16.04.1979

Eurokommunisten mit Ödipus-Komplex

Nichts auf der Welt macht Eurokommunisten mehr Mühe als zu sagen, was eigentlich die Sowjet-Union sei:
Ist sie der große Bruderstaat, ein leuchtendes Vorbild für die Proletarier aller Länder -- oder eher das abschreckende Beispiel für einen bis zur Unkenntlichkeit entstellten Sozialismus?
In den vergangenen Jahren haben die KP-Führer in Spanien, Frankreich und Italien die ideologische Unabhängigkeit von den Sowjets zu ihrer neuen Parteilinie erhoben. So wurde der "eigene Weg zum Sozialismus" mit Bekenntnissen zur bürgerlichen Demokratieform, zum Pluralismus und zur Marktwirtschaft verbunden.
Vor einem Jahr tilgte die spanische KP das Sowjet-Etikett "Leninismus" aus ihren Richtlinien. Auf ihrem 15. Parteitag strich die KPI vor zwei Wochen in Rom die Verpflichtung zur Ideologie des Marxismus-Leninismus aus den Statuten. Und im Mai möchten die französischen Genossen auf ihrem 23. Parteitag das gleiche tun.
Und doch: Weder das französische noch das italienische Parteiprogramm kann den Rahmen für ein eigenständiges, gegenüber der UdSSR prinzipiell abgegrenztes Zukunftsbild des Sozialismus definieren.
Auch die auf dem KPI-Parteitag in Rom beschlossene Losung des "dritten Wegs" zwischen Sowjet-Kommunismus und Sozialdemokratie klang unverbindlich im Unterschied etwa zur Lobpreisung der historischen Verdienste der KPdSU: Stürmischen Applaus erhielt Parteichef Berlinquer für die Feststellung, daß mit Lenins Oktoberrevolution für die Menschheit "eine neue Epoche" begonnen habe.
Nicht einmal der spanische KP-Boß Santiago Carrillo, Wortführer des Eurokommunismus und konsequenter Kritiker des Sowjet-Systems, mag sich festlegen, wenn es um den "realen Sozialismus" in Osteuropa geht: Die UdSSR habe immerhin den "Vormarsch des Sozialismus" in Gang gebracht, der nun zum "revolutionären Prozeß von weltweitem Ausmaß" angeschwollen sei.
Keine der drei Parteien hat die sowjetische Gesellschaftsordnung und die Kreml-Politik grundsätzlich, also unbesehen der eigenen Parteiinteressen, nach Maßgabe sozialistischer Wertvorstellungen kritisiert. Der Angriff Chinas auf den Moskauer Schützling Vietnam wurde denn auch sogleich als böse "Aggression" verdammt. Die vietnamesische Invasion in Kambodscha kurz zuvor aber hatten die Italiener und Spanier
* Am 2. November 1977 zum 60, Jahrestag der Oktoberrevolution ins Kreml. Erste Reihe: Suslow (2. v. l.), Breschnew, Kulakow, Kossygin. Zweite Reihe: Honecker. Le Duan (Vietnam), Gierek (Polen).
eher verharmlost, die Franzosen widerspruchlos hingenommen.
"In der Wirklichkeit", klagte kürzlich der französische Eurokommunist Jean Elleinstein, "hat sich die KPF von ihrer besonderen Bindung an die Sowjet-Union nicht freigemacht." Ähnliche Vorwürfe, wenn auch erheblich zurückhaltender, äußern Intellektuelle der italienischen KP. An der Basis wiederum wächst die Kritik an der ideologischen Verwässerung der Parteilinie.
Der Eurokommunismus ist steckengeblieben im Widerspruch zwischen Anpassung und Widerstand eine Doppelbödigkeit" in der nichtkommunistische Politiker den Beweis für die anhaltende Verlogenheit der KP-Führer sehen. Für ihre Ohren reden die eurokommunistischen Genossen doppelzüngig: Pro forma handeln sie im Namen ihrer einheimischen Wählerschaft, doch de facto marschieren sie im Gleichschritt hinter den Trommeln der Moskauer Internationale.
Eine andere, plausiblere Deutung bietet der Altkommunist und derzeit führende Theoretiker der nichtdogmatischen Linken in Spanien, Fernando Claudin: Er diagnostiziert bei den Eurokommunisten einen tiefsitzenden "Ödipus-Komplex" gegenüber den Bolschewisten in Moskau.
Wichtigstes Krankheitssymptom ist eine rational kaum faßbare nostalgische Bindung an den Mythos der einst mächtigen kommunistischen Weltbewegung mit ihrem Moskauer Zentrum, zugleich aber eine tiefe Verbitterung über den Moskauer Parteiapparat und den chauvinistisch mißbrauchten Glauben an die UdSSR als Vaterland des Sozialismus.
Diese Krankheitsbesehreibung nach der Analogie des tödlich endenden Vater-Sohn-Konflikts ist neu -- und gerade auch deshalb plausibel, weil sie von einem überzeugten Kommunisten stammt. Claudin bat sie in seinem zweibändigen Werk über "Die Krise der kommunistischen Bewegung", das kürzlich auf deutsch erschienen ist, ausgeführt und in einer Analyse der "Zukunft des Eurokommunismus" auch auf die Politik der westeuropäischen Arbeiterparteien ausgedehnt**.
Für die führenden Parteigenossen in Spanien, Frankreich und Italien, so seine These, sei die KPdSU sowohl Vater wie Rivale, gelte als Freund und Feind in einem. Darum zögere der Eurokommunismus bis heute:, "sich zu sich selbst zu bekennen, er zweifelt an sich selbst, er verleugnet und bekräftigt sich zur gleichen Zeit".
Claudin weiß, wovon er spricht: Er selbst hat als Mitglied der spanischen KP-Führung und zusammen mit dem Schriftsteller Jorge Semprún zehn Jahre vor dem Kurswechsel seiner Partei die Ablösung von Moskau mitsamt einer neuen, durchaus eurokommunistischen Linie vorgeschlagen.
Claudin und Semprún sind sozusagen die Urheber des spanischen Wegs zum Sozialismus, für den heute Carrillo auf Stimmenfang geht -- und beide
* Sitzend: Sinowjew, erster Generalsekretär der Komintern (2. v. l.), Lenin; stehend: Stalin (2. v. l), Sinowjew-Nachfolger "Bucharin
** Fernando Claudin: "Die Krise der kommunistischen Bewegung", Verlag Olle & Wolter, Berlin; zwei Bände: 740 Seiten, 59,60 Mark -- "Zukunft des Eurokommunismus. Rotbuch Verlag Berlin; 158 Seiten, 9 Mark.
*** Jorge Semprún: "Federico Sánchez. Eine Autobiographie. Verlag Albrecht Knaus. Hamburg; 400 Seiten, 34 Mark.
wurden 1964 von der Parteipräsidentin Dolores Ibárruri ("La Pasionaria") als "intellektuelle Wirrköpfe" beschimpft, dann aus der Partei "in die äußere Finsternis" (Semprún) verstoßen.
In seiner als Roman verfaßten Autobiographie schildert Semprún sein KP-Doppelleben während der 50er Jahre: Als "Federico Sánchez" getarnt, kämpfte er bis zum Krach mit der Parteispitze als Verbindungsmann im spanischen Untergrund***"
Während in jener Zeit Partei-Theoretiker Claudin in der Moskauer Internationale als Stalinist unter Stalin diente, operierte Semprún an der Basis der spanischen KP, ebenfalls ein Stalinist inmitten stalinistischer Kampfgenossen. Darum ist das OEuvre des Literaten Semprün -- er übersetzte auch Hochhuths "Stellvertreter" aus dem Deutschen ins Französische -- eine wortreiche Abrechnung mit den damaligen Parteigrößen, vor allem mit Santiago Carrillo, dem "Großen Pragmatiker" der Partei, dem Taktik wichtiger gewesen sei als die Gesinnung.
Semprúns Carrillo-Kritik kam rechtzeitig zu den ersten spanischen Parlamentswahlen nach Francos Tod heraus, wurde in Spanien rasch Bestseller und provozierte die KP-Spitze zu gehässigen Konterattacken gegen Semprün: ein öffentlicher Schlagabtausch unter ehemals stalinistischen Genossen und so auch ein Stück spanischer Vergangenheitsbewältigung.
Nicht weniger kritisch als Semprún, in der Sprache aber erheblich sachlicher und im Urteil wohlwollender geht Claudin mit Carrillo um: Dieser habe in seiner Abkehr von Moskau inzwischen "den Rubikon überschritten", ein eigenständiges Sozialismus-Konzept fehle ihm allerdings noch heute.
Mehr noch als Semprün, der erst 1952 KP-Funktionär wurde, hat Claudin die Kompetenz, über den heutigen KP-Boß zu urteilen, Denn Claudins Lebensweg war 30 Jahre lang mit dem Carrillos eng verbunden. Als 18jäbriger Architekturstudent war Claudin bereits 1933 Führer der Kommunistischen Jugend Spaniens. Generalsekretär der ebenfalls marxistisch organisierten Sozialistischen Jugend wurde 1934 der gleichaltrige Redaktionsgehilfe Santiago Carrillo.
Beide kämpften für die Weltrevolution, verehrten den großen Genossen Stalin -- sein Porträt hing über dem Schreibtisch Carrillos -, und beide schlossen im März 1936 auf Geheiß der Moskauer Komintern-Zentrale ihre Jugendverbände zusammen. Sekretär wurde aber der agilere Carrillo, der sich dann auch während des Bürgerkriegs als Madrider Sicherheitschef zu profilieren suchte.
Vor den Franco-Faschisten emigrierten beide 1939 nach Moskau. Und beide wurden nach einem Schnellkurs auf der Kaderschule der Komintern für die Sache der Weltrevolution nach Lateinamerika geschickt. Claudin kehrte als erster nach Moskau zurück und stieg 1947 als linientreuer Stalinist ins Politbüro der Exil-KP auf.
Die individuellen Gründe seiner damaligen Stalin-Hörigkeit verschweigt Claudin noch heute. Doch minutiös, als ginge es um die Abtragung einer Schuld, belegt er die Wirkung der Außenpolitik Stalins, deren Grundsatz das Leitmotiv des Kreml bis heute geblieben sei: die Taktik der "systematischen Revolutionsverhinderung".
Dies klingt paradox: Nach der im Westen verbreiteten Überzeugung kämpften die KPs seit ihrer Gründung unerbittlich für den Sturz des kapitalistischen Systems. Nicht so nach Meinung Glaudins, denn in Tat und Wahrheit hätten die KPs im Auftrag Moskaus für die Stabilisierung der herrschenden Regime in ihren Ländern gesorgt und revolutionäre Strömungen in den eigenen Reihen abgeblockt.
Seit der 50 Jahre alten Komintern-Losung vom "Aufbau des Sozialismus in einem Land" habe nämlich der Kreml alles daran gesetzt, die Wiederholung der sozialistischen Revolution in einem anderen Industrieland zu verhindern: Stalin fürchtete, seine Parteidiktatur könne sonst anhand alternativer Modelle als antisozialistische Despotie entlarvt werden.
So war gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in den zuvor von den Deutschen besetzten Industriegebieten Italiens und Frankreichs eine beinahe revolutionäre Lage entstanden. Die kommunistischen Parteien, im antifaschistischen Widerstand zu bewaffneten Massenorganisationen gewachsen, hätten es nach Meinung Claudins in der Hand gehabt, eine radikale Umwandlung der Gesellschaft einzuleiten -- oder zu bremsen.
In Norditalien kontrollierten sie im April 1945 bereits viele kommunale Verwaltungen und die Schlüsselindustrien, an der Ostgrenze standen zudem jugoslawische Truppen, an der österreichischen Grenze die Sowjet-Armee. Doch dann restaurierte die Alliierte Kommission, in der auch ein Sowjet-Delegierter saß, die alte Besitzordnung. Auf Verlangen von KP-Chef Togliatti mußten die Partisanen ihre Waffen abliefern, ihre Kampfverbände auflösen und den Alliierten zu Diensten stehen.
In Frankreich wie in Italien profilierten sich damals die Moskau-hörigen Kommunisten als konservative Koalitionspartner in den Regierungen und sorgten für Ruhe und Ordnung selbst unter streikwilligen Arbeitern. Claudin: "Nur die kommunistischen Parteien konnten den revolutionären Elan des Proletariats bremsen", weil nur sie die erforderliche Autorität und den Massenanhang besessen hätten.
StaUn habe damals aus eigennützigen Interessen "ein dauerhaftes Arrangement mit den USA und ihren Satelliten" angestrebt. Claudin folgert: Die "ideologischen und politischen Grundlagen des Stalinschen Monolithismus waren gestärkt, das Prestige und die Autorität Stalins und der sowjetischen KP nahmen ungeheure Proportionen an" -- und die eigenen Anliegen wurden verdrängt.
Daß Stalins Ziele diejenigen der proletarischen Weltbewegung zu sein hätten, glaubten auch die Genossen an der Parteibasis und im Untergrund: "Alle historischen Werte und Ziele wurden in ihr Gegenteil verkehrt", erinnert sich Jorge Semprún alias Sánchez, so "als sei das höchste Ziel jedes Revolutionärs nicht mehr, die Revolution zu machen, sondern die Partei zu erhalten".
Anders als Mitkämpfer Santiago Carrillo und die russophile Parteichefin Dolores Ibárruri lösten sich der im Untergrund operierende Semprún und der in Moskau lebende Claudin nach dem Tode Stalins aus dem Bann dieses Vatersymbols. Claudin, immer noch Chefideologe der Partei, siedelte nach Paris über, reiste illegal nach Bilbao und Madrid und arbeitete von nun an mit Semprün eng zusammen.
In der Parteileitung entwickelten sie gegen Carrillo ein von der Moskauer Doktrin unabhängiges Konzept, das nicht vom radikalen Umsturz in Spanien, sondern von der schrittweisen Überwindung des Franco-Faschismus ausging: Es war die ideologische Heimkehr der vom euroasiatischen Sowjetismus abgestoßenen, vom bolschewistischen Vaterkomplex geheilten Klassenkämpfer.
Vor allem Claudin wollte bereits auf dem Exil-Parteitag 1960 den Umbau der bolschewistischen Kader-Partei in eine Massenorganisation und als Ziel nicht mehr die Diktatur der Partei, sondern eine "parlamentarische Republik mit einem Mehrparteiensystem", was in Moskau prompt als antisowjetische Agitation verurteilt wurde.
Gegen den Widerstand des zum neuen Parteichef erkorenen Ex-Freundes Carrillo beharrten Claudin und Semprún auf ihrer Parteireform. Nach mehreren Jahren Machtkampf wurden die beiden "intellektuellen Wirrköpfe" vom Exekutivkomitee unter der Leitung Carrillos im April 1964 ihrer Posten enthoben "in einem alten Schloß der böhmischen Könige" in der
Oben: mit dem Bild der Parteipräsidentin Dolores Ibárruri; unten: bei den Parlamentswahlen am 1. Man 1979.
Tschechoslowakei, erinnert sich Semprún, einem "Kafkaschloß".
Heute lebt Ex-Genosse Semprún in mondänem Lebensstil in Paris; Claudin wohnt zurückgezogen in Madrid im gutbürgerlichen Stadtteil Chamberí, ein heimatloser Linker, der wohl "in kritischer Solidarität mit den Eurokommunisten" verbunden bleibt, ihre Chancen aber pessimistisch beurteilt: "Die Totengräber" der revolutionären Weltbewegung, klagt er, "sind die großen Bürokraten im Kreml-Palast". Ihretwegen sei die Krise des Weltkommunismus "nicht mehr rückgängig zu machen".
Semprún geht noch weiter und rechnet sogar die Eurokommunisten zu den Totengräbern ihres eigenen Reformkurses, jedenfalls solange sie nicht bereit seien, ihre stalinistische Vergangenheit selbstkritisch zu bewältigen, ihre Irrtümer zuzugeben und für ihre damaligen Untaten geradezustehen.
Semprún mag damit den Bogen der Revanche überspannen. Doch wer der Sache des Kommunismus weiterhin Glauben schenken will, der ist auf ein sozialistisches Prinzip Hoffnung angewiesen -- und dieses sehen Semprün wie Claudin weniger bei den eurokommunistischen Parteien als in den dissidenten Linksströmungen in Osteuropa.
So können denn für Claudin die West-KPs ihr ödipales Trauma erst überwinden, wenn sie sich mit denen verbünden, "die in den Ostblockländern für den (wahren) Sozialismus kämpfen und deren Bedeutung von Tag zu Tag zunimmt" -- eine Aufforderung zum ideologischen Vatermord offenbar, dem keine der drei West-KPs zu folgen bereit ist.

DER SPIEGEL 16/1979
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