29.01.1979

Als die Dinge noch jung waren

Professor Peter Wapnewski, 56, lehrt Deutsche Literatur des Mittelalters an der Universität Karlsruhe. Er veröffentlichte zuletzt ein Buch über „Richard Wagner in seinen Helden“.
Das Buch heißt korrekt Quenta Silmarillion, was wiederum korrekt heißt: "Die Geschichte von den Silmaril". Dazu muß man wissen, daß "Quenta" zur Sprachwurzel "quen-" gehört, die "sagen" bedeutet, und "sprechen". Freilich nur im Quenya, also nur in der alten, allen Elben gemeinsamen Sprache jener Form, die sie in Valinor annahm. Wozu man wissen muß, daß Valinor das Land der Valar in Aman ist, jenseits des Pelóri-Gebirges; auch das "Bewachte Reich" genannt.
Bei welcher Gelegenheit es nützlich sein wird, ein Wort über Sindarin zu sagen, die Elbensprache nämlich von Beleriand, die Sprache der Sindar, der Grau-Elben, über die man auch einiges wissen muß, will man den Dichter dieser Lande verstehen. Übrigens ist all dies Anfängerrepertoire, die eigentliche Weisheit beginnt jenseits solcher Vorinformationen.
O süßes Glück der Sicherheit. Mit Hilfe von 70 Seiten Anhangs werden im "Silmarillion" fünf Stammbäume vorgeführt; überdies Ausspracheregeln der Elbensprache mitgeteilt; die Elemente dieser Sprache wenigstens skizziert; dazu ein Namensregister. Das aber ist das blanke Nichts gegen die "Annalen der Könige und Herrscher! Zeittafel der Westlande/Familienstammbäume/Auenland-Kalender/
Schriftzeichen und Buchstaben", verglichen also mit dem Apparat, der den Anhang zum "Herrn der Ringe" bildet.
Das Ganze ist natürlich eine Geisteskrankheit -- wie etwa und auf anderer Ebene das Leben mit Katzen oder wie Gruppentherapie oder wie Dampfeisenbahn oder Bridgeturniere. Also doch keine Geisteskrankheit? Man muß weiter fragen und tiefer ansetzen.
Die Rede ist von Tolkien, John Ronald Reuel Tolkien (1892 bis 1973), der seinen Namen zwar zurückführte auf eine sächsische Variante des hochdeutschen "tollkühn", den man aber doch besser wird elbisch aussprechen wollen: also Tolki-en (s. Regel S. 340). Das aber heißt: Die Rede ist allererst nicht von der Sache selbst, sondern von ihrem Erfolg, der sensationell ist. Der Erfolg ist die Sache.
Als das "Silmarillion" im Jahre 1977 in den USA auf den Markt kam, da war binnen zwei Monaten eine Million Exemplare verkauft. Die Briten starteten mit einer Auflage von 800 000, der höchsten, die man dortzulande je mit einem gebundenen Buch riskiert hat. Und was die erst seit wenigen Monaten vorhandene deutsche Ausgabe anbetrifft, so steht sie seit November 1978 beharrlich auf der Bestseller-Liste des SPIEGEL, neben Simmel und Walser und Lenz.
Ein verwirrender Befund für den, der sich dieses Buch ansieht. Ein schwieriges, ein sprödes, ein über weite Strecken hin langweiliges Buch, raunend im biblischen Erzählstil von den Vorzeiten der Urzeit; und erklärtermaßen von seinem Autor ursprünglich als linguistisches Experiment entworfen, nämlich zum Zwecke der Erprobung seines Kunst-Idioms, der Elbensprache.
Daraus aber ist dann eine Kosmogonie geworden und ein Mythenkoloß, von der Entstehung und Jugend der Welt berichtend und souverän alle literarischen Traditionen dieses Genres zur dunkelsinnträchtigen Collage verbindend: Edda und Saga" Märchen und Runenlakonismen, Ossian-Ballade und Prophetenpose, dies alles aus der Fülle germanischer und keltischer und romanischer und orientalischer Überlieferung geschöpft, und allüberall begegnet man vertrauten Figuren wie Prometheus oder Kam und Abel oder Nibelungen oder Abraham, und man meint, es erklinge dazu Wagners "Ring"-Orchester aus dem mystischen Abgrund.
Die handelnden und gehandelten Gestalten aber, ihre Zahl ist schier unübersehbar, und nicht nur tragen sie alle Namen, schwierige Namen, sondern sie werden oft noch bedacht mit Neben- und Übernamen. Wer behaupten wollte, das behalten und auseinanderhalten zu können, ist ein Schelm, das Personal von "Krieg und Frieden" macht sich dagegen aus wie das eines Puppenspiels.
Eine vorläufige und unzulängliche Antwort auf den staunenmachenden Erfolg des "Silmarillion" lautet: Es liefert dieses Buch die Vorgeschichte zu einem anderen, dessen Erfolg es freilich nie wird einholen können. Es liefert Vor- und Unterbau für Tolkiens große -- und leichter faßliche -- Romantrilogie vom "Herrn der Ringe". Wieder müssen Zahlen die Sache repräsentieren:
"The Lord of the Rings" ist seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1954 millionenfach über die Welt verbreitet: Der SPIEGEL wußte schon im Februar 1978 zu melden, daß allein die englische Ausgabe auf zehn Millionen geklettert sei und daß dieser mythische Großroman in der Welt rund 50 Millionen Leser gefunden habe. Eine in der Tat abenteuerliche, eine mythische Zahl. In der Bundesrepublik hat mittlerweile allein die kartonierte Sonderausgabe das 150. Tausend erreicht. Die Frage aber nach den Gründen wendet sich zuerst an den Autor.
Tolkien war Professor. Und zwar ein Mediävist, genauer: Spezialist für die alte englische Literatur und Sprache, und er lehrte an der Pflanzstätte aller schrulligen Intellektualität und aller pittoresken Gelehrsamkeit, in Oxford. Wie etwa auch der Mathematiker Lewis Carroll, der hundert Jahre zuvor gleichfalls von "Adventures in Wonderland" erzählte, Sinn in der "Nonsense"-Literatur und Realismus in der "Fantasy"-Literatur vorstehend.
Nicht weniges im Werk des Dichters Tolkien erklärt sich aus der beruflichen Verhaftung des Wissenschaftlers Tolkien: die Orgie in artistisch-artifiziellen Sprachmelodien; die archaische Tektonik des epischen Kunstreichs "Mittelerde", seine mythisch-historischen Strukturen, seine antiquarisch-zeitlose Monumentalität.
Was aber ist es mit diesem Werk und seinem Ruhm, mit den 1300 Seiten des "Herrn der Ringe", den 350 Seiten der "Geschichte von den Silmaril" und den anderen, den minder populären Büchern wie vor allem dem Ersthing, der alles andere nach sich zog, dem Kinderbuch von 1937 "The Hobbit"? Ein bloßer literarischer Spleen mit kolossalischen Folgen? So könnte man denken, aber wenn ein Spleen aufhört, Privatsache zu sein, dann hört er auch auf, ein Spleen zu sein. Wenn nämlich ein solches Werk eine Riesengemeinde gründet, wenn es schneeballgleich und wie eine Erweckungsbotschaft über die Welt rollt und Gläubige und Jünger um sich schart.
Da ist denn zuerst einmal festzustellen, daß diese Geschichten einer phantastischen Wunder- und Fabelwelt einem einfachen Muster verpflichtet sind: dem des manichäischen Schwarz-Weiß. Das Leben ist Kampf, obschon sein Wesen Frieden und Friedlichkeit sein könnte -- so wie das Wesen jener Hobbits, deren Geschlecht den dreiteiligen Großroman füllt mit seiner unkomplizierten Wesensart, unintellektuell und freundlich und lieber essend als grübelnd; im übrigen den Zwergen an Größe etwa gleich, nur zierlicher.
Die Hobbits bestreiten das Ende des Dritten Zeitalters von Mittelerde. Wohingegen der Wirklichkeit ihrer Geschichte die Wirklichkeit der Legende vorgebaut ist in dem großen Lied vom Ersten Zeitalter, eben in dem vom Dichter schon zuvor angelegten und über ein halbes Jahrhundert hin ausgeführten "Silmarillion". Auch in ihm ist Lebenskampf stilisiert als Auseinandersetzung des guten Prinzips mit dem bösen, des lichten Manwe mit Melkor, der später Morgoth heißt und viel Ähnlichkeit hat mit Luzifer, dem vom 1-himmel gestürzten biblischen Engelstern.
Das Muster ist einfach, nicht einfach freilich Rt seine Ausfüllung -- sie ist kraus und widersprüchlich und also auch wie das Leben. Aber es bleiben doch die Prinzipien unverrückbar, und das Gute verdient nicht nur, daß es siegt, sondern es siegt auch. Hier stockt ein Kommentar, der wieder auf das Leben hinzuweisen sich anschickte.
Dazu ist nun weiter festzustellen, daß die Abenteuer der beiden Romane mit ihren freundlichen oder bösen Monstern wie: Hobbits, Elben, Trollen, Drachen, Zwergen, Menschen, Hexen, Zauberern, Balrogs und dem "eklen Volk der Orks" (die durch Gen-Manipulation gezüchtet wurden) -- daß diese Abenteuer trotz oder wegen ihres absurd-fabulösen Charakters sich auszeichnen durch einen beklemmenden Wirklichkeitsfaktor, mit dessen Hilfe sie in die alltägliche Realität des Lesers hineinwirken.
Amerika ging voran, Tolkien-Gemeinden, Clubs und Zeitschriften schossen unter dem Regen der sich jagenden Roman-Auflagen pilzgleich aus dem Boden, die Studenten benennen ihre Wohnheime mit Namen aus Tolkiens wissenschaftlich beglaubigter Phantasie-Geographie, man trägt Knöpfe und Aufkleber, die sich zu den Figuren der Geschichte bekennen und zum Beispiel den Hobbit-Helden "Frodo for President" wollen (und bei einigem Nachdenken muß auch der Nüchterne zugeben: so übel ist die Idee nicht ...).
Was ist da geschehen, was hat es auf sich mit dieser Gemeinde, die auf eine Kopfzahl zuwächst, wie sie der Einwohnerzahl unserer Bundesrepublik entspricht? Ich will im Bewußtsein der Unzulänglichkeit einer solchen skizzenhaften Analyse und die Formulierung von Gemeinplätzen nicht scheuend den Ansatz einer Erklärung zu liefern versuchen.
Diese Zeit, in der wir leben, diese von uns mitgestaltete und mit-"gemachte" gegenwärtige Geschichtsepoche zeichnet sich aus durch ein Maß an Weltzweifel, Abkehr und Abwehr, das selbst in der an skeptischen und rebellierenden Phasen nicht armen Geschichte der Menschheit außergewöhnlich genannt werden muß. Denn die Ordnung der Dinge ist nicht nur zweifelhaft geworden -- das ist sie seit Beginn des sogenannten Zeitalters der Vernunft; sie hat sich entdeckt als ein durch den Menschen gegen den Menschen gerichtetes System.
Der Fortschritt, immer und ausschließlich verstanden als Instrument zur Verbesserung der menschlichen Lebensverhältnisse, hat sich gegen seinen Erfinder gewandt. Die Natur, als deren Teil sich auch der Mensch empfand und die ihm nicht nur im Sinne einer albernen Allegorie "Mutter" war, ist korrumpiert und vergiftet, und alles, was man anfaßt, einnimmt, aufnimmt. kann verderblich und zerstörerisch sich auswirken.
Verlust der Wirklichkeitsbeziehung, Verlust der Glaubensinhalte. Solcher Sachverhalt erzeugt zwei einander verbundene, wenngleich äußerlich widerstrebende Haltungen: Die eine ist die der Rebellion, des Aufbegehrens bis zum mörderischen und selbstmörderischen Exzeß; Umsetzung von Ideologie in verändern wollende Gewalt; das ist die militante Form der Reaktion. Die andere ist die resignative. Man wendet sich ab von dieser Welt und ihren Übeln, sucht Zuflucht in überschaubaren Größen.
Diese Abwendung hat Tradition, früher floh man in die Mauernsicherheit eines Klosters, um da geschützt, vielleicht sogar glücklich zu sein. Heute finden sich Gemeinden unter ordensregelähnlichen Gesetzen zusammen, durch Initiationsriten und Rituale organisiert, als "Eingeweihte" reiner Nahrung und reiner Lehre aus dem Munde ihrer Propheten verpflichtet. Unsere Welt ist (auch) eine Welt der Gruppen, die sich durch sich selbst zu heilen suchen; der Sekten, die schon die Kindlein zu sich kommen lassen und ihren Mitgliedern die absonderlichsten Übungen zur Pflicht machen -- bis hin zur professionellen Tempel-Prostitution und bis zur blutigen Hysterie eines Gruppen-Selbstmords.
Tolkien beklagte, dies seine eigenen Worte, die "Rohheit und Häßlichkeit des modernen Lebens". So machte er sich auf die "Flucht in die Phantasie Deren therapeutischer Gestus sich um so nachhaltiger auswirkte, je konkreter diese Phantasiepfade mit Elementen fiktiver Realität ausgelegt waren, gebahnt mit der minuziösen Genauigkeit philologischer Akribie, mit Stammbaum, Wortwurzel und Landkarte. Süßes Glück der Genauigkeit, das dem trügerischen Gefühl der Sicherheit zuarbeitet.
Dabei haben all diese exakten Details nichts zu tun mit Anspielungen auf aktuelle politische Wirklichkeiten, nichts mit den Anstrengungen der Allegorie: Beides vertreibt Tolkien ausdrücklich aus seinem Reich. Das hat zu tun mit der großen Realitäts-Verweigerung in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts, mit dem Wunsch nach Regression in den warmen Mutterleib des Mythos, der Heimkehr in die schützende Hülle der Herkunft, der Wiedervereinigung mit jener Epoche, da "alle Dinge noch jung waren" (und die Polizisten nicht "Bullen" genannt wurden, sondern Landbüttel").
Die tölpelhaften Versuche der Superman und Asterix, der Disney-Monster und Sternenkriege, sie können in ihrer leicht durchschaubaren Einfalt vielleicht ablenken, gewiß nicht bewegen und bekehren. Tolkiens Orplid-Land hingegen, nicht Sub-, sondern Suprakultur, ist von der Sehnsucht des Märchenerzählers mit derart konkreten Zügen gemalt und von der Intelligenz des gelehrten Schriftstellers mit derart anspruchsvollem Charme entworfen worden, daß viele sich dorthin auf den Weg gemacht haben.
Ein Dichter, der Vater und Mutter als Kind verlor, der sich die Familie im Märchen wiedergründete: Dieser Tolkien hat Millionen zu sich geholt nach Mittelerde. In ein Land, vielleicht, des phantasiemächtigen Vergnügens ohne Harm, einer unschuldig-nachdenklichen Unterhaltung. Vielleicht aber auch auf einen Weg des Eskapismus, der Wirklichkeitsflucht, an dessen Ende sich nichts anderes als die Konturen der geflohenen Wirklichkeit abzeichnen, nunmehr vollends unwirtlich geworden und unlebenswert.

DER SPIEGEL 5/1979
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