Manager und Techniker des japanischen Autokonzerns Nissan reisen derzeit durch 30 US-Bundesstaaten, um sich nach einem geeigneten Standort für eine Fabrik umzusehen. Während der Volkswagenkonzern bereits vor einigen Wochen eine US-Fabrik in New Stanton eröffnete, prüfen die Japaner noch verschiedene Angebote. Vor allem der anhaltende Dollar-Verfall treibt die Japaner nach Amerika: Wegen der Wechselkurs-Entwicklung erhöhten sie in den vergangenen zwölf Monaten viermal die Preise für ihre Fahrzeuge.
DER SPIEGEL 20/1978
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