06.11.1978

FILM-ABSCHREIBUNGNichts läuft mehr

Hunderte von Millionen Mark investierten westdeutsche Steuersparer in meist fragwürdige Filmprojekte.
Dem Kölner Geschäftsmann Jochem Erlemann wird es ganz warm ums Herz, wenn er an Berlin denkt. "Da sind wir noch willkommen", schwärmt der Abschreibungsfinanzier, "in Berlin, da bemüht man sich noch um uns."
Erlemann, der mit "über 850 Millionen DM Erfahrung" für sich und sein Geschäft wirbt' hat nämlich noch eine Firma in Berlin, die CIP Filmproduktions GmbH. Und in diese Gesellschaft sollen begüterte Westdeutsche rund 70 Millionen Mark einzahlen -- für Filmproduktionen und, ganz nebenbei, für einige Schallplatten-Projekte.
Berlins Finanzsenator Klaus Riebschläger und sein Filmbeauftragter Günter Struve dankten dem Rheinländer das Engagement: Sie statteten das trickreiche Abschreibungsprojekt des Kölners mit Behördenbrief und -siegel aus: "Die Zusage des Senators ist schriftlich und bindend", freut sich Erlemann, "da kann gar nichts mehr schiefgehen."
"Dank der Bemühungen des Berliner Senats und seines Filmbeauftragten Dr. Günter Struve", wirbt auch der Filmprospekt eines A.E.C. Filmfonds' "ist Berlin auf dem Wege, den früheren Anteil an den Spielfilmproduktionen erheblich zu erhöhen."
Dazu will die A.E.C. mit einer James-Bond-Klamotte, TiteL.,, beitragen, an der -- neben den hoch angesetzten Verlusten für die Finanzämter der Anleger -- vor allem Cornelia Sharpe bemerkenswert sein soll. Sie spielt in dem Streifen die Heldin "Lavinia Kean, atemberaubend und sexy". Kostenpunkt des Spektakels: 13,9 Millionen Mark.
Starke Preise und flaue Themen sind im Repertoire der Filmabschreiber so unvermeidlich wie die überzogenen Verheißungen für die Anleger. So soll ein S.H.E.-Geldgeber mit einer Einkommensteuerbelastung von 55 Prozent und einer Einlage von 105 000 Mark netto 11 050 Mark verdienen, bevor der Film auch nur eine Mark an der Kinokasse eingespielt hat (siehe Kasten).
CIP/Erlemann können es mindestens ebensogut: "Schon ab jährlichem Einkommen von 60 000 Mark Finanzierung der Beteiligung voll aus Steuermitteln, bei höherer Progression Steuerersparnis größer als Beteiligungsbetrag".
So appetitliche Versprechungen fehlen in keinem Filmabschreibungsprospekt. "Man gewinnt immer hinzu", warb beispielsweise die Hansa Filmproduktion für einen Ponti-Film mit der Loren, "und hat sich außerdem noch ein Stück Sophia Loren gekauft."
Selbst im Idealfall geht die Rechnung kaum auf. Zwar konnten bislang die Filminvestoren im ersten Jahr mit einer stattlichen Steuerrückerstattung rechnen. Doch der Spareffekt war in kaum einem Fall über mehrere Veranlagungsjahre zu retten.
Fast alle Abschreibe-Filmprojekte der Vergangenheit gingen ohne Happy-End aus: mit Konkurs oder außerplanmäßiger Liquidation und damit einer derben Steuernachforderung des Finanzamtes an die Adresse der geprellten Anleger.
Alle heute noch existierenden Filmgesellschaften weisen überdies einen häßlichen Makel auf: Sie haben die endgültige Betriebsprüfung des Finanzamtes noch vor sich. Solange dieses Examen aber aussteht, müssen alle Anleger damit rechnen, daß die vorläufigen Verlustzuweisungen zusammengestrichen werden. Erhebliche Steuernachzahlungen sind dann fällig.
Selbst Abschreiber wie Erlemann geben zu, daß ihre Kundschaft sich auf einiges gefaßt machen muß. Zunächst versprach er CIP-Anlegern "bis zu 406 Prozent" Verlustzuweisung. Inzwischen rechnet er so: "Wir streben 250 an, damit wir endgültig 190 Prozent bekommen." Laut Erlemann muß für die Finanzbeamten "etwas zum Streichen" eingeplant werden, damit das Projekt reibungslos durchgezogen werden kann.
"Ich sage den Leuten immer, daß es gar keine Steuerersparnisse gibt", rühmt sich Philipp Kreuzer, dessen Abschreibungsfirma Cinerenta mit "Die Tiefe" und der "Unheimlichen Begegnung" vermögende Kinofreunde in die Verlegenheit brachte, Geld zu verdienen, das allerdings voll versteuert werden muß.
Diese Probleme ersparen andere Filminitiatoren ihren Klienten. Sie bevorzugen Filme, die entweder nur im Prospekt flimmern, unvollendet bleiben oder von Kinobesitzern einem zahlenden Publikum nicht zugemutet werden.
Nicht weniger als 58 Millionen Mark wollte die Hansa Filmproduktion für die Filme "Lions in the Evening", "Jumbo Murders", "Le Taxi Mauve" und "The Wanderers" anlegen. Mit Darstellern wie Gregory Peck und Anthony Quinn, mit Charlotte Rampling und Sophia Loren boten die Initiatoren "Bundesbürgern die Chance, sich an vier außergewöhnlichen Filmen zu beteiligen". Wie viele Millionen zusammenkamen, will heute niemand mehr genau wissen. Doch eines ist sicher: "Plötzlich war gar nichts mehr da", erinnert sich der damalige Treuhänder Reiner Walch. "Der Unternehmer war ein Wirtschaftsgauner", so Rechtsanwalt Walch heute, "der hat alle geleimt."
Die Pleite konnte den Münchner Rechtsanwalt nicht verdrießen. Bei "rund 60 Anlegern" sammelte er noch einmal 15 Millionen Mark ein und ließ in Hollywood einen Film abdrehen, dessen "endgültiger Titel noch nicht feststeht". Endgültiges hat Walch auch vom Finanzamt noch nicht. Doch da ist er "guter Dinge": Das sei "eine rein steuertechnische Sache".
Eine "Schar nicht gerade glücklicher Filminvestoren" findet sich auch unter den Klienten des Hamburger Vermögensberaters Friedrich Wilhelm Post. Sie hatten im Vertrauen auf die im Prospekt als "erstklassiger Partner" genannte "Wien-Film Gesellschaft, im Besitz der Republik Österreich" in die Streifen "Eine kleine Nachtmusik" und "Der Mann in der eisernen Maske" Millionen investiert.
Trotz Elizabeth Taylor und Ursula Andress wollte die Filme offenbar niemand sehen. Was schlimmer wiegt: Nicht einmal der sonst so großzügige Berliner Finanzsenator spielte bei diesem Projekt mit. Folge: Statt der im Prospekt versprochenen Verlustzuweisung von 256 gab es bisher ganze drei Prozent -- für die Anleger eine teure Panne.
Auf dem Umweg über die Münchner Filmstudios der Bavaria Atelier GmbH, deren Mehrheits-Eigentümer öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sind, flossen auch deren Gelder in den fragwürdigen Filmboom. Gemein-s ram mit der Germania-Finanzholding' laut Prospekt "eine Gründung der Bankhäuser Oppenheimer & Co., New York, und Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt, Frankfurt", zog die Bavaria mit den Geria-Produktionen eines der größten Filmabschreibungs-Karussells auf.
Von den ersten beiden Filmen "The Devils' Advocate" (Des Teufels Advokat) und "Twilights' last Gleaming" (Das Ultimatum) wurde der erste zum totalen Flop: Er wurde nie gezeigt. Der zweite schaffte nicht viel mehr: "An und für sieh kein großer Mißerfolg", gibt Geria-Sprecher Köster zu.
Auch die Filme der zweiten Tranche, Geria II, lassen für die Anleger wenig Hoffnung. Fassbinders "Despair" (Eine Reise ans Licht) startete mit enttäuschenden Einspielergehnissen in Deutschland. Der Billy-Wilder-Film "Fedora" kam im Kino nicht an, "könnte aber", so Geria-Marketing-Mann Kölli, "ein gutes TV-Geschäft werden".
Für einen weiteren Film, "Das Boot", nach dem Buch von Lothar-Günther Buchheim, sind zwar etliche Millionen ausgegeben. Doch niemand weiß verbindlich zu sagen, ob und wann das Kriegsspektakel abgedreht sein wird.
Die kommerziell größte Hoffnung von Geria II, der von Deutschen finanzierte amerikanische Musical-Film "Sergeant Peppers Lonely Hearts Club Band", scheint es auch nicht zu bringen. "Einige der neuen Filme", notierte das US-Magazin "Time", seien "finanziell große Enttäuschungen, insbesondere "Sergeant Pepper'".
Nach wenig erfolgreichen deutschen Produktionen wie "Auch Mimosen wollen blühen" -- der Film wurde nie gezeigt -, "Das Chinesische Wunder" und "Der Geheimnisträger" verlegte sich auch Hans Pflüger mit seiner Cinema 77 auf das Amerika-Geschäft. Die Millionen für die Pflüger-Produktionen wurden über das Institut für Vermögensplanung des Abschreibungsprofis Günter Quast eingesammelt. Quasts Kunden finanzierten den "Tödlichen Schwarm" und etliche andere US-Filme mit zweifelhaften Erfolgsaussichten.
Der flotte Kapitaltransfer nach Amerika kam erst ins Stocken, als das Bundesfinanzministerium in diesem Jahr mit zwei rigiden Erlassen ("Filmerlaß" und "Darlehens-Erlaß") die komplizierten Steuerkonstruktionen der Filmabschreiber grundsätzlich in Frage stellte.
Beide Erlasse heben darauf ab, daß der deutsche Steuersparer keinesfalls, wie von der Branche unterstellt, als der alleinige Filmunternehmer anzusehen
"CI.
Wirtschaftlicher, nicht juristischer Unternehmer ist vielmehr auch der (zumeist ausländische) Partner, unter dessen Regie und mit dessen Kredit der Film hergestellt wird. Dringt das Ministerium mit dieser Lesart in den Länderbehörden von München und Berlin durch, dann stehen den Filmanlegern teure Finanzamtsbescheide ins Haus.
Den westdeutschen Absehreibern reißt denn auch allmählich der Film. "Der Branche ist die Luft ausgegangen", meldet "Film-Initiator" Philipp Kreuzer, dessen Europäischer Anlagedienst über die Cinerenta 25 Millionen westdeutsche Mark für "Die Tiefe" und "Unheimliche Begegnung der dritten Art" über den Nordatlantik transferierte.
"Der Verkauf wird von uns nicht mehr aktiv forciert", sagt auch Köster von der Germania-Finanzholding' die über ihre Filmabschreibungsgesellschaften Geria I bis IV fast 200 Millionen Mark verfilmen wollte. Und auch dem vierten im Klub der großen Abschreiber, Günter Quast, ist die Leinwand zu heiß geworden: "Im Augenblick läuft gar nichts mehr."
Nur einer, Jochem Erlemann, glaubt sieh gefeit. Er verweist auf den Freibrief des Senators Riebsehläger. Denn, und da kann Erlemann tatsächlich sicher sein, was die Finanzbehörde einmal ausdrücklich gebilligt hat, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Dabei könnte gerade Erlemanns CIP-Projekt als Beleg dafür dienen, daß der deutsche Anleger kaum als ein mit Risiko belasteter und Entscheidungsvollmacht ausgestatteter Unternehmer anzusehen ist.
Bei CIP I (22,75 Millionen Zeichnungskapital) und CIP II (32,5 Millionen) beteiligt sich der Steuersparer an einer bislang einzigartigen und nur schwer zu durchschauenden Mischung aus Film- und Schallplatten-Investment. Der Anleger erfährt aus dem Prospekt über die geplanten Film- und Schallplatten-Produktionen so gut wie nichts. Der Hinweis, bei dem Projekt handele es sich um "eine Beteiligung aus Steuermitteln ... ohne die branchentypischen Risiken", reicht den fiktiven Unternehmern offenbar.
Welche Filme gedreht werden, entscheidet der US-Filmkonzern United Artists. Den ersten CIP-Film, das Musical "Hair", hätte, das gibt Erlemann zu, "United Artists auch ohne uns gedreht".
Für "Hair", wie für die anderen Filme auch, überweist die deutsche Seite 30 Prozent der Herstellungskosten, den Rest besorgt United Artists über einen Kredit, für den die US-Gesellschaft selbst geradesteht, bei einer amerikanischen Großbank.
Kaum Zweifel, daß dieser Kredit nur pro forma den offiziell als Filmproduzenten deklarierten Deutschen gewährt wird: Ein Paragraph aus dem umfangreichen Vertragswerk schreibt vor, daß die Dollar nur auf Anweisung von United Artists ausgegeben werden dürfen. Das eigentliche Filmmachen ist ebenso wie der Verleih ohnehin fest in amerikanischer Hand.
Dafür, daß die Deutschen bei einem Erfolg von Hair nicht übermäßig abräumen, ist auch schon gesorgt. Das deutsch-amerikanische Vertragswerk sieht vor, daß nicht etwa auf Basis der Brutto-Einspielergebnisse entsprechend der Finanzierung 30 zu 70 abgerechnet wird, sondern auf Netto-Basis.
Diese Vorschrift kann für die Anleger schmerzlich werden. "In Hollywood", so eine Branchenweisheit der US-Filmszene, "liegt die Hölle zwischen Brutto und Netto." In diesem Fall bestimmt.
Im CIP-Prospekt liest sich das so: "Nach Abzug der international üblichen Kosten für den Verleih und für Talente", heißt es da, "sowie nach Rückführung der Bankdarlehen nebst Zinsen und Deckung übriger Kosten wird CIP am weltweit erzielten Netto-Gewinn jedes einzelnen Films bei einem Eigenkapital von 30 Prozent mit 25 Prozent beteiligt."
Im Klartext: Bevor nicht der Kredit von United Artists (70 Prozent der Herstellungskosten) sowie die Zinsen darauf eingespielt sind, sieht der deutsche Anleger keinen Pfennig aus den Einspielergebnissen.
Unter "übrige Kosten" fallen die Werbeausgaben' die allein in den USA glatt ein Drittel der Herstellungskosten ausmachen können. Auch die ansehnlichen Verleih-Gebühren zählen dazu, der Gewinn des Verleihers inklusive.
Mit den "Talenten", den Anteilen, die auf Musiker, Darsteller, Regisseure und Agenten im Erfolgsfall entfallen, hat es eine eigene Bewandtnis: Sie werden erst abgezogen, wenn der Verleiher abkassiert hat, was ihm zusteht. Erst dann kommen die Deutschen dran. Auch das scheint für die Investoren kaum von Belang. Erlemanns Kundschaft, zu der auch Ex-Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier zählt, ist nun einmal so beschaffen, daß allein die -- allerdings meist nur kurzfristige -- Genugtuung, dem Finanzamt ein paar Tausender vorenthalten zu haben, als voller Erfolg gilt.
Und die Förderung Berlins als Filmstadt? Trotz aller Freibriefe Riebschlägers und der Beteuerung Erlemanns "CIP ist die einzige Chance für den Berlin-Film" wurde wenig bewegt. Weder der erste CIP-Film "Hair" noch der zweite ("Yanks") oder der dritte ("Slow dancing in the big City") wurden in Berlin gedreht.
Wenigstens die Atelieraufnahmen für den vierten Film "Just one of those things", eine Komödie aus den vierziger Jahren, sollen jetzt in den Haselhorster Studios Artur Brauners abgedreht werden. In der Planung für Berlin sind weitere Filmtitel wie "Csardas", "The Cooler" und "A small town in Germany".
"Dadurch fließt das Kapital nicht mehr in die USA", lobt Erlemann, "sondern fördert die Berliner Wirtschaft und den deutschen Film, so, wie es immer wieder -- auch im Bundestag -- gefordert wurde."
Im Dienst des deutschen Films plant Erlemann seine weitere Laufbahn, auch wenn die Finanzbehörden die Papier-Verluste für seine Klienten in Zukunft nicht mehr anerkennen werden. "Das macht uns gar nichts", sagt Erlemann, denn "die Verlust-Ära ist vorbei, die Zukunft gehört Renditeobjekten".

DER SPIEGEL 45/1978
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