keine andere Wahl gehabt, sagt der Mann, der heute als Spieleragent etwa 20 junge Profis berät, darunter den Stuttgarter Nationalkicker Kevin Kuranyi. Förster ist viel auf Reisen, doch selbst kleinste Fußwege waren zur Folter geworden: vom Parkplatz ins Hotel, vom VIP-Raum im Stadion auf die Tribüne. "Besonders bei Wetterumschwüngen", sagt er, "waren die Schmerzen kaum noch zu ertragen."
Das Unheil hatte sich angekündigt, denn auch mit dem Schmerzmittel Voltaren war sein Fuß nicht mehr zu betäuben. "Eines Tages machte es klack", berichtet Förster. Wie von Geisterhand hatte sich die Stellung der Knochen im mürben Gelenk verändert. Als sein Chirurg die Röntgenbilder sah, sagte er: "Das sieht ja ganz, ganz schlecht aus."
Nach der Operation musste Förster ein halbes Jahr lang das Laufen wieder lernen, die Beweglichkeit des Fußgelenks beträgt nur noch 20 Prozent. Mittlerweile kaschiert er geschickt, dass sein linkes Bein um einen Zentimeter kürzer ist. "Ich habe niemals vorher an eine Versteifung gedacht", bekräftigt Förster, "aber wenn ich an die täglichen Schmerzen vor dem Eingriff zurückdenke, bin ich selig."
Karlheinz Förster etablierte sich bereits als 20-Jähriger in der Nationalelf. Er galt als Modellathlet, flink, beweglich, hart gegen sich und andere. Weniger bekannt war, dass er seine Sprunggelenke als "Problemzone" empfand, beschwerdefrei spielte er selten. Behandeln ließ er sich all die Jahre von einem der umstrittensten Mediziner der Republik: dem Freiburger Sporttraumatologen Ar-
min Klümper. Seinen zahlreichen Kritikern galt der Arzt als "Doping-Rezepteur", dessen Name auch im Zusammenhang steht mit dem Tod der Leichtathletin Birgit Dressel - die Siebenkämpferin starb an einem allergischen Schock infolge exzessiven Medikamentenkonsums.
Für Förster indes war Klümper ein Mann, "bei dem man immer das Gefühl hatte, egal was ist, der hilft dir schon". Einmal im Monat, an seinem freien Tag, setzte sich der VfB-Vorstopper in seinen Mercedes und fuhr von Schwarzach im Odenwald nach Freiburg. Dort ließ er sich eine "Spritzenkur" verpassen, "fünf, sechs Injektionen mit knorpelaufbauenden Mitteln, und wenn eine Entzündung drin war, natürlich auch mit Cortison".
Seine Spieler, die er jetzt betreut, mahnt Förster eindringlich, bei Beschwerden im Zweifelsfall auf einen Einsatz zu verzichten und Verletzungen in Ruhe auszukurieren: "Das Leben geht ja anschließend weiter."
Fraglos scheinen die Bedingungen der heute aktiven Fußballer besser. Viele der Trainer sind aus Erinnerung an ihre Zeit als Spieler rücksichtsvoller, weil sie selbst über den Rasen oft nur noch humpeln können. Die Vereine beschäftigen mehr Profis, so dass ein Ausfall leichter kompensiert werden kann. Und die medizinische Versorgung ist besser, weil Reha-Kliniken mit modernsten Methoden arbeiten, wo früher plump Eisen gestemmt wurde.
Außerdem sind viele der Mittel heute als Dopingsubstanzen geächtet, mit denen die Clubärzte dereinst munter hantierten. Beim 1. FC Köln etwa wurde den Spielern zur Muskelmast nach Verletzungen, aufgelöst in Wasser, das Medikament Megagrisevit gereicht - es enthält den anabolen Wirkstoff Clostebol.
Doch wahr ist auch, dass der Konkurrenzkampf der Profis - nicht zuletzt durch die Öffnung der Grenzen - so groß ist wie nie zuvor; dass manche Umkleidekabine nach einem Spiel vor lauter benutzter Bandagen aussieht wie ein Feldlazarett; und dass es Profis jenseits der Dreißig gibt, die ohne das Schmerzmittel Voltaren keine Trainingseinheit überstehen würden.
Ob er einem Traumjob nachgeht, wird mancher erst in Jahren beurteilen können. Förster jedenfalls bedauert, dass er keinen Berater hatte, der ihn zurückhielt oder der ihm mit 28 gesagt hat: "Schluss, Ende, aus, alles, was du jetzt noch unternimmst, wirst du später einmal bitter bereuen."
Stattdessen ist Förster weiter einmal im Monat nach Freiburg gefahren, auch von Marseille aus, wo er die letzten dreieinhalb Jahre seiner Karriere gespielt hat.
Die Zahl der Spritzen mit cortisonhaltigen Präparaten oder mit Kälberblut, Actovegin etwa, die Klümper ihm über die Jahre hinweg in die Gelenke stach, hat Förster nie gezählt.
Es müssen weit über tausend gewesen sein. MICHAEL WULZINGER
* Am 7. Juli 2004 in München.
Von Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 19/2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 19/2005
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

FUSSBALL:
Füße im Eiskübel

Video 02:15

Neuer Spider-Man-Trailer Jetzt kann er auch noch fliegen

  • Video "Neuer Spider-Man-Trailer: Jetzt kann er auch noch fliegen" Video 02:15
    Neuer Spider-Man-Trailer: Jetzt kann er auch noch fliegen
  • Video "Virales Video aus Österreich: Was machen die da?" Video 00:57
    Virales Video aus Österreich: Was machen die da?
  • Video "Tierrettung: Eine Flasche für die Teufel" Video 00:43
    Tierrettung: Eine Flasche für die Teufel
  • Video "Filmstarts der Woche: Hi, ich bin Frank Zappa" Video 05:00
    Filmstarts der Woche: "Hi, ich bin Frank Zappa"
  • Video "Slackline-Weltrekord: Wackelpartie in 247 Meter Höhe" Video 01:07
    Slackline-Weltrekord: Wackelpartie in 247 Meter Höhe
  • Video "Basketball-Kunststück: Korb aus 178 Meter Höhe" Video 00:58
    Basketball-Kunststück: Korb aus 178 Meter Höhe
  • Video "Syrische Flüchtlinge: Justin Trudeau - zu Tränen gerührt" Video 01:15
    Syrische Flüchtlinge: Justin Trudeau - zu Tränen gerührt
  • Video "Boxkampf mit Känguru: Video sorgt für Empörung" Video 00:52
    Boxkampf mit Känguru: Video sorgt für Empörung
  • Video "Cabrio-U-Boot: Oben ohne unter Wasser" Video 00:46
    Cabrio-U-Boot: Oben ohne unter Wasser
  • Video "Glatteis-Unfall: Massenkarambolage im Zeitlupentempo" Video 01:48
    Glatteis-Unfall: Massenkarambolage im Zeitlupentempo
  • Video "Barack Obama: Letzte Rede zur nationalen Sicherheit" Video 01:54
    Barack Obama: Letzte Rede zur nationalen Sicherheit
  • Video "Werbevideo der US-Polizei: May you be with the force" Video 01:28
    Werbevideo der US-Polizei: "May you be with the force"
  • Video "Kanzlerin begegnet 360-Grad-Kamera: Merkel will's wissen" Video 00:52
    Kanzlerin begegnet 360-Grad-Kamera: Merkel will's wissen
  • Video "Musik mit Knalleffekt: Solo auf der Schrotflinte" Video 00:43
    Musik mit Knalleffekt: Solo auf der Schrotflinte
  • Video "Facebook im Wahlkampf: Haben Likes Trump zum Präsidenten gemacht?" Video 01:44
    Facebook im Wahlkampf: Haben Likes Trump zum Präsidenten gemacht?