11.12.1978

Ein Geisterreich wie Utopia?

Verbissener Politiker-Streit um das angeblich „kommunistische Kürzel“ BRD offenbart, wie schwer sich Bundesdeutsche mit ihrer Staatsbezeichnung tun (SPIEGEL 39/1978). Der Regensburger Sprachforscher Dr. Helmut Berschin, der für die „Gesellschaft für deutsche Sprache“ der Geschichte des Kürzels BRD nachgegangen ist, hat in einem Beitrag, der demnächst in der Zeitschrift „Das Parlament“ erscheinen wird, auch den Gebrauch des nicht minder umstrittenen Wortes „Deutschland“ untersucht. Der SPIEGEL veröffentlicht Auszüge:
Das logisch Unmögliche -- in Deutschland scheint es möglich. Man kommt von Deutschland nach Deutschland, in den Worten Wolf Biermanns:
Und als ich von Deutschland nach Deutschland gekommen bin, in das Exil, da hat sich für mich geändert so wenig, und ach, so viel.
Doch der logische Widerspruch im Ausdruck "von Deutschland nach Deutschland kommen" ist nur scheinbar: Das Deutschland, das Biermann verließ, ist nicht das Deutschland, in das er kam. Das erste Deutschland heißt "Deutsche Demokratische Republik", das zweite Deutschland heißt "Bundesrepublik Deutschland". Bleibt die Frage, warum Biermann die beiden, auch im Namen verschiedenen deutschen Staaten mit einem Namen, "Deutschland", bezeichnet,
Biermann geht es darum, die beiden Staaten zu relativieren. Aber worauf? Auf Deutschland: ein Deutschland, in dem man bleibt, wenn man von Deutschland nach Deutschland kommt. Was bezeichnet nun dieses übergeordnete Deutschland? Wo liegt es?
Das Deutschland, das wir suchen, ist nicht eindeutig zu lokalisieren. Zählen wir kurz die wichtigsten Standortangaben auf.
Erstens: Deutschland als Oberbegriff zu Bundesrepublik und DDR. In diesem Sinne prägte Bundeskanzler Brandt die Formel von den "zwei Staaten in Deutschland" (Regierungserklärung 1969) -- was nicht gleichbedeutend ist mit "zwei deutschen Staaten". An "Deutschland" oder "ganz Deutschland" als die beide deutschen Staaten umfassende Einheit wendet sich auch ein Manifest der Opposition in der DDR, das der SPIEGEL (1 und 2/1978) abdruckte.
Zweitens: Deutschland in den Grenzen vom 31. 12. 1937. Diese Formulierung kommt erstmals im "Londoner Protokoll betreffend die Besatzungszonen in Deutschland" (12. 9. 1944) vor; das Deutschland in den Grenzen vom 31. 12. 1937 entspricht dem damaligen Gebietsstand des Deutschen Reiches. Als Rechtsposition der Bundesrepublik wurde diese Deutschlanddefinition in den 50er und 60er Jahren im Zusammenhang mit der Oder-Neiße-Grenze verwendet.
Drittens: Deutschland als Ganzes. Dieser Begriff geht ebenfalls auf alliierte Vereinbarungen zurück (Londoner Abkommen vom 14. l1. 1944) und ist im Zusammenhang mit Vorbehaltsrechten der Vier Mächte in Deutschland noch heute -- zumindest nach Auffassung der Westmächte -- rechtswirksam.
Viertens: Deutschland im Sinne des Grundgesetzes. Der Begriff "Deutschland" kommt im Grundgesetz mehrmals vor: Die Präambel fordert zur "Einheit und Freiheit Deutschlands" auf, Artikel 23 Satz 2 legt fest, daß das Grundgesetz "in anderen Teilen Deutschlands" -- also außerhalb des Gebietes der heutigen Bundesrepublik -nach deren Beitritt in Kraft zu setzen sei. Was unter "Deutschland" im Sinne des Grundgesetzes zu verstehen sei, ist strittig. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31. 7. 1973 zum Grundlagenvertrag gilt Deutschland als ein "Staat", der "existierend", aber "handlungsunfähig" und "dessen Grenzen genauer zu bestimmen hier nicht nötig ist".
Die vier Interpretationen des Begriffes "Deutschland" stimmen darin überein, daß Deutschland existiert, also kein leerer Begriff ist, sondern bestimmten, wenn auch dürftigen Aspekten der Wirklichkeit zugeordnet werden kann. Akzeptiert man diese Annahme nicht, dann scheint der Diskussion, was Deutschland ist, der Boden entzogen.
Aus heutiger Sicht der DDR gibt es Deutschland nicht; es ist ein historischer Begriff. Der Satz aus der Regierungserklärung von Bundeskanzler Schmidt 1976 -- "Uns schmerzt die Grenze, die mitten durch Deutschland geht -- wird damit gegenstandslos; denn dieses Deutschland, so kommentiert das "Neue Deutschland", "existiert gar nicht". Wenn es aber kein (reales) Objekt Deutschland gibt, was bedeutet dann das Wort "Deutschland"?
Sprachlich gesehen ist "Deutschland" ein Eigenname. Durch Eigennamen, etwa "Konrad Adenauer", "Bonn", "Frankreich", wird ein außersprachliches Objekt eindeutig bezeichnet. In dieser Bezeichnungsfunktion liegt nach Auffassung einer realistischen Semantik das wesentliche Merkmal der Eigennamen. Nun gibt es aber auch Eigennamen ohne Objektbezug" zum Beispiel "Odysseus", "Atlantis", "Utopia", das "Schlaraffenland" und, folgt man der Auffassung der DDR, einen Gedankenstaat oder ein Geisterreich mit Namen "Deutschland".
Ist die Bundesrepublik identisch mit Deutschland?
Man kann argumentieren, daß solche Eigennamen nichts, also kein reales Objekt, bezeichnen. Sie haben aber eine verbindliche Bedeutung: Innerhalb der deutschen Sprachgemeinschaft werden mit diesen Namen bestimmte begrifflich präzisierbare Merkmale verbunden; Odysseus ist "listenreich", im Schlaraffenland "fliegen einem gebratene Tauben in den Mund".
Ob Deutschland im Sinne einer realistischen Semantik existiert oder nicht existiert, ist sprachlich gesehen zweitrangig. Das Wort "Deutschland" existiert, es wird verwendet und hat eine bestimmte Bedeutung. Welche? Um die Bedeutung eines Wortes zu erkennen, schaut man am besten auf dessen Gebrauch. Die Frage lautet also: Wer verwendet oder verwendet nicht in welchem Kontext das Wort "Deutschland"?
Offiziell verwendet wird das Wort "Deutschland" im Staatennamen des einen deutschen Staates: "Bundesrepublik Deutschland". Mit "Deutschland" in "Bundesrepublik Deutschland" hat es eine besondere Bewandtnis, sprachlich, sachlich und rechtlich. Sprachlich gesehen ist nicht klar, ob diese Bundesrepublik in Deutschland liegt oder inh Deutschland identisch ist. Sachlich stimmt ersteres: Die Bundesrepublik ist ein Teil Deutschlands; in geographischer. kultureller und historischer Hinsicht greift Deutschland über das Bundesgebiet weit hinaus.
Wer sagt schon "Vereinigtes Königreich"?
Vom Rechtsverständnis und der staatsrechtlichen Konstruktion her ist die Bundesrepublik aber gleich Deutschland, wobei Deutschland synonym zu Deutsches Reich ist. Die Bundesrepublik, so stellt es das Bundesverfassungsgericht im Urteil zum Grundlagenvertrag fest, ist nicht ein deutscher Staat, sondern identisch mit Deutschland, allerdings in bezug auf die räumliche Ausdehnung nur "teilidentisch".
Der amtliche Name lautet: "Bundesrepublik Deutschland". Für die normale Kommunikation ist aber ein Staatenname, der aus zwei oder mehr Wörtern besteht, zu lang. Wer sagt schon "Französische Republik". "Königreich Dänemark", "Republik Österreich" oder gar "Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland"? Man verwendet in solchen Fällen eine Kurzform und/oder eine Abkürzung.
Wie lautet nun die Kurzform von "Bundesrepublik Deutschland"? "Bundesrepublik" oder "Deutschland"? Sprachlich liegt "Deutschland" nahe: Bundesrepublik" ist kein Eigenname; es gibt viele Bundesrepubliken (Österreich, Nigeria, Jugoslawien u. a.), der Staat Bundesrepublik Deutschland wird mit der Angabe der Staatsform allein nicht eindeutig bezeichnet. "Deutschland" hingegen ist ein Eigenname und wäre, analog zu "Frankreich", "Dänemark", "Österreich", "Großbritannien", die geeignete Kurzform für "Bundesrepublik Deutschland".
Der westdeutsche Sprachgebrauch hat aber anders entschieden: Die Standardbezeichnung für die Bundesrepublik Deutschland ist "Bundesrepublik". Ob ·,Bayernkurier"" "Die Zeit" oder der SPIEGEL, wenn vom Staat Bundesrepublik Deutschland die Rede ist, dann wird dieser Staat normalerweise, das heißt in 65 bis 75 Prozent aller Fälle, mit "Bundesrepublik" bezeichnet. Der Rest ist "Deutschland" (15 bis 25 Prozent), "Bundesrepublik Deutschland", "Westdeutschland" und -- sporadisch -- "BRD".
Von der Benennung her ist die Bundesrepublik Deutschland also mehr "Bundesrepublik" als "Deutschland", mehr "teilidentisch" als "identisch" mit Deutschland. Der Anteil der Bezeichnung "Deutschland" ist allerdings nicht unbeträchtlich. Häufig handelt es sich nur um eine stilistische Variante zur Standardbezeichnung "Bundesrepublik". Aber nicht immer: In Sprechsituationen, die Appellfunktion haben, ist "Deutschland" nicht durch "Bundesrepublik" zu ersetzen.
"Deutschland! Deutschland!" rufen die Sprechchöre der Schlachtenbummler bei Fußballspielen der Bundesrepublik. Auch bei Wahlen in der Bundesrepublik -- nicht gesamtdeutschen Wahlen -- geht es um Deutschland. Zum Beispiel stand bei der Bundestagswahl 1976 "Deutschland vor der Entscheidung": CDU und CSU kämpften "Aus Liebe zu Deutschland" und "Mit uns für Deutschland" gegen das "Modell Deutschland" der SPD. Die Parolen der politischen Parteien zeigen: "Deutschland" ist sprechender und ansprechender als "Bundesrepublik"; der Zweckbezeichnung "Bundesrepublik" fehlt die kommunikative Kraft und Macht des Wortes "Deutschland".
Der nüchterne Informationswert von "Bundesrepublik" wird mitunter als Mangel gefühlt. Mancher möchte nämlich dieser Bundesrepublik, aber nicht Deutschland, seine Liebe erklären. Was soll er dann aber sagen? In "unser Land", "unser Vaterland", "unser deutsches Vaterland" bleibt unklar, ob die Bundesrepublik oder Deutschland (als Ganzes) gemeint ist. Eindeutig hingegen ist: "unser Staat", "unsere Republik" -- Wendungen, die "Bayernkurier" und "Die Zeit" neuerdings gerne verwenden.
"Unser Staat": Eine solche Formulierung würde in Staaten mit geprägtem Nationalbewußtsein, in Frankreich oder in Großbritannien, als widersprüchlich empfunden. Der Staat, als die politische Organisation einer Gesellschaft, ist dort grundsätzlich verschieden von Land, Vaterland oder Heimat. Der Staat wird in einem Konsensus der Vernunft akzeptiert, mit dem Land identifiziert man sich. Wie heißt aber das Land, mit dem sich die Bürger der beiden deutschen Staaten identifizieren?,, Deutschland" -- so scheint es -- reicht nicht mehr. An seine Stelle rückt, zumindest sprachlich, der Staat.
Der Staat als Deutschlandersatz: Das ist in der Bundesrepublik noch Tendenz, in der DDR schon Regel. Im SED-Organ "Neues Deutschland" werden Identifikationsformeln wie "unser Staat" und "unsere Republik" bewußt gepflegt.
Wer Müller heißt, muß nicht Müller sein.
Deutschland existiert nach Auffassung der DDR nicht mehr. Entsprechend ist der offizielle Sprachgebrauch: Außer in historischen Kontexten kommt das Wort "Deutschland" nicht vor. Der Name "Neues Deutschland, Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" ist deshalb historisch zu verstehen, ebenso der Staatenname "Deutsche Demokratische Republik". Das Benennungsmotiv ist bei Eigennamen häufig historisch: Wer "Müller" heißt, dessen Vorfahren waren einmal Müller, er selbst muß es nicht mehr sein.
Das "Deutschland" der Namen "Neues Deutschland" und "Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" verweist auf eine gesamtdeutsche Zielsetzung, die zwar noch in der Verfassung der DDR von 1968 und im Statut der SED von 1971 zum Ausdruck kommt, heute aber vergangen ist. Auf die Annäherungspolitik der Bundesrepublik, die zum Grundlagenvertrag führte, antwortete nämlich die DDR mit einer radikalen Abgrenzungspolitik: Die Einheit der deutschen Nation wurde auf allen Ebenen, auch sprachlich, gestrichen.
Damit erhielten die Namen "Deutschland", "Deutscher" und "deutsch" (außer als Sprachbezeichnung) in der DDR Auftrittsverbot. Zwar sind die Bewohner der DDR auch nach offizieller Auffassung Deutsche, sie heißen aber "DDR-Bürger" oder "Bürger der DDR". Ausnahmen, wie die Überschrift "Der erste Deutsche im All ein Bürger der DDR", bestätigen die Regel.
Welche Semantik beherrscht nun den offiziellen Sprachgebrauch der DDR? Deutschland existiert nicht wirklich, also auch nicht wörtlich. Die Deutschen existieren wirklich, aber nicht wörtlich. Das "Volk der DDR" existiert wörtlich, aber existiert es auch wirklich?
Man muß den semantischen Realismus auf den Kopf stellen, um den offiziellen Sprachgebrauch der DDR in Sachen Deutschland, Deutscher und deutsch zu erklären. Die Wörter bilden die Wirklichkeit nicht ab, sondern hilden die Wirklichkeit. Was wörtlich ist, gilt als wirklich, und weil Deutschland, Deutsche und deutsch nicht wirklich sein sollen, werden die Wörter gemieden. Das erinnert an den Namenzauber archaischer Kulturen, wo das Wort als wirksame Gegenwart des Dinges gilt und durch Nichtnennung des Namens der Dämon des Dinges verbannt wird.
Züge magischer Semantik im Umgang mit dem Namen "Deutschland" zeigen sich nicht nur in der DDR. Will man dort durch ein Worttabu das Land der Deutschen verbannen, so versucht man in der Bundesrepublik neuerdings, dieses Land durch das Wort "Deutschland" zu beschwören. Die Diskussion um Deutschland, das Wort "Deutschland", hat sich in der Bundesrepublik an der Abkürzung "BRD" entzündet.
"BRD" -- so eine verbreitete Meinung -- sei eine "kommunistische Agitationsformel", in der DDR erfunden, um "Deutschland" aus dem Sprachgebrauch der Bundesrepublik zu verdrängen. Das Argument ist schlüssig, aber falsch: Zum einen ist "BRD" gut bundesrepublikanisch und seit 1952 belegt; in der DDR wird es offiziell erst seit 1970 verwendet. Zum anderen ersetzt die Abkürzung "BRD" nicht "Deutschland", sondern die Standardbezeichnung für den Staat Bundesrepublik Deutschland, nämlich "Bundesrepublik". Und in "Bundesrepublik" ist von Deutschland überhaupt nichts zu spüren, in "BRD" bleibt immerhin ein "D" übrig.
Auf das "BRD"-Gebot im offiziellen Sprachgebrauch der DDR antwortete die Bundesrepublik, mit Beschluß der Regierungschefs von Bund und Ländern vom 31. Mai 1974, mit einem "BRD"-Verbot; denn durch die Abkürzung "BRD", so heißt es in einer entsprechenden bayrischen Bekanntmachung, würden "die Worte "Deutschland" und "deutsch" zunehmend aus dem politischen Bewußtsein des In- und Auslandes verdrängt" -- was zu vermeiden ist.
Ein löbliches Ziel, aber unnötig. Sprache ist älter als Staat, Ländernamen sind älter als Staatsnamen. Der Name "Deutschland" hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation überlebt, den Deutschen Bund, das Deutsche Reich. Verlängert man die Vergangenheit in die Zukunft. dann müssen die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik noch Jahrhunderte bestehen, um "Deutschland" zu überleben.
Daß Wertgebote oder Wortverbote die Wirklichkeit verwandeln, es bleibt zu bezweifeln. Aber was ist wirklich? Wenn wirklich ist, was wirkt, dann ist Deutschland -- ob man will oder nicht -- wirklich, und die Wirklichkeit des Wortes "Deutschland" ist in beiden deutschen Staaten zu finden.

DER SPIEGEL 50/1978
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