14.08.1978

„Eine deutsche Revolution. Also keine“

Ein noch weithin unbekanntes Hauptwerk von Alfred Döblin (1878 bis 1957), „November 1918“, ist erst jetzt, im Jahr von Döblins 100. Geburtstag, zum erstenmal vollständig erschienen*. Für den SPIEGEL bespricht Professor Hans Mayer, 71, den Revolutionsroman des Autors, der 1933 aus Deutschland emigrierte und 1945 als Kulturoffizier der französischen Militärregierung zurückkehrte: „Ein Buch für die Hardthöhe wie für Dutschke.“
Wie es bei der Geburtstagsfeier für den 65jährigen Alfred Döblin, also vor nunmehr 35 Jahren, in Los Angeles zuging, das hat Brecht in seinem Arbeitsjournal unmittelbar nach der Festivität auf notiert.
Es war keine schöne Feier, obwohl nichts versäumt worden war. Helene Weigel hatte den Abend vorbereitet. Die literarische Prominenz des deutschen Exils war zur Stelle, aller Aversionen und Spannungen ungeachtet: von Thomas Mann bis Brecht. Es lasen große Schauspieler aus Döblins Werk: Peter Lorre, Alexander Granach, Fritz Kortner. Der Pianist Edward Steuermann, ein Schüler Arnold Schönbergs, spielte Klavierstücke von Harms Eisler. Begonnen hatte es mit einer, wie Brecht schreibt, "herrlichen Begrüßungsrede" von Heinrich Mann.
Allein nun mußte sich Döblin am Schluß bedanken, was der Tagebuchschreiber, sichtlich erheitert, so kommentiert: "Und am Schluß hielt Döblin eine Rede gegen moralischen Relativismus und für feste Maße religiöser Art, womit er die irreligiösen Gefühle der meisten Feiernden verletzte. Ein fatales Gefühl ergriff die rationaleren Zuhörer, etwas von dem verständnisvollen Entsetzen über einen Mitgefangenen, der den Folterungen erlegen ist und nun aussagt."
Natürlich freut sich Brecht darüber, daß das liebe Geburtstagskind, nicht besonders stark in christlicher Nächstenliebe, den Erzgegner Thomas Mann in der ersten Reihe persönlich angreift. Doch bei aller Komik der Situation analysiert er, auch hier mit "verständnisvollem Entsetzen", wie es zu einer solchen Rede und zu solchem Auftritt kommen konnte. Döblin ist und bleibt sein bewunderter Freund. Die Ursachen glaubt Brecht zu kennen: "Der Verlust zweier Söhne in Frankreich, die Undruckbarkeit eines 2400-Seiten-Epos, Angina pectoris (die große Bekehrerin ...)."
Wie nüchtern der Tagebuchschreiber damals, im August 1943, die Chancen jenes Manuskriptes von mehr als 2000 Seiten beurteilt hat, weiß man heute erst, da endlich, zum 100. Geburtstag
*Alfred Döblin: "November 1918" Deutscher Taschenbuch Verlag, München: 4 Bände. 1972 Seiten; 49 Mark.
des Autors, doch mehr als 21 Jahre nach seinem Tod, das gewaltige Erzählwerk vom "November 1918" gedruckt, und zwar zum erstenmal vollständig gedruckt, vorliegt. Freilich immer noch nicht in Döblins eigentlichem Verlag, bei Walter in Olten, sondern als vierteilige Kassette des Deutschen Taschenbuch Verlags. Am Schluß dieser Edition inseriert der Walter-Verlag folgendes: "Eine sensationelle Edition. Alfred Döblin. Jubiläums-Sonderausgabe. Die einzigartige Gelegenheit, die wesentlichen Werke und bisher unbekannte Texte in einer preiswerten und musterhaften Ausgabe zu erwerben."
Wesentliche Werke und bisher unbekannte Texte. Was könnte damit eher gemeint sein als der "November 1918"? Allein just um dieses Monstrum sui generis hat sich Walters sensationelle Jubiläums-Edition gedrückt. Es hängt mit der Sache zusammen, und mit diesem Autor: mit Alfred Döblin.
Da ist, um zunächst mit dem Literarischen zu beginnen, die Gattungsproblematik. Brecht sprach von einem "Epos". Der Autor selbst hat Titel, Untertitel und Gattungsbezeichnung genau formuliert: Die Tetralogie heißt: "November 1918. Eine deutsche Revolution. Erzählwerk." Fast alle anderen epischen Werke hatte Döblin als Romane" bezeichnet. Noch das letzte Buch, "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende", das kein westdeutscher Verleger haben wollte, weshalb es 1956 zuerst in Ost-Berlin herauskam, wird ausdrücklich als Roman präsentiert. Allein der "November 1918" ist für Döblin offensichtlich kein Roman, sondern etwas anderes.
Döblin hat, um einen Lieblingsbegriff heutiger Theater- und Filmleute zu verwenden, mit jedem neuen Werk alle bisherigen "Erwartungshaltungen" enttäuscht. Doch nicht dadurch, wie noch Brecht vermutete, daß sich der jüdische Sozialist und Mediziner Döblin in einen konvertierten Katholiken verwandelte, der es anscheinend darauf anlegte. die "irreligiösen Gefühle" einstiger Freunde zu verletzen. Im Gegenteil, denn die Kontinuität der religiös-metaphysischen Fragestellung läßt sich jetzt erst, da das Gesamtwerk sichtbar wurde, deutlich erkennen.
Vom Kaiser Ferdinand in Döblins Wallenstein-Roman (1920) führt unmittelbar der Weg zu den Mystikern des späten Döblin: zu seinem Hamlet Edward Allison. diesem Versehrten eines Zweiten Weltkriegs, und zum Dr. Friedrich Becker. der Hauptgestalt im "November 1918", der am Rückgrat verletzt wurde und nicht weiterkommt mit seinen Fragen, "von wo das Entsetzen des Krieges gekommen war, die Unbegreiflichkeit und die Schmach des jahrelangen Mordens, woher mitten im Dasein plötzlich das Auftauchen einer Existenz, vor der man sich als Mensch schämen mußte?"
Solche Fragestellung aber, die sich nicht abspeisen läßt mit dem Satz aus Brechts erstem Dreigroschen-Finale: "Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so", mußte immer wieder -- beim Verleger, Kritiker und Leser -- neue Verstörung bewirken. Um so mehr, als Döblin, der Erzähler, nur Hohn aufbrachte für die konventionellen Romanciers und ihre bewährte Technik. Dem allwissenden und scheinbar so objektiven Autor, der sich etwa Sätze leistete wie "Sophie saß auf dem Sofa und brach in Tränen aus", hatte bereits der junge Döblin die Frage gestellt, woher der Erzähler das eigentlich wisse .
Wenn er, Alfred Döblin, einen "Roman" schrieb, so sollte man sogleich erkennen, daß hier Döblin in Person erzählt, mitredet, inszeniert und räsonniert. Er hatte das schon in den zwanziger Jahren so formuliert", "Wenn ich sage, wir sollen im Epischen auch lyrisch, dramatisch und reflexiv sein, so rede ich damit nicht einem Gemengsel von Formen das Wort. Wir müssen wieder hin zum frischen Urkern des epischen Kunstwerks ... Es heißt meines Erachtens noch hinter Homer gehen." Weshalb der "November 1918", behaftet mit vielen literarischen Schwächen, die aber die epische Riesenleistung durchaus nicht gefährden, im
* 1909 in Leipzig
Konzept wie in der Erzählform das wichtigste und sicher das folgerichtigste Werk des Epikers Döblin bedeutet.
Lyrisch, dramatisch und reflexiv. Niemals scherzhaft, weil nie vergessen wird, daß arme gequälte Menschen im Krieg und Nachkrieg geschildert werden müssen: ein "Verratenes Volk", wie die Überschrift zum zweiten Band formuliert. Wohl aber ironisch und satirisch: wenn das Treiben zwischen Ebert und Scheidemann, Mehrheitsozialisten und Kasseler Hauptquartier des Feldmarschalls Hindenburg und des Generalquartiermeisters Groener geschildert werden muß. Oder die Szene, da der baumlange Gustav Noske "sich als Bluthund anbietet". Das Wort des Sozialdemokraten Noske, wonach einer der Bluthund sein müsse, ist historisch belegt.
Der politische Schriftsteller "Linke Poot" -- unter diesem Pseudonym pflegte Döblin um 1920 die Folgen des November 1918 zu glossieren .- hilft immer wieder mit bei der Redaktion des Epos, das zwischen 1937 und 1943 im französischen und amerikanischen Exil entstand: sorgfältig abgestützt durch Bücher der französischen Nationalbibliothek und der kalifornischen Universitäten. Eine Epik des Hohnes: "Während Liebknecht mit seinen Arbeitern vor das Schloß zog und von einem Schloßfenster aus die Republik ausrief, stieg Scheidemann am Reichstag ans Fenster und rief sie von da aus. Zweimal war diese Republik ausgerufen; es konnte ihr an nichts fehlen."
Es fehlte ihr an allem. "Und die Ignoranz, die Feigheit. der Verrat und die verbrecherische Schwäche, gekleidet in das Gewand der Theorie. der Zuverlässigkeit und der weisen Umsicht, machen sich auf den Weg und begeben sich unverzüglich an ihr Werk (den Mord an der Revolution)." Was zu verstehen ist als: Mord an den Revolutionären. Nicht allein an "Karl und Rosa", wie der Untertitel des vierten Bandes lautet, also an Liebknecht und Rosa Luxemburg. sondern auch an den Münchner Opfern von 1919 wie Kurt Eisner und Gustav Landauer. An den Gemordeten der Weimarer Republik, von denen Erzberger oder Rathenau bloß die berühmtesten waren.
Es sind Morde, wie Döblin verstehen macht, die sämtlich auf das Konto derer gehören, welche in jenen Wochen vom 10. November 1918 bis zum 15. Januar 1919 (das ist der Zeitraum, den Döblin "abdeckt") als Macht installiert wurden. Wobei sie einstweilen, etwa zehn Jahre lang, nämlich bis 1929, diejenigen als politisch-staatliche Partner akzeptierten, die ihnen im November 1918 beim Verhindern geholfen hatten.
Natürlich ist dies ein bitteres Werk des Exils: voller Nachtgedanken an Deutschland. Ein historischer Roman, der in jedem Augenblick die Gegenwart meint. Das Ende eines ersten Weltkriegs wird berichtet in Erwartung der Folgen eines zweiten.
Der erste Band mit der Überschrift "Bürger und Soldaten" (was eine nüchterne Rektifizierung bedeutet der gängigen Formel des November 1918 von den vereinigten "Arbeitern und Soldaten") entstand noch in der französischen Emigration und erschien 1939 als Exilliteratur. Döblin schildert hier, in einer meisterhaften Exposition und noch mit Zügen der heiteren Idyllik, das Kriegsende im Elsaß, das er als Militärarzt erlebte. Rückmarsch der deutschen Truppen und der deutschen Verwaltung über die Rheinbrücke bei Kehl. Einmarsch der Franzosen, vergebliche Gastrolle der revolutionären Matrosen bei den nunmehr befreiten elsässischen Siegern.
Döblins Humor war kaum nach dem Geschmack der französischen Besatzungsmacht von 1945. Man untersagte den Druck dieses ersten Bandes. Was sich im November 1918 in und um Straßburg abgespielt haben mochte, wollte man, wie man dem französischen Kulturoffizier Döblin zu verstehen gab, nicht so genau wissen. Weshalb ein Neudruck des Buches von 1939 erst heute zustande kam. Zwischen 1948 und 1950 erschienen in München die Bände 2 bis 4 der Tetralogie. Der schnoddrige Stettiner und Berliner Döblin hätte vermutlich gesagt: "Totales Schweigen im Walde."
Im ersten Buch gibt es noch ein paar Freundlichkeiten für die französischen Sieger von 1918. Im zweiten, bereits in Kalifornien entstanden, sind Clemenceau und Poincaré genauso kühl und sympathielos beschrieben wie Ebert oder Groener, oder wie jener Major Kurt von Schleicher, der in Kassel die Strategie der Gegenrevolution entwirft. Er wird dann, wie Döblin natürlich weiß, der letzte Reichskanzler einer Ära, die im November 1918 geplant wurde. Am 28. Januar 1933 mußte er seinen Platz räumen. Am 30. Juni 1934 wurde auch er gemordet: wie Karl und Rosa und die vielen, deren Verschwinden Schleicher, am Jahresende 1918 in Kassel, einkalkuliert hatte.
"Eine deutsche Revolution" heißt der Untertitel. Also keine. Vor allem im dritten und vierten Teil konfrontierte Döblin die Petrograder Ereignisse von 1917 den deutschen von 1918. Weitgehend ohne Sympathie für Lenin, doch in scharfer Antithetik von Lenin und Liebknecht: des Mannes der Aktion und jenes anderen der Rede.
Der Metaphysiker und Konvertit Döblin negiert sie beide. Nahe fühlt er sich der Rosa Luxemburg. Im ersten Satz des Schlußbandes erst wird sie vorgestellt. Dann aber kommt es zu einer Darstellung, die viele Leser entsetzen wird. Rosa nicht als Denkmal und Märtyrerin, sondern als leidende, liebende und hassende Frau. Auch Züge des Satanismus, der zu Döblins religiösem Weltbild gehört, wurden nicht ausgespart. Allein, die vorhandenen Dokumente lassen Döblins epischen Entwurf durchaus zu. Der im Kriege gefallene jüngere Freund der Rosa, den Döblin zur erotisch-mystischen Union beschwört, hieß übrigens nicht Düsterberg, wie Döblin schreibt,
* 1932 als Reichswehrminister mit tv. 1.) Reichskanzler Papen. Staatssekretär Meißner. Innenminister Gayl, Reichspräsident Hindenburg.
sondern Diefenbach. Rosa hat ihn gemalt.
Es gibt autobiographische Substanzen in diesem Erzählwerk: nicht als geheime Lockspeise für Germanisten, sondern ziemlich unverhohlen einbekannt als Bestandteil eines Epos, dessen Epiker oder Rhapsode den Anspruch angemeldet hat, stets dabei und erkennbar zu sein.
Die aus solcher Substanz gesättigten Liebesgeschichten des Dramatikers Erwin Stauffer interessieren jedoch den Leser weit weniger, als sie Döblin selbst fasziniert haben mögen. Sie sind auch nicht organisch verarbeitet, so daß Döblin im letzten Band ausführlich rekapitulieren muß, was man ohnehin gelesen hatte: wie in jener anderen Tetralogie, die immer wieder hereinspielt, im "Ring des Nibelungen". Eine Kapitelüberschrift -- "Mein armer Bruder" -- ist so ein Wagner-Zitat. Das Liebesduett aus dem "Tristan" hat leitmotivische Bedeutung für die metaphysische Entwicklung der Hauptgestalt, des Friedrich Becker.
Die Figur Stauffer bekam die Liebes- und Eheerfahrungen des Erzählers mit auf den epischen Weg. Becker hingegen soll Döblins eigenen Weg zu Gott nachvollziehen. Für Leser mit "irreligiösen Gefühlen" ist das nichts. Als Bericht über eine gesellschaftlich-geistliche Erfahrung bedeutet es einen Höhepunkt der zeitgenössischen Literatur.
Döblins Gott ist schrecklich wie der unerkennbare Gott Pascals: nicht unverwandt übrigens, was Döblin leugnen würde, dem strengen Calvinismus. Was nicht verwundert, denn der Weg Döblins zum Katholizismus begann als ein Weg zum Protestanten Kierkegaard. Die Teufelsgespräche Beckers mit einem stets sich verwandelnden Versucher sind einige Jahre vor den entsprechenden Partien im "Doktor Faustus" von Thomas Mann entstanden. Thomas Mann hat seinerseits den Text Döblins nicht gekannt. Der Parallelismus ergibt sich wohl auch aus der Natur der Sache: aus dem Leiden an Deutschland.
Es handelt sich durchaus nicht um eine Parodie des "Faust" von Goethe, wenngleich die Zitate und Anspielungen unverkennbar sind, sondern darum, daß Faust und "eine deutsche Revolution" zusammengehören. Nicht zufällig, daß Hanns Eisler, dessen Musik hei jener Geburtstagsfeier erklang, eine Oper schreiben wollte über Faustus im deutschen Bauernkrieg. Man widerlegte Eislers Konzept in Ost-Berlin, und so blieben die Noten ungeschrieben. Auch das gehört zur Sache.
Übrigens hat man beim vierten Band den Untertitel fortgelassen. Döblin wollte (1950) es so: "Karl und Rosa. Eine Geschichte zwischen Himmel und Hölle".
"Der Mord an Karl und Rosa" und "Das Ende einer deutschen Revolution": so lauten die Überschriften der Schlußkapitel. Auseinandersetzungen über die griechische Tragödie, vor allem über die Antinomien zwischen Kreon und Antigone, hatten in diesem vierten Teil des Erzählwerks die reale deutsche Tragödie vorbereitet: jenen Mord, der so viele Untaten nach sich ziehen sollte. Größeres hat Döblin nicht geschrieben.
Das letzte Gespräch zwischen Liebknecht und Rosa über das Böse, über den Satan bei Milton im "Verlorenen Paradies" und über den Mephistopheles, gemahnt in seiner Wucht und Trauer an Wallensteins letztes Gespräch mit der Gräfin Terzky. Aber was bedeutet uns Wallenstein, und was bedeuten diese beiden Menschen, die man abschlachtet, worauf man es nicht gewesen sein wollte "Händeschütteln und Lachen. Aber nun mal einen ordentlichen Schluck. Sie feierten noch bis zum Morgen."
Dies Buch erscheint heute wahrlich zur richtigen Zeit. Ein Buch für Bundeskanzler, Gewerkschaftsführer und Unternehmer, für die Hardthöhe wie für Rudi Dutschke. Aber sie werden es nicht lesen.
Von Hans Mayer

DER SPIEGEL 33/1978
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