30.05.2005

„Ich nehme, was kommt“

ARD-Entertainer Harald Schmidt, 47, über die Steilvorlagen, die ihm das politische Berlin neuerdings wieder liefert, die Geister, die er mit der Vokabel „Unterschichtenfernsehen“ rief, und seine Suche nach einem neuen Selbstverständnis
SPIEGEL: Herr Schmidt, nachdem Sie Anfang des Jahres zur ARD gewechselt waren, nannten Sie Ihren alten Arbeitgeber Sat.1 gern mal "Unterschichtenfernsehen". Hat es Sie überrascht, welche Karriere der Begriff seither in den Medien machte?
Schmidt: Ja, ich hätte das so nicht für möglich gehalten. Als mir klar wurde, welche Lawine das lostrat, habe ich den Begriff aus dem Repertoire genommen, weil ich Ähnliches durchaus schon erlebte, als mir mal ein paar Polen-Scherze rausrutschten. Plötzlich war ich der Feind des gesamten polnischen Volkes. Das muss ich nicht wieder haben.
SPIEGEL: Ach, kommen Sie, damals haben Sie die Empörung grinsend bedient und benutzt, inklusive finaler Einladung der polnischen Regierung.
Schmidt: Die Polen-Witze sind zum Standard für jeden zweiten Verriss meiner Person geworden. Als ich merkte, wie sich nun auch die Unterschichtendebatte verselbständigte, war für mich Schluss. Allenfalls hoffe ich noch, dass die Vokabel zum "Wort des Jahres" taugt, wenn uns nicht noch "Heuschrecke", "Neuwahlen" oder
"Backenzahn" dazwischengrätscht. Wobei ... zumindest der "Backenzahn" ist eigentlich auch schon wieder beerdigt, oder?
SPIEGEL: Zumindest die "Neuwahlen" müssten Ihnen Auftrieb geben.
Schmidt: Gerade noch war ich hin- und hergerissen zwischen "Bohlen knutscht fremd" und Saddam in Feinripp - und dann sind selbst diese Sensationen schon weggewischt wie ohnehin fast alles, was uns gestern noch wichtig schien: Feinstaub, Kapitalismuskritik - alles vergessen ...
SPIEGEL: ... wie sogar Jürgen Rüttgers ...
Schmidt: ... die eigentlich tragischste Figur der allerjüngsten Geschichtsschreibung: Erdrutschartiger Wahlsieg im SPD-Stammland NRW, und niemanden interessiert es. Das ist sicher sehr hart ...
SPIEGEL: ... aber eine Steilvorlage.
Schmidt: Ich will mich nicht beklagen. Mein eigener Vertrag läuft bis Ende Juni 2006. Ich müsste bereits jetzt nach Berlin rufen: Kinder, könnt ihr''s euch nicht ein bisschen einteilen? Man kommt ja kaum hinterher.
SPIEGEL: Sie bräuchten eben mehr als zwei Shows pro Woche. Schon verhandelt?
Schmidt: Ich verhandle nicht, ich empfange Weisungen. Mein Ehrgeiz hin zu mehr Output hält sich in sehr engen Grenzen. Und ich bitte Sie: Die Woche mit Beckmann, Maischberger und mir ist Teilzeitarbeit in Vollendung.
SPIEGEL: Sie könnten vier Shows für den Preis von zwei machen. Das sähe in Hartz-IV-Zeiten gut aus, und Ihre schlechten Abende fielen nicht mehr so auf.
Schmidt: Ich bin wirklich schon einige Male unter Sandra gerutscht - quotenmäßig. Aber sind das schwache Momente? Bis ich in vier Wochen in meine kurze Sommerpause gehe, begleite ich noch das Pokalendspiel und Lafontaines Parteineugründung. Dann komme ich zurück, habe den Papst in Köln und die Neuwahlen in Berlin. Danach ist mental Silvester. Ein Traumjahr, auch wenn es anfangs nicht danach aussah.
SPIEGEL: Helfen Großereignisse auch Ihren schon wieder überschaubaren Quoten?
Schmidt: Immer. Zum ersten Mal hat mich Gerhard Schröder quotentechnisch gerettet, als er sich von Hillu scheiden ließ. Damals war ich derart dramatisch im Keller, dass die Amerikaner schon nach mir gesucht haben. Ab da ging es aufwärts - mit Schröder, meinen Quoten und auch sonst. Es sind diese richtig eindeutigen Themen, die mir helfen.
SPIEGEL: Wer ist für Show und Republik besser im Kanzleramt? Angela Merkel oder Gerhard Schröder?
Schmidt: Da beuge ich mich dem Willen des Souveräns, auch wenn Frau Merkel eine gewisse kabarettistische Leichtigkeit eher beflügeln würde.
SPIEGEL: Sie haben keine politische Lieblingskonstellation?
Schmidt: Ich nehme, was kommt.
SPIEGEL: Hauptsache, Guido Westerwelle schafft es ins Kabinett.
Schmidt: Dr. Westerwelle ist auf allen Positionen inzwischen so gut, dass ich mir für ihn jeden Chefposten vorstellen kann, außer vielleicht Papst. Ich bedaure nur, dass er dieses Mal nicht wie bei früheren Wahlen wieder als Kanzlerkandidat antritt.
SPIEGEL: Was bleibt von sieben Jahren Rot-Grün außer Dosenpfand und Hartz IV?
Schmidt: Claudia Roth. Wie die gerade ihren heimlichen Parteivorsitzenden umarmt hat - Joschka Fischer hat schon schönere Augenblicke erlebt. Aber die Claudia ist unvergänglich wie sonst allenfalls das "Unterschichten"-Thema, das ich ab jetzt nur noch in Anführungsstrichen verstanden wissen möchte.
SPIEGEL: Der "Welt am Sonntag" sagten Sie, Ihr Erfolgsrezept sei in der ARD nun die "Premium-Nische". Ironie müsse man sich materiell leisten können.
Schmidt: Das ist zweifellos richtig. Wer nicht weiß, wie er seine Miete bezahlen soll, braucht auch niemanden wie mich, der ihm einen doppelten Boden in die Sozialwohnung einzieht.
SPIEGEL: Ab welchem Nettoeinkommen ist man reif für Ironie?
Schmidt: 3753 Euro pro Monat ... wäre das okay für Sie? Damit lebt angeblich der deutsche Durchschnitt, wie ich kürzlich las.
SPIEGEL: Wenn man die Qualität der Zuschauer am Monatseinkommen misst, versammeln "Musikantenstadl" und "Alarm für Cobra 11" deutlich mehr Elite vor dem Fernseher als Sie. Schlimm?
Schmidt: Das habe ich nicht anders vermutet. Woher kommen denn die sieben Millionen, die Rosamunde Pilcher schauen? Das sind im Zweifel überwiegend frustrierte, kinderlose, irgendwie noch linke Mittdreißigerinnen. Die behaupten dann gern, sie schauten das mit ironischer Distanz. In Wirklichkeit hocken sie auf der Couch, fressen Chips und heulen. Es herrscht in diesem Land eine Riesensehnsucht nach einem Leben jenseits von Hartz IV. Wenn wir noch eine Elite haben - was soll die auch sonst schauen? Muss ich Ihnen wirklich mit meiner eigenen uralten Pointe kommen, dass ein Land, in dem nicht mindestens acht Millionen "Musikantenstadl" schauen, unregierbar ist?
SPIEGEL: Die ist wirklich steinalt ...
Schmidt: ... kommt aber bei meinen Kabarettabenden noch toll an. Der Vorteil ist dort, dass man nicht nach Zielgruppen unterscheidet, was ich eh nie getan habe. Ich schätze jeden, der sich eine Karte kauft. Alter oder Einkommen, Arschgeweih mit oder ohne Hochschulabschluss - Hauptsache, Publikum.
SPIEGEL: Der Unterschied zu TV-Sendern ist, dass die keine Karten verkaufen, sondern Werbezeiten.
Schmidt: Was alles man darüber hören und lesen kann, ist ja, dass selbst die Traumquoten der Privatsender von der Werbeindustrie nicht mehr unbedingt finanziell honoriert werden. Kurz: Stell dir vor, du hast super Zahlen, und keiner zahlt''s. Das ist aber deren Problem ...
SPIEGEL: ... weil Sie Ihre Millionengage heute über Gebühr bekommen.
Schmidt: Zwangsgebühren, bitte! ''s ist Wahlkampf. Die Werbewirtschaft trennt ohnehin nicht zwischen unten und oben, sondern zwischen Käufern und Nichtkäufern. Als behauptet wurde, hiesige "Unterschichten" hätten kein Geld, wurde sofort der Gegenbeweis angetreten: Wenn überhaupt noch jemand Geld ausgibt, dann die. Die hooolen sich DVDs, die haaaben
die neueste Digicam, die geeehen in Freizeitparks.
SPIEGEL: Haben Sie zu dieser Basis überhaupt noch Kontakt?
Schmidt: Wenn Sie mich mal erleben würden auf einem Bahnhof dieser Republik, verfolgt von einer Horde jugendlicher Fotohandybesitzer, dann wüssten Sie, wie locker ich damit umgehe. Stuttgarter Hauptbahnhof, Bahnsteig bis Rolltreppe - das bedeutet zehn Kids mit Fotohandy. Deutschland ist längst komplett überwacht. Die Bürger haben dem hoffentlich ewigen Innenminister Otto Schily diesen Wunsch förmlich vom Kontrollmonitor abgelesen.
SPIEGEL: Jetzt klingen Sie larmoyant.
Schmidt: Das Gegenteil ist der Fall. Wer in meiner Branche jammert, er habe als Promi kein Privatleben mehr, soll halt arbeiten gehen. Mein Schlüsselerlebnis war ein Will-Smith-Interview. Der will es nie mehr erleben, dass er samstags in einen Supermarkt geht und nicht erkannt wird. Ich lese alles, wo eventuell mein Name auftauchen könnte. Das ist ja mein Problem, dass es mich schon in Krisen stürzt, wenn ich einen Tag lang bei Google erst auf Seite vier vorkomme, weil die ersten drei von Regionalliga-Handballspielern oder Kleinstindustriellen namens Harald Müller oder Werner Schmidt blockiert werden. Und die Fotohandys sind wirklich die Zukunft des mobilen Marktes.
SPIEGEL: Sie würden auch vor einem Schmidt-Handyklingelton nicht zurückschrecken, wenn es Geld brächte.
Schmidt: Passt leider nicht zur Marke, haben mir die Mobilfunkbetreiber erklärt. Aber Content zum Streamen und Downloaden ist das Zauberwort. Ich versteh das alles nicht, rede aber inzwischen bedeutend mit bei den Meetings und Pitches.
SPIEGEL: Ihr neuester Gag kommt künftig gleich aufs Handy?
Schmidt: Es muss nicht mal mehr ein Gag sein. Und wenn da reklametechnisch die eine oder andere Brosame für mich abfällt - ich nehme alles, und zwar von jeder Altersgruppe. Seit Jahren predige ich: Vergesst die jungen Leute, die eh kein Geld haben! Glaubt an meine Generation, die gespart und geerbt hat und sich nun für große Handytasten und Bieretiketten jenseits der Blindenschrift interessiert! Aber selbst die ARD ist verrückt nach 14- bis 49-Jährigen ...
SPIEGEL: ... was dort bisweilen genauso enthusiastisch bestritten wird.
Schmidt: Walter Ulbricht soll früher jeden Morgen in der "Prawda" gelesen haben, was gewünscht wird. Finde ich gut. Also verehre ich die 14- bis 49-Jährigen. Vielleicht werden irgendwann die 75- bis 90-jährigen Frauen umworben. Und auch wenn es schwer sein dürfte, die von Kerner wegzuholen, werde ich dann der Erste sein, der die Hacken zusammenschlägt und ruft: Jawoll, die haben wir bisher sträflich vernachlässigt.
SPIEGEL: War das gerade ein Scherz über die öffentlich-rechtlichen Anstalten?
Schmidt: Nein, über Kerner. Die ARD umarmt mich so herzlich, dass mir die Luft wegbleibt. Mein Programmdirektor Dr. Günter Struve hat quasi per Dogma verkündet, ich dürfe alles sagen. Ihnen muss ich nicht erklären, dass ich mit solchen Erlassen wie in Watte laufe ...
SPIEGEL: ... weil Sie mit ARD-Witzen nur noch den Masochismus Ihrer neuen Arbeitgeber bedienen würden.
Schmidt: Schlimmer: Ich glaube, dass alle ARD-Witze bereits gemacht wurden. Soll ich mich etwa über Volksmusik-Shows lustig machen? Soll ich das Greisenalter des ARD-Publikums verhöhnen - jetzt, da ich selber an die Altersgrenze heranrücke? Für mich sitzen in deutschen Talkshows viel zu viele Leute mit einem Monatseinkommen von 20 000 Euro herum, die denen mit 2000 sagen, sie müssten den Gürtel enger schnallen. Das ist aber kein ARD-Phänomen. Ich persönlich interessiere mich deshalb nur noch für klassenübergreifende Großthemen: den vorpolitischen Zustand, Werte in Zeiten des Umbruchs, Europa, die Schriften Kardinal Ratzingers.
SPIEGEL: Was in der Konsequenz bedeutet, dass Sie nicht mal mehr Papst-Witze machen.
Schmidt: Die wären ein eindeutiges Zeichen von Provinzialität. Das wäre mir zu billig. Aber diese Mischung aus Ratzinger-Purismus und Kapitalismuskritik fängt an, in mir zu reagieren wie Sauerteig.
SPIEGEL: Quillt schon was?
Schmidt: Und wie! In mir gärt es. Die Frage ist nur, ob ich''s rechtzeitig gebacken kriege. Spätestens zur Fußball-WM wird die Republik in einen kollektiven Taumel verfallen. In den wenigen Shows, die ich bis dahin noch für die ARD bestreiten darf, kann ich nur versuchen sicherzustellen, dass jeder, der dann vorbeihuscht, von mir ein Handy oder wenigstens eine Landleberwurst in die Hand gedrückt bekommt. Berlin wünscht: Binnenkonjunktur ankurbeln.
SPIEGEL: So viel zu den Werten ...
Schmidt: ... ein Begriff, den man ähnlich wie die "Unterschichten" eben nicht so eng fassen darf wie manches Feuilleton. Oder soll ich etwa Witze über die Oberschicht machen? Ich habe es mal mit Gags
über First-Class-Passagiere versucht. Da schaute mich das Publikum mit leeren Augen an. Und ich müsste mir künftig anhören: Uns macht er hier den Münte, und am Wochenende fliegt er im Privatjet.
SPIEGEL: Wären Sie der, der Sie sind, wenn Sie aus reichem Elternhaus stammten?
Schmidt: Natürlich nicht. Können Sie mir einen einzigen reichen Komiker nennen? Ich meine - von Geburt reich? Gibt''s nicht.
SPIEGEL: Das schafft ein kreatives Dilemma. Sie haben schließlich früh kapiert, dass Sie es nur mit Bildung schaffen können. Inzwischen gehören Sie zur finanziellen wie intellektuellen Elite dieses Landes und merken, wie schrecklich öde auch das sein kann, wenn jeder Intendant sofort seinen Spielplan für Sie freiräumen würde. Wenn einem alle aus der Hand fressen.
Schmidt: Nie hat jemand mein Problem so brillant formuliert. Letztes Jahr saß ich an den schönsten Stränden dieser Welt. Manchmal rief ich mit einer Telefonkarte zu Hause an, fragte, wer was von mir wolle, und sagte nein. Die Sonne ging auf, die Sonne ging unter. Man fängt an, um neun Uhr Pils zu trinken. Morgens. So konnte es nicht weitergehen. Jetzt bin ich wieder hier und werde genau mit dem von Ihnen skizzierten Thema konfrontiert.
SPIEGEL: Sie reagieren mit einer gelangweilt wirkenden Bräsigkeit. Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" warf Ihnen gerade vor, Sie gäben sich keine Mühe mehr.
Schmidt: Solange für diese These eine komplette Seite freigeräumt wird, bin ich mit den Jungs in Frankfurt sehr zufrieden. Ich würde mir übrigens wünschen, dass der Begriff Bräsigkeit noch eine größere gesamtgesellschaftliche Penetration erfährt. Sie hatten völlig recht, als Sie mir und meinesgleichen Ende vergangenen Jahres im SPIEGEL diese ewige Selbstironie vorwarfen. Mir geht das ja selbst auf die Nerven. Aber was ist die Alternative? Meine These lautet: Ohne Fernsehen und Zeitungen wäre es hierzulande gar nicht so schlimm: Supermarkt voll, Wasser sauber, die Busse fahren alle zehn Minuten. Nur das Wetter ist schlecht.
SPIEGEL: Wer hat sich in dem Jahr Ihrer Bildschirmabstinenz verändert - Sie oder das Land?
Schmidt: Eindeutig ich. Es gibt inzwischen wahnsinnig viel, was mich einfach nicht mehr aufregt. Das ist so eine Beckenbauer-mäßige Attitüde: Macht''s as hoit, oder losst''s as, eh wurscht. Hinter allem glüht für mich die Frage: Wie beschäftigt man sich mit den Mühen der Ebenen?
SPIEGEL: Ihre Antwort?
Schmidt: Ich habe noch keine. Aber ich bringe jene Schicksalsergebenheit mit, die das Land jetzt braucht. Also wandle ich - durchaus harmonisch und den Ratzinger unterm Arm - durchs kälter werdende Deutschland.
SPIEGEL: Herr Schmidt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit Redakteur Thomas Tuma in Schmidts Studiokomplex in Köln-Mülheim.
Von Thomas Tuma

DER SPIEGEL 22/2005
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